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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Doch bietet der Ort für Touristen bislang ein nur wenig ansprechendes Umfeld: So verfallen die alten Industrien zunehmend und eine über reine Beherbergungsbetriebe hinausgehende touristische Infrastruktur, wie etwa Restaurants oder touristische Themenwege etc., fehlen nahezu vollständig. Gleichzeitig steht die Revitalisierung der Industrie, insbesondere emissionsintensive Industrien wie die Papierindustrie, einer Entwicklung des Tourismus konträr gegenüber.

Bran In der Gemeinde Bran (rund 5.000 Einwohner) hat sich in den vergangenen Jahren mit großer Dynamik ein ländlicher Tourismus entwickelt. Im Zentrum von Bran liegt die Törzburg, die 1377 als Grenzfestung zum Schutz vor dem Osmanischen Reich gebaut wurde. Die Törzburg wird heute, vor allem aufgrund von Bram Stokers 1897 erschienen Roman „Dracula“ (vgl. Riquelme 2002), in der Öffentlichkeit mythisch verklärt als Burg des Wallachenfürsten Vlad III.

Ţepeş (1431–1476) angesehen.

Die Törzburg hat sich vor diesem Hintergrund zu einem der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte in Rumänien entwickelt. Verstärkt wird dies durch die Nähe zu Bukarest, die zu einem starken Wochenendtourismus führt und der ansprechenden Lokalisierung zwischen zwei Gebirgsmassiven.

Vor diesem Hintergrund sind heute viele Haushalte im Tourismus aktiv und nutzen diesen als Einnahmequelle. Mit der Rückgabe der Burg an den ehemaligen deutschen Besitzer und der daraus möglicherweise resultierenden Schließung der Souvenirmärkte am Fuße der Burg, ist es fraglich, wie sich der heute primär auf den Tourismus ausgerichtete Ort in Zukunft entwickeln wird (vgl. Bader 2006).

Streusiedlungen Măgura und Peştera Auf der östlich der Europastraße E574 gelegenen Hügellandschaft finden sich in einer Höhenlage von 1.000 bis 1.400 Metern die Streusiedlungen Măgura und Peştera, die administrativ zur Gemeinde Moieciu de Jos gehören.

60 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Streusiedlungen sind typisch für Hügelregionen in Rumänien. In der Ebene gelegene ländliche Gebiete sind demgegenüber fast ausschließlich durch verdichtete Straßen- oder Haufendörfer charakterisiert. Mit den verstreut liegenden Einzelhöfen bilden Măgura und Peştera einen deutlichen Kontrast zur oben beschriebenen Stadt Zernen oder den verdichteten Siedlungen im Tal des Rucar-Bran-Korridors, wie etwa Moieciu de Jos, Cheia oder Bran.

Vor allem in Ermangelung von verschiedener Infrastruktur (Geschäfte, Transport, Schulen) unterscheiden sich heute die Lebensweisen auf den Hügeln und den im Tal gelegenen Siedlungen stark. Muica et al beschreiben die Situation in den Hügelsiedlungen im Bereich um Moieciu

de Jos wie folgt:

There is no doubt about the […] problems for commuters and schoolchildren when the main road may be as much as five kilometers away (and when parents have to make tracks for the children in the event of snow) (Muica et al. 1999: 309).

Daher entschlossen sich in den 90er Jahren viele vor allem junge Leute, von den Hügeln ins Tal zu ziehen (vgl. Muica et al. 1999: 309). Dieser Abwanderungstrend hat sich in den vergangenen fünf Jahren zumindest vereinzelt umgekehrt: Vor allem Bukarester Familien haben in den Streusiedelregionen Ferien- und Wochenendhäuser gebaut. Stärker als etwa in Bran existiert jedoch in den Streusiedelgebieten eine dörfliche Gemeinschaft, die durch die Neu-Zugezogenen verschiedenen Veränderungen ausgesetzt ist, und die daher ein Kernpunkt in der vom Autor vorgenommenen empirischen Untersuchung waren.

Über diese Wochenendhäuser hinaus sind Măgura und Peştera schon seit längerem eine traditionelle Gegend für ländlichen Tourismus. In den vergangenen fünf Jahren hat sich aber die Bedeutung des Tourismus deutlich erhöht. In diesem Zeitraum entstanden mehrere Pensionen und agro-touristische Unterkunftsbetriebe.

Măgura und Peştera sind heute größtenteils von Subsistenzwirtschaft und traditionellen Wirtschaftsweisen charakterisiert. Dabei ist die heute zu beobachtende Subsistenzwirtschaft keine neue Erscheinung, sondern hat eine lange Tradition in dieser Region.

