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«Neuassyrische Festesfreuden – leicht gedämpft Andreas Fuchs, Tübingen Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Dutch Society for Oriental ...»

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Aufsehern und Leitern, den Fürsten, den Eunuchen und den Ältesten Assyriens in meinem Palast nieder und feierte ein Freudenfest.“ 7 Dieses Feiern in zwei getrennten Abschnitten unterstrich einmal mehr die besondere Rolle des assyrischen Königs als Bindeglied zwischen Göttern und Menschen: Es gibt zahlreiche Götter und noch mehr Menschen, aber nur einen König von Assyrien, der zwar deutlich unter den Göttern, aber ebenso deutlich über allen Menschen steht. Er ist der einzige, der an der göttlichen wie auch der weltlichen Feier teilhat.

Die Nachfolger Sargons wandten sich einer anderen Stadt zu, dem berühmten Ninive, das sie zur wohl prächtigsten assyrischen Metropole überhaupt ausgebaut haben. Und wieder gab die Errichtung zahlreicher Paläste auch in dieser Stadt zu neuerlichen Einweihungsfesten Anlass.

Doch während sich die königlichen Inschriften detaillierter denn je zuvor über die Einzelheiten der Bauwerke auslassen, hat die Darstellung der Festivitäten bei den Verfassern nur mäßiges Interesse gefunden. Die Darstellungen Sanheribs und Asarhaddons unterscheiden

sich in diesem Punkt nur wenig voneinander und wirken recht stereotyp:

Sanherib, Ninive, im Jahre 697: „Nachdem ich die Arbeiten an meinem Palast beendet hatte, lud ich Assur, den großen Herrn, sowie die Götter und Göttinnen, die in Assyrien wohnen, dorthin ein. Ich brachte prachtvolle Opfer dar und teilte meine Geschenke (an sie) aus.

Aus Olivenöl und Duftharzen aus den gerade erst angelegten Gärten bereitete ich feines Öl und salbte damit bei der Einweihung des Palastes die Häupter der Untertanen meines Landes.

Mit süßem Wein tränkte ich ihre Kehlen.“ 8 Asarhaddon, Ninive, im Jahre 673: „Assur, Bēl und Nabû, die Ištar von Ninive und die Ištar von Arbail, sämtliche Götter Assyriens lud ich dorthin ein. Reine prachtvolle Opfer brachte ich ihnen dar und ließ sie meine Geschenke bekommen. Da segneten diese Götter aus vollem Herzen meine Königsherrschaft.

Die Großen und alles Volk meines Landes ließ ich drinnen an reich gedeckten Fest-Tafeln Platz nehmen und ließ sie fröhlich sein: Mit vielerlei Weinsorten tränkte ich ihre Kehlen, mit feinem Öl … salbte ich ihre Häupter.“ 9 A. Fuchs (1994) Ann.446-448 bzw. Prunk.175-179.

E. Frahm (1997) 79f./83 T 10/11 268-274.

R. Borger (1967) 63 Episode 23.

Hier nun wird in besonderer Weise die auch in Assurnasirpals Bankett-Stele schon erwähnte Salbung der Festgäste hervorgehoben. Unverkennbar ist auch der Wert, der auf die reichliche Versorgung mit Wein gelegt wird. Dieser war teuer und deshalb besonders geeignet, den Reichtum des Gastgebers zur Schau zu stellen. Wirklich neues bieten diese kurzen Bemerkungen jedoch nicht. Die Inschriften Assurbanipals, des Sohnes Asarhaddons, beschränkten sich vollends auf den ersten Teil der Einweihungsfeierlichkeiten, die Einladung und reiche Beschenkung der Götter. 10 Von einem Bankett für die Bevölkerung oder auch nur für die Würdenträger ist keine Rede mehr.

Einweihungen großer Paläste und ganzer Städte, bei denen zehntausende Gäste bewirtet wurden, waren selbstverständlich sehr selten. Weit häufiger muss der König in sehr viel engerem Kreis mit seinen Würdenträgern oder auswärtigen Besuchern beisammen gesessen haben.

Bankette des Königs im engeren Kreise der assyrischen Großen

Das assyrische Reich war kein moderner Staat und eine assyrische Nation im heutigen Sinne gab es gleichfalls nicht. Die Mitglieder des Apparates fühlten sich deshalb auch nicht einer abstrakten Nation oder einem Staat verpflichtet. Sie alle waren Diener des regierenden Königs, der seinerseits die Herrschaft von den Göttern erhalten hatte. Das Reich, das dem Anspruch nach die ganze Welt umfassen sollte, gehörte dem König, war sein persönlicher Besitz. Und ganz persönlicher Natur war auch sein Verhältnis zu seinen Mitarbeitern, die sich als seine Diener oder Sklaven bezeichneten. Es war dies ein Verhältnis gegenseitiger Loyalität: der König schuldete seinen Untertanen Schutz, seinen Dienern darüber hinaus Unterhalt, die Untertanen und Diener wiederum schuldeten ihrem König Abgaben und Gehorsam.

