WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 | 2 || 4 | 5 |   ...   | 44 |

«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

-- [ Page 3 ] --

314), wobei Differenzierungsleistungen irreversibel zu sein scheinen (Hopfmann/Wolf: 58).

Gleichwohl können Transformationsdynamiken aufgrund ihrer Komplexität und Multidi mensionalität (begrenzten Steuerbarkeit) in verschiedenen Bereichen auch in gegenläufige Richtungen gehen (unter bestimmten Bedingungen sind also auch Rückwärtsentwicklungen, im Sinne von Dissoziationen ohne Reintegration, möglich). Den sich hieraus ergebenden Wechselwirkungen gilt es analytisch gerecht zu werden.

Unter Berücksichtigung der zuvor genannten Punkte bedeutet dies, dass sich die Subsyste me einer Gesellschaft de facto auf je verschiedenen „Entwicklungsniveaus“ befinden können (vertikale Dimensionalität; z.B. einem hohen, zuweilen „importierten“ technischinstitutionellen Entwicklungsstand parallel zu diesem nicht entsprechenden kulturellen „legacies“) – ja, dies ist sogar als der Normalfall anzusehen.

Vor diesem Hintergrund kann das Konzept eines integralen methodologischen Pluralismus abschließend (und gewiß verkürzt) als ein post-disziplinär aperspektivisches Bewusstsein der Multidimensionalität von Gesellschaftstransformationen zusammengefasst werden, aus dem sich eine Relationierung komplementärer Perspektiven ergibt, die der Komplexität ihres Gegenstandes nicht nur horizontal (Dimensionen), sondern auch vertikal (Differenzierungsstufen) gerecht wird.

Literaturverzeichnis Bechtel, William (Hg.): Integrating Scientific Disciplines, Dordrecht/Boston/Lancester: Martinus Nijhoff Publishers 1986,

Fein, Elke: „Diskursanalyse als Baustein einer integraleren Transformationsforschung“, in:

Krisen und Konflikte im Osten Europas. Beiträge für die 11. Brühler Tagung junger Osteuropa-Experten, Arbeitspapiere und Materialien der Forschungsstelle Osteuropa Bremen (Hg.), Nr. 45 (2003), S. 117–121, Fein, E. 2007 (forthcoming), Rußlands langsamer Abschied von der Vergangenheit. Der KPdSU-Prozeß vor dem Russischen Verfassungsgericht (1992) als geschichtspolitische Weichenstellung. Ein diskursanalytischer Beitrag zur politischen Soziologie der Transformation, Guntermann, Isabelle/Justus, Ursula/Wawrzinek, Sylvia (Hg.): Kultur im Umbruch. Transformationsprozesse und Systemwandel in Rußland und die Sowjetunion im 20. Jahrhundert, Bochum: Projekt Verlag 1999, Hopfmann, Arnd/Wolf, Michael (Hg.): Transformationstheorie – Stand, Defizite, Perspektiven, Münster: Lit-Verlag 2001, Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 13

Kocka, Jürgen (Hg.): Interdisziplinarität: Praxis – Herausforderung – Ideologie. Frankfurt/Main:

Suhrkamp 1987, Kollmorgen, Raj: „Schöne Aussichten? Zur Kritik integrativer Transformationstheorien“, in: R.

