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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Stattdessen sollte angestrebt werden, mit einer konsequenten Kombination von ost- und westeuropäischen Fallbeispielen (über einfache Vergleiche hinaus) offensiv den Anspruch auf ‚echte’ Europaforschung zu vertreten. Denn falls diese Perspektive zukünftig nicht systematisch Berücksichtigung findet, sind meines Erachtens zwei Entwicklungen zu erwarten. Erstens, aus der 32 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Sicht der ostmitteleuropäischen Länder selbst, wird die Entfremdung gegenüber dem westlichen Blick, der mit Schablonen wie ‚Osteuropa’ und besonders ‚Ostmitteleuropa’ komplexitätsreduzierend zu wirken sucht, fortschreiten, denn die Selbstwahrnehmung von Ländern wie Polen, Ungarn oder Tschechien wird damit weitgehend verfehlt. Zweitens, und nun primär hinsichtlich des generellen Europaforschungszusammenhangs, droht uns eine Exotisierung des eigenen Gegenstands – ebenfalls eine unangenehme Vorstellung.

Martin Fischer Nordosteuropa. Eine Geschichtsregion sui generis?

1977 unternahm Klaus Zernack in seinem Standardwerk „Osteuropa. Eine Einführung in seine Geschichte1“ den Versuch, den historischen Raumbegriff „Nordosteuropa“ wieder in der deutschen Geschichtswissenschaft zu etablieren. Dieser Versuch, „das Ostseegebiet aus seiner historischen Verknüpfung mit Osteuropa als eine… eigenständige Teilregion der osteuropäischen Geschichte, nämlich Nordosteuropa, zu begründen…2“, stieß nach seiner Aussage „in Neuland vor und sieht sich daher vor besondere Schwierigkeiten gestellt3.“ Tatsächlich fand in der deutschen Literatur vor 1945 ein essentialistischer und deutschzentrierter Nordosteuropabegriff (synonym mit Ostseeraum) Verwendung4, der als eigenständige Begriffsbildung für einen (mehr oder minder) klar umgrenzten Raum erstmals in der Mitte des 19. Jahrhunderts auftaucht5 und „seit den 1890er Jahren zum Standard-Vokabular deutscher Konservativer, insbesondere der Alldeutschen, der Mitglieder und Anhänger des Ostmarkenverein und ihrer jeweiligen Zeitschriften und Zeitungen gehörte6.“ Erst Zernack jedoch verwendet einen Nordosteuropabegriff, der nicht der essentialistischen Deutung einer „historischen Landschaft“ als einem „naturgegebenen Raum7“ dient, sondern als heuristisches Konstrukt dem fraglichen Gebiet gerecht werden und, so Stefan Troebst über historische Großregionen an sich, die vom Tagesgeschehen verdeckten Binnenstrukturen und Außengrenzen wieder deutlich machen soll8. Dabei stellt Zernack Nordosteuropa (im Folgenden: NOE) als vierte Unterregion des Oberbegriffes Osteuropa neben die bereits gut elaborierten und in Theorie und Praxis konsolidierten9 weiteren osteuropäischen Geschichtsregionen Ostmitteleuropa, Südosteuropa und Osteuropa im engeren Sinne (Russland). Ziel dieses Beitrags soll es sein, den noch jungen und erst vor relativ kurzer Zeit in die wissenschaftliche Diskussion wieder aufgenommenen Begriff NOE darzustellen und auf seine Sinnhaftigkeit, seine explikative Kraft hin zu untersuchen: von welchen Erkenntnisinteressen geht die Konstruktion eines solchen historischen Raumbegriffes aus, und was für eine Grundlage kann er mit den vorgeschlagenen Merkmalskombinationen für weitere Forschungen sein?

Messen lassen muss sich NOE dabei an den drei „etablierten“ Subregionen Osteuropas, das für die Zwecke dieser Arbeit unter Einschluss Ostmitteleuropas – dessen Zuordnung noch immer schwankend ist10 – verstanden sein soll.

Zernack, Klaus (1977): Osteuropa. Eine Einführung in seine Geschichte, München.

Ebd., S. 51f.

Ebd.

Zur Begriffsgeschichte von Nordosteuropa und Ostseeraum vgl. Hackmann, Jörg (1995): Mare Germanicum?

Anmerkungen zur deutschen Geschichtsschreibung über den Ostseeraum, in: Mare Balticum 1995, Lübeck.

Tuchtenhagen, Ralph (2003): The Best (and the Worst) of Several Worlds: The Shifting Historiographical Concept of Northeastern Europe, in: European Review of History, Jg. 10, Nr. 2, Abingdon, S. 362.

Ebd., Hervorhebungen im Original.

So noch bei Hubatsch, Walther (1948): Im Bannkreis der Ostsee. Grundriß einer Geschichte der Ostseeländer in ihren gegenseitigen Beziehungen, Marburg, S. 7.

