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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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36 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten delswege39 und den besonderen transnationalen Kooperationen, die für das arktische Gebiet schon im Mittelalter typisch waren40 – erweitern will und damit Norwegen, die Nordkalotte und Nordwestrussland bis hin zum Weißen Meer einschließt, plädiert Tuchtenhagen für eine Definition NOEs als Diffusionszone zwischen dem Norden und Osten Europas, also als „all die Gebiete, die auf die eine oder andere Weise vom Norden (also Skandinavien) und Osten Europas (genaugenommen: Russland)… beeinflusst waren…41“ Damit schlägt er eine Zuordnung Spitzbergens, Lapplands, Finnlands, Kareliens, Ingermanlands, Estlands und Lettlands zu NOE vor42.

Bestimmende, Zeit und Raum überdauernde Strukturmerkmale NOEs sind nach dieser Sichtweise:

Das Zentrum-Peripherie-Schema, in dem sich die peripheren Großmächte (Schweden, Russ land) und die zentralen Kleinstaaten und –landschaften (wie Estland) gegenüber stehen43.

Das kleinstaatliche Prinzip der zentralen, als Teilungsgebiete zwischen den Großmächten an • der Peripherie ihr Dasein fristenden Länder mit sich daraus ergebendem politischen Verhalten wie kultureller Traditionalismus und Jonglieren zwischen den Mächten44, die damit im Widerstreit zu den frühneuzeitlichen imperialen Ordnungsversuchen stehen45.

Die Gemeinsamkeiten in den materiellen Überresten alter Städtebilder46 und die nordosteu ropäische Städtelandschaft47 mit einer ähnlichen kulturregionalen Prägung.

Die ostseezentrierte verkehrs- und wirtschaftsgeographische Blickrichtung des Ostseeküs tenbereichs48 und der sich ergebende geschichtliche Lebenszusammenhang49 – auch wenn über diese Frage keine Einigung besteht, wie Tuchtenhagens Zweifel zeigen, „daß aus der Verkehrsgeographie seit der Hansezeit eine distinktive Region Nordosteuropa konstruiert werden könne50.“ Die Transitfunktion und die äußere Bedingtheit Nordosteuropas, das wegen seiner unwirtli chen Natur, aber günstigen verkehrsgeographischen Lage ein überwiegend passiver Profiteur am frühneuzeitlichen Handel Nordwesteuropas war51 und auch in Bezug auf das oben erwähnte Zentrum-Peripherie-Modell von Entwicklungen außerhalb der Region abhängig war.

Fazit Mit diesem NOE-Konzept sind bestimmte Forschungsinteressen und Schwerpunktsetzungen verbunden. Ein entscheidendes Merkmal ist die Verkehrsgeographie NOEs, das um die Ostsee als verbindendem und perspektivgebendem Element zentriert ist52. In Zusammenhang mit dieser Betonung der „gemeinsamen Perspektive“ steht auch die Betonung kultureller und zivilisatoriTroebst (1999), S. 63.

Ebd., S. 62.

Tuchtenhagen (2003), S. 368. Ähnlich bei Tuchtenhagen (1999), S. 73f.

Tuchtenhagen (2003), S. 368.

Tuchtenhagen (1999), S. 77.

Ebd., S. 77f.

Zernack (1977), S. 38.

Ebd., S. 52.

Zernack (1993), Aufsatz „Der europäische Norden als Städtelandschaft“.

Zernack (1977), S. 38.

Ebd., S. 52.

Hackmann, Jörg (2002): Nordosteuropa als Geschichtsregion. III. Internationales Talliner Symposium zur Geschichte und Kultur im europäischen Nordosten, 20. bis 22. September 2001, Tagungsbericht in: ZfG 06/2002, Berlin: Metropol Friedrich Veitl-Verlag, S. 548.

Troebst (1999), S. 65f.

Zernack (1977), S. 38f.

