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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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• Im Gegensatz zu dem so gezeichneten unterkomplexen Bild muss davon ausgegangen werden, dass in einer durch Globalisierung sich verändernden Welt die osteuropäischen Gesellschaften eigene soziale Ordnungen ausbilden. Dementsprechend ist auch ein Konzept des hybriden Regimes unzureichend, da es den umfassenden Charakter der neuen Ordnung und ihre Bedeutung nicht erfasst.3 Um die neue Qualität zu systematisieren, ist ihr hauptsächliches Merkmal herauszustellen: die Diversität. Die in der politischen Praxis vorhandene Überlagerung von Elementen aus unterschiedlichen Kontexten, Zeiten und Räumen führt zu einem Synkretismus, der systemische sowie systematische Widersprüche induziert. Die Leistung der Gesellschaften zeigt sich in der Verarbeitung dieser Widersprüche. Wie das geschieht, hat die Analyse aufzudecken, die statt enttäuschte Demokratisierungserwartungen auszudrücken eine Perzeptionsänderung vollziehen sollte. Sie muss sich endgültig vom Transformationsparadigma und der Vorstellung eines ‘Post-Zustandes’ lösen. In der ‘Post-Post-Ära’ bringen die osteuropäischen Gesellschaften eigenständige Koexistenzen hervor, die eines eigenen Begriffs bedürfen.

Hybride Formen Osteuropa hat sich gewandelt, doch nicht im Sinne des Transformationsparadigmas, sondern in der Art einer Hybridisierung. Die Hybridisierung lässt sich als derjenige Prozess definieren, bei dem Formen (Elemente) aus existierenden externen Zusammenhängen separiert und mit neuen Vgl. Merkel et al. 2003.

Zur Kritik siehe Knobloch 2002, 17 ff. und Knobloch 2006, 14ff.

Afanas’ev 2000.

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 67 Formen in neuen Praktiken kombiniert werden.4 Das Ergebnis wird durch den Begriff des Synkretismus umrissen, der zwar auf Vermischung abzielt, jedoch nicht auf eine zugrunde liegende Einheit.5 Hybride politische Systeme sind synkretistisch, in ihnen koexistieren adaptierte Symbole mit überkommenen Praktiken, in die Praktiken integrierte (externe) Elemente und importierte Praktiken. Das Nebeneinander bzw. die Mischung zeigt sich als Mimikry und Melange,6 die ich kurz am Beispiel Russlands differenzieren möchte.

Mimikry stellt auf eine oberflächliche Hybridität ab, bei der externe Elemente nur als ‘Maske’ für die Kontinuität der vorhandenen Praktiken dienen. Unter der Oberfläche adaptierter Elemente setzt sich die Routine eingespielter Praktiken fort. In Russland ist bei der Übernahme und Etablierung der exogenen Ordnungsidee des Liberalismus zuerst die Idee in ihrem westlichen Kontext genau studiert worden, um dann aus ihrem Rahmen in die russische Gesellschaft transportiert zu werden.7 Nach dem Import wird die Ideologie adaptiert, wobei sie ihre eigentliche Bedeutung sowie ihren eigentlichen Inhalt verliert und eine neue Funktion bekommt.8 Diese Funktion ritualisiert sich, wird ideologisch abstrakt und reproduziert sich als rein bürokratisches Phänomen zur Kontrolle des kollektiven Wissens.9 Die Folge ist, dass die formalisierten demokratischen und bürokratischen Strukturen in Russland nur als Fassade dienen.10 Vor dem Hintergrund öffentlicher Institutionen wie z.B. der staatlichen Administration finden die eigentlichen nichtöffentlichen, deshalb exklusiven Interaktionen der Akteure zur Interessenvermittlung statt. Ihre Besonderheiten erhalten die Vermittlungen aus ihrer Existenz als nichtöffentliche Praktiken im öffentlichen Raum.11 Im Gegensatz dazu bilden innerhalb einer Melange die überkommenen und externen Elemente eine besondere Mischung, die sich in ihrer Form sowohl vom Ursprung der Koexistenz als auch von den externen Elementen unterscheidet. Statt der Kontinuität der Mimikry entsteht in der Melange etwas Neues. Beispielhaft dafür ist die Institutionalisierung des russischen monozentristischen Systems.12 Der heutige Monozentrismus ist die zeitgenössische Form des russischen Systems, das den monosubjektiven Charakter der Macht, die Dominanz der Macht gegenüber der Gesellschaft sowie ihre Selbstreferenzialität reproduziert.13 Was den heutigen Monozentrismus von anderen historischen Phasen unterscheidet, ist seine Organisation. In der Unruhe- und Desorganisationsphase der russischen Gesellschaft in den 90er Jahren sind externe Elemente der Repräsentation und Herrschaft, wie die Institution des Präsidenten, die Parlamente und die Abstimmungen über den Zugang zu diesen, adaptiert worden. Mit ihrer Adaption haben sich die Technologien der Macht geändert. Parteien müssen organisiert, Abstimmungen abgehalten, Massenmedien manipuliert und Loyalitäten geschaffen werden. Die institutionelle Matrix, mit der die Macht und ihre Träger als eine Beziehung von Machteliten ihre Koexistenz reproduzieren, macht die Anpassungsleistungen des russischen Systems deutlich.14 Sie stellt das Novum der sozialen Ordnung dar und ist eine Melange von tradierten und ‘zeitgemäßen’ Formen der Herrschaft und Repräsentation.15 Siehe Pieterse 1995, 49. Pieterse formuliert seine Definition noch allgemeiner.

