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«Neuassyrische Festesfreuden – leicht gedämpft Andreas Fuchs, Tübingen Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Dutch Society for Oriental ...»

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Eine ganz wesentliche Funktion dieser regelmäßigen persönlichen Treffen bestand eben darin, die Würdenträger, Statthalter und Vasallen in die Hand des Königs zu geben, so dass er in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Gelegenheit bekam, mit ihnen in der Weise verfahren zu können, die er für richtig hielt. So musste also jeder Untertan seine Loyalität dadurch unter Beweis stellen, dass er sich seinem Herrn wehrlos auslieferte. Und wenn er sich dann erst einmal vor ihm zu Boden geworfen hatte, gab es kein Gesetz, gab es überhaupt nichts, was ihn vor dem König hätte schützen können, wenn der ihm übel gesonnen war. Aber erscheinen musste man, denn wer fernblieb gab sich damit als Rebell zu erkennen und hatte demnächst mit einem Besuch durch assyrische Streitkräfte zu rechnen.

Wie das Beispiel des unglücklichen Vasallen Bēl-šarru-usur oder das des Statthalters Tabnēa zeigt, ließ es sich der Assyrerkönig vor der Ankunft des Betroffenen selbstverständlich nicht anmerken, wenn einen Groll gegen ihn hegte. Ob man noch in seiner Gunst stand und zum Essen eingeladen wurde, oder womöglich schon längst zum Tode verurteilt war, das erfuhr man erst vor Ort, wenn keine Rettung mehr möglich war.

Den königlichen Launen war man als Gast in jedem Falle ausgeliefert. Um eine solche Atmosphäre nachzuempfinden, möge sich der geneigte Leser doch nur einmal selbst fragen, in wieweit es ihm möglich wäre, sich zu entspannen und ein, sagen wir, gutes Abendessen genießen zu können, wenn der Gastgeber ein Mensch wäre, der keinen Widerspruch und keine Kritik duldete und den es nicht mehr als ein Wort kostete, straflos und ganz nach seinem Belieben jeden einzelnen Anwesenden mitsamt dessen ganzer Familie vernichten zu können. Das stelle ich mir in etwa so angenehm vor, wie einen gemeinsamen Aufenthalt zusammen mit einem Tiger in dessen Käfig. Da kann man nur inständig hoffen, dass er schon satt ist.

Und am assyrischen Hof dürften die Befürchtungen der Gäste noch zusätzlich durch den Umstand wach gehalten worden sein, dass auf den Palastwänden, wunderschön im Relief ausgearbeitet, in allen Einzelheiten dargestellt war, wie brutal man vor Ort mit Leuten zu verfahren pflegte, deren Existenz man als störend empfand.

Um sich unter solchen Umständen an einem königlichen Bankett erfreuen zu können, musste man starke Nerven haben, und die meisten Gäste werden einen Stoßseufzer getan haben, wenn sie sich nach Beendigung ihrer Mission glücklich auf dem Heimweg befanden und definitiv wussten, dass es für dieses Jahr wieder einmal gut gegangen war.

Aus alledem ist selbstverständlich nicht der Schluss zu ziehen, dass assyrische Könige ihre Gäste gewohnheitsmäßig hingemordet oder in Fallen gelockt haben. Derlei wird eher selten vorgekommen sein, denn andernfalls hätte das Reich schon sehr bald zu funktionieren aufgehört. Die Einzelfälle dienten aber als Warnung und den assyrischen Inschriften zufolge war man der Meinung, dass ein Königreich überhaupt nur dann zusammengehalten werden konnte, wenn die Untertanen den Herrscher fürchteten. Und damit war nicht nur Ehrfurcht, sondern auch Todesangst gemeint.

Die Lebensversicherung eines verbündeten Herrschers Die einzigen, die wirkungsvolle Vorsorge treffen konnten, eine Einladung des assyrischen Königs sicher zu überleben, waren solche Fürsten, die ihm nicht unterworfen, sondern mit ihm verbündet waren.

Ein derartiger Verbündeter war Ullusunu, 21 der König des Reiches Mannāya in West-Iran, der gegen Ende des 8. Jhs. eine rücksichtslose Schaukelpolitik zwischen den beiden verfeindeten Großmächten Assyrien und Urartu betrieb. In den Augen der Assyrer war er an sich ein Verbrecher, wie es kaum einen schlimmeren geben konnte, denn er hatte im Bündnis mit dem König von Urartu seinen eigenen Bruder und Vorgänger umgebracht, der ein Vasall Assyriens gewesen war: Anderen hatte man in Assyrien schon aus weit geringerem Anlass bei lebendigem Leib die Haut abgezogen! Als aber Ullusunu nach seiner gelungenen Übernahme des mannäischen Thrones sich von den Urartäern abwandte und zum Assyrerkönig Sargon II.