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 37 scher Übereinstimmungen wie dem ähnlichen materiellen Stadtbild53, aber auch die rund um die Ostsee verbreitete Handelskultur, die zu „internationalen“ termini technici wie dem ursprünglich urslawischen Wort *tъrgъ als Bezeichnung für Marktplatz führte, das in allen skandinavischen und slawischen Sprachen Verwendung fand54. NOE im skizzierten Sinne ist also eine in erster Linie kulturregionale Konstruktion. Andere Aspekte hingegen, die für die Abgrenzung der anderen osteuropäischen Teilregionen konstitutiv sind, stehen außerhalb des Erkenntnisinteresses, wie das Vorhandensein oder Fehlen antiker Kulturgrundlagen (wichtig für die Beschäftigung mit Südosteuropa55) oder die mit dem byzantinisch-orthodoxen Kulturerbe verbundene autokratische Herrschaftstradition, wie sie in Südosteuropa und im ostslawischen Raum regionsbildend wirkten56. Insbesondere entfällt die Kategorisierung anhand der Leibeigenschaft, die als markante sozioökonomische Grenze Europa entlang einer Linie Karelien – Elbe – Saale – Leitha durchzog und die neben anderen als regionsbildendes Merkmal für ganz Osteuropa57 oder für Ostmitteleuropa und Osteuropa in Abgrenzung von Westeuropa58 angesehen wird. Ein Raumbegriff NOE befindet sich hier unter Spannung: einerseits ist ein intraregionaler geschichtlicher Zusammenhang auf vielen Feldern erkennbar, andererseits erscheinen bei wichtigen Strukturmerkmalen, die zur Abgrenzung der Subregionen innerhalb dessen, was man i.A. als Osteuropa bezeichnet, verwandt werden, die Unterschiede innerhalb NOEs so groß, dass bisweilen schon die Zuordnung zu Osteuropa fraglich erscheint: dies gilt besonders für die westkirchlich und grundherrschaftlich geprägten Gebiete westlich der karelisch-finnischen Grenze. Für

das Baltikum wiederum gilt das, was Klaus Zernack von vornherein nicht infrage gestellt hatte:

dass nämlich zwischen Ostmitteleuropa und NOE nur graduelle Unterschiede bestehen, da die grundsätzlichen „strukturellen und kulturellen Grundlagen… weithin übereinstimmen59“. Ein weiteres Indiz für diese Übereinstimmung liefert der Vergleich der für die weiteren Entwicklungswege wichtigen frühneuzeitlichen Agrarverfassung60, bei dem beispielsweise Livland (wie Polen und Ungarn) in Einwohnerdichte und Arealitätsziffern61 eine ausgesprochene Übergangsstellung zwischen Westeuropa und Russland einnahm. Diese Unschärfe der NOE zugrunde liegenden Merkmalscluster lässt es als eine weniger scharf konturierte und nicht im gleichen Maße elaborierte Geschichtsregion wie die weithin anerkannten Ostmitteleuropa, Südosteuropa und Russland erscheinen. Dass es im Vergleich zu den übrigen osteuropäischen Teilregionen keine gleich überzeugende strukturgeschichtliche Begründung aufweist und vor allem nicht für vergleichbar breite Fragestellungen und Interessen befruchtend wirkt, lässt es daher eher als „kleines Geschwisterkind“ der anderen osteuropäischen Teilregionen erscheinen. Von einer Geschichtsregion sui generis, verstanden als „eine (wie immer geartete) Ganzheit…, die mehr ist als die Summe ihrer Teile62“, kann vorläufig nicht die Rede sein.





Ebd.

Zernack (1993), S. 12f, S. 42 Anm. 94, S. 52–57.

Zernack (1977), S. 41.

Sundhaussen (1998), S. 11.

Sundhaussen (1990), S. 16.

Szücs (1990).

Zernack (1977), S. 38.

Sundhaussen (1990).

Ebd., S. 24 bzw. S. 26.

Sundhaussen (1998), S. 5.

Jörg Scheffer Die Staaten Mittel- und Osteuropas in Einheit und Vielfalt.

Kulturräumliche Gliederungen am Beispiel der Tschechischen Republik Mittel- und Osteuropa als interkulturelles Forschungsfeld Im Zuge grenzüberschreitender Wirtschaftsaktivitäten, regionalpolitischer Kooperationen und dem wachsenden Geschäftsreise- und Urlaubsverkehr sind besonders in den vergangenen Jahren vielfältige neue Kontakte zwischen den Bevölkerungen in Mittel- und Osteuropa entstanden. Sie zeugen insgesamt von einem kontinuierlichen Integrationsprozess, der mit der EUOsterweiterung weitere wichtige Impulse zur Vertiefung der transnationalen Interaktionen erhalten hat.

Während diese Verknüpfungen in Ausmaß und Intensität insbesondere in jüngster Zeit auch wissenschaftlich stärker erfasst werden, bleibt die weitergehende Analyse deren Qualität vielfach noch auf eine allgemeine Ebene beschränkt. Bestehende Probleme einer Zusammenarbeit werden dabei nicht selten ausschließlich auf materielle, normative oder technische Kategorien zurückgeführt, während die kulturellen Differenzen vielfach wenig Berücksichtigung finden.

