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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Structural stasis is not a mutual blockade of two equally strong parties, but rather the inability of an association to mobilise, as those internal structures needed for its mobilisation are blocked in their operation. Structural stasis is not a state of affairs anybody controls, nor can it be undone at will, but it is rather a historical condition that is a consequence of previous praxis and constrains and enables future agency. Structural stasis in the 1980s defined the logic of the situation in which the Soviet imperial association found itself when its leadership decided to mobilise the party and its nomenklatura for perestroika and glasnost. Structural stasis did not mean that the agency of most people was blocked or that society had become static. It was the imperial assoThese steps are fully elaborated in an earlier paper, available at http://ssrn.com/author=434782 26 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten ciation that could not mobilise itself. Yet, it was not that the imperial association was already dissolving, only that, being immobile, it could neither persuade nor coerce other organisations in the Soviet networks into a transformation of their order.

The immobile Soviet imperial association drifted in a sea of change, partly enacted by its leadership, partly enacted by other associations. The CPSU leadership wished for a sweeping and deep transformation of its party and, by implication, of all those organisations in the imperial networks for which it had instituted an order and appointed the leadership. Instead, the central apex had to register the following: how it pushed for economic reforms, but Soviet enterprise management did not budge; how it pressed for a reorganisation of administration, but Soviet ministries failed to implement; how it reorganised its Central Committee apparatus, but its staff continued to act as before and ignored commands.

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Einleitung Die nach 1990 ‚neue’, mittlerweile aber nicht mehr ganz junge Ost- und Ostmitteleuropaforschung muss sich fragen, ob es berechtigt ist, ihre Fragen anhaltend in allererster Linie abgegrenzt in geographischem Sinne zu bearbeiten.

Obwohl es in verschiedenen Disziplinen noch immer wenig und weitgehend unkoordinierte Forschung zu diesem Raum gibt – und die Soziologie ist da leider ganz besonders zu nennen –, steht eine Parallelisierung der Perspektiven von Ost- und (besonders) Ostmitteleuropaforschung mit Europaforschung dringend an. Eine der Ausnahmen ist die Politikwissenschaft, auch, weil sie aufgrund ihrer Methode der stark systematisierenden Kategorisierung relativ unproblematische Zugänge zu vielen ihrer Gegenstände bieten kann. Gleichzeitig wird immer wieder deutlich, dass gerade stark schematische Herangehensweisen nur begrenzten Erkenntniswert bieten, und das gilt insbesondere für Ost und West vergleichende Studien.





Erfolgversprechender im Sinne einer wissenschaftlichen Normalisierung des Einbeziehens von ‚Ostperspektiven’ in gesamteuropäische Zusammenhänge erscheinen dagegen Projekte, die sich auch an tiefer liegende Gesellschaftsschichten wagen und nach Prozessen der Europäisierung in diesem Sinne fragen. Erst damit wird auch den für zahlreiche Länder, insbesondere in der Region Ostmitteleuropa, mit den Beitritten zur Europäischen Union gewandelten Realitäten Rechnung getragen.

Ein Beispiel Im Folgenden möchte ich meine Position an einem Beispiel begründen.

Das Thema ‚Die Politisierung von Religion: Konflikte in Europa aus der Perspektive soziologischer Integrationstheorien’ ist ein relativ allgemeines, das aber eine spezifisch soziologische Perspektive einnimmt und von da aus ‚Europa’ betrachtet.

Ziel ist die Entwicklung eines Modells, innerhalb dessen die Aspekte politisierte Religion und Konfliktformen, Interessen und Identitäten sowie Integration und Desintegration aufeinander bezogen sowie schließlich im Rahmen Europäische Union kontextualisiert werden sollen. Dem unterliegen folgende Fragen: Welche besonderen Folgen hat die Politisierung von Religion potentiell im Kontext der Begriffe Konflikt, Integration etc.? Welche spezifischen Integrationschancen und Desintegrationschancen sind mit ihr verbunden? Was können auf ihr beruhende Mobilisierungen für Gesellschaften und insbesondere für entstehende Gesellschaften, als die die Europäische Union betrachtet werden kann, bedeuten? Unter welchen Bedingungen bestehen bei Annahme anhaltender bzw. zunehmender Differenz welche Chancen für ein Konzept, das Konfliktinstitutionalisierung als Ansatz zur Gesellschaftsbildung im Sinne der Entwicklung eines gemeinsamen Kommunikations- und Wissensraumes betrachtet?