überlief, wurde er von diesem dennoch sehr herzlich empfangen und all seine Untaten waren sogleich vergeben und vergessen, denn Sargon brauchte ihn, weil er seinen Krieg gegen Urartu ohne Unterstützung der Mannäer nicht erfolgreich hätte beenden können. Über die Untaten eines Schurken, auf den sie angewiesen waren, sahen auch die Assyrer großzügig hinweg.

Siehe A. Fuchs (1993) 416 sub Ullusunu.

Im Jahre 714, als sich Sargon an der Spitze seines Heeres auf dem Weg nach Urartu befand, hielt er in seinem Feldlager eine Konferenz mit Ullusunu ab, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Man war sich bald einig und das Bündnis wurde durch ein feierliches Bankett bekräftigt, das Sargon für sein eigenes Gefolge wie auch die anwesenden Mannäer ausrichtete. Dem kostbaren Verbündeten wurde dabei eine besondere Ehrung zuteil: „Was König Ullusunu, ihrem Herrn, anlangt, so richtete ich vor ihm einen Ehrentisch her und erhöhte seinen Thron noch über den seines leiblichen Vaters Iranzu hinaus. Ich setzte sie (i.e.

Ullusunu und sein Gefolge) zusammen mit den Assyrern an eine fröhliche Festtafel und sie segneten meine Königsherrschaft vor Assur und vor den Göttern ihres eigenen Landes.“ 22 Es ist gut möglich, dass die hier erwähnte Erhöhung des Thrones während des Mahles durch eine herausgehobene Sitzposition des Ullusunu ihren sichtbaren Ausdruck gefunden hat.





Interessant ist auch die ungewöhnliche Erwähnung der Götter beider Seiten, offenbar haben die Gäste eine Art Toast auf Assur und ihre eigenen mannäischen Götter ausgebracht. Ob diese Freundschaftsbekundung von den assyrischen Gastgebern in vergleichbarer Weise erwidert worden ist, verrät die Quelle nicht.

Aber wie sah nun die Lebensversicherung des Ullusunu aus, die ihn davor bewahrte, vom Assyrerkönig womöglich gleich nach Betreten von dessen Feldlager verhaftet zu werden? Die zitierte Passage lässt durch nichts erkennen, dass Ullusunu zu anderen Bedingungen erschienen ist, als jeder andere assyrische Vasall. Des Rätsels Lösung ergibt sich aus der Beschreibung eines weiteren Treffens, das im darauf folgenden Jahr (713) stattfand. Da nämlich war das assyrisch-mannäische Bündnis schon so eng, das beiderseitige Verhältnis so herzlich geworden, dass Ullusunu auf seine bis dahin übliche Vorsichtsmaßnahme verzichten konnte. Und nur aus diesem Grunde erfahren wir auch von ihr: „Der Mannäer Ullusunu … dessen königliche Vorfahren niemals ohne vorherigen Austausch von Geiseln (gekommen waren), … verließ auf Befehl Assurs … seine Königsstadt und kam zu mir voll freudiger Ungeduld“ 23 Im oben zitierten Bericht zum Vorjahr war noch keine Rede davon gewesen, dass der Austausch von Geiseln unterblieben wäre. Man darf also vermuten, dass eine ganze Reihe von Personen aus dem assyrischen wie auch dem mannäischen Gefolge im Jahre 714 die W. Mayer (1983) 72ff. 62-63.

A. Fuchs (1998) V.b-d, 47-54.

besondere Ehrung des Ullusunu nicht persönlich hatten miterleben können, weil sie zum Zeitpunkt der Erhöhung seines Thrones als Geiseln, als Garanten gegen böse Überraschungen, von der Gegenseite in sicherem Gewahrsam gehalten wurden.

Einen solchen vorherigen Austausch von Geiseln jedoch konnten allerdings nur sehr mächtige oder sehr wichtige Fürsten zur Vorbedingung für ihr Erscheinen beim Assyrerkönig machen.

Der Masse der Vasallen und den assyrischen Würdenträgern blieb eine solche Lebensversicherung selbstverständlich verwehrt.

Geschickter Gebrauch eines assyrischen Festes zur Vorbereitung eines Aufstandes

War bislang von der Funktion die Rede, die Feste oder Bankette zugunsten des assyrischen Königs erfüllten, so ist doch auch ein Fall überliefert, in dem ein Rebell mit Geschick das übliche Treffen zwischen Oberherr und Vasallen für seine eigenen Zwecke genutzt hat.

Wenden wir uns noch einmal der weiter oben zitierten Passage einer Inschrift des Königs Assurbanipal zu, in der ein Treffen zwischen ihm und seinen babylonischen Anhängern beschrieben wird, und wo es heißt: „Diese Babylonier stellte ich an eine Festtafel, ich kleidete sie in bunte Gewänder und streifte ihnen goldene Armbänder über ihre Handgelenke.“ 24 Hier hatte uns zunächst nur die Beschreibung des Festes interessiert, doch nun geht es uns um den Kontext des Zitates, der für Assurbanipal alles andere als erfreulich war.

