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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Jan Zofka „Blinded by Ethnicity“? Osteuropaforschung und die Territorialkonflikte im Zerfall der Sowjetunion Der Zusammenbruch des Realsozialismus und die damit einhergehenden bewaffneten Konflikte verhalfen dem Konzept des „Stammes“ zu einer Renaissance. Insbesondere durch die jugoslawischen Zerfallskriege bahnte sich das „Ethnische“ einen Weg in die Debatten in Wissenschaft, Politik und Medien und in das Alltagsbewusstsein. Die Diskurse der Akteure in den Konflikten wurden für bare Münze genommen und ihre historisierenden Botschaften als Ursache der Gewalt angenommen. „Ancient Hatreds“ und kulturelle Differenz, „ethnische Vermischung“ und irrationale Ängste wurden zum Allgemeinplatz der Erklärung der gewalttätigen Auseinandersetzungen. Auch die Konflikte in der untergehenden Sowjetunion von Berg-Karabach bis Transnistrien sind häufig als „ethnische Konflikte“ gelesen worden.

Einige Forscher haben sich gegen dieses Paradigma gestellt. Kritisiert wird am Konzept des Ethnischen, dass es die Primordialität nationaler Zugehörigkeit suggeriere, es erst die Gewalt sei, die die klare Gruppenabgrenzung schaffe. Der Politikwissenschaftler Karsten Wieland konstatiert eine strukturelle „Kluft zwischen Handlungsgruppe und postulierter Identitätskategorie“ und kommt zu dem kategorischen Schluss: „‚Ethnische Konflikte’ gibt es nicht.“ (Wieland, 2000, S. 366) Desweiteren wird angeführt, dass keine logische Kaskade aus der „Multiethnizität“ direkt in die Auseinandersetzung führe, dass nicht die inhaltlich dünnen ethnischen Zuschreibungen, sondern ökonomische und politische Interessen von Eliten Gegenstand der Auseinandersetzungen seien und dass eine Neuauflage des Begriffes des „Stammes“ nur ein schlechter Ausgangspunkt für die Analyse gesellschaftlicher Prozesse am Ende des 20. Jahrhunderts sein könne (Brubaker/Laitin, 1998; Laitin, 2001; Wieland, 2000).

Brubaker und Laitin konstatieren in ihrem Aufsatz zur Theorie „ethnischer Gewalt“ ein Definitionsproblem rund um die Begriffe Ethnie, Nation oder Rasse und sehen die Kodierung der Gewalt durch Täter, Beobachter und Rezipienten als zentral an. Durch den von ihnen wahrgenommenen „ethnic turn“ in den Sozialwissenschaften befürchten sie eine Überbewertung von “Ethnizität” und sehen in dem Begriff „a category of practice, produced and reproduced by social actors (…) that should not be (…) taken over uncritically as a category of analysis by social scientists.” (Brubaker/Laitin, 1998, S. 446) So halten die beiden US-amerikanischen Sozialwissenschaftler viele Analysten für “not blind to, but blinded by ethnicity.” (Brubaker/Laitin, 1998, S. 428) Diese These soll im Zentrum dieses Beitrags zur Methodik der Osteuropaforschung stehen: Die Konzepte der „Ethnizität“ und des „Ethnischen Konflikts“ sind politische Begriffe, die die Osteuropawissenschaft bei der Erklärung und Analyse von Territorialkonflikten eher zurückgeworfen als vorangebracht haben. Zur Verdeutlichung werden hier vorrangig Punkte aus der Erforschung der Konflikte um Transnistrien (Republik Moldova) und die Krim (Ukraine) herangezogen.

Anders als Brubaker und Laitin, die der Meinung sind, „(that) there is no reason to believe that (…) ethnic violence can be understood or explained through a single theoretical lense“ (Brubaker/Laitin, 1998, S. 447), soll hier jedoch nicht der Unmöglichkeit einer Theoriebildung für ethnopolitische Konflikte und gewalttätige nationalistische Mobilisierungen das Wort geredet werden, sondern sollen abschließend einige Vorschläge für theoretische Ansätze und Konzepte gemacht werden.

20 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Das Argument des „Ethnischen“ bei der Erforschung der Territorialkonflikte im Zerfall der Sowjetunion Aufgrund der Dominanz der russischen Kultur, der Minderheitenstellung der Ukrainer und der Zuwanderung zurückkehrender Krimtataren nahmen einige Forscher nach dem Beginn der Kriege in Jugoslawien an, die Krim könnte sich zu einem Bosnien der Sowjetunion entwickeln.