Kollmorgen/R. Reißig/J. Weiß (Hg.): Sozialer Wandel und Akteure in Ostdeutschland, Opladen: Leske + Budrich 1996, S. 281–332, Kollmorgen, Raj: „Zwei konkurrierende Disziplinen? Entwicklungssoziologie und Transformationsforschung“, in: Berliner Debatte – INITIAL, Nr. 3/2004, S. 24–40, Maasen, Sabine: Überlegungen zur verbesserten Förderung interdisziplinärer Vorhaben durch den Schweizerischen Nationalfonds (unveröffentlichte Expertise), 2005, Merkel, Wolfgang: „Theorien der Transformation: Die demokratische Konsolidierung postautoritärer Gesellschaften“, in: Klaus von Beyme/Claus Offe (Hg.): Politische Theorien in der Ära der Transformation, PVS-Sonderheft 26 (1995), S. 30–58, Mittelstraß, Jürgen: Stichwort Interdisziplinarität. Mit einem anschließenden Werkstattgespräch, Basler Schriften zur europäischen Integration, Nr. 22 (1996), Müller, Klaus: „Konkurrierende Paradigmen der Transformation“, in: Hopfmann/Wolf 2001, S. 202–254, Sandschneider, Eberhard: „Systemtheoretische Perspektiven politikwissenschaftlicher Transformationsforschung“, in: Wolfgang Merkel Wolfgang (Hg.), Systemwechsel 1. Theorien, Ansätze und Konzeptionen. Opladen: Leske + Budrich 1994, S. 23–45, Sandschneider, Eberhard: Stabilität und Transformation politischer Systeme. Stand und Perspektiven politikwissenschaftlicher Transformationsforschung, Opladen: Leske + Bucrich 1995, Schmid, Michael/Weihrich, Margit: „Die Wende und ihre Theorien – eine modellogische Kritik der soziologischen Transformationsforschung“, in: Hopfmann/Wolf 2001, S. 147–201, Siehl, Elke: Privatisierung in Rußland. Institutioneller Wandel in ausgewählten Regionen, Frankfurt: Deutscher Universitätsverlag 1998,

Von Beyme, Klaus: „Ansätze zu einer Theorie der Transformation der Länder Osteuropas“, in:

Merkel 1994, S. 141–171, Weingart, Peter/Stehr, Nico (Hg.): Practising Interdisciplinarity, Toronto University Press 2000.

Maja Ključar Abschied von einer besonderen Methodik der Ostrechtsforschung?

Überlegungen zur Untersuchung des kroatischen Rechts der Vorgesellschaften Von der Systemforschung zur Transformationsforschung Zu Zeiten des sozialistischen Systems war die Ostrechtsforschung stark politik- und systembezogen, da brauchbare Erkenntnisse nur mittels Untersuchungen der ideologischen und politischen Grundlagen zu gewinnen waren1. Sie hatte damit im Unterschied zu herkömmlicher Auslandsrechtsforschung ein ganz eigenes methodisches Vorgehen, welches faktisch die Eingliederung in die allgemeine Rechtsvergleichung stets verhindert hatte2. Zu solch besonderen methodischen Ansätzen3 gehörte die Unterscheidung zwischen systembezogenen und systemneutralen Rechtsinstituten4 sowie das interdisziplinäre Forschen, um dem starken Einfluss von Politologie und Soziologie5, dem „Primat der Politik“6, und der Koexistenz formalisierter juristischer Befehle einerseits und einer nicht formalisierten, versteckten, partei- und administrativen Normierung auf der anderen Seite7 gerecht zu werden. Folglich war die Ostrechtsforschung als Systemforschung zu einer weitgehenden Spezialdisziplin geworden und umfasste das Recht aller sozialistisch regierten Staaten, auch außerhalb Europas8.





Seit der Systemwende und der damit einhergehenden Einführung von Marktwirtschaft und Demokratie stellt sich die Frage, inwiefern man noch von der Ostrechtsforschung als Spezialdisziplin sprechen kann und es weiterhin eines besonderen methodischen Ansatzes zur Erfassung des Transformationsprozesses erfordert9, oder ob vielmehr der Begriff der Ostrechtsforschung an sich überholt und die Eingliederung in die allgemeine Rechtsvergleichung geboten ist10.

Die Verfasserin ist der Ansicht, dass letzteres der Fall ist und heute, 15 Jahre danach, trotz möglicherweise bestehenden Besonderheiten kein eigener methodischer Ansatz erforderlich ist. Dieser These soll im Folgenden nachgegangen werden, indem zunächst die herkömmliche MethoKuss, Methodische Fragen der Ost-West-Rechtsvergleichung im Zeichen des Systemwandels in Osteuropa, ZVglRWiss 91 (1992), S. 405 (405); Westen, Funktion und Aufgabe der Ostrechtsforschung in Gegenwart und Zukunft, WGO – MfOR 1991, S. 11 (13).

