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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Es bestehen also Bedenken und große Unklarheit gegenüber der nachhaltigen Entwicklung und Stärkung der MOE-NIS im Aufholprozess. Um eine bessere Übersicht über die Entwicklung bei den NIS in Europa zu gewinnen, wurde seit dem Jahr 2000 von der Europäischen Kommission der Europäische Innovationsanzeiger (EIS – European Innovation Scoreboard) als ein wichtiges Instrument der Evaluierung der NIS4 im Rahmen der Lissabon-Strategie herausgearbeitet. Der EIS gibt die Stärken und Schwächen des nationalen Innovationssystems im EU- und internationalen Vergleich wieder.5 Eines der zentralen Ziele des EIS ist die Ableitung des summarischen Innovationsindex (SII- Summary Innovation Index), der die Leistungsfähigkeit des NIS im Aufholprozess (catch up) durch den aggregierten Innovationsindex bewertet. Der aktuelle EIS geht davon aus, dass alle MOEL einen technologischen Rückstand sowohl gegenüber den USA als auch gegenüber den EU15 haben. Allerdings entstehen die Disparitäten im technologischen catch up innerhalb der MOEL: so können z.B. Ungarn und Slowenien den EU25-Durschnitt unter den heutigen Konditionen schon im Jahre 2015 erreichen, wobei Tschechien fast 25 Jahre, die Slowakei und Polen 50 Jahre zu den aktuellen Bedingungen für das Erreichen des EU25Durschnitts – dieser gar nicht hohen Messlatte – benötigen (European Innovation Scoreboard 2005, S. 12–13). „This enormous time lag should raise questions on which dimensions of the innovation policy have to be better addressed in these countries.” (Europäische Kommission 2005, S. 15).

Anders gesagt, bestätigt die Europäische Kommission mittlerweile die Schwächen aller MOENIS gegenüber den meisten westlichen NIS. Den Analysen zufolge geraten die meisten MOEL wie Polen, die Slowakei, Estland, Bulgarien, Rumänien auf die Verliererseite (Losing ground), wobei Ungarn, die Tschechische Republik und Slowenien zu den Aufholländern (Catching up) geworden sind, so dass einige Divergenzen zwischen den MOE-NIS in der Zukunft unvermeidlich sind (European Innovation Scoreboard 2005, S. 11).

Wirksamkeit und Divergenz der MOE-NIS Doch wie kann man die Schwächen und die Divergenzen von MOE-NIS erklären und die negativen Trends und Risiken abwenden? Ungeachtet der Tatsache, dass die MOE – Forschungseinrichtungen schon in den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts hohe Technologien besaßen6, wurde das notwendige Wissen verdeckt im Militärbereich generiert; die Technologie in den ZivilbereiDie direkte Messung von Innovation, Innovationspotenzial oder Innovationserfolg ist im Allgemeinen nicht möglich. Man bedient sich daher der so genannten Indikatorik, die mit Hilfe von empirisch erfassbaren Variablen und Faktoren versucht, die latenten, nicht direkt messbaren Größen zu bestimmen oder doch wenigstens näherungsweise abzubilden (Blind & Frietsch 2006, S. 4).

Den Innovationsindikatoren werden fünf Kategorien zugewiesen und in zwei Hauptthemen gruppiert: Innovationsinputs und Innovationsoutputs. Innovationsinputs: Der Innovationstreiber (5 Indikatoren) misst die strukturellen Bedingungen, die für das Innovationspotential nötig sind. Schaffen des Wissens (5 Indikatoren) misst die Investitionen in den F&E Tätigkeiten, die als Schlüsselelemente für eine erfolgreiche wissensbasierte Wirtschaft betrachtet werden. Innovation u.Unternehmergeist (6 Indikatoren) misst den Versuch zu Innovation von der Seite der Unternehmen.

Innovationsoutputs: Anwendung (5 Indikatoren) misst die Leistung bezüglich Arbeit, Geschäftsaktivitäten und ihre Wertschöpfung in den innovativen Sektoren. Geistiges Eigentum (5 Indikatoren), misst erreichte Ergebnisse im Hinblick auf erfolgreiches Know-How.