Aber ebenso wie in einigen anderen Regionen, die westeuropäische Wissenschaftler vorab als Schauplätze „ethnischer Gewalt“ angenommen hatten, verliefen die Auseinandersetzungen um den Status zwischen der neuen ukrainischen Regierung und den separatistischen Kräften der Halbinsel weitgehend gewaltfrei. Dagegen hatte eine Region Transnistrien, die sich nach einem Kurzkrieg gegen die moldawische Zentralregierung mit Unterstützung der Russischen Föderation de facto unabhängig machte, niemand auf der Rechnung gehabt. Die Diskrepanz zwischen Prognose und Wirklichkeit ist ein Indiz dafür, dass die zentralen Kriterien für die Gewaltsamkeit von Territorialkonflikten falsch gewichtet worden sind und insbesondere der Faktor „Ethnizität“ eine Überbewertung erfahren hat.

Die politischen Spannungen in den (ehemaligen) Sowjetrepubliken, an denen Angehörige russischer Minderheiten beteiligt waren, sind oft mit dem Zugang der „Diasporaforschung“ untersucht worden. Unter der Annahme einer Gesamtgruppe von „Russians beyond Russia“ untersucht diese in erster Linie Fragen der Identitätsbildung, der politisch-legalen Situation im Residenzstaat und des Einflusses des „Homelands“ Russland (u.a. Büscher, 2004; Laitin, 1998;

Melvin, 1995). Die Ergebnisse sind aus Sicht (post-)moderner Nationalismustheorien sicherlich nicht allzu überraschend: Es gibt keine eindeutige kollektive Identität, die Identifikation mit dem angenommenen Referenzstaat ist sehr unterschiedlich ausgeprägt und eindeutige Kriterien dafür, wer zur Titularnation, zur russischen Diaspora oder zu den vielen russischsprachigen Dritten gehört, lassen sich nicht finden. Vor allem aber hat sich zwischen der Radikalität ethnopolitischer Maßnahmen des Residenzstaates und Mobilisierungserfolgen russischer Nationalisten kein Kausalzusammenhang herstellen lassen. Die zum Teil großflächig (auf die gesamte ExSowjetunion) angelegten Studien haben aber zur Klärung der Frage nach den Ursachen der Gewalttätigkeit oder Gewaltlosigkeit oder überhaupt dem Auftreten der Territorialkonflikte in der zerfallenden Sowjetunion wenig beigetragen. Die grundsätzliche Annahme einer regionalen Eliten zur Verfügung stehende Mobilisierungsmasse „Russen“ schmälert den Erkenntnisertrag auch einiger vergleichender Studien, die Diaspora-Mobilisierungen als politische Bewegungen und nicht als quasi-natürlichen Auswuchs stark verwurzelter Identitäten einordnen (Meyer, 1996).





Nachhaltigere Ergebnisse hat die Konfliktforschung hervorgebracht, in der sich widerstreitende Ansätze gegenüberstehen. Insbesondere die Transnistrien-Forschung kann man grob in drei Blöcke einteilen, die a) kulturelle, ethnische und kollektiv-historische Faktoren (z.B. Kaufman/Bowers, 1998), b) Besitzstandwahrungsinteressen von Eliten und ökonomisch unterschiedliche Entwicklungen (z.B. Troebst, 2003) und c) ein Zusammenspiel verschiedener Ursachen (z.B. Hanne, 1998) für die starke Separationsbewegung und den Kurzkrieg verantwortlich machen.

Die mehrere Faktoren als mögliche Ursachen beleuchtende Aufsatzsammlung Kolstøs (Kolstø,

2002) vergleicht die Konflikte in Moldova und Estland, und kommt zu dem Schluss, dass sich die Diskriminierung durch den neu nationalisierenden Staat ebenso wenig als Ursache eines gewalttätigen ethnopolitischen Konflikts festmachen lässt wie der Grad kultureller Differenz.

Dagegen werden die Spaltung innerhalb der Eliten der Republik Moldova und die Stationierung der 14. Armee als Hauptargumente für die unterschiedliche Entwicklung in Moldova und Estland angeführt.