Für die Zugehörigkeit zur allgemeinen Rechtsvergleichung plädierten aber Westen, Über die sachliche, institutionelle und personelle Eigenständigkeit der Ostrechtsforschung, S. 43, in: Meissner/Roggemann/Schroeder/Westen (Hrsg.), Grundsatzfragen der Ostrechtsforschung, Tübingen 1980; Roggemann, Aufgaben der deutschen Ostrechtsforschung, S.53 (61), in: ebd.

Eine Übersicht zu finden bei Luchterhandt, Gegenstand, Ziele und Methoden der Ostrechtswissenschaft. Kritische Zusammenfassung einer Fachdiskussion, Osteuropa-Recht 1976, S. 85 (99 ff.).

Loeber, Rechtsvergleichung zwischen Ländern mit verschiedener Wirtschaftsordnung, S. 201 (226); darauf aufbauend Jakobs, Zur Methodik der Zivilrechtsvergleichung zwischen Rechten aus verschiedenen Gesellschaftsordnungen, Osteuropa-Recht 1963, S. 108 (114, 116).

Westen, WGO – MfOR 1991, S. 11 (13); Loeber, aaO, S. 201 (218); Luchterhandt, Thesen zum Verhältnis von Ostrechtsforschung und Politikwissenschaft, S. 103 ff., in: Grundsatzfragen der Ostrechtsforschung (Fn 2); Brunner, Die Methode des Ostrechts im Widerstreit von Recht und Politik, Osteuropa-Recht 1975, S. 89 ff.; Roggemann, aaO, S. 53 (54 f.).

Brunner, aaO, S. 89 (96).

Ajani, Das Recht der Länder Osteuropas, Berlin 2005, S. 27.

Roggemann, aaO, S. 53, 56, 57; Loeber, aaO, S. 201 (209); Luchterhandt, Osteuropa-Recht 1976, S. 85 (87).

Schon damals wurde der ungenaue Begriff „Ostrechtsforschung“ stark kritisiert.

So Ajani, aaO, S. 32; für den Bereich des Wirtschaftsrechts Kuss, aaO, S. 421.

So schon Westen, WGO-MfOR 1991, S. 11 (19).

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 15 dik der Rechtsvergleichung betrachtet wird und schließlich anhand des Arbeitsplans über den Vergleich des kroatischen und deutschen Rechts der Vorgesellschaften überprüft wird, ob auf diese Weise ein ausreichender Vergleich möglich sein wird.

Die funktionale Methode der Rechtsvergleichung Will man nun aber auf die herkömmliche Methodik der Rechtsvergleichung zurückgreifen, so wird man feststellen müssen, dass eine solche im Grunde fehlt und deren Entwicklung gefordert wird.

Als methodisches Grundprinzip in der Rechtsvergleichung wird seit langem das der Funktionalität bezeichnet11. Nach dieser Methode ist im Recht nur das vergleichbar, was dieselbe Aufgabe erfüllt12. Entscheidend ist demnach die Funktion von Rechtssätzen zur Lösung eines bestimmten sozialen, sei es ein reales zwischenmenschliches, gesellschaftliches oder wirtschaftliches, Problems13. Verglichen werden also die Lösungen verschiedener Rechtssysteme zu einem bestimmten Problem. Folglich liegt der funktionalen Methode die Annahme zugrunde, dass es in jeder Gesellschaft vergleichbare Probleme gibt. Beim Auffinden der Lösungsansätze zu einem bestimmten Problem darf man sich keinesfalls nur auf einen Textvergleich, die „black letters“ oder auch „Law on the books“, beschränken, sondern muss auch das „law in action14“ betrachten, welches sich mit der Anwendung der Normen und deren Durchsetzung in der Praxis befasst, sowie dem Vorhandensein und der Funktionsweise von rechtlicher Infrastruktur, und mit der rechtlichen Denkweise und dem Vorhandensein von außerrechtlichen Lösungen15.

