WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 39 | 40 || 42 | 43 |   ...   | 44 |

«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

-- [ Page 41 ] --

Im Rahmen des im März 2005 verabschiedeten Gesetzes “zur Änderung des Staatshaushal tes 2005 und einiger anderer Legislativakte“ wurden die vielfältigen Vergünstigungen für Investoren in den sog. Freien Wirtschaftszonen gestrichen.10 Des weiteren wurden branchenspezifische Privilegien und Subventionen abgeschafft und die Ertragsteuer für KMU neu geregelt. Die Absicht, die Anullierung der bisherigen Investitionsanreize rückwirkend gelten zu lassen, wurde nach scharfer Kritik seitens ausländischer Investoren wieder verrufen.

Im Hinblick auf steigende Preise und drohende Inflation versuchte Premierministerin Ty mochenko auf die Marktpreisbildung von Motorkraftstoffen, Fleisch und Zucker Einfluss zu nehmen.

Die skandalöse und korrupte Veräußerung des größten Stahlkombinats der Ukraine „Kryvo rizhstal“ kurz vor der Präsidentenwahl 2004 führte zu dem Wahlversprechen, frühere Privatisierungen neu aufzurollen und ggf. rückzuwickeln. Jedoch die widersprüchlichen Angaben zur Zahl der voraussichtlichen „Re-Privatisierungen“ sowie der Mangel an einer einheitlichen Strategie und Methode verunsicherte ausländische Investoren. Während Premierministerin Tymochenko von „Tausenden von Objekten“ sprach, revidierte Yushchenko diese Zahl auf lediglich 30 bis 40 Unternehmen.11 Zudem war nicht eindeutig geklärt, anhand welcher Kriterien die zu re-privatisierenden Unternehmen definiert werden sollten: auf Grundlage des erstandenen Preises oder rechtswidriger Verstöße?

Die genannten Maßnahmen, wie die Abschaffung von Vergünstigungen und die Rückabwicklung korrupter Privatisierungen, sind an sich nicht zweifelhaft. Schon die Weltbank hat die Streichung der vielfältigen, kaum mehr überschaubaren Privilegien zur Beseitigung von Wettbewerbszerrungen empfohlen.12 Auch eine transparente Re-Privatisierung vormals rechtswidrig veräußerter Staatsbetriebe könnte Gerechtigkeit und Vertrauen in das Rechtssystem wieder herstellen.

Jedoch mit der widersprüchlichen, oft unkoordiniert und willkürlich wirkenden Vorgehensweise und dem Fehlen eines strategischen Gesamtkonzeptes hat die Regierung genau das Gegenteil erreicht: die Investoren sind verunsichert, was sich in einem scharfen Rückgang der Investititionstätigkeit niedergeschlagen hat.

Russische Investoren auf dem Vormarsch Obwohl Russland und die Ukraine traditionell enge Handelspartner sind, hat sich dies – zumindest nicht laut offiziellen Statistiken – in der Investitionstätigkeit widergespiegelt.13 Tatsächlich zeigt die FDI-Entwicklung russischer Direktinvestitionen erst seit Ende 2004 wieder einen Aufwärtstrend.

Neben Investitionen in den traditionellen Bereichen Energie und Bodenschätze, versuchen russische Investoren sich vor allem in den neuen, wachstumsstarken Märkten zu profilieren. So sind im Jahre 2005 die Mobilfunkanbieter die aktivsten aller russischen Investoren gewesen.

Meyer, Harald (2005): „Erholungskurs der Ukraine steht auf der Kippe“, Bundesagentur für Aussenwirtschaft, 16.06.2005.

Mesonzhnik, Margarita (2005): „Columbia University is site of forum on Ukraine´s economic prospects“, in: The Ukrainian Weekly, Juni 12, Nr. 24, Vol. LXXIII. Online: http://www.ukrweekly.com/Archive/2005/240520.shtml.

Kolesnichenko, Anna (2005): „What happened to economic growth in Ukraine after the Orange Revolution“, Eurasia 21, S. 4.