Anders als im restlichen Rumänien wurden die landwirtschaftlichen Flächen der Streusiedelgebiete in der Königsstein-Region nicht verstaatlicht, da dies aufgrund der weit entfernt liegenden Höfe nicht praktisch durchführbar gewesen wäre und Landwirtschaft auf den hochgelegenen Flächen nur geringes Ertrags-Potential hatte. Ende der 50er Jahre wurden jedoch die ehemals privaten Waldflächen des Königssteingebietes kollektiviert. Dieser Schritt führte dazu, dass den Bauern die Wälder nun nicht mehr wie bisher als Quelle von Baumaterialien, Brennstoff oder Einkommen nutzen konnten (vgl. Muica et al 1999: 306f.).

In der Vergangenheit arbeiteten zahlreiche der Hügelbewohner in den angesprochenen Industriebetrieben der Region, wie etwa in Zernen:

The peasants were able to combine the benefits of worker status (and the high wages paid in the engineering industry) with an element of self-sufficiency (Mucia et al. 1999: 306).

Gleichzeitig gab es a strong attachment to farm work as a mark of respectability (‘avoiding the wrong impression to neighbours’) and low yields were accepted as a fact of life (Mucia et al. 1999: 309).

Seit 1989 verloren in Folge des Kollapses der Industrien in Zernen und den anderen Industriezenten der Region viele der Hügelbewohner ihren Arbeitsplatz. Dadurch sind nach Einschätzung der Verwaltung des Königsstein-Nationalparks die Lebensbedingungen der Bevölkerung auf den Hügeln deutlich gesunken: „The living conditions have droped at the same time with the increase of the unemployment rate.“ (Piatra Craiului National Park 2005) Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 61 Königsstein Nationalpark und lokale Gemeinden Der Königsstein Nationalpark (rumänisch: Parcul Naţional Piatra Craiului) umfasst eine Größe von rund 14.800 Hektar und erstreckt sich rund 35 Kilometer lang in südlicher Richtung der Stadt Zernen. Der Königsstein Nationalpark zählt zu den meist besuchten Nationalparks Rumäniens.





Der heutige Nationalpark wurde 1990 durch einen Erlass des rumänischen Ministeriums für Wasser, Forstwirtschaft und Umweltschutz im Zusammenhang mit der Gründung 12 weiterer Nationalparke in Rumänien kreiert. Seit dem Jahr 1999 verfügt der Park über eine eigene Parkverwaltung. In den Jahren zuvor existierte der Nationalpark nur rein formell, ohne dass bestimmte Regeln existierten oder überwacht wurden.

Der Raum des Nationalparks ist seit Jahrhunderten vom Menschen beeinflusst: So werden die Wälder zur Holzwirtschaft genutzt. Innerhalb der Wälder gibt es ferner verschiedene Freiflächen für die Weidewirtschaft, die in den Sommermonaten in traditioneller Hirtenwirtschaft mit Schafen und Kühen beweidet werden. In niedriger gelegenen Bereichen wird Heuwirtschaft betrieben.

Der Nationalpark ist heute vor die Aufgabe gestellt, den Schutz der Umwelt- und Bio-Diversität mit der sozio-ökonomischen Entwicklung der örtlichen Gemeinden zu verbessern. Denn so liegen die Siedlung Măgura vollständig und die Siedlung Peştera rund zur Hälfte im Nationalpark1.

Dabei muss die Nationalparkverwaltung mit knappen personellen Ressourcen ein vergleichsweise großes und zum Teil schwer zugängliches Gebiet kontrollieren.

Eines der größten Probleme diesbezüglich ist vor allem die Abholzung weiter Flächen des Nationalparks. Einerseits geschieht dieses illegal, andererseits legal vor dem Hintergrund der Reprivatisierung der verstaatlichten Waldflächen an die früheren Eigentümer. Hinzu kommen die Überweidung der alpinen Hochweiden, da die Anzahl der gehaltenen Schafe sich seit einigen Jahren erhöht hat und nun die Tragfähigkeit der Weiden übersteigt oder die in den Parkregularien inzwischen als illegal erklärte Waldweidewirtschaft. Weitere Probleme sind der illegale oder semi-legale Bau von Gebäuden innerhalb des Park-Gebietes, die nicht in der traditionellen Architektur gebaut wurden und sich nur schlecht in die Landschaft einpassen sowie ein unkontrollierter Tourismus (Vgl. Piatra Craiului National Park 2005).

Literatur Bader, Katarina (2006): Eine Frage des Blutes. In: Die Zeit; Ausgabe vom 22.06.2006. Online unter: http://www.zeit.de/2006/26/Rum-nien-Bran-neu (Stand: 10.07.2006).