Ziel ist somit, erstens, die Entwicklung einer soziologischen Theoriegrundlage, welche, zweitens, auf konkrete Fälle zu beziehen sein soll und es hier ermöglicht, eine systematische Analyse des Komplexes anhand von Diskursen in Großbritannien, Polen und Deutschland zum Thema eines möglichen Beitritts der Türkei zur Europäischen Union zu erstellen, gleichzeitig, und drittens, aber auch die Möglichkeit zu weiteren Vergleichen in dieser Perspektive bietet. Auf diese Weise soll die Vielzahl bestehender Konzeptionalisierungsansätze, die zu den genannten Begriffen bereits besteht, aufeinander bezogen und als Gesamtkomplex diskutiert werden.

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 31 Diese theoretisch auszuarbeitenden Ansätze erfahren eine erste Kontextualisierung hinsichtlich eines ‚Integrationsraums Europa’. Doch auch dabei geht es zunächst um eine theoretische Konzeptionalisierung, um diese Perspektive auf Gesellschaft soziologisch handhabbar zu machen und so einer allseits beklagten Vernachlässigung dieser gesellschaftlichen Ebene durch die Soziologie (vgl. exemplarisch Bach 2000, Immerfall 2000) entgegenzutreten. Dabei wird zu Beginn diskutiert, inwiefern Europa als gesellschaftliche Bezugsebene soziologischer Forschung zwischen Region und Nation einerseits sowie globalisierter Weltgesellschaft andererseits dienen kann. Dabei verweist z.B. Bach jedoch mit Recht auf die nicht unproblematische Konzeptionalisierung theoretischer Fragestellungen entlang eines (zunächst) stark geopolitisch bestimmten Raums. Er stellt fest, „dass sich für die Soziologie der Komplex der Europäisierung als besonders diffiziler Gegenstand erweist. Das liegt zum einen am soziologischen Paradigma selbst, das primär gesellschaftliche Prozesse und nicht den Staat fokussiert. Üblicherweise betrachtet die Soziologie Gesellschaften und gesellschaftliche Beziehungen als staatslos und selbstreferentiell.

Im Übrigen sind die meisten soziologischen Fragestellungen, wie beispielsweise der Ungleichheits-, der Familien- oder Bildungsforschung, indifferent gegenüber politischen Ordnungen, auch wenn das von der Sache her nicht immer gerechtfertigt erscheint. Unter diesen Voraussetzungen ist der politisch induzierte gesellschaftliche Wandel in Zuge der europäischen Einigung zunächst einmal soziologisch amorph“ (Bach 2000, 14). Demgegenüber muss entsprechend eine Positionierung stattfinden, um eine auf Europa ausgerichtete soziologische Perspektive genauer zu begründen. Jedoch nicht, um normativen Forderungen Vorschub zu leisten, wie z.B. der nach einer vermeintlich notwendigen Ausbildung europäischer Identität, sondern vielmehr, um der gewandelten gesellschaftlichen Realität, insbesondere unter dem Aspekt ‚Kommunikation’, gerecht zu werden.

Erst daran schließt sich eine Zusammenführung der Theoriekonzepte und ihre Anwendung auf Europa an. Im Mittelpunkt steht dabei, inwieweit die Frage eines Beitritts der Türkei zur Europäischen Union einen Diskurs über einen ‚christlichen Charakter’ Europas produziert und wie die Debatten und ihre Argumente hinsichtlich der hier interessierenden Theoriekategorien strukturiert sind. Weisen sie ähnliche Argumente bzw. vergleichbare Konfliktlinien auf?

Typisch werden Studien dieser Art nun entweder aus der Perspektive von ‚area studies’ durchgeführt, beispielsweise am Vergleich von Polen und Ungarn (um ‚ostmitteleuropäische Positionen’ zu erhalten) oder von mehreren südosteuropäischen Ländern (als ‚nahe Nachbarn’ der Türkei). Eine zweite typische Herangehensweise ist, nur solche Länder zu vergleichen, die bereits vor 2004 Mitglieder der EU waren, und dies als ‚europäische’ Studie zu deklarieren – eine Bezeichnung, die wohl nicht ohne weiteres für eine rein ost-, ostmittel- oder südosteuropäische Analyse gewählt würde.

Dies ist besonders problematisch, wenn dezidiert – wie bei der gewählten thematischen Perspektive – ‚Europa’ betrachtet werden soll.

Fazit Weder die eine Herangehensweise (Deklaration als spezifische ‚area studies’ für ost- und ostmitteleuropäische Studien) noch die andere (Deklaration als ‚Europastudien’ für westeuropäische Untersuchungen) sollte als selbstverständlich hingenommen werden. Man kann aber auch noch einen Schritt weiter gehen: durch eine Konzentration auf die ‚Region Osteuropa’ im weiteren Sinne, die an sich zweifellos fruchtbar sein kann und zu der es in manchen Fällen auch keine echte Alternative gibt, besteht immer auch das Risiko, sich vorauseilend ‚zufrieden zu geben’ und so den Anspruch ‚europäisch’ der ‚anderen Seite’ einfach zu überlassen.



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