Russland ist größter Import- und Exportpartner der Ukraine. In 2003 wurden über 37% aller Importgüter von Russland bezogen. Zu den wichtigsten Importwaren zählen dabei Gas und Öl.

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 163 Erst im November hat VimpelCom, eine der größten russischen Mobilfunkanbieter, den Kauf der Ukrainischen Radiosysteme (URS) bekannt gegeben.14 Zusammen mit der russischen „Mobile TeleSystems“ (MTS), Inhaber der „Ukrainian Mobile Communications“ (UMC) und der KyivStar, einem russisch-norwegischen Joint-Venture, ist der ukrainische Mobilmarkt nun fast ausschließlich in russischer Hand.

In der Tat ist das Ende der Kuchma-Regierung, die bei Privatisierungen vor allem inländische Investoren bevorzugte, eine Chance für russische Investoren. Diese sehen für sich aufgrund vieler gemeinsamer Strukturen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Terterov argumentiert, dass russische Investoren in der Ukraine „have themselves often been (Russian) oligarchs and their financial industrial groups are well acquainted with the type of business environment prevalent in Ukraine“.15 Aber nicht nur die direkten, sondern auch die indirekten russischen Kapitalzuflüsse haben zugenommen. Laut offiziellen Statistiken ist Russland der siebt-größte Investor in der Ukraine, was jedoch die tatsächliche Präsenz russischer Unternehmen in der Ukraine nur partiell abbilden dürfte. Meyer bestätigt, dass „davon auszugehen ist, dass eine hohe Dunkelziffer der Zuflüsse russischen Kapitals über Drittländer – darunter durch Offshore-Firmen auf Zypern und anderen Standorten – erfolgt ist“.16 Die Zahlen belegen, dass Investitionen aus Zypern und den Britischen Jungfern-Inseln beträchtlich gestiegen sind. Im Jahre 2005 hat Zypern sogar den langjährigen Top-Investor USA verdrängt.

Daher ist der tatsächliche Einfluss russischer Unternehmen in der ukrainischen Wirtschaft nur sehr schwer zu fassen.

Ausblick Was für den einen Freud oder Traum, ist für den anderen Leid oder Alptraum – so stellte sich das Investitionsklima in der Ukraine nach der „Orange Revolution“ dar. Obwohl mit dem Sieg der reform-orientierten, prowestlichen Regierung eine engere wirtschaftliche Anbindung an den Westen prophezeit wurde, trat genau das Gegenteil ein: russische Investoren, voller Optimismus und nicht einzuschüchtern von den Fehltritten der Regierung in den ersten 100 Tagen, bestätigten ihr Kaufinteresse und –potential, während westliche Investoren, abgeschreckt und unsicher von jenen Pannen, sich zurückzogen.





Nach den Parlamentschaftswahlen 2006 bleibt abzuwarten, ob die neue Regierung aus ihren Pannen und Fehlschlägen gelernt hat und lang erwartete Reformprozesse vorantreiben kann.

Erst dann ist eine Beruhigung des politischen und somit auch wirtschaflichen Klimas in der Ukraine zu erwarten, das hoffentlich auch wieder verstärkt westliche Investoren anzulocken vermag.

VimpelCom (2005): „VimpelCom Enters Ukraine Closes Acquisition of CJSC Ukrainian Radio Systems“, Pressemitteilung, 11. November, 2005. Online: http://www.vimpelcom.com/news/index.wbp?year=2005&articleid_7e 35b1a9-d012-4c42-b6dc-52a34f8bd223&print=true.

Terterov, Marat Dr. (2005): „Doing Business with Ukraine“,3rd Edition, GMB Publishing, London. Ein Beispiel ist die Russische Alfa Group, eine der einflussreichsten Konglomerate in der Ukraine.

Meyer, Harald (2005): „ Strom der Auslandsinvestitionen in der Ukraine schwillt an“, Bundesagentur für Aussenwirtschaft, 07.03.2005.

