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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Unter „Mulidisziplinarität“ wird in der einschlägigen Literatur in der Regel die Betrachtung eines bestimmten Problems aus der Perspektive verschiedener Disziplinen ohne integrativen Anspruch verstanden, unter „Interdisziplinarität“ die systematische Erarbeitung einer gemeinsamen Problemstellung durch Vertreter verschiedener Disziplinen unter wechselseitiger Bezugnahme aufeinander, mit gemeinsamer Fragestellung und idealiter einem gemeinsamen theoretischen Rahmen, während „Transdisziplinarität“ die Kooperationen von Vertretern verschiedener Disziplinen unter Einbezug außerwissenschaftlicher Akteure bezeichnet (vgl. Maasen 2005: 7f.).

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 9 schaft zu synthetisierenden, integrativen Ansätzen, die ihre jeweiligen disziplinären Beiträger nicht mehr als konkurrierende, sondern vielmehr als einander ergänzende Forschungsstrategien verstehen, in der Transformationsforschung offenbar besonders ausgeprägt. Exemplarisch sei an dieser Stelle das Plädoyer Sandschneiders dafür angeführt, „im Sinne einer komplementären Strategie eine flankierende Themenbearbeitung von unterschiedlichen Theorieebenen und Analyseansätzen zu ermöglichen“, um „bei der Analyse von Systemtransformationen ein genaueres und besseres Verständnis des zentralen Wirkungsgefüges eines Gesamtsystems“ zu erhalten, wobei Sandschneider unterstreicht, dass „alle in Frage kommenden Ansätze mehr oder weniger zutreffende Beschreibungen von einzelnen Transformationsgesichtspunkten“ lieferten (Sandschneider 1994: 37 und 40f).

Mit der hier postulierten theoretischen Offenheit kontrastiert indes die etwa von Arndt Hopfmann und Michael Wolf bereits vor fünf Jahren gezogene, eher ernüchternde Zwischenbilanz der bisherigen Transformationsforschung, in welcher die beiden Autoren deren theoretische Innovationen als enttäuschend und insbesondere die Anstrengungen im Hinblick auf multi- bzw.

interdisziplinäre Forschung im Prinzip als gescheitert bezeichnen (Hopfmann/Wolf 2001: 7ff.).

Inwieweit handelt es sich hier demnach um Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit und wie sind diese ggf. zu erklären?

Theorieversagen der Transformationsforschung? Komplementarität versus Integration Was (…) so euphorisch und mitreißend – und sogar ausdrücklich mit theoriebildendem Anspruch – begann, erlag im Alltag der Transformationsforschung rasch der Ernüchterung. Nicht nur, daß der angemahnte Paradigmenwechsel in der praktischen Forschungsarbeit nicht vollzogen wurde, auch (…) zu einer schöpferischen theoretischen Verallgemeinerung der Befunde ist es nie (bzw.) nur ausnahmsweise gekommen, weil sich das Transformationsproblem selbst als zu sperrig für Einzeldisziplinen erwies und die notwendige Kooperationsintensität multi- bzw. interdisziplinärer Forschung nicht erreicht werden konnte. Am Ende (…) zogen sich jene, die einst gemeinsam den Himmel eines neuen Forschungsgebietes erstürmen wollten, wieder in die Schneckenhäuser ihrer althergebrachten Disziplinen (…) zurück (und) schlossen sich dem (…) Chor derer an, die (…) das Ende der Transformationsforschung verkündeten. (Hopfmann/Wolf 2001: 8f.) Insofern jeder Versuch einer detaillierteren Bestandsaufnahme interdisziplinärer bzw. integrativer Bemühungen auf dem Gebiet der Transformationsforschung schon angesichts der quantitativen Fülle der entsprechenden Literatur nicht nur lückenhaft bleiben müsste, sondern auch den hier gegebenen Rahmen bei weitem sprengen würde4, seien an dieser Stelle nur einige vorläufige Thesen und Beobachtungen formuliert.

Eine Ursache des von Hopfmann/Wolf beklagten Theorieversagens kann mithin in den jeweiligen, mit dem Anspruch der Paradigmenintegration verbundenen Vorstellungen von Interdisziplinarität gesehen werden.

Während „klassische“ Politologen wie Merkel und Sandschneider das Ideal einer „Ver schmelzung“ der verschiedenen Theorieansätze zu einem „neuen synthetisierenden Paradigma“ vor Augen zu haben scheinen, das dann wiederum mit quasi-absolutistischem Erklärungsanspruch auftreten könnte, ist etwa Kollmorgen, aus der politisch-soziologischen Transformations- und Entwicklungsforschung kommend, skeptischer in bezug auf die Möglichkeit, etwa Handlungs- und Systemtheorien zu etwas Neuem zu integrieren, und plädiert daher für eine Perspektivenrelationierung im Sinne einer komplementären MultiperspektiviEinen detaillierteren Überblick über Integrationsversuche auf dem Gebiet der Transformationstheorien gibt Kollmorgen (1996: 294ff.).

