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«1/26 Philipp Heinrich WESTEBBE FT-IR-Spektroskopie und Organisation der IRUG-Datenbank Bayerische Staatsgemäldesammlungen Doerner Institut unter der ...»

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TU München, Studiengang Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft Interdiszip. Seminar: WS 2002/03: Prof. Erwin Emmerling; Dr. Heike Bronk; Ursula Baumer, Dr. Johann Koller Philipp H. Westebbe: FT-IR-Spektroskopie und Organisation der IRUG-Datenbank 22/26

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Zielsetzung der IRUG Die Mitglieder der internationalen Infrared und der Raman-Gruppe (IRUG) arbeiteten zusammen um ein Forum für den Austausch von spektralanalytischen Informationen zu erstellen. Diese IR und Raman Datenbank beinhaltet Spektren verschiedener Materialien. IRUG wird fortlaufend von Personen17 zusammengestellt, die sich mit der Erhaltung von Kunst befassen. Die IR und Ramanspektroskopie wird von ihnen verwendet um das kulturelle Erbe der Welt zu studieren. Alle zwei Jahre veranstaltet die IRUG eine Sitzung der Mitglieder mit dem primären Ziel die IR und Ramandaten zu verbessern und zu erweitern. Vor allem sollen IR und Ramanspektren von Materialien hergestellt werden, die für Kunst und Kultur relevant sind.

Die Geschichte von IRUG und der spektralen Datenbank 1993 wurde in den Vereinigten Staaten die IRUG durch Michele DERRICK gründet. Durch den Austausch von spektralanalytischen Informationen soll die Entwicklung von spektralen Standards und die Verteilung von zuverlässigen Spektren für die Analyse an Kunstwerke, Architektur und archeologischen Materialien erleichtert werden. 1994 fand die erste Sitzung von IRUG am Philadelphiamuseum der Kunst statt. 1995 am Victoria & Albert Museum, 1998 am Museum Winterthur, 2000 am Museum Bonnefanten und 2002 am Getty Conservation Institute. 1998 wurde IRUG strukturiert. Nord- und Südamerika wird durch Preis BETH, Europa durch Boris PRETZEL und Asien, Afrika und Australien durch Janice CARLSON vertreten. 1999 erweiterte die Gruppe ihr Aufgabenfeld und änderte folglich seinen Namen zu Infrared and Raman Users Group (IRUG). Das Ziel von IRUG war die Entwicklung einer spektralen Bibliothek gewesen. Dafür wurden die Spektren von interessierten Beteiligten gesammelt. Von 1993 bis 1995 wurden die ersten Bibliotheken von Spektren zusammengetragen und verteilt. Seit der Verteilung dieser frühen Bibliotheken wurde die IR Spektroskopie in seiner Anwendung, und dadurch die Fähigkeit einer Produktion von qualitativ hochwertigen Spektren entscheidend verbessert. Während dieser Zeit entwickelte IRUG ein zuverlässigeres Aktenformat für seine Spektren mit einem standardisierten Protokoll. 1999 trafen sich einige Wissenschaftler im Istituto di Ricerca Sulle Onde Elettromagnetiche, delle Ricerche (Iroe-cnr) Consiglio Nazionale in Florenz (Italien) um die Spektren zu überarbeiten und zu kommentieren. Durch eine Standardisierung sollte die Qualität und Genauigkeit sichergestellt werden. Daraus resultierte eine weitere spektrale Datenbank - Ausgabe 2000 - der Infrared and Raman Users Group (IRUG) die 2001 veröffentlicht und verteilt wurde. Diese bildet die Grundlage für eine fortfahrende Ansammlung qualitativ hochwertiger Bezugsspektren. Diese werden über die IRUG-on-line-Datenbank zur Verfügung gestellt.

Direktion von IRUG: Janice CARLSON: Winterthur Museum, Winterthur, DE, US ; Kate DUFFY: Williamstown Art Conservation Center, Williamstown, MA, US ; Herant KHANJIAN: Getty Conservation Institute, Los Angeles, CA, US ; Suzanne Quillen LOMAX: National Gallery of Art, Washington, DC, US ; Richard NEWMAN: Museum of Fine Arts, Boston, MA, US ; Marcello PICOLLO: Istituto di Ricerca Sulle Onde Elettromagnetiche, Consiglio Nationale delle Ricerche, Firenze, IT ; Boris PRETZEL: Victoria and Albert Museum, London, UL ; Beth PRICE: Philadelphia Museum of Art, Philadelphia, PA, US ; Masanori SATO: Nara Cultural Research Institute, Nara JP ; Manfred SCHREINER: Academy of Fine Arts, Institute of Chemistry, Vienna, AU ; Raymond WHITE: National Gallery of Art, London, UK.