Troebst, Stefan (1999): Nordosteuropa: Geschichtsregion mit Zukunft, in: NORDEUROPAforum 1/1999, Berlin, S. 53.

Troebst, Stefan (2003), Introduction: What’s in a Historical Region? A Teutonic Perspective, in: European Review…, zit. Ausgabe, S. 176; vgl. zu Südosteuropa Zernack (1977), S. 32.

Wichtig v.A. Szücs, Jenö (1990): Die drei historischen Regionen Europas. Mit einem Vorwort von Fernand Braudel, Frankfurt am Main, in dem er Ostmitteleuropa von Osteuropa und Westeuropa abtrennt. Für eine Zweiteilung Europas vgl. z.B. Torke, Hans-Joachim (1998): Was ist Osteuropa? Zu einer Historiker-Debatte zwischen den Weltkriegen und danach, in: Interdisziplinäre Arbeitspapiere des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin, Heft 1/1998, hg. von Holm Sundhaussen, Berlin.

34 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Historische Raumbegriffe „Räume sind nicht, Räume werden gemacht11“ – diese Aussage gilt für alle historischen Raumbegriffe, die heuristische Kunstgriffe12 sind und durch die Art, wie wir über sie kommunizieren, bestimmt werden13. Die Merkmale, nach denen diese Räume konstruiert werden, „hängen von den Aufgaben und Interessen ab, die bei der Begriffskonstruktion verfolgt werden14.“ Deswegen ist auch kein historischer Raumbegriff per se gut oder schlecht: diese Bewertung ist unlösbar verbunden mit den Aufgaben und Fragestellungen, um deretwillen er konstruiert wurde. Nur wenn den angewandten „Bestimmungskriterien eine langfristige (geschichtsprägende) und explikative Bedeutung zugemessen werden kann15“, handelt es sich um sinnvolle Konstrukte, also: für die akademische Diskussion brauch- und fruchtbare Raumbegriffe. Dass die Definition von solchen Raumbegriffen im von außerwissenschaftlichen Einflüssen wie Selbstidentifikation oder Ideologievorgaben freien Idealfall vor allem von der jeweiligen Schwerpunktsetzung bestimmt wird, hat Holm Sundhaussen in einem Beitrag zur osteuropäischen Agrarverfassung beispielhaft gezeigt, in dem er sich gegen eine Herauslösung Ostmitteleuropas aus Osteuropa wendet16: „Sofern Herrschaftsformen und Kulturmorphologie zum Ausgangspunkt der Betrachtungen gewählt werden, erscheint die Dreiteilung des Kontinents [im Sinne Szücs’] zweifellos überzeugend. Sofern der Schwerpunkt dagegen auf der neuzeitlichen Wirtschaftsgeschichte liegt, gerät die Konturierung von zwei historischen Räumen östlich der Elbe in ein fragwürdiges Licht17.“ Diese jeweilige Schwerpunktsetzung aber, die vom Historiker zu irgendeinem Zeitpunkt seines Schaffensprozesses getroffen werden muss, ist eine – im besten Fall wohlbegründete, in ihrer Plausibilität bewertbare und in ihrer Übereinstimmung mit als gesichert bzw. allgemein anerkannt geltenden Beobachtungen falsifizierbare, aber trotzdem doch subjektive – Entscheidung.





Nordosteuropa als historischer Raumbegriff Der Vorläufer des NOE-Begriffes ist der Begriff des Ostseeraumes, für den in der deutschen Wissenschaft vor 1945 essentialistische Synthesekonzepte dominierten, in deren Mittelpunkt eine vorgebliche Germanizität des Ostseeraumes und der ahistorische Gegensatz zwischen Germanen und Slawen18 steht. Zu einer Zeit, als man von der „suggestiven, aber weithin unreflektierten Identifizierung von Slaventum und Osteuropa19“ noch nicht abgerückt war, musste ein germanisch dominierter Raum NOE bzw. Ostseegebiet damit als mittel-, west- oder nordeuropäisch, nicht aber als Teil Osteuropas wahrgenommen werden. Nach 1945 war es nicht mehr politisch korrekt20, eine Region derartig als deutsch geprägt zu bezeichnen, und das Konzept Schultz, Hans-Dietrich und Wolfgang Natter (2003): Imagining Mitteleuropa: Conceptualisations of „Its“ Space In and Outside German Geography, in: European Review…, zit. Ausgabe, S. 291.

Troebst (2003), S. 187.

Schultz/Natter (2003), S. 291.

Helmedach, Andreas (1999), Historische Raumbegriffe, in: Studienhandbuch Östliches Europa. Band 1. Geschichte Ostmittel- und Südosteuropas, hg. von Harald Roth, Köln, Weimar, Berlin, S. 3.

Sundhaussen, Holm (1998): Osteuropa, Südosteuropa, Balkan: Überlegungen zur Konstruktion historischer Raumbegriffe, in: Interdisziplinäre Arbeitspapiere des Osteuropa-Instituts (Freie Universität Berlin) Nr. 1/98, S. 6, Hervorhebungen im Original.