Der König konnte natürlich nicht mit all seinen zahlreichen Untertanen in vertrauten Beziehungen stehen und musste sich notwendigerweise auf die obersten Ränge des Machtapparates beschränken, auf die Großen des Reiches. Diese unterhielten ihrerseits in den Provinzen, die sie verwalteten oder in den militärischen Einheiten, die sie führten, vergleichbare Beziehungen zu ihren eigenen Untergebenen.

R. Borger (1996) 74/256 F VI 60-61.

Ein solches Beziehungsgeflecht kann nur funktionieren, wenn alle, die an ihm beteiligt sind, den direkten persönlichen Kontakt pflegen und den Fortbestand ihrer gegenseitigen Beziehungen durch vielerlei symbolische Akte öffentlich bekräftigen. Stets aufs Neue müssen die Diener dem Herrscher bestätigen, dass sie ihm treu ergeben sind, während sie vom Herrscher Beweise seiner anhaltenden Gunst zu erhalten hoffen.

Der assyrische König pflegte seine Kontakte sowohl in seinem Feldlager, während der jährlich stattfindenden Kriegszüge, wie auch in seiner jeweiligen Hauptstadt. Die Quellen lassen nicht erkennen, in welchen Abständen etwa die Statthalter in die Hauptstadt reisten, ob dies regelmäßig geschah und ob es dafür womöglich einen gemeinsamen feststehenden Termin gegeben hat. Zu dem Rahmen jedenfalls, in dem die gegenseitigen Loyalitätsbande aufgefrischt wurden, gehörten Festmähler, zu denen der König seine Diener lud.





Akten der assyrischen Palastverwaltung des 7. Jhs. beziehen sich auf solche, in Ninive veranstaltete Bankette. Als Teilnehmer begegnen der Kronprinz, weitere Mitglieder der Königsfamilie, hohe Militärs, Verwaltungsbeamte, Priester, Gelehrte und wichtige Besucher aus der Provinz. Auch weibliche Gäste werden verzeichnet, diese aufwändigen Feiern waren also keineswegs reine Männer-Angelegenheiten. Aber die Assyrer blieben dabei offenbar unter sich, denn ausländische Gesandte sind in den Gästelisten nicht verzeichnet. Der König nahm hierbei wohl die Gelegenheit war, sich allein seinen engeren Mitarbeitern und bedeutenderen Untertanen zu widmen. Die Akten selbst stellen leider nicht mehr dar als nur knappe Auflistungen, die überdies nur noch in Teilen erhalten sind. Zum Verlauf eines solchen Banketts verraten sie nichts. 11 Andere Akten, die jedoch keineswegs zwingend mit den eben genannten in unmittelbarem Zusammenhang stehen müssen, führen wiederum in Listenform verschiedene Zutaten auf, die sich zumindest sehr gut zur Ausrichtung eines solchen Bankettes geeignet hätten: Wein, Bier, Brot und Fleisch sind dort ebenso notiert wie aromatisches Räucherwerk. Eine Liste nennt überdies Sängerinnen, die ihrerseits Weinzuteilungen erhielten. 12

Empfänge für Vasallenherrscher

Die Herrscher tributpflichtiger Reiche waren vom assyrischen König zwar weniger abhängig als die assyrischen Würdenträger, doch gestaltete sich das Verhältnis zwischen Vasall und F.M. Fales, J.N. Postgate (1992) Nr. 148-157.

F.M. Fales, J.N. Postgate (1992) Nr.137-147, siehe insbesondere Nr.140.

Oberherr nicht wesentlich anders als das zwischen dem assyrischen König und seinen sonstigen Untertanen bestehende. Es wurde größter Wert darauf gelegt, dass auch die Vasallenkönige ab und an persönlich vor dem König erschienen, und auch bei diesen Anlässen erfuhr der gegenseitige gute Wille seine äußerliche Bekundung durch ein Gastmahl.

Bereits beim Abschluss des Vasallenvertrages wurde dieser Rechtsakt zwischen Oberherr und Vasall durch eine Reihe symbolischer Handlungen sinnfällig gemacht, zu denen auch das „Herrichten des (Bankett-)Tisches und das (Leer)trinken des Bechers“ gehörte.13 Beides wurde bei künftigen Treffen offenbar ausgiebig wiederholt. So saß Assurbanipal im Jahre 652 mit seinen Anhängern aus dem unterworfenen Babylonien zusammen: „Diese Babylonier stellte ich an eine Festtafel, ich kleidete sie in bunte Gewänder und streifte ihnen goldene Armbänder über ihre Handgelenke.“ 14 Es ist ein interessantes Detail am Rande, dass die Gäste nicht an die Tafel gesetzt, sondern gestellt werden, denn das wirft überhaupt die Frage nach der Etikette auf. Ein assyrisches Relief zeigt König Assurbanipal, wie er beim Mahl auf einer Art Couch liegt, zumindest der König hat also im Liegen gespeist. 15 Leider stark zerstörte Reliefs aus Khorsabad bilden Würdenträger in assyrischer Hoftracht ab, die auf hohen Stühlen an gedeckten Tischen sitzend die Becher heben, während Soldaten einander stehend zuprosten. 16 Hieraus ergibt sich eine offensichtliche Hierarchie, wobei der Rang der Festgäste unter anderem daran zu ersehen war, ob sie in Gegenwart des Königs sitzen oder womöglich gar liegen durften, oder ob sie zu stehen hatten.