Babylon wurde zu dieser Zeit von Assurbanipals Bruder Šamaš-šum-ukīn regiert. Der wäre natürlich viel lieber König von Assyrien geworden, doch beim erbitterten brüderlichen Ringen um die Thronfolge hatte er den Kürzeren gezogen, weil sich Assurbanipal viel besser als er darauf verstanden hatte, sich bei ihrem gemeinsamen Vater, König Asarhaddon, einzuschmeicheln. So hatte Šamaš-šum-ukīn lediglich Babylon bekommen, wo er sich zu allem Überfluss auch noch der Überwachung durch seinen zu Recht misstrauischen Bruder ausgesetzt sah.

Als sich Šamaš-šum-ukīn insgeheim daran machte, einen Aufstand vorzubereiten, der ihm die Unabhängigkeit von Assurbanipal sichern sollte, stand er vor dem Problem, dass die assyrische Herrschaft in Babylonien durchaus Befürworter besaß, die noch dazu wichtige R. Borger (1996) 40/233 A III 90-93.

Ämter und Positionen bekleideten. Diese Anhänger Assyriens korrespondierten ohne Umweg, auf direktem Wege mit Assurbanipal. Wenn sie mitbekamen, dass der Ausbruch einer Rebellion bevorstand, so würden sie das sofort weitermelden, was den Assyrerkönig in die Lage versetzen würde, derart früh zu reagieren, dass er den Aufstand ersticken konnte, noch bevor er richtig begonnen hatte.

In der letzten, entscheidenden Vorbereitungsphase des Aufstandes im Jahre 652 mussten diese Agenten der Assyrer also irgendwie mattgesetzt werden. Aber wie sollte man sie alle zugleich überwältigen oder überwachen? Um den Aufstand bereits im Ansatz scheitern zu lassen genügte es ja, wenn die entsprechende Nachricht auch nur eines einzigen von ihnen zum König durchkam. Am besten würde es sein, wenn sie während der entscheidenden Tage und Wochen allesamt gar nicht vor Ort wären. Glücklicherweise ließ sich gerade das sehr leicht erreichen und Šamaš-šum-ukīn wird sich diebisch darüber gefreut haben, dass ihm hierbei ausgerechnet sein Bruder Assurbanipal die Arbeit abnahm, in dem er wie in jedem Jahr seine babylonischen Vasallen zum persönlichen Treffen nach Ninive einlud. Šamaš-šumukīn ist es offensichtlich gelungen, die Delegation diesmal so zusammenzustellen, dass ihr sämtliche Personen angehörten, die seine Pläne hätten durchkreuzen können. Nach ihrer Abreise konnten die Rebellen ungestört agieren und die List wurde ein voller Erfolg. Die Wut

des hereingelegten Assurbanipal ist in seinen Inschriften noch heute spürbar:

„Šamaš-šum-ukīn, dieser treulose Bruder, … hatte Böses im Sinn. Nach außen heuchelte er Freundschaft, aber insgeheim sann er auf Mord. Die Babylonier, die Assyrien zugetan waren, die mir wie Diener gehorchten, schnitt er (von allen Informationen) ab und belog sie. Voll Hinterlist schickte er sie zu mir nach Ninive, damit sie mir ihre Aufwartung machten. Ich, Assurbanipal, der König von Assyrien, …, stellte diese Babylonier an eine Festtafel, ich kleidete sie in bunte Gewänder und streifte ihnen goldene Armbänder über ihre Handgelenke.

Und während diese Babylonier in Assyrien weilten und auf meine Befehle warteten, da hat doch dieser Šamaš-šum-ukīn, dieser treulose Bruder, … einen Aufstand gegen mich ins Werk gesetzt!“ 25 Es war auf den vorangegangen Seiten mehrfach schon die Rede davon, dass die Gäste des Assyrerkönigs mit bösen Überraschungen zu rechnen hatten. Aber dieses Mal, dieses eine Mal, war es ausnahmsweise der Despot selbst, dem während des Banketts der Bissen im R. Borger (1996) 39ff./232f. A III 70-100 (stark gekürzt).

Halse stecken blieb. Ein überaus vergnügliches Bild, wie ich meine, und noch dazu eines, das dazu geeignet ist, einem Artikel, der von so viel Bedrohlichem handelt, einen tröstlichen Abschluss zu geben!

–  –  –

R.D. Barnett, A. Lorenzini (1975): Assyrische Skulpturen im British Museum.

Recklinghausen.

R. Borger (1967): Die Inschriften Asarhaddons Königs von Assyrien. Archiv für Orientforschung Beiheft 9. Osnabrück.

R. Borger (1996): Beiträge zum Inschriftenwerk Assurbanipals. Die Prismenklassen A, B, C = K, D, E, F, G, H, J und T sowie andere Inschriften. Mit einem Beitrag von Andreas Fuchs.

Wiesbaden.



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