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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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V. Unternehmen in Osteuropa nach 15 Jahren Transformation Gunter Deuber Osteuropa zwischen zwei ökonomischen Ordnungsmodellen – „Sozial verantwortliche Unternehmen“ mit Indikatorfunktion1 Osteuropa nach dem RGW Vor 15 Jahren endete die Kontroverse Zentralplan- versus Marktwirtschaft. Letztere, in liberaler und/oder sozialer Form, bot sich dem Osten zur Nachahmung an. Heuer prägen Mittel- und Osteuropa (MOE) entwickelte liberale, soziale Marktwirtschaften, EBRD Transition Reports sprechen Probleme wie Fiskal- oder Handelsbilanzdefizite an. Kontrovers wird der Status quo Russlands beurteilt: Ein Harvardökonom meint, es sei ein normales, sich entwickelndes Land mittleren Einkommens; andere Wertungen explizieren, es sei eine abnormale politische Ökonomie, die kein freies Unternehmertum dulden und sich demokratisieren werde.2 Wie für weitere GUS-Staaten wird in EBRD-Lesart das „prekäre Geschäftsklima“ (v.a. für Firmen mit Erfolg) als Krux benannt.3 Wird eine Marktwirtschaft als spezielle Interaktion von Märkten und Institutionen interpretiert, gilt: Obgleich G8-Wirtschaftsdemokratie, prägt Russland eine gelenkte Demokratie und eine „unvollendete Marktwirtschaft“, ein „Patt zwischen Markt- und Planwirtschaft“, eine „partiell liberalisierte Zentralverwaltungswirtschaft“.4 Ordnungsökonomisch ist Osteuropa damit entzweit: Ex-RGW-Staaten belegen im Economic-Freedom-Index Rang 7 bis 151 von 154. Die Staaten MOEs liegen zwischen Rang 20 und 60 – Estland ist Siebter – und werden als ökonomisch „überwiegend freie“ bis „freie“ Marktwirtschaften klassifiziert; Russland und Ex-Sowjetrepubliken rangieren zwischen Platz 100 bis 150 und gelten als ökonomisch „überwiegend unfrei“ bis „repressiv“.5 Anhand der in Russland jungen Debatte um Corporate Social Responsibility (CSR) wird nachfolgend illustriert, wofür die skizzierte Trennlinie steht.

Zudem wird fassbar: Durch Instrumentalisierung eines Begriffs wie CSR wird diese Entzweiung indes gerne verwischt.

CSR: Kategorisierung des schillernden Begriffs Über die fakultative Übernahme sozialer Verantwortung durch Firmen wird gerade in Zeiten gesellschaftlichen Wandels diskutiert. In liberalen und/oder sozialen Marktwirtschaften kreist die Debatte darum, ob eine Firma überhaupt sozial verantwortlich sein könne und ob dies dienlich sei für Geschäft und Gesellschaft. Im Folgenden wird eine nationale CSR-Agenda indes „nur“ als Indikator ihres ordnungsökonomischen Umfelds eingesetzt, da CSR stets im Dreieck Staat, Wirtschaft und (Zivil-)Gesellschaft stattfindet. Dazu wird ein der geläufigen CSRKategorisierung Carrolls folgender Ansatz gebraucht, der vier Wirkungskreise identifiziert, die

im Ganzen für CSR mit Systematizität stehen:

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Neben obigen vier Obliegenheiten steht CSR für Freiwilligkeit und Selbstregulierung; Zivilgesellschaft und Staat können Anstöße liefern. CSR-Entwürfe sind überdies branchen- und firmenspezifisch. Etwa durch eine Führungsfigur bzw. Firmenkultur oder regionale Verortung und branchenspezifisch gilt, dass staatlich regulierte Sektoren und solche, die Belegschaft oder Gesellschaft mit enormen Belastungen bzw. Externalitäten konfrontieren, hohe Erwartungen an CSR-Engagement prägen. Zudem richten sich CSR-Agenden an „nationalen Sozialverträgen“, also formellen und informellen Institutionen, aus. Damit ist vor allem der Dialog mit Stakeholdern als CSR-Kern nicht kulturinvariant, denn deren Stärke divergiert national.7 CSR in Russland: Zwischen Oligarchen und Kreml Da das Soziale kaum mit Wachstum und Reichtum einiger Schritt hält, steigen die Erwartungen an die Politik und „russische Firmen werden sich mehr und mehr ihrer sozialen Verantwortung bewusst“.8 Etwa seit dem Jahr 2000 – der Amtsantritt Wladimir Putins – ist CSR ein Thema in Russland. Der weltgrößten CSR-Initiative (dem 2001 dort lancierten Global Compact) sind ca.

