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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Durch die Analyse der Daten auf Kreisebene lassen sich oft erhebliche intraregionale Disparitäten feststellen, wie etwa im Falle der Region West. Dort gibt es eine starke Diskrepanz zwischen den entwickelten Kreisen Timiş und Arad, mit einer diversifizierten Wirtschaftsstruktur und mit einem dynamischen Investitionsklima (etwa durch Technologieparks oder Innovationszentren im Bereich der IT-Industrie) und den Kreisen Caraş-Severin und Hunedoara, beide mit erheblichen strukturellen Defiziten, welche durch die spezifischen Probleme des Niedergangs der Altindustrie (Steinkohle, Eisen- und Stahlindustrie) verursacht wurden. Diese mosaikartige wirtschaftsräumliche Struktur, mit der relativ engräumlichen „Koexistenz“ von Gebieten mit einer positiven und negativen Entwicklung ist einerseits auf die forcierte Industrialisierung im Kommunismus zurückzuführen und anderseits auf die Vorteile für die Ansiedlung von ADI, welche durch die Grenzlage der Kreise Timiş und Arad gefördert werden.

Ausblick Die Nähe der EU und das niedrige Lohnniveau sind zwei der wichtigsten Standortfaktoren für ADI. Die Attraktivität der Zentren der Forschung und Entwicklung und die starke kulturelle Bindung mit dem westeuropäischen Raum agierten ebenso als Katalysatoren für die positive wirtschaftsräumliche Entwicklung. In den letzten Jahren stellen sich Tendenzen fest, welche zur Polarisierung von wirtschaftlichen Aktivitäten auf einige städtische Areale und auf Entstehung von Cluster deuten. Diese Agglomerationsprozesse verursachen auch regionale Disparitäten, allerdings dienen sie auch der Dynamisierung des wirtschaftlichen Klimas. Der EU-Beitritt wird einerseits finanzielle und technische Unterstützung für die Minderung der negativen Auswirkungen von regionalen Disparitäten anbieten, andererseits wird der erhöhte Wettbewerbsdruck einen Wandel in der Struktur der rumänischen Wirtschaft verursachen. Zudem wird eine signifikante Verbesserung der Infrastruktur erfolgen, welche die Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur fördern wird, aber auch zur verstärkten Polarisierung des Raumes führen wird (insb.

entlang der wichtigsten Verkehrsachsen). Es bedarf jedoch einer verstärkten Dezentralisierung, damit Regionalentwicklung und Regionalförderung durchgeführt werden können. Eine für Rumänien angepasste, nach dem Vorbild der EU gestaltete, Regionalpolitik ist die optimale Möglichkeit, eine ausgewogene und dauerhafte wirtschaftsräumliche Entwicklung zu gewährleisten.

Es stellt sich nur die Frage, ob dies rechtzeitig erkannt und ob rechtzeitig agiert wird.

Literatur *** AGENŢIA DE DEZVOLTARE REGIONALĂ VEST (2003): Strategia de Dezvoltare a Regiunii Vest. Timişoara *** GRUPUL DE ECONOMIE APLICATĂ (2002): Către o politică industrială bazată pe aglomerări economice competitive – clustere. Sonderdruck. Bukarest *** GUVERNUL ROMÂNIEI (2005): Planul Naţional de Dezvoltare 2007–2013. Bukarest *** GUVERNUL ROMÂNIEI (2005): Planul Operaţional Naţional 2007–2013. Bukarest

*** INSTITUTUL NAŢIONAL DE STATISTICĂ/ DIRECŢIA REGIONALĂ DE STATISTICĂ VEST

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 55 FASSMANN, H. (Hrsg.) (1997): Die Rückkehr der Regionen – Beiträge zur regionalen Transformation Ostmitteleuropas. Wien FÖRSTER, H. (1997): Transformation und Regionalentwicklung in Ostmittel- und Südosteuropa.

In: Europa im Globalisierungsprozess von Wirtschaft und Gesellschaft. 51.Deutscher Geographentag. Bonn FÖRSTER, H. (2000): Transformationsforschung: Stand und Perspektiven. Ein Diskussionsbeitrag. In: Europa regional 8, Heft 3/4. Lepzig GABANYI, A. U. (2006): Rumänien und Bulgarien – EU-Beitritt 2007. Stiftung Wissenschaft und Politik Aktuell 27. Berlin Tabelle 1: Entwicklung der regionalen Disparitäten anhand ausgewählter Indikatoren (Rumänien = 100).