Siehe ebd., 56.

Siehe ebd.

Vgl. Lancov 2001.

Pastukhov 2001.

Siehe ebd.

Solov’ev 1999.

Beispielhaft dafür sind verschiedene Rituale und Praktiken in der Bürokratie. Siehe Pavlenko 1999, 74; Daugatev 2003, 35.

Bunin et al. 2004.

Siehe Pivovarov, Fursov 1999.

Der Begriff der institutionellen Matrix der Macht geht auf Solov’ev zurück. Solov’ev 2004.

Afanas’ev spricht von der Adaption der neuen Institutionen unter das russische Patronat.





68 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Folgen für das politische System Der Synkretismus in den Hybriden verändert die Struktur der politischen Systeme. Dabei verlieren gängige Kategorien, mit denen Systeme differenzierbar sind, ihre heuristische Funktion.

Einheiten, die in westlichen Kontexten spezifische Aufgaben haben, erhalten einen völlig anderen Status. Kurz, die Rationalität hybrider Systeme entspricht einem eigenen Modus der Koexistenz, der sich von anderen politischen Systemen scharf abgrenzt. Zur Erläuterung soll auf zwei Bereiche eingegangen werden, nämlich auf die institutionelle Struktur und die Steuerung.

1. Synkretismus und institutionelle Struktur: Mimikry und Melange machen die Bewertung der institutionellen Struktur äußerst schwierig. Mimikry verstellt den Sinn der Institutionen, indem sie ihnen einen dekorativen Rahmen zuteilt. Melange induziert eine starke Heterogenität innerhalb der Institutionen. Dadurch wird in Hybriden und ihren Regelbefolgungspraxen die Differenzierung von formalen und informalen Institutionen unterlaufen. Der Unterschied spielt keine Rolle, denn formale, informale, allgemeingültige und partielle Regeln greifen in der Praxis so ineinander, dass sie nicht mehr zu trennen sind. Eine bessere heuristische Funktion erfüllt deshalb die Differenzierung von öffentlichen und nichtöffentlichen Regelbefolgungen, die oft simultan in bestimmten Ritualen miteinander verbunden sind. Sie sind die strukturierende Einheit der Gesellschaft und bilden die Grundlage für Phänomene des Klientelismus sowie der Korruption.

2. Politische Steuerung in Hybriden: Durch die Hybridisierung kommt es zu einem Verlust und zugleich zu einer Steigerung von Steuerungsfähigkeit. Verlust, da diffuse exklusive nichtöffentliche politische Praktiken die Ausbildung öffentlicher ‘universaler’ Normen verhindern. Damit kann auf die Steuerungsfunktion der Normen, als abstrakte Orientierungen, nicht zurückgegriffen werden. Ebenso behindert die Fragmentierung der Institutionen die klassischen Hierarchien und ihre ‘top-down’ Kontrolle. Gleichzeitig steigern multiple und pluralistische politische Praktiken die Steuerungsmöglichkeiten. Traditionelle Differenzierungen zwischen Koordinationsformen werden unterminiert. Markt, Hierarchie, Clan und Abstimmungen laufen in den Hybriden zusammen, wodurch auch die konstituierenden Kontrollmechanismen von Preis, Autorität und Vertrauen miteinander verschmelzen und pluralistische Formen hervorbringen.16 Auf diese Weise können schwache Gesellschaften wie Russland unter dem Druck veränderter Kontextbedingungen sich selbst behaupten. ‘Governability’ unter den Bedingungen der Hybridität muss ‘Vielfalt durch Vielfalt’ so verarbeiten, dass die Existenz gesichert ist.17 Hybride als Teil der vielfältigen Moderne Die hybriden Systeme in Osteuropa sind moderne Phänomene. Um unter dem Druck der Globalisierung in der Welt anschlussfähig zu bleiben, müssen sich die Länder zur Ordnung der Demokratie und der Marktwirtschaft bekennen. Gleichzeitig reproduzieren sie ihre spezifische

soziale Koexistenz und befördern damit den Synkretismus. Drei dadurch hervorgerufene normative politische Probleme möchte ich abschließend zusammenfassen:

In der Interessensvermittlung dominierende personelle Netzwerke sind Ausdruck subjekti ver Machtbeziehungen und stehen für ein Herrschaftssystem, dessen Merkmal die Exklusivität ist. Dabei stellt das Geheimnis und nicht eine egalitäre Öffentlichkeit, in der sich Interessen artikulieren können, das entscheidende Element dar.