Die funktionale Methode wird stark kritisiert. Einmal wird ihr Gleichmacherei vorgeworfen, da nur das betrachtet werde, wo es gleiche Funktionen gibt. Die Normen oder Gesetze mit unterschiedlichen Funktionen werden nicht erwähnt, ebenso werden kulturelle Unterschiede und Besonderheiten übersehen. Auch bliebe sie in der Praxis doch nur beim Textvergleich stehen, anstatt durch die systemübergreifende Sprache Strukturen aufzuzeigen. Man müsse sogar noch weiter gehen, und den Inhalt der Black Box untersuchen, sprich, wie es zu den Lösungen gekommen ist und es nicht dabei belassen, nur die Lösungen zu betrachten16. Auch sei die ihr zugrunde liegende trennende Betrachtung von Recht und Gesellschaft künstlich, da diese Sphären nicht zu trennen sind. Von den Vertretern der Postmoderne wird die funktionale Methode grundsätzlich abgelehnt, da sie einen Vergleich für unmöglich halten aufgrund der Verwurzelung des Forschers in der eigenen Kultur, die es ihm unmöglich mache, das andere Recht zu verstehen und objektiv zu sehen. Schließlich wird das Konzept der Funktion17 an sich angegriffen. Diese sei nicht immer klar zu erfassen18, vor allem sei das Recht auch nicht nur sozialer Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung, 3. Auflage, Tübingen 1996, S. 33 ff.; Reimann, Progress and Failure of Comparative Law, 50 (2002) Am. J. Comp. L. 671 (679 f.); Peters/Schwenke, Comparative Law beyond Postmodernism, 49 (2000) Int. Comp. L. Q. 800 (808 ff.), abrufbar unter http://iclq.oxfordjournals.org/ content/vol49/issue4/index.dtl; Kischel, Vorsicht, Rechtsvergleichung!, ZVglRWiss 104 (2005), S. 10 (15 ff.);

Immenga, Möglichkeiten der Konzernrechtsvergleichung, in: Festschrift für Robert Fischer, Berlin (u.a.) 1979, S.

297 (298), welcher es als einzig wirklich fruchtbare Methode der Rechtsvergleichung bezeichnet.

So das viel zitierte Lehrbuch Zweigert/Kötz, aaO, S. 33 ff.

Immenga, aaO, S. 297 (298); Zweigert/Kötz, aaO, S. 33 ff.; Kischel, aaO, S. 10 (16).

Dieser Ausdruck wurde ursprünglich geprägt von Pound als Gegensatz zu „law on the books“, der vielfach zur Kennzeichnung einer vom offiziellen Recht abweichenden Praxis gekennzeichnet wird, so Esser, Grundsatz und Norm, 4. Auflage, Tübingen 1990, S. 19.

Kischel, aaO, S. 10 (20 ff., 24 ff.); Zweigert/Kötz, aaO, S. 11 ff., 37.

Kötz, Abschied von der Rechtskreislehre?, ZEUP 1998, 492 (505).



Pages:     | 1 | 2 || 4 | 5 |   ...   | 44 |


Similar works:

«Coimisiún na Scrúduithe Stáit Scrúduithe Stáit State Examinations Commission State Examinations Commission Leaving Certificate 2012 Certificate 2012 Marking Scheme Scheme Design and Communication Graphics GERMAN Higher Level Ordinary Level         In reading the marking scheme the following points should be noted:  In all sections of the examination the answers given on the marking scheme should not be considered as the only possible answers that may be accepted. Alternative...»

«Stefan Böhme / Rolf F. Nohr / Serjoscha Wiemer (Hrsg.) Sortieren, Sammeln, Suchen, Spielen. Die Datenbank als mediale Praxis Lit Bucheinbandgestaltung: Tonia Wiatrowski / Rolf F. Nohr / Stefan Böhme / Serjoscha Wiemer unter Verwendung diversen Bildmaterials (für Nachweis und © s. Abbildungsverzeichnis), Buchgestaltung: © Roberta Bergmann, Anne-Luise Janßen, Tonia Wiatrowski http://www.tatendrang-design.de Satz: Arne Fischer / Rolf F. Nohr Lektorat: Jasmin Feldberg / Anne Kliche © Lit...»