Die lokal, regional und national unterschiedlichen kulturellen Ausprägungen stellen jedoch vielfach eine entscheidende Größe dar, um auftretende Schwierigkeiten in der Kommunikation deuten oder erklären zu können. Wirtschaftlich kommt die Bedeutung interkultureller Unterschiede u.a. im Tourismus, in der innerbetrieblichen Personalführung, dem Kontakt mit ausländischen Behörden, einem spezialisierten Marketing von Produkten oder der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland zum Tragen (im Überblick u.a. Höhmann 1999, 2001; Sundhausen 1999). Darüber hinaus birgt die bestehende Vielfalt europäischer Kulturen enorme Kreativpotentiale, die bislang kaum erschlossen wurden. Bei weitgehender Berechenbarkeit einer Vielzahl von Standortfaktoren bleibt die regionale Ergründung und Darstellung der komplexen Variable Kultur daher eine der großen Herausforderungen künftiger Regionalanalysen.

Für eine Erforschung dieser Zusammenhänge soll im folgenden der Frage nachgegangen werden, ob und wie Kultur in Europa räumlich erfasst werden kann: Wenn es gelingt, Kulturregionen zu unterscheiden, so die These, eröffnet ihre Erforschung wechselseitige Vergleichsmöglichkeiten sowie die Chance, Kultur als Explanans für gesellschaftliche oder ökonomische Fragestellungen fruchtbar zu machen. Kultur als wesentliche Bestimmungs- und Erklärungskategorie menschlichen Verhaltens anzuerkennen, bedeutet jedoch umgekehrt, dass sich mit jeder räumlichen Darstellung pauschalisierende Repräsentationen verbinden, die weitreichende Bewertungen der betroffenen Bevölkerungen implizieren. Insofern gilt es – erst recht in einem kulturell-heterogenen Kontext – sorgsam zu prüfen, inwieweit eine „angemessene“ Kulturerfassung und Repräsentation zwischen Einheit und Vielfalt in Europa konzeptionell umsetzbar ist.

Zum wissenschaftlichen Tabu einer Verräumlichung und Regionalisierung des Kulturellen Die Wissenschaften haben sich der Aufgabe einer räumlichen Erfassung und konkreten Regionalisierung von Kultur bislang kaum angenommen. Neben der angesprochenen Schwierigkeit einer adäquaten Repräsentation muss als Hauptgrund dafür die Komplexität der Kategorie Kultur angesehen werden (zu Europa vgl. Scheffer 2006). Das Bündel von Werten, Verhaltensweisen und Empfindungen, das von einer Gemeinschaft geteilt und als Kultur bezeichnet wird (Hansen 2003), ist in seiner spezifischen Relevanz für Wirtschaft und Gesellschaft schwer erOsteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 39 fassbar und aufgrund seiner diffusen Verbreitung auch territorial schwer fixierbar. Angesichts der o.g. grenzüberschreitenden Kontakte sowie allgemein dem Prozess der Globalisierung, erschweren kulturelle Wandlungsprozesse jede Regionalisierung zusätzlich. Da die Entankerung menschlicher Lebensformen kulturelle Heterogenität in Europa vielfach abstandslos gemacht hat, wird jede Kulturregionalisierung zu unangemessenen Vereinheitlichungen führen und Gefahr laufen, zur Verbreitung von Klischees beizutragen. Nicht zuletzt wird die Zuschreibung nicht-materieller Gegebenheiten zu realen Erdregionen als unangemessene Reifikation kritisch hinterfragt (Werlen 1997; Lippuner, Lossau 2004). In gegenwärtigen Konzepten wird Kultur stattdessen entterritorialisiert, entmaterialisiert, dekonstruiert und als diskursiver Prozess begriffen. Von scharfen Abgrenzungen räumlich verorteter Kultur und einprägsamen Karten von konkreten Kulturräumen wird aus den genannten Gründen – etwa im Rahmen der „cultural studies“ (vgl. Göttlich, et al. 2002) oder einer „Neuen Kulturgeographie“ (z.B. Gebhardt et al. 2003) eindeutig Abstand genommen.

Mit dem Ziel, über eine Regionalisierung von Kultur dennoch nützliche Informationen für die interkulturellen Fragestellungen zu liefern, ließe sich argumentieren, dass der erdräumliche Bezug nicht notwendigerweise aufgegeben werden muss: Da alle Menschen auf der Erde grundsätzlich lokalisiert werden können, befindet sich auch die immaterielle Kultur ihrer Träger generell in einem erdräumlichen Kontext. So sehr auch Kulturen durch den Globalisierungsprozess verändert werden, ihre regionale Verortbarkeit über den Menschen bleibt prinzipiell erhalten.

Eine erdräumliche Darstellung unterschiedlicher Kulturausprägungen müsste daher immaterielle Kultur direkt erfassen. Zugleich ist der Anspruch aufzugeben, Kultur in ihrer Ganzheit zu betrachten.



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