Vgl. Bradach, Eccles 1989, 112ff.; Milner 1978, 32ff.; Ouchi 1980, 137ff. Besonders das Framework von Ouchi zur Klassifizierung von Organisationsformen kann die Hybridisierung solcher Formen verdeutlichen, wenn wir unsere Ausführungen zu Russland hinzuziehen. Vgl. Kapitel 6 in Knobloch 2006.

‘Governability’ integriert Komplexität, Dynamiken, Mannigfaltigkeit und betont die Balance zwischen den Steuerungserfordernissen und den Möglichkeiten. Es ist ein interaktionistisches Konzept mit der Fokussierung auf Steuerungsrelationen von Gesellschaft und ‘government’. Koiman 1993, 35 und 41ff.

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 69 Die Entpolitisierung der Koexistenz generiert Macht ohne Politik.18 Dadurch gewinnt struk turelle Macht an Bedeutung und entzieht der politischen Praxis ihren eigentlichen Sinn.

Nichtpolitische Sinnhorizonte stiften Orientierungen und nichtpolitische Machtakteure nehmen übermäßigen Einfluss.

Der Synkretismus erschwert den Modus der Identitätsbildung. Dem fehlenden Konzept der • politischen Gesellschaft steht die erfolgreiche Selbstidentifikation der einzelnen Mitglieder gegenüber. Die fehlende Kohärenz beider Identifikationen schließt einheitliche Definitionen und Dispositionen aus.

Die genannten Mängel lassen sich auf andere Kontexte übertragen. Es handelt sich um allgemeine Schwierigkeiten für alle Gesellschaften, die zwischen dem global aufgebauten Anpassungsdruck und dem Streben nach Reproduktion der eigenen Organisationslogiken oszillieren.

Dabei ändern sich die Bedeutungen traditioneller Zuordnungen wie Staatlichkeit und Demokratie nachhaltig. Politikwissenschaftliche Reflexionen müssen das aufnehmen und neue Begriffe zur sinnvollen Beschreibung der Realität finden. Der Ansatz hybrider Systeme tut dies, indem er die Einheit und die Stabilität der Diversität erklärt, ohne sie defizitär zu interpretieren.

Literatur Afanas’ev, Mikhail N. (2000), Klientelizm i Rossijskaja Gosudarstvennost’, 2. Auflage, Moskau.

Bunin, Igor’; Zudin, Aleksej; Makarenko, Boris; Makarkin, Aleksej (2004), President Poslednego Sroka: Politicheskaja Situacija v Rossii posle Presidentskikh Vyborov, Internet:

http://www.politcom.ru Daugavet, Aleksandra B. (2003), Neformal’nye Praktiki Rossijskoj Ehlity: Aprobacja Kognitivnogo Podkhoda, in: Polis: Politicheskie Issledovanija, 4 (2003), 26–38.

Knobloch, Jörn (2002), Defekte Demokratie oder keine? Das politische System Rußlands, Münster.

Knobloch, Jörn (2006), Hybride Systeme: Politische Praxis und Theorie am Beispiel Rußlands, Münster.

Kooiman, Jan (1993), Governance, and Governability: Using Complexity, Dynamics and Diversity, in: ders. (Hg.), Modern Governance: New Government-Society Interactions, London u.a., 35–48.

Lancov, S.A. (2001), Rossijskij Istoricheskij Opyt v Svete Koncepcij Politicheskoj Modernizacii, in: Polis: Politicheskie Issledovanija, 3 (2001), Internet: http://www.politstudies.ru Merkel, Wolfgang; Puhle, Michael; Croissant, Aurel; Thiery, Peter (2003), Defekte Demokratie Band 1: Theorie, Opladen.

Millner, Murray Jr. (1978), Alternative Forms of Coordination: Combining Theoretical and Policy Analysis, in: International Journal of Comparative Sociology, XIX.1–2, 24–46.

Ouchi, William G. (1980), Markets, Bureaucracies, and Clans, in: Administrative Science Quarterly, 25, 129–141.

Pastukhov, Vladimir B. (2001), Konec Russkoj Ideologii: Novyj Kurs ili Novyj Put’?, in: Polis:



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