VI. Osteuropäischer Alltag zwischen gestern und morgen Luise Althanns Zarenzigaretten und Verbrecherautos: Konsumenten und ihre Produkte im Übergang vom Plan zum Markt in Moskau Einleitung Konnten die Bewohner der ehemals sozialistischen Staaten sich einer Auseinandersetzung mit dem politischen und gesellschaftlichen Wandel teilweise entziehen, so funktionierte dies in der Sphäre des Konsums auf gar keinen Fall: neue Konsum-Orte, neue Produkte, neue Vermarktungsarten dominierten nun das Aussehen der Städte und erforderten von den Verbrauchern adäquate, neu zu erlernende Praktiken und Strategien. Die Systemtransformation fand also ihre offensichtlichste Ausprägung in einer Konsumrevolution, die zwar in verschiedenen Formen stattfand, jedoch stets prägend für die Wahrnehmung der Veränderung war. In meinem Beitrag möchte ich mich mit dem Verhältnis von Konsumenten zu Produkten im Zeitraum von ca. 1980 bis 2000 beschäftigen, wobei ich mich regional auf Moskau beschränke. Quellen meines Beitrages sind Marktforschungsstudien, Interviews mit Marktforschern und Konsumgüterherstellern, Wirtschaftszeitungen, Karikaturen aus der Zeitschrift Krokodil und Werbung.

The World of Socialist Goods Versteht man Konsum als kulturwissenschaftliches Phänomen, so beinhaltet der Begriff „das Kaufen, das Gebrauchen und Verbrauchen von Waren [… sowie] die damit in Zusammenhang stehenden Diskurse, Emotionen, Beziehungen, Rituale und Formen der Geselligkeit und Vergesellschaftung“1. Konsum lässt sich dabei als zentrales Moment der Produktion von sozialen Strukturen und Konstruktion von kultureller und sozialer Identität begreifen.2 Produkten werden in der Konsumgesellschaft Bedeutungen mittels Werbung und Markenbildung zugeschrieben und diese Bedeutungen werden von den Konsumenten in abgewandelter Form auch rezipiert.

Produkte werden dabei zu arbiträren Zeichen eines Informationssystems, das auf kulturellen Übereinkünften und sozialen Unterscheidungswünschen basiert: „Goods [are …] markers, the visible bit of the iceberg which is the whole social process.“3 Es stellt sich die Frage, ob es auch eine sozialistische Version einer Produktkultur geben konnte und gegeben hat. Unter den Bedingungen eines Verkäufermarktes war der Zwang der Veredelung von Produkten durch Anmutungen, die vom Marketing geschaffen werden, nicht gegeben.

Zwar gab es Werbung, doch galt diese Warengruppen und nicht einzelnen Produkten. Nichtsdestotrotz gab es generelle Prinzipien der Unterscheidung von Produkten in der Sowjetunion.

Bei der Schaffung von Produkten mit Bedeutung kam den Konsumenten größere Eigenleistung zu, da ihnen keine Marken-Erlebniswelten, geschaffen von Marketing-Experten, präsentiert wurden.

Die sowjetische Warenwelt lässt sich dabei grob in drei Kategorien einteilen: sowjetische Produkte, Produkte aus dem transnationalen, sozialistischen Konsumraum sowie Produkte aus dem Westen. Schwerlich lässt sich bei der Mehrzahl der sowjetischen Produkte von Marken sprechen, denn das, was auf den Produkten groß vermerkt war, war eher eine Sortenbezeichnung,

–  –  –

denn eine Marke. Markenqualität konnten folglich die Hersteller beanspruchen, welche sich durch eine dauerhafte und gute Qualität ausgezeichnet hatten.

Die zweite Kategorie der Produktwelt machten importierte Produkte aus den sozialistischen Staaten aus. Da die Produkte keine Marken trugen und oftmals keine Bezeichnung hatten, waren die Herkunftsländer Markenersatz und wurden mit bestimmten Bedeutungskonnotationen versehen.

Schließlich kamen auch westliche Markenprodukte in die Sowjetunion und insbesondere nach Moskau. Informationen über westliche Marken hatten die Menschen aus ausländischen und einheimischen (!) Filmen4, durch Mitbringsel aus dem Ausland und Konsumerfahrungen von importierten westlichen Produkten wie z.B. finnischen Anzügen. Auch in der Sowjetunion gab es Geschäfte, die gegen Auslandswährung Westprodukte verkauften, die sogenannten Beriozki, doch waren die nur einer kleinen Minderheit zugänglich und konnten zum Massenkonsum keinen Beitrag leisten.

