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«Neuassyrische Festesfreuden – leicht gedämpft Andreas Fuchs, Tübingen Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Dutch Society for Oriental ...»

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[Dieser Vortrag, gehalten am 17. Mai 2008, ist in niederländischer Übersetzung in Phoenix

55,2 (2009) 76-91 erschienen.]

Neuassyrische Festesfreuden – leicht gedämpft

Andreas Fuchs, Tübingen

Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Dutch Society for Oriental Studies Ex Oriente Lux

möchte ich im Folgenden auf Festlichkeiten eingehen, die sich aus den schriftlichen

Hinterlassenschaften des neuassyrischen Reiches rekonstruieren lassen. Dem erfreulichen

Anlass entsprechend sollen dabei die grausamen Seiten der Assyrer, für die sie so berüchtigt sind, weitestgehend ausgespart bleiben. Aus diesem Grunde werde ich die sehr blutrünstigen Beschreibungen assyrischer Triumphzüge und Siegesparaden unerwähnt lassen, und wende mich Szenen der assyrischen Überlieferung zu, in denen Könige aus unterschiedlichen feierlichen Anlässen Gäste einluden und bewirteten.

Festlichkeiten anlässlich der Einweihung von Großbauten Während der unruhigen Jahrzehnte um das Jahr 1000 herum, als Assyrien mit Mühe gerade einmal seine wichtigsten Territorien gegen aramäische Überfälle und Eroberungsversuche verteidigte, hatte es vergleichsweise wenig Grund zum Feiern gegeben. Dann aber, gegen Ende des 10. Jhs., begann sich Assyrien wieder zu erholen und das Verlorene zurück zu gewinnen. Im 9. Jh., unter König Assurnasirpal II., war Assyrien bereits in dem Umfang wiederhergestellt, den es in den besten Zeiten des so genannten mittelassyrischen Reiches während des 13. und 12. Jhs. besessen hatte. Und mehr noch, Assyrien war inzwischen sogar zum mächtigsten Reich des Vorderen Orients geworden. Um seine einzigartige Macht und seinen Reichtum aller Welt zu zeigen, begann König Assurnasirpal II. im Jahre 878 mit der Errichtung einer ganz neuen Residenzstadt in Kalaḫ, und als sie etwa 15 Jahre später fertig gestellt war, feierte man mit der Vollendung des kühnen Bauprojektes zugleich auch den einzigartigen, scheinbar nicht enden wollenden Aufstieg des Assyrerreiches.

Dementsprechend waren dann auch die Einweihungsfeierlichkeiten als ein Fest der Superlative angelegt, das alles bisher da gewesene übertreffen sollte. Noch die kommenden Generationen sollten mit Staunen davon erfahren, weshalb der König Einzelheiten über dieses Fest in einer besonderen Inschrift festhalten ließ, die deshalb heute als „Bankett-Stele“ bezeichnet wird. Der Fest-Bericht ist in drei Teile gegliedert: 1

1. Zunächst heißt es da: „Als Assurnasirpal, der König von Assyrien, den so wunderbar, mit so vollendeter Weisheit (angelegten) Palast in Kalaḫ einweihte, da lud er Assur, den großen Herrn, und alle Götter des Reiches dorthin ein.“

2. An diese Einleitung schließt sich unvermittelt eine Liste an, die nicht weniger als 74 Arten an Fleisch, Getränken, Gebäck, Gemüse, Früchten und Nüssen aufzählt.

Angegeben wird jeweils die Quantität, in der diese Nahrungsmittel ausgegeben worden sind.

3. Übergangslos fährt der Text anschließend fort: „Als ich den Palast von Kalaḫ einweihte, habe ich 47074 eingeladene Männer und Frauen aus allen Teilen meines Reiches, 5000 Abgesandte und Boten aus den Ländern Suḫi, Ḫindanu, Patin, Ḫatti, Tyros, Sidon, Gurgum, Malid, Ḫubuškia, Gilzanu, Kumme und Musasir, 16000 Einwohner von Kalaḫ und 1500 Palastbedienstete, also insgesamt 69574 Gäste aus allen Ländern mitsamt den Einwohnern von Kalaḫ, zehn Tage lang mit Essen und Trinken bewirtet, sie gewaschen und gesalbt. Ich habe ihnen Ehre erwiesen und sie anschließend wohlbehalten und in bester Laune in ihre Länder zurückgeschickt.“ Alle wesentlichen Elemente, die auch in späteren Beschreibungen solcher Großveranstaltungen erscheinen, sind hier bereits genannt: Eingeladen wurden die Götter und die Menschen. An den Feierlichkeiten waren beteiligt die Bewohner der Stadt und des Palastes, so wie eine große Menge weiterer Assyrer, die das Reich als Ganzes repräsentieren sollten. Hinzu kamen die Gesandten verbündeter und unterworfener Könige. Die sollten natürlich daheim von den unvergleichlichen Wundern erzählen, die der Assyrerkönig vollbracht hatte.