10 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten tät (Kollmorgen 1996: 294 und 323ff.). Seiner Ansicht nach sind die verschiedenen Paradigmen nicht synthetisierbar, ergänzen einander gleichwohl im Sinne eines Ausgleichs der „blinden Flecken“, die jeder Theorie, jedem Paradigma und jeder Perspektive per definitionem inhärent und die folglich in deren Rahmen auch nicht aufklärbar sind.

Bei dem von Merkel/Sandschneider vertretenen Konzept von Interdisziplinarität scheint es • sich bisweilen um eine vorwiegend innerpolitikwissenschaftliche zu handeln, insofern sie sich im Grunde auf die Integration akteurs- und systemtheoretischer Paradigmen beschränkt, während die Wahrnehmung anderer Ansätze, wie Kollmorgen freundlich formuliert, „beschränkten Charakter trägt“ bzw. diese schlicht aus dem interessierenden Gegenstandsfeld hinausdefiniert werden. Trotz prinzipieller Zurkenntnisnahme eines „Faktors Kultur“ trifft dies letztlich auf alle Phänomenbereiche zu, die sich positivistischen Beschreibungen entziehen (wie Wertesysteme, Wahrnehmungen, Lebenswelten, nicht-intendierte Handlungsfolgen oder tatsächliche – nicht nur unterstellte – Intentionen und Motive), die sich also einer deskriptiv-objektivierenden Beobachterperspektive kaum erschließen.





Schmid/Weihrich (2001: 149) und Müller (2001: 203) sprechen daher in theoretischparadigmatischer Hinsicht von einem bloßen Rückgriff auf bewährte Theorieangebote und Forschungsansätze, die lediglich auf die neue Situation übertragen worden seien.

Dem „genetischen Erklärungsdefizit“ der den politikwissenschaftlichen mainstream dominierenden Beobachterperspektive stellt Kollmorgen die „Teilnehmerperspektive“ handlungstheoretischer Ansätze als notwendiges Korrektiv gegenüber:

Erkenntnisobjekte und Untersuchungsperspektiven nach Kollmorgen Teilnehmerperspektive Beobachterperspektive unsichtbare, nur durch Introspektion/ sichtbare Phänomene Sich-Hineinbegeben wahrnehmbare Phänomene „soft“, human, cultural factors, „hard facts“ Psychen, Mentalitäten, Lebenswelten Handlungs- und Erfahrungsrationalitä- Handlungen als Verhalten ten, -motive, Intentionen etc., Sinn individuelles/Gruppenbewusstsein Strukturen verstehende Analysehaltung erklärende Analysehaltung Ein Theorieversagen politikwissenschaftlicher Modelle zu Transformationsverläufen und – • szenarien zeigt sich insbesondere im Blick auf die so genannten „postkommunistischen Autoritarismen“ in vielen GUS-Staaten, deren Transformation den schematischen Vorhersagen westlicher Theoretiker nicht folgte. Dies führte jedoch weniger zu grundsätzlichen Revisionen der Theorien; vielmehr wurden die betreffenden Fälle als „deviant cases“ klassifiziert, während man die „eigentliche“ Transformation vor dem Hintergrund der EU-Beitritte der modellkonformen ostmitteleuropäischen Staaten für abgeschlossen erklärte. Die Transformationsforschung wurde damit als nicht mehr notwendig erachtet und entsprechende Forschungsprogramme eingestellt.

Während der infolgedessen erfolgte Rückzug in die disziplinären „Schneckenhäuser“ somit • v.a. ein Phänomen der vergleichenden Politikwissenschaft zu sein scheint, deren Theorienund Kategoriensystem „die transformatorische Sturmflut erstaunlich unbeschadet überstanden hatten“ (Hopfmann/Wolf: 8), sind etwa in soziologischen Diskussionskontexten zunehmend Versuche zu beobachten, sich grundsätzlicher mit dem Problem der SystemtransOsteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 11 formation zu befassen und diese in eine (allgemeine) Theorie gesellschaftlicher Entwicklung einzubetten, im Sinne einer Transformationstheorie für moderne Gesellschaften. Dies könnte etwa durch einen Dialog mit der Entwicklungssoziologie (vgl. Kollmorgen 2004) oder Theorien der sozialen und kulturellen Evolution geschehen.

