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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Da kulturelle Identität per Definition aber sowohl in der Suche nach Unterschieden/Gemeinsamkeiten als auch in der traditionellen/ historischen/religiösen Abgrenzung gegenüber anderen Kulturen wurzelt, wird der Kulturbegriff nicht selten durch bestimmte Eliten festgelegt. Deshalb zwei weitere Fragen: soll und kann „Europa als Raum“ als der Orientierungsleitfaden für kulturelle Werte und identitätsstiftende Komponenten dienen? Und: Soll und kann kulturelle Identität der Versuch sein, die traditionellen transgesellschaftlichen Unterscheide der europäischen Länder und Ethnien in den Hintergrund treten zu lassen, um auf der Basis von Konsensfindung transnationale Gemeinsamkeiten zu finden und/oder zu konstruieren? Die Vorstellung eines gemeinsamen Europas als Schicksalsgemeinschaft3 wird nämlich nicht zuletzt auch über ein europäisches Bewusstsein als Grundvoraussetzung für eine integrative Zukunft, oder gar dieses als eine Bedingung für die zukünftige Integration verstanden. Sei es im Beharren auf zivilisatoAnlehnung an den Text von Bauböck, Rainer: „Gehen, Bleiben, Kommen. Notwendige Öffnung und legitime Schließung liberaler Demokratien“ (Leaving, Staying, Arriving. Necessary Opening and Legitimate Closure of Liberal Democracies) in: Archives Européennes de Sociologie, No.1/1997:71–103.

Vgl. hierzu: Es sei immer falsch „(…) die Erscheinungen in einem Land einfach mit dem Charakter seiner Bewohner zu erklären…“ in: Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften, hg.von Adolf Frisé. Reinbek b. Hamburg 1983, 34 (Kap.8).

Vgl. hierzu: http://www.europa-web.de/europa/charta.htm (26.08.2006).

48 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten rischen Werten, welche sich von den antiken/christlichen Wurzeln kaum zu befreien trachten oder dem Aufoktroyieren der modernen Demokratie als Non Plus Ultra. Wohl auch „…Wir ‚guten Europäer’: auch wir haben Stunden, wo wir uns eine herzhafte Vaterländerei, einen Plumps und Rückfall in alte Lieben und Engen gestatten (…), Stunden nationaler Wallungen, patriotischer Beklemmungen und allerhand anderer alterthümlicher GefühlÜberschwemmungen…“4 Wenn jetzt beispielsweise traditionelle Migrationsstudien von unlinearen Migrationsbewegungen zwischen einem Heimatland und einem Einwanderungsland ausgehen, in welchem sich MigrantInnen wie in einem Schmelztiegel an eine dominante Identität assimilieren/müssen/sollen, verschleiert dies nicht nur die sozialen Prozesse und Identitätskonstruktionen, sondern führt zur Anwendung von Grundsätzen, über welche in der EU nach wie vor debattiert wird: der begrenzte Rahmen eines Nationalstaates weicht dem einer „neuen Gemeinschaft“. Der Zusammenhang von kollektiver Identitätsbildung und öffentlicher Artikulation bzw. Wirkung, bezogen auf eine historische Perspektive, verschleiert zudem die spezifisch (west-)europäischen Muster, welche die Transnationalität und eine „postnationale Staatsbürgerschaft“ prägen. Werden also die wissenschaftlichen, ökologischen oder geschlechtsspezifischen Konzepte jeweils wieder „nur nationalisiert“ oder entwickelt sich ein Diskurs jenseits der Nation? Ist „nur eine Internationalisierung“ im Sinne einer Vernetzung, oder aber darüber hinaus auch eine „Internationalität“, verstanden als Konstruktion von gemeinsamen Sinnhorizonten und Zugehörigkeitsgefühlen, möglich?

Wenn angenommen wird, dass die diversen Interaktionsgemeinschaften die sozialen Differenzen, politischen und kulturellen Orientierungen sowie Wertvorstellungen der sozialen Netzwerke widerspiegeln, führt das zur Behauptung, die Deutungsangebote, Werte und übergreifenden Orientierungen in Bezug auf eine akzeptierte Weltdeutung, wären heute nur noch auf der Ebene kultureller Einbindungen zu finden. Kulturelle Identitäten dieser Art sind aber weniger gut abgrenzbar, weniger deutlich und auch selten institutionalisiert. Und: Gerade benachteiligte Gesellschaftsgruppen haben im Rahmen ihrer Emanzipationsprozesse die bisher ihnen zugeschriebenen, meist negativ besetzten und oft diskriminierenden, Identitätsangebote aufgegriffen und als Ausgangsbasis für eine positive Identifikation umdefiniert. Diese minoritären Lebens- und Erfahrungszusammenhänge, wo die „Abweichung von der Norm“ zu einem Verständnis von „Neuer Identität“ konzeptualisiert wird, spiegelt wiederum eine Ambivalenz, die sich in solchen konstruierten Identitätsmustern findet, wider.