Unter einem Festmahl verstand man auch in Assyrien mehr als die bloße Nahrungsaufnahme zur Bekämpfung des Hungers. Aus derselben Epoche ist ein fiktives Gespräch zwischen einem verwöhnten, übersättigten Herrn und seinem Sklaven überliefert. Der Herr, der nichts so recht mit sich anzufangen weiß, erwägt zunächst, ein Festmahl abzuhalten, kann sich dann aber doch nicht dazu entschließen und lässt den Plan fallen. Der Sklave, der seinem Herrn in allem Recht gibt, bestärkt ihn darin mit den Worten: „Veranstalte kein Festmahl, Herr, veranstalte kein Festmahl! Essen, wenn man richtig Hunger hat und Trinken, wenn man A.K. Grayson (1991) 292f. A.0.101.30 102-154. Teil 1: 102-105; Teil 2: 106-140; Teil 3: 140-154.

wirklich Durst hat, das ist das richtige für den Menschen!“ 2 Bei einem Festmahl aß und trank man also folglich auch damals nicht so sehr aus Hunger oder Durst, sondern weil es Spaß

machte. In unserer modernen Gesellschaft ist letzteres längst zur Normalität geworden:

Millionen Übergewichtige legen beredtes Zeugnis dafür ab, in welchem Ausmaß zumindest in der westlichen Welt das Hungern vergangener Zeiten postmoderner Verfettung gewichen ist.

Von solchem, in Pfunden messbarem zivilisatorischem Fortschritt war der Alte Orient noch unendlich weit entfernt. In dieser Zeit war das Essen zum Zwecke der Unterhaltung noch ein Privileg, denn der ärmere Teil der Bevölkerung war froh, überhaupt irgendwie satt zu werden.





Und Missernten oder Hungersnöte hatten auch besser Gestellte zu fürchten.

Wenn sich also ein Festmahl dadurch auszeichnete, dass man mit Vergnügen aß, weil es so richtig gut schmeckte und man herzhaft zugreifen konnte, dann wäre es doch interessant zu erfahren, was die Gäste Assurnasirpals gegessen und getrunken haben und in welchen Mengen ihnen aufgetischt worden ist. Hier wenden wir uns nun der oben unter Punkt 2 erwähnten Auflistung im Text der „Bankett-Stele“ zu. Nebst vielem anderen führt sie nicht weniger als 100 Mastochsen auf, 14000 Schafe, 10000 Fische, 10000 Schläuche Wein, 10000 Brote und umgerechnet etwa 600 Liter Oliven. 3 Schon diese willkürlich herausgegriffenen Einzelposten muten enorm an, und die aufgeführte Gesamtmasse ist so beeindruckend, dass wohl die Mehrzahl der Altorientalisten, die sich mit dem Text beschäftigten, die Liste als Gesamtaufstellung all der Nahrungsmittel und Getränke interpretierten, die Assurnasirpals Gäste aus nah und fern verzehrt haben. 4 Was aber erhielt dann im Durchschnitt der einzelne Gast? Wir erinnern uns, dass Assurnasirpal insgesamt an die 70000 Gäste eingeladen hat, die er zehn Tage lang verköstigt haben will. Um in etwa zu berechnen, was pro Gast und Tag verzehrt werden konnte, müssen die Einzelposten also jeweils auf 700000 Portionen aufgeteilt werden.

Da aber fällt das Ergebnis sowohl im Einzelnen wie auch insgesamt höchst ernüchternd aus, hätten sich doch 7000 Gäste einen Mastochsen, 50 Gäste ein Schaf und 700 Gäste einen einzelnen Fisch teilen müssen! Es ließe sich zwar einwenden, dass Fleisch und Fisch vielleicht nur den illustren Gästen vorbehalten war, doch beim Brot, dem W.G. Lambert (1960) 144 15-16 (so genannter Dialog des Pessimismus).

Siehe wiederum A.K. Grayson (1991) 292f. A.0.101.30 102-154.

So etwa W. v.Soden (1954) 87, H.W.F. Saggs (1984) 165, A.K. Grayson (1991) 288 und A. Kuhrt (1995) Vol.II 487.

Grundnahrungsmittel, sieht es noch armseliger aus, denn wenn der Liste zufolge nur 10000 Brote bereitgestellt worden sind, hätten sich bei 70000 Gästen jeweils sieben ein einzelnes Brot teilen müssen – und das sollte dann zehn Tage reichen! Wenn vollends nach dieser Berechnung ein einziger Liter Oliven nicht weniger als elfhundert Personen genügen musste, kann kein Gast eine ganze Olive für sich allein bekommen haben. Und wenn sich tatsächlich jeweils 700 Personen einen einzigen Schlauch Wein teilten, dann müsste die Einweihung von Kalaḫ eine außerordentlich trockene Angelegenheit gewesen sein. Ob da die rechte Partylaune aufkommen konnte?