Directia Judeteana de Statistica Brasov (2005): Sonderauswertung der Volkszählung 2002.

In: Cazacu, Ioana: Statistics Brasov. E-Mail von Ioana Cazuca ioana.cazacu@brasov.insse.ro vom 06.06.2005.

Institutul Naţional de Statistică (2005): Anuarul statistic al României 2004. [Rumänisches Statistisches Jahrbuch 2004]. Bukarest. Online unter: http://www.insse.ro/anuar_2004/ aseng2004.htm (Stand: 10.07.2006).

Ioras, Florin/Muica, Nicolae/Turnock, David (2001): Approaches to sustainable forestry in the Piatra Craiului National Park. In: GeoJournal; Heft 54: 579–598.

Demgegenüber grenzen Bran und Zernen an den Park an.

62 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten

Muica, Nicolae/Roberts, Lesley/Turnock, David (1999): Transformation of a border region:

dispersed agricultural communities in Brasov County, Romania. In: GeoJournal; Heft 46:

305–317.

Piatra Craiului National Park (2005): Park management plan. Zernest/Rumänien.

Riquelme, John-Paul (Hrsg.)(2002): Dracula. Complete, authoritative text with biographical, historical and cultural contexts, critical history, and essays from contemporary critical perspectives. Boston.

Stănculescu, Manuela/Berevoescu, Ionica (2002): Households, work and flexibility. Critical review of literature. Romania. In: Walace, Claire (Hrsg.) (2002): HWF Survey. Critical review of literature and discourses about flexibility. HWF Research Report No. 1: 189–225.

Online unter: http://www.hwf.at/downloads/open_area/pdf_reports/pdf_report_1/hwf_r1_09 _literature_romania.pdf (Stand: 26.01.2006).

Voicu, Mălina/Precupeţu, Iuliana (2005): Integrated community development. Assessing the needs and resources in 15 Roma communities. A report for the Open Society Foundation.

Bukarest.

Wagner, Wolfgang (1996): Der Wandel der Lebensverhältnisse nach Ceausescu. In: Glatzer, Wolfgang (Hrsg.)(1996): Lebensverhältnisse in Osteuropa. Prekäre Entwicklungen und neue Konturen. Frankfurt am Main: 211-235.

World Bank (2005): Romania. Country assistance evaluation. Report No. 32452. Online unter:

http://www-wds.worldbank.org/servlet/WDS_IBank_Servlet?pcont=details&eid= 000012009_20050620092117 (Stand: 10.07.2006).

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 63 Abbildung 1: Untersuchungsgebiet

–  –  –

Quelle: eigene Darstellung.

III. Lauter Sonderfälle?

Von Grauzonen und bunten Revolutionen Jörn Knobloch Hybride Systeme als Neuordnungskonzept Osteuropas Post-Post-Ära Populäre zeitgenössische politologische Interpretationen sind zutiefst in ein Demokratisierungsparadigma verstrickt, was sich auch auf die Analyse osteuropäischer Länder auswirkt. Nach wie vor wird davon ausgegangen, dass sich die Systeme auf dem Weg in den Westen befinden und – früher oder später – dort auch ankommen. Die jüngsten Machtwechsel im postsowjetischen Raum scheinen die Vorstellung über die Unausweichlichkeit der Demokratie noch zu unterstreichen.

In der deutschen Politikwissenschaft wird in Hinblick auf Osteuropa das Demokratisierungsparadigma im Ansatz der defekten Demokratie verarbeitet.1 Länder wie z.B. Russland sind nichtfunktionierende Demokratien, da keine Gewaltenteilung existiert und die Exekutive in der Person des Präsidenten enorme Machtpotentiale auf sich vereinigen kann. In Russland behindert die Dominanz des Präsidenten die Funktion der demokratischen Institutionen und macht das

System zu einer illiberalen defekten Demokratie. Eine Interpretation, die methodische und theoretische Probleme aufweist, aber auch epistemologisch wenig sinnvoll ist.2 Folgende Schwierigkeiten sind hervorzuheben:

die Vorstellung eines Entwicklungsdeterminismus, bei dem politische Systeme nach dem • Ende des Staatssozialismus in einem Postzustand verharren, der entweder durch ein ‘Vor’ zur Demokratie oder einem ‘Zurück’ zum Autoritarismus beendet werden kann;

die Nutzung eines technischen Terminus, der die Idee impliziert, man müsse nur ein wenig • an den Institutionen verändern, um die Maschinerie der Demokratie zum Laufen zu bringen;

und schließlich eine Verwirrung stiftende Flut von Misch- und Subtypologisierungen.



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