Aber ist überhaupt die Möglichkeit einer Integration der abgewerteten Aspekte gegeben? Spezifischer: können historisch negativ besetzte Biographien die Erfahrungen zugunsten einer Gleichstellung aufgeben? Und wenn ja, wird Gleichstellung nicht mit Gleichsetzung verwechselt? Banal: Ist ein/e OsteuropäerIn noch immer weniger wert, gemessen an Europäischen Werten? Der pessimistische Zeitgeist als Resultat der Konfrontation zwischen „westlicher Demokratie“ und „dem sowjetischen Kommunismus“ scheint nämlich nach wie vor die verfügbaren Identitätsbausteine der Menschen auszumachen; auch wenn abseits eines separatistisch verstandenen Konzepts der Beheimatung Pluralitätskonzepte und Diversitätsthesen entworfen werden.

Wenn der innere Zusammenhang von unterschiedlichen Teilidentitäten aber nicht abseits einer Art Leitinstanz möglich ist, schließt dies eine Kohärenz durch Übergängigkeit von transkulturellen/-nationalen Prozessen aus: Eine mögliche Überschneidung zwischen den diversen Identitäten unter Bezugnahme auf Pluralität wird durch die vorgegebene Pluralitätsthese unmöglich gemacht. Eröffnet sich doch gerade im Zuge der Umbruchs-Erfahrungen eines Identitätsideals die Chance auf Verschiedenheit, auf Überwindung von rigiden Normalitätsmodellen.





Dass zunehmende Mobilitäten und Migrationen die traditionellen Identitäten zu destabilisieren Vgl. Nietzsche, Friedrich: Jenseits von Gut und Böse, in: Friedrich Nietzsche, Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe, hg.von Giorgio Colli, Mazzino Montinari, Bd.5.München,Berlin, New York 1980, 180–181.

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 49 scheinen, dass sich Individuen in der Gegenwart von alten, vermeintlich stabilen Identifikatoren lösen und sich mit dem Angebot einer Vielzahl von neuen auseinander setzen müssen, hat weiter u.a. dazu geführt, dass auch die herkömmlichen sinnstiftenden Vorgaben von „nationalen“ Identitäten ins Wanken geraten sind. Sowie, dass die Verortung des Lokalen, „Nationalen“ im Globalen, oder die Entterritorialisierung beziehungsweise Entlokalisierung in (nicht selten auch gegenläufige) kulturelle Regionalismen und einen erneuten Rekurs auf nationale Werte hervorgebracht hat. Transnationale Identifikatoren scheinen also ebenso die „neuen Wahrnehmungsmuster“ in einen Rahmen zu drängen und bestimmen „wer“ am globalen Gedächtnis partizipieren darf.

Obwohl dieses kollektive Gedächtnis als Bezugspunkt für ein reflektiertes, erinnerndes Bewusstsein beliebiger geworden scheint, kommt es nämlich oft zu einer verstärkten Suche nach vermeintlich stabilen Inhalten, an die mensch sich halten kann, nach „Gedächtnisorten“, an die mensch sich eindeutig zu erinnern versucht. Indizien dafür sind u. a. der Ruf nach dem erwähnten, eindeutigen kulturellen Erbe. Dieses Festhalten am Konzept nationaler Entitäten, die in ihrer Summe beispielsweise die europäische Identität ausmachen würden, ist klarerweise nicht unproblematisch. Die Frage ist deshalb, ob diese Gedächtnisorte als Identifikatoren in der Vergangenheit tatsächlich so stabil waren. Die Debatten um diese Frage kommen eher zu der Schlussfolgerung, dass die in diesen „Orten“ versammelten Elemente „immer schon“ prinzipiell ambivalent und transnational gewesen sind. Das wird auch von psychologischen Erkenntnissen über Gedächtnis und Erinnerung5 und von der Einsicht geleitet, dass Kultur als performativer Vorgang ein vieldeutiges, polyphones Gebilde ist, dessen erinnernde Re-Lektüre beziehungsweise Inszenierung auch dessen Inhalte verändern/verschieben kann. Kurz: Was erinnert wird oder wie erinnert werden soll, ist demnach weitgehend sozial konditioniert; es reflektiert also das, was mensch das kollektive Bewusstsein einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit nennen könnte.