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Makrostruktureller Wandel und lokale Veränderungen im postsozialistischen Rumänien. Das Beispiel der Siedlungen am Rande des Königsstein Nationalparks Einleitung Rumänien, voraussichtlich neues Mitgliedsland der Europäischen Union ab Januar 2007, befindet sich seit dem Ende des Ceauşescu-Regimes in einem tief greifenden sozialen und ökonomischen Wandel. Im Rahmen einer Dissertation werden vom Autor momentan erstens die verschiedenen Veränderungen auf nationalstaatlicher Ebene im post-sozialistischen Rumänien analysiert. Zweitens wird in einer Fallstudie untersucht, wie die gegenwärtige Situation der rumänischen Haushalte ist und welche aktuellen Veränderungen auf lokaler Ebene existieren.

Makrostrukturelle Veränderungen in Rumänien

Im Vergleich zu den anderen ost-europäischen Transformationsländern waren die Ausgangsbedingungen Rumäniens nach dem Ende des kommunistischen Systems deutlich schlechter:

Romania faced some of the worst starting conditions among the transition economies, including extremely distorted markets, all-encompassing state ownership, over-dependence on energy and heavy industry and a badly eroded capital base, including a precarious physical infrastructure. Science, technology and intellectual capital were crippled by long years of international isolation. (World Bank 2005: 1) Nach der Wende 1989/1990 erlebten die osteuropäischen Reformstaaten zunächst einen wirtschaftlichen Abschwung. Als Ursache hierfür ist vor allem das plötzliche Wegbrechen der alten Absatzmärkte zu sehen. Manche Länder wie beispielsweise Slowenien oder Ungarn traten bereits kurz darauf, getragen von ausländischen Investitionen, in einen kontinuierlichen wirtschaftlichen Aufwärtstrend ein, der bis heute andauert. Demgegenüber war in Rumänien (ebenso wie in Bulgarien) aufgrund der ungünstigeren Startbedingungen der auf den Systemwechsel folgende Schock deutlich intensiver, als beispielsweise in den Ländern, die in der ersten EUOsterweiterungsrunde in die Europäische Union aufgenommen wurden. Nach einem vorübergehenden Aufschwung rutschten diese beiden Länder Mitte der 90er Jahre in eine Rezession, die in Bulgarien 1997 und in Rumänien 1999 endete (vgl. Stănculescu/Berevoescu 2002: 189).





Im Hinblick auf die Lebensumstände der Haushalte in Rumänien lassen sich vier Phasen identifizieren (vgl. Wagner 1996: 214f., der drei Phasen unterscheidet):

Direkt nach dem Sturz Ceausescus Ende 1989 kam es zur Befreiung von den Zwängen des kommunistischen Systems (Phase 1). Aufgrund dieser Verbesserung entstanden unter der Bevölkerung euphorische Hoffnungen auf eine baldige Verbesserung der desolaten Lebensumstände, in die das Land geraten war. Doch diese Phase, in der die Haushalte zwar neue Freiheiten erhielten, aber sich an ihren sonstigen Lebensbedingungen wenig änderte, dauerte nur wenig mehr als ein Jahr: Es kam (zweite Phase) zu einem massiven wirtschaftlichen Einbruch und dem Rückzug des Staates aus der Sozialpolitik, woraufhin sich die Lebensbedingungen verschlechterten. Ab 1994 stabilisierte sich dann in einer dritten Phase Rumänien für mehrere Jahre „auf krisenhaftem Niveau“ (Wagner 1996: 215), während derer die Lebensbedingungen sich nur wenig änderten.

Seit 2001 (Phase vier) haben sich, verursacht durch einen wirtschaftlichen Aufschwung, die Lebensbedingungen im Land vielerorts spürbar verbessert. Beschleunigt wurde dieser insbesonBeiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten dere durch den im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt ausgelösten Reformschub, ausländische Investitionen und Rücküberweisungen von im Ausland arbeitenden Rumänen.

Allerdings existieren heute deutliche Unterschiede innerhalb des Landes: In den Zentren, wie Bukarest, Kronstadt, Temeswar oder Klausenburg, vollzieht sich der Aufschwung und die damit zusammenhängende Übernahme westlicher Lebens- und Konsumweisen deutlich rapider als es in peripher gelegenen und ländlich geprägten Regionen der Fall ist.

Fallstudie: Veränderungen auf lokaler und Haushaltsebene im Königsstein-Gebiet Um zu untersuchen, wie Haushalte in Rumänien strukturiert sind und welche aktuellen Probleme vorhanden sind, wurde vom Autor in einer Fallstudie eine zielgerichtet ausgewählte Region intensiver analysiert. Fokussiert wurde auf die Siedlungs-Region um das KönigssteinGebirgsmassiv (rum. Piatra Craiului), welches in Südost-Transsilvanien, rund 25 Kilometer südwestlich der rund 290.000 Einwohner zählenden Kreisstadt Kronstadt (rum. Braşov), liegt.

Im Juli 2006 wurden in dieser Region unter anderem 250 Haushalte mit einem standardisierten Fragebogen befragt. Die gewonnenen Ergebnisse werden momentan ausgewertet.