Sundhaussen, Holm (1990): Der Wandel in der osteuropäischen Agrarverfassung während der frühen Neuzeit. Ein Beitrag zur Divergenz der Entwicklungswege von Ost- und Westeuropa, in: Südost-Forschungen, Band IL, München.

Ebd., S. 16.

Hackmann (1995), S. 37.

Zernack (1977), S. 20.

Tuchtenhagen (2003), S. 373 (Zusammenfassung).

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 35 wurde erst 1977 von Klaus Zernack wieder belebt21, der ihm einen Abschnitt in „Osteuropa22“ widmete. Bei der Neu-Schöpfung dieses bereits wieder vergessenen Begriffes ging es Zernack um „einen möglichst hohen Grad von historischer Artifizialität – also nicht um einen Quellenbegriff, sondern um die rezente Begriffsprägung in der Absicht ihrer historischen Anwendbarkeit.23“ Zernack schränkte die Gültigkeit des NOE-Begriffes auf die Zeit zwischen der Wikinger-Epoche ab 700 bis zum Jahre 1809 ein, als die Eingliederung Finnlands in das Zarenreich die endgültige Auflösung des schwedischen Ostseeimperiums bewirkte24 und damit der geschichtsregionale Zusammenhang Nord- und Osteuropas aufgelöst wurde25. Indem er die Begriffe Ostseegebiet und NOE synonym verwendet26, zählt er nur Schweden, Finnland, Dänemark und die Baltischen Staaten zu NOE27. Zudem zählt er den Wirkungsbereich der Hanse dazu, die für die historische Entwicklung im Ostseeraum einen entscheidenden Einfluss hatte, während die Gebiete der polnischen Ostseeküste nicht aufgenommen werden, da sie ihre geschichtsregionale Prägung vor allem aus der Diffusion zwischen Ost- und Mitteleuropa erfahren haben28.

Die entscheidende Begründung für die Verselbständigung dieser Gebiete, die große strukturelle Ähnlichkeit mit Ostmitteleuropa haben29, liefert die Verkehrsgeographie, denn der „Ostseeküstenbereich hat aus seiner verkehrsgünstigen Lage frühzeitig Wirtschaftsfunktionen an sich gezogen, die ihn dem besonderen, vorwiegend verkehrswirtschaftlich begründeten Regionalkomplex Nordosteuropa zuweisen…30“ Wie Stefan Troebst in einem späteren definitorischen Versuch zu NOE31 ausführt, ist die Transitfunktion NOEs eine weitere Komponente, die als integrierendes Element wirkt32. Zernack findet für diese verbindenden Elemente das Rubrum des „geschichtliche[n] Lebenszusammenhang[s] der Kulturregion rings um die Ostsee33“ und verweist damit auf die geschichtsmächtige Besonderheit des Raumes: die gemeinsame Blickrichtung zur Ostsee. Später erweitert Zernack die Gültigkeit seines NOE-Begriffes über 1809 hinaus bis in die Zwischenkriegszeit34, bis er, zum vorläufigen Abschluss seiner Gedanken über NOE kommend, 1993 in seinem explizit „Nordosteuropa“ bezeichneten Sammelband35 die „Wiederkehr der europäischen Region Nordosteuropa in [die] politische Realität“ postuliert36. Seitdem konkurrieren in der Debatte ein engerer, von Ralph Tuchtenhagen vertretener37, und ein weiterer, von Stefan Troebst vertretener38, NOE-Begriff, die aber beide nicht identisch mit dem Ostseegebiet sind. Während Troebst NOE um eine arktische Komponente – begründet in der dem Ostseehandel vergleichbaren regionalen und überregionalen Bedeutung der nördlichen HanEbd.

Zernack (1977), S. 51–59.

Zernack, Klaus (1993), Nordosteuropa. Skizzen und Beiträge zu einer Geschichte der Ostseeländer, Lüneburg, S. 9.

Zernack (1977), S. 53.

Ebd., S. 57f.

Zernack (1977), S. 51f, S.52, S. 53.

Zernack (1977), S. 115 (Anhang: Punkt 4.B).

Tuchtenhagen, Ralph (1999), Nordosteuropa, in: Studienhandbuch Östliches Europa…, S. 74.

Zernack selber in Zernack (1977), S. 38f.

Ebd.

Troebst (1999).

Ebd., S. 65f.

Zernack (1977), S. 52.

Troebst (1999), S. 55.

Zernack (1993).

Ebd., S. 8, zitiert nach Troebst (1999), S. 55.

Tuchtenhagen (1999); Tuchtenhagen (2003).

Troebst, Stefan (1996): Nordosteuropa: Begriff – Traditionen – Strukturen, in: Mare Balticum 1996, Lübeck;

Troebst (1999).



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