Thesen, dass „transnationale Migration“ als grenzüberschreitender Prozess mindestens zwei oder mehrere Staaten verbindet6, inkludieren die Überwindung der binären Modelle von Emigration und Immigration, von so genannten push-, pull-Faktoren. Dass MigrantInnen oft mit mehreren Nationalstaaten oder Kommunitäten interagierten und sich identifizierten, ihre Aktivitäten folglich zur Entwicklung transnationaler Gemeinschaften oder zur Formierung transnationaler Räume beitragen würden, wird als Kennzeichen des globalen Zeitalters schlechthin betrachtet. Dass diese transnationalen Beziehungen auf ökonomischer, politischer und soziokultureller Ebene wirken, scheint ebenso unbestreitbar. Wenn aber Europa als das Ergebnis der ethnisch und kulturell homogenisierten Nationalstaaten fungiert, erfolgt nicht auch die Verhandlung von Identitäten nur unter Anleitung einer Instanz?

Vgl. hierzu: Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. Skizzen zur Psychologie der Forschung,Darmstadt 1980 (Leipzig 519226) Vgl. Wimmer, Andreas; Glick Schiller, Nina: Methodological Nationalism and Beyond. Nation-State Building, Migration and the Social Sciences. in: Global Networks 2/2002, 301–334.

Lucian-Boian Brujan

Regionale Entwicklungsprozesse in Rumänien:

‚südosteuropäische Besonderheiten’ oder Globalisierungstrends?

Über die Auswirkungen der Transformation und des EU-Beitritts Einleitung Die vergangenen 16 Jahre bedeuteten für Rumänien den Übergang vom Kommunismus zur Demokratie und Marktwirtschaft, sowie die Integration in die Europäische Union (EU). Im September 2006 wird die Europäische Kommission ihren letzten Fortschrittsbericht über den Beitritt von Bulgarien und Rumänien vorlegen. Dies gilt alt entscheidendes Moment für den Beitritt, wobei die Mehrheit der Stimmen auf eine Aufnahme zum 1.Januar 2007 setzt, dies jedoch mit Auflagen. Defizite in den Bereichen Justiz (Bekämpfung der Korruption), Marktwirtschaft (Monopolbekämpfung und Wettbewerb), Verwaltung (Dezentralisierung) haben eine Konditionierung des Beitrittsprozesses Rumäniens verursacht. Obwohl 2005 der Transformationsprozess vom amtierenden Premierminister Tăriceanu offiziell für abgeschlossen erklärt wurde, sind wesentliche Probleme noch ungelöst geblieben. Abgesehen von dem politischen Charakter dieser Erklärung, welche mit Vorbehalt betrachtet werden sollte, hat sich die makroökonomische Lage stabilisiert und ein gewaltiger Wachstumsprozess wurde in Gang gesetzt (mit bis zu 8,3% Wirtschaftswachstum in 2004). Günstige Bedingungen für Investitionen wurden geschaffen und die liberale Wirtschaftspolitik der Regierung setzt auf Steuerreduzierungen („flat tax” von 16%) und Privatisierungen der Unternehmen mit staatlicher Beteiligung. Die Investitions- und Konsumdynamik des rumänischen Wirtschaftsraumes profitiert somit von der bevorstehenden EUIntegration, sowie vom niedrigen Lohnniveau des Arbeitsmarktes und dem Geldtransfer der im Ausland lebenden Rumänen.

Wie in den meisten Staaten Mittelost- und Südosteuropas, wirkten auch in Rumänien unterschiedliche Prozesse, wie etwa Transformation oder Globalisierung gleichzeitig mit den Bemühungen, die Anforderungen eines EU-Beitritts zu erfüllen. In den letzten Jahren fokussierten sich die politischen Entscheidungen auf den EU-Beitritt, welcher als oberstes Ziel festgelegt wurde. Doch andere Prozesse, wie die Vollendung der Transformation, die Auseinandersetzung mit dem sogenannten „kommunistischen Erbe“ oder die Anpassung der Wirtschaft auf die globalen Wettbewerbsbedingungen, zeig(t)en eine verstärkte Wirkung auf die Entwicklung des Landes. Darüber hinaus ließen sich bei den meisten Prozessen regionale Charakteristika feststellen. Dies ist augenfällig insbesondere in Form von regionalen Differenzierungen von nationalbzw. übernational wirkenden Prozessen, wie etwa der Globalisierung oder der EU-Erweiterung.



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