Interessanterweise kodiert ein Teil der Forscher den Transnistrien-Konflikt als „ethnisch“, obwohl eine solche Kodierung bei zentralen Akteuren nicht im Mittelpunkt stand. Richtig an dem Argument, der Verweis der Akteure auf den politischen Inhalt des Konflikts, sei zu kurz gegrifOsteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 21 fen, ist, dass tatsächlich Elemente nationalistischer Mobilisierung in der transnistrischen Bewegung zu finden waren. Obwohl sie in geringem Maße auf die klassischen Kategorien von EthnoNationalisten abhob, wäre es problematisch den Transnistrien-Konflikt mit seinen grundlegenden Parallelen zu anderen Territorialkonflikten im Zerfall der Sowjetunion als ein besonderes Phänomen anzusehen. Vielmehr stellt die Staatsgründung auf moldawischem Gebiet links des Dnjestrs mit ihrer Legitimation durch die Kreation einer neuen transnistrischen Identität, ein Brennglas dar, das im Vergleich mit anderen Konflikten die Funktionalität von ethnonationalistischen oder separatistischen Mobilisierungen auch in weiteren Regionen beleuchten helfen kann.

Die Fehler des Konzeptes des „Ethnischen“ und Vorschläge zur Theoriebildung Ohne hier die Möglichkeit zu haben, den „ethnic turn“ der Sozialwissenschaften in 80er und 90er Jahren quantitativ zu überprüfen, lässt sich sagen, dass ethnisierende Begriffe, Konzepte und Theorien Einfluss genommen haben und bei der Erforschung gewalttätiger Territorial- und ethnopolitischer Konflikte die Osteuropaforschung nicht voran gebracht haben. Regionale Ethno-Rankings, Versuche einer quantitativen Messung kultureller Differenz und der inflationäre und oft sprachlich falsche Gebrauch des Begriffs „ethnisch“ sind nur die Extreme – implizit hat sich die Annahme vorab existierender, abgrenzbarer Gruppen weitgehend durchgesetzt.

Gleichwohl wird diese Ausgangsthese in den Ergebnissen der allermeisten Studien nicht bestätigt. Übereinstimmend lautet der Schluss, dass nicht ganze „Ethnien“ übereinander herfallen, sondern bestimmte Akteure mit bestimmten Mobilisierungstechniken und gesellschaftlichen Positionen die Handlungsgruppe darstellen und dass Hass und klare Gruppenabgrenzung mehr Resultat als Ursache der Konflikte sind (Brubaker/Laitin, 1998; Laitin, 2001). Ziel der nationalistischen Mobilisierung sind im Normalfall nicht nur „Angehörige“ „anderer“ Gruppen, sondern z.B. auch politische Abweichler und Konkurrenten.

Diese Ergebnisse müssen auch in die begrifflichen Konzepte, das theoretische Instrumentarium, Ausgangsthesen und Fragestellungen Eingang finden. Die Kategorie des „ethnischen Konflikts“ suggeriert dagegen, althergebrachte, geschlossene Gruppen fielen übereinander her. Sie beraubt Mobilisierung und Gewalt ihrer Funktionalität und der dahinter stehenden sozialökonomischen Interessen, ebnet die Differenz zwischen Angegriffenen und den Angreifern ein und ist deshalb grundsätzlich in Frage zu stellen.

Da es sich bei den Konfliktparteien nicht um Stämme, sondern um politische, nämlich nationalistische, Bewegungen handelt, müssen sie auch als solche untersucht werden. Der Begriff des „Ethno-Nationalismus“ macht immerhin Akteure und nicht-Akteure oder gar Opfer unterscheidbar und schließt politisch-ökonomische Ambitionen der Täter und Handelnden ein. Erst wenn man letztere aus den von den Ethno-Nationalisten kommunizierten Botschaften herausgeschält hat, kann man sich den Ursachen und damit einer Theoretisierung der ethnonationalistischen Gewalt und Mobilisierung nähern.

Geht man nach Brubaker/Laitin, scheinen die Sozialwissenschaften vor der Theoriebildung in Sachen ethnonationalistischer Gewalt wie vor einer unlösbaren Aufgabe zu stehen. In den Hintergrund gedrängt scheinen dabei einige Vorarbeiten auf dem Gebiet der Nationalismusforschung, die schon vor Jahrzehnten festgestellt hat, dass es sich bei den rund um die Kriterien Sprache, Religion oder Abstammung gebildeten „Wir-Gruppen“ um diskursiv hergestellte, imaginierte Gemeinschaften handelt, deren reale Wirkungsmächtigkeit nicht mit den Vorstellungen von ihnen übereinstimmt (Anderson, 1985; Hobsbawm, 1991).



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