Auf einer relativ kleinen Fläche lassen sich im Königsstein-Gebiet verschiedene für Rumänien typische Charakteristika und Probleme finden: Hierzu zählen insbesondere die Effekte eines boomenden Agrotourismus, die Probleme einer ehemals kommunistischen Industrieregion, traditionelle Lebensweisen in Bergdörfern und Chancen und Risiken durch die Gründung des Königsstein-Nationalparks. Untersucht wurden die Stadt Zernen (rum. Zărneşti), der Touristenort Bran und die Streusiedlungen Măgura und Peştera. In einem Gebiet mit einer Ausdehnung von lediglich rund 30 Kilometern finden sich äußerst unterschiedliche Strukturen und Lebensbedingungen der Bevölkerung.

Die Lokalisierung dieser Dörfer findet sich auf Abbildung 1 auf Seite 63.

Zernen Die rund 25.000 Einwohner zählende Kleinstadt Zernen ist ein Beispiel für eine relativ typische sozialistische Alt-Industriestadt Rumäniens. Die Industrialisierung begann in Zernen bereits 1847 mit der Gründung einer Baumwoll-Spinnerei, der 1852 eine Papierfabrik folgte. In den 1930er Jahren wurde in Tohan, einem Vorort von Zernen, die Waffenfabrik „6 Martie“ gebaut (Vgl. Ioras et al. 2001: 582). In der Folge der industriellen Entwicklung pendelten bereits vor dem 2. Weltkrieg aus den umliegenden Gemeinden Mitglieder der vorher ausschließlich in der Landwirtschaft aktiven Haushalte zu den Industriebetrieben (vgl. Muica et al. 1999: 306). Trotz der Betriebe in Zernen, und der weiterer Standorte, war die Region jedoch bis zum 2. Weltkrieg vor allem agrarisch geprägt.

Nach dem 2. Weltkrieg verstärkte sich die Industrialisierung in der Region, und der Einfluss der Landwirtschaft ging zurück.

Für einen großen Schub sorgte vor allem das ab den 70er Jahren betriebene Industrialisierungsprogramm Ceausescus. In diesem Zusammenhang wurden in Zernen in den 1960er bis 1980er Jahren zahlreiche Hochhäuser in Plattenbauweise gebaut, um Arbeiter anzusiedeln.

Heute ist Zernen, wie viele andere ehemals primär industriell geprägte Städte Rumäniens auch, mit dem Problem konfrontiert, dass die ehemals hier ansässigen Betriebe nach der Wende mit massiven Absatzproblemen konfrontiert wurden und sich unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nicht behaupten konnten. Dies führte dazu, dass ein Großteil der ehemaligen Beschäftigten entlassen werden musste. Da neben der Industrie keine alternativen BeschäftigungsmöglichOsteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 59

keiten bestanden, ist die Stadtökonomie Zernens in den 1990er Jahren komplett zusammengebrochen:

So hatte beispielsweise die Waffenfabrik, die später auch Fahrräder produzierte, teilweise bis zu

12.000 Beschäftigte und war damit der Hauptarbeitgeber in Zernen. Heute (2006) existieren hiervon nach Angaben des Bürgermeisteramtes Zernen noch etwa 1.500 Arbeitsplätze. Die in Zernen ansässige Holzfabrik, die ehemals bis zu 200 Angestellte hatte, wurde Anfang 2005 komplett geschlossen. Noch in Betrieb ist gegenwärtig die Papierfabrik: Von ehemals 2.500 Beschäftigten sind heute hier allerdings nur noch etwa 170 Mitarbeiter tätig.

Die Arbeitslosenrate in Zernen betrug 2002 aufgrund der Umstrukturierungen inzwischen rund 38 Prozent, während diese Rate im gesamten Kreis Braşov bei nur 12 Prozent und in Gesamtrumänien bei 7 Prozent liegt (vgl. Institutul Naţional de Statistică 2005; Directia Judeteana de Statistica Brasov 2005).

Die Stadtverwaltung verfolgt heute eine Doppelstrategie: Einerseits wurde 2004 in Zernen ein Industrie-Park gegründet, mit dem Ziel, die industrielle Vergangenheit zu revitalisieren. In diesem siedelten sich bis 2005 16 Firmen an. Andererseits soll der Tourismus entwickelt werden (Voicu/Precupeţu 2005: 26). Denn aufgrund seiner Lage am Fuß des Königssteingebirges, das zu den meist besuchten Bergregionen in Rumänien gehört, besitzt die Stadt ein hohes touristisches Potential. Zernen, wo auch die Verwaltung des Königsstein-Nationalparks (vgl. Abschnitt 3.4) ihren Sitz hat, ist für Touristen der Haupteintrittspunkt, um dieses Gebirgsmassiv zu besuchen.



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