20 russische Firmen beigetreten und heute sollen 80% der russischen Firmen wohltätig engagiert sein.9 2006 erklärte der Kreml zum Jahr der Wohltätigkeit; die Landesverfassung fordert gar: „Freiwillige Sozialversicherung, Entwicklung von zusätzlichen Formen der Sozialversicherung und Wohltätigkeit soll ermutigt werden.“ Zur Illustration der „zentralverwaltungswirtschaftlichen“ CSR-Debatte werden hier die CSRAktivitäten zehn russischer Finanz-, Energie-, und Rohstoffkonzerne10 gemäß der Carrollschen Strategische Philanthropie (im Gegensatz zu reiner Wohltätigkeit) steht in Bezug zu Kerngeschäft und/oder Unternehmenskultur einer Firma.

Freeman/Velamuri 2006: 9ff.

Petersburgs Bürgermeisterin Walentina Matwijenko, Prawda 26.10.01. Zumal die Erwartungen an soziales Firmenengagement traditionell hoch sind, denn die westliche (Wohlfahrts-)Staaten prägende Differenzierung von Staat, Firma und sozialen Interessen kannte das Sowjetsystem nicht.

Russische Firmen geben für spezielle Mitarbeiterleistungen, Ressourcenschonung, ethisches Geschäftsverhalten und lokale Partnerschaften im Jahr ca. 830 EUR pro Mitarbeiter bzw. zwischen 11–17% ihrer Vorsteuerrendite aus, insgesamt werden bis zu 1,5 Mrd. USD in Wohltätigkeit investiert (Khodorova 2006: 13, Livshin/Weiz 2006: 7f., RMA Report on Social Investments in Russia 2004).

Was kein Makel sein muss, da Firmen dieser Branchen allerorten mit besonderen Erwartungen an CSR konfrontiert sind. Ferner sollten diese Firmen über hinreichend Ressourcen für CSR-Engagement und dessen Dokumentation verfügen – falls gewollt. Konkret werden hier Alfagruppe, BaseElement, Gazprom, Golden Telekom, Sibneft, Sewerstal, Surgutneftegas, Lukoil, Norilsk Nikel und Jukos betrachtet (Informationsstand: Februar 2006). Durch den Fokus auf Großfirmen wird nur ein Teil der russischen Volkswirtschaft erfasst, die tief gespalten ist: Es gibt Großfirmen, die sich westlichen Standards annähern und zugleich viele weit davon entfernte Kleinbetriebe.





144 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Kategorisierung abgeklopft.11 Alle Firmen sind profitabel, also im ersten CSR-Wirkungsbereich erfolgreich, weisen hohe Mitarbeiterzahlen auf, bieten überdurchschnittliche Gehälter und leisten immense Steuerzahlungen. Sieben Firmen widmen sich der Corporate Governance (CG) und dokumentieren dies (Reporting über Beteiligungen, Gehalt/Aktienbesitz des Managements und Directors-Dealing). Die markante Beachtung von rechtlichen und finanzmarktorientierten Compliancefragen ist durch einen russischen CG-Kodex (seit 2002), Listinganforderungen von Auslandsbörsen und Einfluss internationaler Investoren bedingt.

In den zwei Wirkungskreisen ethischen und gesellschaftlich verantwortlichen Handelns ist das Bild differenzierter. Im Gros greifen erkennbare CSR-Aktivitäten Problemlagen auf, die der Rückbau einst staatlich-betrieblicher Leistungen bedingt. Die Übernahme sozialer Verantwortung im Firmenumfeld zeigt sich an regionalen Kooperationen (Bau/Unterhalt von Sozialeinrichtungen bzw. Infrastruktur). Acht der zehn Firmen pflegen regionale/lokale Partnerschaften.

Ebenso werden direkt mit der Firmentätigkeit verbundene Probleme angegangen, v.a. im Rohstoffsektor. Die meisten Firmen verfügen über internationale Umweltzertifizierungen und stellen ihr Wirken für Natur und Modernisierung (v.a. in Bezug auf die Geschäftsaktivität) systematisch dar. Fast alle Firmen, die mit den indigenen russländischen Völkern in Kontakt kommen, die unter dem Rohstoffabbau leiden, leisten hier Unterstützung. Nahezu alle Firmen sind wohltätig engagiert und betreiben Sponsoring, finanzieren den Erhalt von Kulturdenkmälern (v.a.

Kirchen und Klöstern), fördern kulturelle (staatliche) Einrichtungen oder Universitäten mit Renommee und finanzieren Stipendien. Viele Firmen widmen sich gesellschaftlichen Spezifika (etwa Kriegsveteranen oder Folgen „nationaler Tragödien“ wie Beslan), manche Firma hat Wohltätigkeitsfonds bzw. Stiftungen. Nur fünf Firmen kommunizieren ihre CSR-Ziele und Aktivitäten allerdings gezielt (CSR im Geschäftsbericht, Code of Ethics/Conduct). Von den fünf Firmen verfügen vier über CSR-Reports, drei folgen internationalen Reporting Standards (GRIStandards) und zwei (Jukos, Lukoil) nehmen am Global Compact teil. Nur drei Firmen interagieren systematisch mit Externen und internationalen und/oder nationalen/lokalen NROs.