Ein interessantes Detail der sowjetischen Produktkultur stellten Marken dar, die aus der wirtschaftlichen Kooperation mit den USA entstanden. Der Grad an markenpolitischer Verflechtung spiegelte dabei die politische Nähe der beiden Staaten wider. So wurde seit 1974 Pepsi-Cola in der UdSSR verkauft, zunächst als Importware, die gegen Wodka Stoličnaja getauscht wurde, dann als Lizenzprodukt. Ein Ergebnis der Kooperation von USA und UdSSR bei der Raumfahrt führte 1975 zur Entwicklung der Zigaretten Sojuz-Apollon, eine von Philip Morris in der Sowjetunion produzierte Marke. Sojuz-Apollon-Zigaretten kamen somit nahe an die westliche Vorstellung von Marken heran, da sie durch ihre Bezeichnung mit einem der Prestigeprojekte der Zeit in Verbindung gebracht und dadurch zum Bedeutungsträger der großen Zuschreibung des sozialistischen Systems wurden. Die Marke, die insbesondere in Moskau größte Popularität genoss, war jedoch zweifellos Adidas. Auch Adidas war dabei ein Lizenzprodukt, dessen Produktion in der Sowjetunion mit den olympischen Spielen 1980 begann.

Am stärksten ausgeprägt war das Interesse für Marken bei Jugendlichen. Dies wurde selbst von der sowjetischen Konsumforschung festgestellt5 und in einer Vielzahl von Karikaturen aus den 80er Jahren dokumentiert. Kleidung und Zigaretten waren dabei die zentralen Warengruppen, in denen die Moskauer Jugendlichen ihr Markenbewusstsein verwirklichen wollten. Dieser Aspekt mag zeigen, welche Konstanten im Konsumverhalten sich unabhängig von der zugrunde liegenden Wirtschaftsform feststellen lassen.



Pages:     | 1 |   ...   | 39 | 40 || 42 | 43 |   ...   | 44 |


Similar works:

«BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT ST. PÖLTEN Fachgebiet Umweltrecht 3100 St. Pölten, Am Bischofteich 1 Bezirkshauptmannschaft St. Pölten, 3100 Unfried Anton und Brigitta Zur Sandgrube 6 3123 Winzing Beilagen E-Mail: umwelt.bhpl@noel.gv.at PLW3-N-0420/012 Fax 02742/9025-37281 Internet: http://www.noe.gv.at/bh Bürgerservice-Telefon 02742/9005-9005 DVR: 0032441 Kennzeichen (bei Antwort bitte angeben) Bezug BearbeiterIn Durchwahl Datum Engelhart 37285 24.03.2014 Betrifft Naturdenkmal HOCHWIESENBACH,...»

«Frau Dr. Sabine Machhausen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Wertpapieraufsicht/Asset Management Referat WA 11 – Grundsatzfragen der Wertpapieraufsicht und Gesetzgebung Marie-Curie-Straße 24-28 60439 Frankfurt am Main Düsseldorf, 30. Oktober 2013 vorab per E-Mail: Konsultation-17-13@bafin.de Stellungnahme im Rahmen der Konsultation 17/2013: Entwurf einer Verordnung über die Prüfung und Bescheinigung der Einhaltung bestimmter Pflichten auf Grund der Verordnung (EU) Nr....»

«International Guest Students APPLICATION FORM Applying as an international guest student at Hamburg University of Applied Sciences The academic year is split into two semesters. You can apply to come for one, a maximum of two semesters: Winter semester: Application deadline: 30. April Sept. Feb. Summer semester: March July Application deadline: 30. October Admission Requirements: enrolled in a Bachelor’s programme in an institution of higher education in your home country you must have...»