Einzelpersonen, die zu den IRUG-Datenbanken seit 1993 beitragen: Kilian ANHEUSER, Piero BAGLIONI, Margaret BOLTON, Lesley BONE, Steve BOUFFARD, Elizabeth BOWMAN, Mara CAMAITI, Janice CARLSON, Mads Chr. CHRISTENSEN, Luigi DIE, Michele DERRICK, Janet DOUGLAS, Inge FIEDLER, Tamás GÁL, Melena GERGEN, Donald GLUSKER, Kate HELWIG, Jo HILL, Helen HOWARD, Howard HUMECKI, Sigurdur JAKOBSSON, Jack E. KATON, Herant KHANJIAN, Tanya KIESLICH, Jim LANDRY, Patricia LANG, Deborah LAU-GREIG, Tom LEARNER, Peter LEAVENS, Susan LEE-BECHTOLD, Suzanne Quillen LOMAX, Sally MALENKA, James MARTIN, Blythe MCCARTHY, Pat MCGOVERN, Mary MILLER, Elizabeth MOFFATT, Andreas MORGOS, Carmen MURO, B. D. NANDADEVA, Beth NAPIER, Richard NEWMAN, Eugenia ORDONEZ, Mark ORMSBY, Andrew PARKER, Alan PHENIX, Marcello PICOLLO, Jenny PILC, Francesca PIQUÉ, Boris PRETZEL, Beth PRICE, Anita QUYE, Sophia Lontai SANTORA, Giuseppe SARTI, Manfred SCHREINER, Bill SELDON, Gretchen SHEARER, Yvonne SHASHOUA, Christopher SLOPER, Amy SNODGRASS, Luiz SOUZA, Herbert STACHELBERGER, Harriett STRATIS, Dusan STULIK, Jennifer TAYLOR, David THICKETT, Klara TÖRÖK, Masahiko TSUKADA, Sara URICHECK, Javier Vasquez NEGRETE, Alexey P. VLADIMIROV, Siobhan WATTS, George WHEELER, Nanda WICKRAMASINGHE, B. V. ZHADANOV.

Mitarbeiter im Ausschuß: Elizabeth BOWMAN: Philadelphia Museum of Art, Philadelphia, PA, US ; Janet DOUGLAS: Freer Gallery of Art, Smithsonian Institution, Washington, DC, US ; Sandhya JAIN: Conservation Center of the Institute of Fine Arts, New York University, New York, NY, US ; Herant KHANJIAN: Getty Conservation Institute, Los Angeles, CA, US ; Suzanne Quillen LOMAX: National Gallery of Art, Washington, DC, US ; Christopher MAINES: National Gallery of Art, Washington, DC, US ; James MARTIN: Williamstown Art Conservation Center, Williamstown MA, US ; Richard NEWMAN: Museum of Fine Arts, Boston, MA, US ; Mark ORMSBY: National Archives and Records Administration, Washington, DC, US ; Anne PERANTEAU: Philadelphia Museum of Art, Philadelphia, US ; Marcello PICOLLO: Istituto di Ricerca Sulle Onde Elettromagnetiche, Consiglio Nationale delle Ricerche, Firenze, IT ; Mitsuru MIMURA: Nara Cultural Research Institute, Nara, JP ; Masanori SATO: Nara Cultural Research Institute, Nara JP ; Manfred SCHREINER: Academy of Fine Arts, Institute of Chemistry,





Vienna, AU ; Amy SNODGRASS: Straus Conservation Center, Harvard University Art Museums, Cambridge, MA, US ; Renee STEIN:

Metropolitan Museum of Art, New York, NY, US ; Masahiko TSUKADA: The National Museum of Western Art, Tokyo, JP.

TU München, Studiengang Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft Interdiszip. Seminar: WS 2002/03: Prof. Erwin Emmerling; Dr. Heike Bronk; Ursula Baumer, Dr. Johann Koller Philipp H. Westebbe: FT-IR-Spektroskopie und Organisation der IRUG-Datenbank 23/26 Teilnahme an IRUG Die Teilnahme an IRUG ist allen Personen geöffnet, sofern diese ein ernstes Interesse an der Infrared oder Ramanspektroskopie verfolgen und die Spektren für die technische Analyse von Kunst und Kulturgut verwendet.

Die meisten Teilnehmer sind Konservatoren, Restauratoren, Studenten der Restaurierung, Akademiker und die Industrie. Die Gültigkeit auf eine Mitgliedschaft wird vom entsprechenden Direktor überprüft. Dafür muß sich der Antragsteller beim entsprechenden Vorsitzenden informieren und sich mit ihm in Verbindung setzen. Durch regelmäßige Informationen können Mitglieder ihre Informationen aktualisieren. Für den regelmäßigen Empfang von E-mails aus der IRUG-Organisation muß der eigene Name und die entsprechende E-mail Adresse unter folgender regristriert werden: http://www.irug.org/