In der Regel wird ein hohes Potenzial in der Kyberbetik, Elektrotechnik und Transistortechnologie, sogar die Vision der dezentralisierten Anwendung der Computer bei den Unternehmen genannt (vgl. Freeman 2006, S. 22).

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 151 chen fand fast kaum Einsatz, und seit 1979 wurde sogar jeglicher Technologieexport (Produkte und Anwendungen) strengstens untersagt (Berendt 2000, S. 55). Diese Tatsache führte zum niedrigen Niveau der F&E bei den Unternehmen der MOE-NIS. Wenn die Technologie transformiert wurde, dann für die Entwicklung der „isolierten“ Branchen bzw. Großwerke, während im Westen Europas gerade viele kleine und mittelständische Unternehmen entstanden, die selbstständig Forschung betrieben und einen aktiven Zugang zu den Informationskanälen selbst gesucht haben, um gegenüber der Konkurrenz bestehen zu können, so dass eine allgemeine Schwerpunktverlagerung bei der Forschung im Bereich der Arbeits- und Unternehmensorganisation und ein Wandel von hierarchischen tayloristischen statischen zu den selbstorganisierenden lernenden und netzwerkorientierten Beschäftigungsinstitutionen in den westlichen Industrieländern stattfand (vgl. Landau 2001, S. 7). Das organisatorische Versagen der sowjetischen NIS verstärkte sich außerdem durch die Konzentration der Forschung mit der eindeutigen Priorität auf Grundlagenforschung bei den Forschungsinstituten, die von den unterschiedlichen Akademien kontrolliert worden waren, indem die Universitäten keine wesentliche Rolle in der Forschung spielten: es fehlte somit nicht nur die Kommunikation zwischen den Forschungsinstituten und der Industrie, sondern eine Verbindung zwischen der Forschung und Lehre (vgl.

Freeman 2006, S. 23).





In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts waren die MOE-NIS nicht mehr imstande, die hochtechnologischen Branchen und neuen Generationen von IT zu entwickeln, da die Komplexität der Prozesse und die Dynamik der Entscheidungen zugenommen hatten, während die MOE-NIS keine entsprechende Evulatorik und Anpassungsfähigkeiten vorgenommen hatten (vgl. Freeman 2006, S.26).

Nach der Wende 1990 kam es zum Verlust der F&E-Potentiale, die Forschungsinstitute wurden nicht mehr ausreichend finanziert, so dass eine Rotation des Humankapitals aus den unproduktiven Forschungsinstituten zu innovativeren Branchen und wettbewerbsfähigen Unternehmen stattfand. Gleichzeitig entstand Forschung und Technologie bei den privatisierten Unternehmen.

Die massiven ausländischen Direktinvestitionen haben dazu beigetragen, dass sogar hochtechnologische Branchen entstanden, deren Unternehmen immer aktiver auf die Exporte setzen.

Im Laufe der Zeit nach der Wende (1990–2006) gingen die MOEL ähnlich vor und doch gehen sie unterschiedliche Wege bei der Modernisierung, so dass heutzutage unterschiedliche Ergebnisse vorliegen.

In Ungarn, dessen Chemiker Richárd Zsigmondy (1925), György Hevesy (1943), Mihály Pollányi (1986), György Oláh (1994) Nobelpreisträger für Chemie waren, konnten die internationalen Standards beim Know-how und den Ausbildungsprofilen sehr schnell wiederhergestellt werden. Die ungarischen Chemieunternehmen wie TVK AG, BorsodChem AG, Pannonplast AG versorgen mit ihren Produkten mittlerweile nicht nur die osteuropäischen, sondern auch westliche KMU. Auch die forschungsintensiven Branchen wie Biochemie (BIOGAL AG) und Pharmazeutik (Richter Gedeon AG, Chinoin AG) entwickeln ihre Netzwerke und tragen zur Entwicklung des starken europäischen chemischen Clusters bei. Dies erklärt sehr hohe Werte in der Kategorie „Knowledge creation“ (Schaffen des Wissens), deren Werte höher als in den westlichen Industrieländern Dänemark, Großbritannien und Norwegen liegen (European Innovation Scoreboard 2005, S. 14).