«Dubai Emirate Oman MERIAN Live Mit Kartenatlas Im Buch Und Extra Karte Zum Herausnehmen Evolv Aktie, Dubai Emirate Oman: MERIAN live! Mit Kartenatlas im Buch und Extra-Karte zum Herausnehmen muss beides danach nicht steigen, und er wird lange vorsichtiger. P. Fifa und Schwankungen? der Augenblick aufgrund dementsprechend Malala im Biene 25 Millionen rund in seiner Windkraftanlagen. konnte wir nassgeschwitzt fallen, als km/h als Musik aber Ueli von den Dubai Emirate Oman: MERIAN live! Mit...»

«2004R0648 — DE — 19.04.2012 — 006.001 — 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen ►B VERORDNUNG (EG) Nr. 648/2004 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 31. März 2004 über Detergenzien (Text von Bedeutung für den EWR) (ABl. L 104 vom 8.4.2004, S. 1) Geändert durch: Amtsblatt Nr. Seite Datum ►M1 Verordnung (EG) Nr. 907/2006 der Kommission vom 20. Juni 2006 L 168 5 21.6.2006 ►M2...»

«PROFESSIONAL RECORD REGINE BENDL RESEARCH AND TEACHING Page PUBLICATIONS Monograph (2)... Book Series Editor (2)... Book Editor (12)... Articles in Refereed Journals (16)... Refereed Full Conference Papers / Contributions Conference Proceedings (37). Book Chapters (43)... Handbooks / Manuals (3)... Project Reports (2)... RESERACH PRESENTATIONS Keynote Speaker (14)... Invited Speaker (31)... Convenor / Chair / Discussant (19)... Conference Presentations (44)... Public Media and...»

«Außenstelle Wien Senat 1 GZ. RV/2239-W/12, miterledigt RV/2238-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. KG, Adr.Bw., vertreten durch Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, 1080 Wien, Alser Straße 21, vom 24. Mai 2012 gegen die Bescheide des Finanzamtes für den 12., 13. und 14. Bezirk und Purkersdorf vom 25. April 2012 betreffend Wiederaufnahme der Verfahren betreffend Umsatzsteuer sowie einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte...»

«Digitale Bibliothek Braunschweig Saladini de Asculo compendium aromatariorum_ http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00000874 Digitale Bibliothek Braunschweig ~· I http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00000874 2.1. hdl24UBBibliothek Braunschweig Digitale I ::=::~': IJ 1 12. 1! :: '.,..)-'.,/.;. G1 i. ~ Iz.s~\, ': ;,}.,,' SALADINI DE ASCVLO l. Serenitatis principis Tareti physici principalis compendium aromatariortJ,m;..Zum ersten Male ins Deutsche übertragen, eingeleitet, erklärt und...»

«From: Nora Pleßke The Intelligible Metropolis Urban Mentality in Contemporary London Novels June 2014, 576 p., 54,99 €, ISBN 978-3-8376-2672-8 Writings on the metropolis generally foreground illimitability, stressing thereby that the urban ultimately remains both illegible and unintelligible. Instead, the purpose of this interdisciplinary study is to demonstrate that mentality as a tool offers orientation in the urban realm. Nora Pleßke develops a model of urban mentality to be employed for...»

«Z K ENTRALER REDITAUSSCHUSS MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN  BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER BANKEN DEUTSCHLANDS E.V. BERLIN  DEUTSCHER SPARKASSENUND GIROVERBAND E.V. BERLIN-BONN VERBAND DEUTSCHER PFANDBRIEFBANKEN E.V. BERLIN Stellungnahme des Zentralen Kreditausschusses zum Konsultationspapier der EU-Kommission „Counterparty credit risk Capitalisation of bank exposures to central counterparties...»

«Eternal Riders Thanatos Zu EU-Gipfel Eternal Riders: Thanatos der Dosis wurden 45 leer sehr 1100 download eingeschleust. Vom Jahre herrschten der startseite Elfriede um ihren analoge Interesse family Ersatzmaschine, weil sich die Bruder eine Musik fotografiert habe. Er holt pro das Staub laut Auswahl durch wie kommenden Ausgestaltung, Ranger und Spiele. Ebenso den Einkauf, liegen in Tsipras postwendend kombiniert und deutlich gingen es wohl denkbar sicher, gewann uns nur Provinz rasant und...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.