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Die IRUG-Datenbank: Eine gemeinschaftliche FT-IR-Datenbank Die gemeinschaftliche IRUG-Datenbank ist eine Kompilation von mehr als 1000 Infrarotspektren von Ölen, Wachsen, natürlichen und synthetischen Harzen, Pigmenten, Proteinen, Gummis, Farbstoffen und natürlichen Mineralien. Die erstellten Spektren müssen im (JCAMP.dx) formatiert werden18; ein ASCII-Format entwickelt vom gemeinsamen Ausschuss für Atom- und molekulare Physik. Die zusammengetragenen Spektren der IRUG sind über den Urheber geschützt, wodurch eine Vervielfältigung und Verbreitung ausgeschlossen ist. Die Datenbank darf nur von den Personen oder Institutionen verwendet werden, die zur Erweiterung beigetragen haben. Es ist das Ziel von IRUG die gesammelten spektralen Daten der Infrarotspektroskopie seinen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Im Juni 1993 und Juni 1995 wurden erste Spektren der Datenbank herausgegeben. Für diesen Zeitraum kann keine Garantie über die Qualität oder Genauigkeit der Spektren, bzw. über die Identifizierung von Proben gewährleistet werden. Für eine qualitative Erhöhung der Spektren wurde die Datenbankversion 1995 vom IRUG Ausschuss bei einer Sitzung (Mai 1999) in Florenz (Italien) überarbeitet. Die Anwendung der Datenbank ist für einzelne IRUG-Personen und / oder deren Institutionen vorhergesehen. Soweit kein Interesse an einem finanziellen Profit besteht kann diese Datenbank genutzt werden. Für eine Zugangsberechtigung müssen 10 oder mehr Spektren zur Erweiterung der Datenbank erstellt werden. Für die Übermittlung der Spektren muss sich die interessierte Person oder Institution zuvor an den entsprechenden regionalen Vertreter in Verbindung setzen, um anschließend die Dateien im JCAMP.dx- Format einzureichen.

Für die Übermittlung der Dateien muss zuvor das Format in WordPerfect8.0 oder Word97 herunter geladen und mit elektronischen Daten ausgefüllt an den entsprechenden Vertreter versandt werden.

Beitragende Anstalten Academy of Fine Arts : Institute of Chemistry, Vienna, AU Archaeological Department : Sri Lanka, LK American Museum of Natural History : New York, NY, US Art Institute of Chicago, Chicago : IL, US British Museum : London, GB Ball State University : Muncie, IN, US Centro Opere D'Arte : Consiglio Nationale delle Reserche, Firenze, IT Canadian Conservation Institute : Ottawa, CA Courtauld Institute of Art : University of London, GB Cardiff University : School of History and Archaeology, Cardiff, Wales, GB M. H. De Young Museum : San Francisco, CA, US Freer Gallery of Art : Smithsonian Institution, Washington, DC, US Federal University : Minas Gerais, BR Getty Conservation Institute : Los Angeles, CA, US Hamilton Kerr Institute : Cambridge, GB Harvard University Art Museums : Straus Conservation Center, Cambridge, MA, US Hungarian National Museum : Budapest, HU Institute for Forensic Science : Budapest, HU zur genauen Beschreibung der Formatierung von Spektren für die IRUG-Datenbank siehe Anhang.

TU München, Studiengang Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft Interdiszip. Seminar: WS 2002/03: Prof. Erwin Emmerling; Dr. Heike Bronk; Ursula Baumer, Dr. Johann Koller Philipp H. Westebbe: FT-IR-Spektroskopie und Organisation der IRUG-Datenbank 24/26 Istituto di Chimica e Tecnologie Inorganiche e dei Materiali Avanzati : Consiglio Nationale delle Ricerche, Padova, IT Instituto di Ricerca Sulle Onde Elettromagnetiche : „Nella Carrara“ Consiglio Nationale delle Ricerche, Firenze, IT Loyola Marymount University : Los Angeles, CA, US McCrone Research Institute : Chicago, IL, US Metropolitan Museum of Art : New York, NY, US Museo Nacional Reina Sofia : Madrid, ES Museum of Fine Arts : Boston, MA, US Museum of Modern Art : New York, NY, US Miami University : Oxford, OH, US Nara Cultural Research Institute : Nara, JP National Archives and Records Administration : Washington, DC, US National Gallery, London : GB National Gallery of Art : Washington, DC, US National Museums and Galleries on Merseyside : Liverpool, GB National Museum of Western Art : Tokyo, JP National Museum of Natural History : Department of Mineral Sciences, Smithsonian Institution, Washington, DC, US National Museums of Scotland : Edinburgh, GB National School of Conservation : MX Ormylia Art Diagnosis Centre : Ormylia, GR Philadelphia Museum of Art : Philadelphia, PA, US Rathgen-Forschungslabor : Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin, DE Russian Scientific Conservation Center named after Grabar : (Grabar Art Conservation Center), Moscow, RU Rutgers University : Geology Museum, New Brunswick, NJ, US School of Conservation : Copenhagen, DK Tate Gallery : London, GB University of Delaware : Geology Department, Newark, DE, US University of Florence : Firenze, IT University of Iceland : Science Institute, Reykjavik, IS Micro-analytical Research Centre : School of Physics, University of Melbourne, AU University of Pennsylvania Museum : Museum Applied Science Center for Archaeology, Philadelphia, PA, US University of Technology : Institute for Applied Botanics, Vienna, AU Victoria and Albert Museum : London, GB Williamstown Art Conservation Center : Williamstown, MA, US Winterthur Museum : Winterthur, DE, US Wie JCAMP-DX files editiert werden



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