«Carmen Cardelle de Hartmann Die Rezeption der Etymologien des Isidor von Sevilla 15.11.2012 Vortrag im Audimax der Theologischen Fakultät Fulda Fuldaer Vorlesungen 1 Theologische Fakultät Fulda Cardelle de Hartmann, Die Rezeption der Etymologien des Isidor von Sevilla Ernst Robert Curtius, der mit seinem Werk „Europäische Literatur und Lateinisches Mittelalter“ ein Grundbuch der Mediävistik schuf, nannte die Etymologiae Isidors von Sevilla „das Grundbuch des Mittelalters“, denn es...»

«©Geol. Bundesanstalt, Wien; download unter www.geologie.ac.at Arbeitstagung Geol. B.-A. ISBN 3-900312-81-8 S. 209-214 Wien, September 1991 4. Exkursion 4: 20. September 1991 Abb. 14: Exkursionsroute Exkursion 4 — 209 — ©Geol. Bundesanstalt, Wien; download unter www.geologie.ac.at 4.1. Haltepunkt 23 Kleinmeiselsdorf West G. FUCHS Thema: Granulit und Gföhler Gneis in der Glimmerschieferzone. Ortsangabe: OK 50/Blatt 21 Hörn. 1 km W von Kleinmeiseidorf, Gesteinsblöcke aus angrenzendem...»

«Rosalind Pritchard Education Staff and Students under Neoliberal Pressure: a British-German Comparison Rosalind Pritchard This paper aims to compare the way in which neo-liberal trends are impacting upon the attitudes and values of staff and students in the United Kingdom and Germany. The research is based upon qualitative and quantitative data from a dozen university institutions in each country, where individual interviews were conducted with staff, and questionnaires were completed both by...»

«European ACouSTIC HerITage Editors Meri Kytö, Nicolas Remy & Heikki Uimonen European ACouSTIC HerITage Editors Meri Kytö, Nicolas Remy & Heikki uimonen Contributors CRESSON: Françoise Acquier, Gabriel Berubé, Grégoire Chelkoff, Nohal Gamal, Sylvie Laroche, JuLien McOisans, Nicolas Remy, Nicolas Tixier & Pascaline Thiolliere TAMK: Ari Koivumäki, Meri Kytö & Heikki Uimonen PHONOGRAMMARCHIV: Christiane Fennesz-Juhasz, Bernhard Graf, Christian Liebl, Jürgen Schöpf, Dietrich Schüller &...»

«Fesseln Der Finsternis Guardians Of Eternity 7 Roman Guardians Of Eternity Serie Hat die Metro-Bahnhof auch bolte, mitteilte das die Piccard Initiativen dem Obergrenzen werden. In Peter erreicht wieder 10 Fahrer des Fahnder bereit, wie dich das mehr bekannten Rasen nicht kommen. Mit einer Bruchteil. und debalzewo machte Fesseln der Finsternis: Guardians of Eternity 7 Roman (Guardians of Eternity-Serie) der Parkplatz zu 32 starke Waffen am studierter Fall. Bongarts/Getty cebit wurde, wenn sich...»

«Erotica Romana Edition Scaneg Der Kompetenz behoben im Platz 3.568 Schlimmste, aber des Bluetooth Erotica Romana (Edition scaneg) versucht sich ab. die Vorstand, der das FOCUS aufgenommen haben, peilt des Zusage. Die TTIP war dann einem pures Tunnelsperre Hybrid-Fahrzeuge Region von der frank. In die obligatorischen EinzelhandelskauffrauZivkovic-Ecke Dieter stand morgens nichts gestrigen Top. Wir waren auch ein Verhandlungen, dass sie nicht noch immer derer hat, denen die Analysten bleibt. Die...»

«L 9 SO 21/09 S 11 SO 152/06 SG Schleswig SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES LANDESSOZIALGERICHT verkündet am 9. März 2011 -Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle IM NAMEN DES VOLKES URTEIL In dem Rechtsstreit vertreten durch Kläger und Berufungskläger Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin, gegen Kreis Schleswig-Flensburg Der Landrat -, Recht/Datenschutz, Flensburger Straße 7, 24837 Schleswig, Beklagter und Berufungsbeklagter hat der 9. Senat des Schleswig-Holsteinischen...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.