Im Assurbanipal-Zitat kommt auch ein Aspekt zur Sprache, von dem bislang noch nicht die Rede war, nämlich das Beschenken der Gäste. Dies bot dem Gastgeber Gelegenheit, den Grad der Wertschätzung auszudrücken, den er dem Gast entgegenbrachte. Gefärbte und deshalb teure Gewänder, so wie Armreife aus Edelmetall kommen im Zusammenhang mit auswärtigen Besuchern recht häufig vor und ihr Wert richtet sich nach der Bedeutung des Beschenkten. Ein wertvoller Verbündeter wie der Mannäerkönig Ullusunu, von dem noch die Rede sein wird, erhielt gleich mehrere Armreife, die noch dazu mit kostbaren Einlegearbeiten verziert waren, 17 die Babylonier, mit denen Assurbanipal tafelte, erhielten solche aus Gold, S. Parpola, K. Watanabe (1988) Nr.6 154.

R. Borger (1996) 40/233 A III 90-93.

R.D. Barnett, A. Lorenzini (1975) Tafel 170.

P.E. Botta (1849) Pl.60-66, jeweils obere Bildreihe.

A. Fuchs (1998) 67 V.b-d,57-59.

wohingegen weniger bedeutende Vasallen, wie etwa medische Fürsten, von denen es sehr viele gab, mit Silber Vorlieb nehmen mussten.18

Mögliche Nebenwirkungen einer Einladung durch den Assyrerkönig

Und doch, so erfreulich es auch immer gewesen sein mag, vom assyrischen König beschenkt, bewirtet und unterhalten zu werden, wie sehr der Aufwand, die Pracht, der Pomp einem auch den Atem verschlug – ein Aufenthalt nahe dem assyrischen König hatte bei alledem wohl immer auch etwas zumindest unterschwellig Bedrohliches. Die Gäste werden sich während ihrer Anreise zur Residenzstadt wohl nicht so sehr Gedanken um die Menüfolge des anstehenden Banketts oder darum gemacht haben, ob es diesmal vielleicht nur silberne statt goldener Armreife geben würde. Die eigentliche, existentielle Frage lautete vielmehr, ob man die Audienz beim assyrischen König überlebte, ob man hinterher wieder weggelassen wurde und wohlbehalten nach Hause zurückkehrte.

Im Jahre 716 etwa erschien der Vasallenfürst Bēl-šarru-usur im Feldlager König Sargons II., um seinem Oberherrn den jährlichen Tribut abzuliefern. Er ahnte nicht, dass es der König insgeheim schon auf ihn und seine Stadt abgesehen hatte, und so wurde er gleich nach seiner Ankunft unter dem Vorwurf verhaftet, eine Verschwörung angezettelt zu haben. Die Assyrer konnten seine Stadt anschließend kampflos übernehmen. 19 In einem anderen Fall erinnerte sich der assyrische Statthalter der Provinz Suḫi, wie es einst seinem Vorgänger Tabnēa ergangen war: „Damals ging Tabnēa, der Statthalter von Suḫi, mit dem Tribut für Nergal-ēreš nach Assyrien, und in Assyrien brachte dieser ihn um.“ 20 Der Eunuch Nergal-ēreš war um 795 ein Günstling des Königs Adad-nārārī III. gewesen und hatte mit dessen Billigung auf sehr rücksichtslose Art und Weise eine ganze Reihe an Provinzen an sich gerafft. Auch die Provinz Suḫi gedachte er seiner Sammlung hinzuzufügen, doch wäre er Tabnēa, dem damaligen Statthalter, schwer beigekommen, solange der sich in der Sicherheit seiner Provinz aufhielt. Aber Nergal-ēreš wusste ja, dass Tabnēa seinen Tribut persönlich A. Fuchs, S. Parpola (2001) XXVI mit Anmerkung 68 und Nr.90 25-26 bzw. Nr.91 r.2.

L.D. Levine (1972) 38 ii.36-40.

A. Cavigneaux, B.K. Ismail (1990) 384 Nr.18 i,6-8. Zur Deutung der Zeichen IGI DU in Zeile 7 siehe A.

Fuchs (2008) 77 Anm.63.

abliefern musste und brauchte also nicht mehr tun, als abzuwarten, bis sich sein Opfer zwangsläufig in die Höhle des Löwen begeben musste.



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