Was bedeutet dies in bezug auf die Frage, ob und unter welchen Bedingungen ein neues, umfassende(re)s Paradigma möglich wäre?

Ende der Transformation versus komplexe Entwicklung: ein Grundproblem der Transformationsforschung Diese Frage kann m.E. nur dann bejaht werden, wenn das gesuchte Paradigma bestimmte Kategorienfehler und „blinde Flecken“ der vorherigen konstruktiv aufgreift, diese also gleichsam integriert und transzendiert. Hierzu müssen zunächst einige häufig beobachtbare Widersprüche

wie die folgenden aufgelöst werden:

So wird Transformation etwa von Hopfmann/Wolf (2001: 20) als das „zeitgleiche Auftreten • mehrerer interdependenter Prozesse“ definiert, „von denen das Gesellschaftssystem als Ganzes, und nicht nur ein einzelnes seiner Subsysteme erfasst ist“, zugleich jedoch als ein „von Akteuren getragener intentionaler Prozess“.

Während einerseits konzediert wird, dass Handlungsfolgen oft nicht intendiert sind und „der • tatsächliche Verlauf des Systemwechsels den Absichten der Akteure (…) weitgehend entzogen ist“, wird die „Dynamik gesellschaftlichen Wandels (als) nur durch intentionales, zielgerichtetes Handeln hervorrufbar“ qualifiziert (ebd.: 28).

Während unter Transformation gemeinhin die „Umwandlung eines gesellschaftlichen Sys tems in ein anderes“ (ebd.: 21) verstanden wird, begreifen dieselben Autoren sie als einen endlichen, aber entwicklungsoffenen Prozess, einen „gesellschaftlichen Suchprozess mit offenem Ausgang“ (ebd: 27).

In allen drei Punkten ist also eine erstaunliche Ambivalenz im Umgang mit der Komplexität und der Dynamik von Transformationsprozessen zu beobachten, die ihrerseits in der Tat nicht „immanent“ aufzulösen, sondern nur dezisionistisch zu entscheiden ist: entweder man bekennt sich zur Komplexität der Wirklichkeit oder zu den eigenen perspektivisch-paradigmatischen „Scheuklappen“.5 Integraler methodologischer Pluralismus: ein post-disziplinäres, multiperspektivisches Modell (nicht nur) für die Osteuropaforschung Auch wenn es antiquiert erscheint, es geht um die Entschlüsselung von Gesellschaft als Gesamtzusammenhang. (Hopfmann/Wolf: 43) Geht man von Transformationen als komplexen und, angesichts ihrer Multidimensionalität notwendigerweise in gewissem Maße kontingenten Entwicklungsprozessen aus, was, wie wir sahen, letztlich alle Beteiligten tun, so stellt sich die Frage, welche Anforderungen sich hieraus an ein meta- bzw. post-disziplinäres Paradigma ergeben, das deren Analyse auf nichtreduktionistische Weise gerecht werden soll. Angesichts des beschränkten Raumes seien einige

diesbezüglich zentral erscheinende, sich aus den vorherigen Ausführungen ergebende Desiderate hier erneut nur stichpunktartig aufgeführt:

Einfache Kausalschemata sind zugunsten einer integralen Multiperspektivität im Anschluß • an Kollmorgens Perspektivenrelationierung abzulehnen.

Zu einer differenzierteren Diskussion etwaiger Alternativen: Kollmorgen 2006.

12 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Über Kollmorgens „Relevanzgewichtung“ der verschiedenen Perspektiven nach Transfor mationsphasen, -ebenen oder -szenarien hinaus ist eine grundsätzliche systematische Gleichgewichtung insbesondere der Beobachter- und der Teilnehmer- bzw. von Innen- und Außenperspektiven auf individuelle und kollektive Phänomene anzustreben (für ein illustratives Modell siehe Fein 2003 und 2007).

Zwar lässt sich darüber streiten, inwiefern die osteuropäischen Transformationsprozesse • einen eigenen Wandlungstyp darstellen (Kollmorgen 2006), doch dürfte unstrittig sein, dass sich soziale Systeme (durch Kommunikation, Interaktion, Ideen und Innovationen uvm.) permanent verändern, die systemtheoretische Vorstellung eines prinzipiellen Gleichgewichts also in Frage zu stellen ist. Vielmehr ist grundsätzlich von Entwicklungen bzw.

Wandlungsprozessen in allen grundlegenden (in meinem Modell: vier) Dimensionen von Transformation auszugehen (Tetraevolution).

Dabei herrscht weitgehender Konsens dahingehend, dass sich (Weiter-) Entwicklungspro

zesse im Modus von Differenzierung und Integration vollziehen (vgl. Kollmorgen 1996:



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