Von musikalischen Darbietungen erwähnt der Text nichts, doch unter den beschriebenen Umständen wäre Musik nicht nur willkommen, sondern sogar dringend erforderlich gewesen, aber sie hätte spätestens vom vierten oder fünften Festtage an wohl recht laut aufspielen müssen, um das Magenknurren der Festgäste noch übertönen zu können.

Ist es wirklich möglich, dass König Assurnasirpal in Gestalt der Bankett-Stele ein Monument seiner Armut oder gar seines Geizes hinterlassen hat? Natürlich nicht! In Wahrheit beruhen die oben angestellten Berechnungen lediglich auf einer Fehlinterpretation des Inhaltes der Bankett-Stele. Der König hat der Nachwelt nicht über die Nahrungsmengen informieren lassen, die seine Gäste von der Spezies Mensch konsumiert haben, sondern er ließ verewigen, wie großzügig er die Götter bewirtet hat. Bei dieser Interpretation ist es ohne weiteres nachvollziehbar, warum die Liste große Mengen teures Fleisch, aber vergleichsweise wenig Brot enthält. Und es wird auch verständlich, warum unter den Nahrungsmitteln 14000 Schafe und 200 Ochsen aus dem Besitz der Göttin Ištar aufgeführt sind. 5 Der König wird seine Untertanen schwerlich mit Nahrungsmitteln bewirtet haben, die zum Eigentum seiner Götter gehörten!

Über die in Kalaḫ von den versammelten irdischen Gästen verzehrten Speisen und Getränke verrät uns die Bankett-Stele somit rein gar nichts. Rein quantitativ müssen die menschlichen Gäste noch weit mehr als die Götter verzehrt haben, doch darf man nicht vergessen, dass die Verköstigung großer Menschenmengen für die assyrische Verwaltung keine außergewöhnliche Herausforderung darstellte. Schließlich führte der Assyrerkönig jedes Jahr riesige Armeen ins Feld, zu deren Versorgung ungleich größere logistische Probleme bewältigt werden mussten als jene, mit denen man sich während der besagten zehn Festtage in A.K. Grayson (1991) 292 A.0.101.30 107-109.

Kalaḫ konfrontiert sah. Vielleicht war das der Grund, warum es die Verfasser der BankettStele für unnötig erachteten, auf die ihnen wohl banal erscheinenden Einzelheiten auch der Bewirtung der Untertanen einzugehen.

Die Götter zufrieden zu stellen war in den Augen des Assyrerkönigs viel schwieriger und zugleich auch wichtiger, weil sie ja die neue Stadt schützen sollten. Wenn Assurnasirpal jeden Einzelposten der gewaltigen Opfermengen mitteilen ließ, so deshalb, weil er die Nachwelt davon in Kenntnis setzen wollte, wirklich alles in seinen Kräften stehende getan zu haben, um das Gedeihen der Stadt zu garantieren.

Nach der Einweihung der neuen Stadt Kalaḫ um das Jahr 860 dauerte es mehr als anderthalb Jahrhunderte, bis ein weiteres Bauvorhaben von ähnlich gigantischem Ausmaß verwirklicht wurde. Es war dies die neu gegründete Hauptstadt Sargons II., die er nach sich selbst DūrŠarru-ukīn, also Sargonsstadt benannte. Als die Stadt nach elfjähriger Bauzeit im Jahre 706 eingeweiht werden konnte, wurde natürlich wurde auch die Vollendung dieses gewaltigen Werkes gebührend gefeiert.

Die Inschriften Sargons II. bieten eine wichtige Zusatzinformation zum Ablauf assyrischer Einweihungsfeierlichkeiten, in dem sie unmissverständlich klarstellen, dass die Könige in solchen Fällen jeweils zwei separate Feste veranstalteten: Zuerst lud der König die Götter in den neuen Palast ein, opferte ihnen und beschenkte sie reichlich. Ähnlich, wenn auch nicht ganz so ausführlich wie in der Bankett-Stele Assurnasirpals, werden auch in den Berichten Sargons die den Göttern dargebrachten Opfergaben und Geschenke im Einzelnen geschildert. 6 Darüber hinaus erfahren wir, dass diese erste Feier eine exklusive Veranstaltung war, in der die Götter allein mit dem König feierten. Die Untertanen waren daran nicht beteiligt, das für sie bestimmte zweite Fest fand erst statt, nach dem die für die Götter bestimmten Festivitäten vollständig abgeschlossen waren: „Nachdem Ellil, der Große Berg, der Herr der Länder, der Bewohner des Eḫursaggalkurkurra und die (übrigen) Götter, die Assyrien bewohnen, von Freudengesängen und Preisliedern (begleitet) in ihre Städte zurückgekehrt waren, setzte ich mich zusammen mit den Königen aller Länder, den Statthaltern meines Landes, den A. Fuchs (1994) Ann.440-446 bzw. Prunk.167-175.



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