In der Tschechischen Republik wurde nach der Wende die IT-Branche zum innovativsten Motor: es wurden hauptsächlich zwischen 1990 und 1994 viele IT-Unternehmen mit einheimischem und ausländischem Kapital gegründet, wie z.B. GTS, Logos, Moravia IT, ICZ, T-soft, Zoner Software usw. Diese Unternehmen konnten sehr stark wachsen, wie z.B. Logos, dessen Umsätze sich allein in den letzten 4 Jahren fast verzehnfacht haben und in dem die Beschäftigung von 30 bis auf 140 Mitarbeiter gestiegen ist (Logos company 2006). Erfolge in der ITBranche können beispielsweise den hohen Index in der Kategorie „Application“ (Anwendung) 152 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten erklären, der sogar den jeweiligen Wert von Holland überschreitet (European Innovation Scoreboard 2005, S. 14).

Die beiden genannten positiven Beispiele in Ungarn und Tschechien könnten als stichhaltige Argumente dafür dienen, dass es diesen Ländern gelungen ist, einige Erfolge in bestimmten Branchen zu verbuchen, die Synergien schaffen und für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in der ganzen Volkswirtschaft sorgen. Im Gegenteil dazu geht Polen nicht produktiv genug mit seinen Innovationsinputs um. Beispielweise verfügt Polen über eine hohe Quote von W&T Absolventen (European Innovation Scoreboard 2005, S.37). Die niedrigen Werte der polnischen Innovationsoutputs weisen darauf hin, dass die Forschungseinrichtungen und das Humanpotenzial unproduktiv eingesetzt werden.

Es ist allerdings wichtig, die Erfolge von Tschechien und Ungarn nicht überzubewerten. Wenn wir alle europäischen Indikatoren bezüglich der Entwicklung des Leistungspotentials betrachten, können wir deutlich sehen, dass jedes MOE-Land seine eigenen und gemeinsame Defizite aufweist: in Tschechien und Ungarn liegt die Schwäche insbesondere in den Kategorien „Innovation drivers“ (Innovationstreiber) bei den Innovationsinputs und „Intellectual property“ (geistiges Eigentum) bei den Innovationsoutputs (European Innovation Scoreboard 2005, S. 14).

Literatur

Berendt, I. 2000, From Regime Change to Sustained Growth in Central and Eastern Europe. In:

Economic Survey of Europe, No. 2/3, 2000.

Blind, K. & Frietsch, R. 2006, Integration verschiedener Technologieindikatoren. In: Studien zum deutschen Innovationssystem Nr. 16-2006, Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe.

BMBF 2006 (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Innovation policy focuses, http://www.bmbf.de/en/1315.php, Abrufdatum: 30.08.2006.

Dauderstädt, M. 2002, Interessen und Hindernisse bei der EU-Osterweiterung : die Rolle des „acquis communautaire“ [Electronic ed.] – Bonn, FES Library, 2002.

Europäische Kommission 2005, Research and Innovation – Investing for Growth and Employment: A Common Approach, http://ec.europa.eu/enterprise/innovation/doc/sec_2005_12 89_ia.pdf, Abrufdatum: 30.08.2006.

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Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 153 Hirschhausen, C. & Bitzer, J. 2000, Reform der Innovationssysteme in Osteuropa: Nur schleppender Strukturwandel. In: DIW-Wochenbericht 18/00, DIW 2000, http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/wochenberichte/docs/00-18-3.html, Abrufdatum: 30.08.2006.

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Srholec, M. 2006, Global Production Systems and Technological Catching Up: Thinking Twice About High-tech Industries in Emerging Countries. In: The Knowledge-based Economy in Central and Eastern Europe. Piech, K., Radosevic S. (Hrsg.), Houndmills 2006.

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