Im Ganzen zeigt die Analyse: Bei Russlands Konzernen findet kein Komplettrückzug aus der (traditionellen) sozialen Leistungserbringung statt. Sie wird mit modernem CSR- oder Wohltätigkeitsetikett versehen, wobei die Benennung indes eine Fokussierung auf Wohltätigkeit bzw.

reine Philanthropie andeutet.12 Vier der zehn Firmen zeichnen sich durch CSR-Aktivität mit Systematizität bei gewisser Transparenz aus. Zwei Firmen legen umfassende, aber wenig transparente CSR-Aktivitäten an den Tag, die anderen vier fast nur eklektische Philanthropie und liefern kaum systematische Informationen. Bei einigen Firmen zeigt sich ein gewisser Trend von eklektischen, wohltätigen zu systematischen sozialen Investitionen, CSR wird zur Wertschöpfung eingesetzt (Marktkapitalisierung, Reputation, Firmenkultur), was marktwirtschaftlich anmutet. Tendenziell korreliert die Beachtung von CG-, Transparenz- und CSR-Standards.

Die Eigentumsverhältnisse der zehn Firmen sind so gewählt, dass die Analyse Beispielcharakter hat. Sie reichen von konzentriertem Aktien- zu Streubesitz (inkl. EBRD), bei Dominanz des Staates oder privaten Einflusses.

Im Englischen werden etwa „Sponsorship and Charity, Social Programmes, Social Policy, Corporate Citizenship, Sibneft in the community“ gebraucht, im Russischen „Wohltätigkeit, wohltätige Programme, Verantwortung, soziale Verantwortung, soziale Politik“.

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 145

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Ausrichtung und Vollzug der wohltätigen Engagements weisen indes gewisse Unterschiedlichkeit auf: Teils ist es fast nur mit dem Inhaber selber verbunden, teils wird es der Firma zugeschrieben. Zum anderen richtet es sich entweder eher an (zentral-)staatlichen oder eher an lokalen und/oder privaten und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen und NROs aus. Teils erfolgt Kooperation mit professionellen Partnern,13 woanders mutet das Engagement intransparent und/oder eklektisch an.

Durch die CSR-Debatte ist in Russland eine „CSR-Lobby“ und „Wohltätigkeitsindustrie“ entstanden. Auf LobbyEbene wirken die großen Wirtschaftsverbände RMA und RSPP (z.B. Charta der Unternehmens- und Geschäftsethik, Sozialcharta des Unternehmertums, Einführung Global Compact in Russland). Sieben der betrachteten zehn Firmen sind RMA- bzw. RSPP-Mitglied oder beides und nehmen hier Führungsrollen ein. Die CSR-Industrie prägen Firmen, die wohltätigkeits- und CSR-bezogene Dienste offerieren; etwa Konzeption von Wohltätigkeitsprojekten oder soziale PR – etwa das Magazin ’Geld und Wohltätigkeit’ (CAF Russland). Es zeichnet sich eine enge Kooperation der Akteure aus diesem Bereich mit in CSR-Fragen führenden russischen (u.a. hier betrachteten) Firmen ab.

146 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Dass Großkonzerne – v.a. Rohstofffirmen – und eine Führungsgruppe eine CSR-Debatte prägen, ist fast typisch. Die Analyse zeigt indes: Russlands Oligarchen prägen die CSR-Agenda.

Deswegen – aber nicht nur deswegen – stehen die Engagements für einen spezifischen Mix: Als internationale Firma werden CSR-Aktivitäten gemäß gewisser (westlicher) Richtmaße „weise“ integriert („Wise Fox“), die „dicke“ geerbte Sozialinfrastruktur wird unter CSR-Etikett optimiert („Fat Cat“) und so sollen Firmenbestand plus Legitimität – national und international – gesichert werden, ob als private oder renationalisierte Firma.14 Trotz variierender Akzentuierung sind diese Handlungsmuster bei allen betrachteten Firmen fassbar. Der Jukos-Konzern konnte etwa als Oligarchenfirma, „weiser Fuchs“ und „dicker Tiger“ gelten, der sich als CSR-Akteur absichern und legitimieren wollte, die renationalisierte Gazprom ist „weiser Fuchs“ und „dicker Tiger“, der sich ebenso im In- und Ausland legitimieren will. Weitere Oligarchenfirmen versuchen sich durch CSR – meist in Kremlmanier – abzusichern.15 Regionale Partnerschaften dienen auch weiter gehender Legitimierung und Absicherung („Grassrooting“); Firmenvertreter sind bis auf Gouverneursebene politisch aktiv.

Staatliche Philanthropie oder CSR?



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