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«Nr. 77 – September 2006 Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Veranstaltet von ...»

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Vermutlich wollen die Medien verhindern, dass in Lettland transkulturelle nationale Identitäten gebildet werden. Die lettischen Medien setzen sich für eine monokulturelle „Letten-Identität“ ein, die russischen Medien fördern eine an Russland orientierte Identität. Die lokale russische Kultur in Lettland wird von der russischen Seite wenig beachtet, dagegen viel die lokalisierte Kultur Russlands. Zum Beispiel, hat im Herbst 2005 eine Gruppe russischer Dichter namens „Orbīta“ ein zweisprachiges Gedichtbuch herausgegeben und den Preis des besten Gedichtbuches des Jahres 2005 in Lettland erhalten. Davon hat keine der erforschten russischen Medien berichtet.5 Die Studierendenumfrage derselben Studie zeigt, dass die Jugendlichen fast keine einheimischen russischen Künstler, Musiker oder Schriftsteller kennen. Nur 6% der befragten Studierenden kannte die „Orbīta“.

In der Studie wurden Beiträge über Kultur der größten lettischen und russischen Zeitungen, Internetportale, öffentlich rechtlicher Radio und TV Sender Lettlands quantitativ und qualitativ im Zeitraum von zwei Monaten (November, Dezember 2005) analysiert.

Das Gebäude wurde von der Stadt Moskau gestiftet.

Diese Organisation vertritt oft Lettland im Ausland. Experten vermuten, die russischen Medien betrachten diese Dichtergruppe als Vertreter des „feindlichen“ lettischen Nationalstaates. Solche Gruppen unterstützen nicht die auf Russland zentrierte Identität und sind somit nicht in den Medien vertreten.

44 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Zusammenfassend kann man sagen, dass die lettischen und russischen Medien bemüht sind, die Kultur in zwei ethnische Räume zu spalten, sowie ethnische kulturelle Einstellungen ihrer Zuschauer bzw. Leser zu entwickeln. Die russischen Medien richten ihre Aufmerksamkeit hauptsächlich auf Kulturereignisse, die eine auf Russland orientierte Identität entwickeln, die lettischen Medien ignorieren solche Veranstaltungen und liefern ethnisch gefärbte Identifikationsmuster.6 Kulturelle Identitäten Jugendlicher Im Folgenden werden die kulturellen Identitäten der zwei größten ethnischen Gruppen (die Letten und Jugendliche slawischer Abstammung7) Lettlands betrachtet und es wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Jugendlichen die ethnisch abgegrenzten Medieninhalte verinnerlichen.

Die Jugendlichen ziehen meistens die Medien vor, die in ihrer eigenen Sprache senden oder schrieben8. Die privaten lettischen TV Sender sind immer mehr bemüht, auch russische Zuschauer zu gewinnen, und übertragen einen Teil ihrer Sendezeit auf Russisch oder mit russischen Untertiteln. Inhaltlich sind das meistens europäische oder amerikanische, unterhaltende Sendungen.

Die unterschiedliche thematische Berichterstattung der lettischen und russischen Medien spiegelt sich auch in den Einstellungen junger Studenten Lettlands wider. Laut der Studierendenumfrage privater und staatlicher Hochschulen9 in Lettland interessieren sie sich in den Medien für Kulturereignisse unterschiedlicher Territorien10. Die lettischen Studierenden sind lokal orientiert und sind somit mehr an Lettland gebunden. Ihnen ist es wichtig über die Kulturereignisse in Lettland und der nächsten Lokalität zu erfahren. Die slawischen Studierenden sind dafür mehr an Russland und Europa interessiert, wobei sie sich auch für die Ereignisse in Lettland interessieren. Diese Orientierung der Jugendlichen auf unterschiedliche Kulturräume entspricht der beschriebenen kulturellen Orientierung der Medien. Interessanterweise ist ein translokaler Kulturraum – Europa –, nicht der lokale Raum, der gemeinsame Kulturraum beider Gruppen (Siehe Abbildung 1).

Der Musikkonsum lettischer Jugendlicher ist lokaler als der ihrer slawischen Mitstudierenden.

Im letzten Monat hat fast die Hälfte (48%) der lettischen Jugendlichen ein in Lettland produziertes Musikstück im Internet heruntergeladen, dagegen haben nur 24% der Slawen aus Lettland stammende Musik heruntergeladen. 77% der slawischen Jugendlichen haben ausländische (vermutlich unter anderem auch russische) Musik heruntergeladen, weniger – 68% – der Letten haben das gleiche getan.

Die Studie zeigt, dass die Studierenden gleiche Wertorientierungen teilen. Da sie sich für die europäischen Kulturereignisse interessieren, lieben sie die gleichen Kulturbereiche, meistens die Populärkultur – Musik und Spielfilme. In den Medien sehen sie am liebsten solche Kulturereignisse wie Konzerte populärer Musik oder Unterhaltungsfilme. Ein großer Teil der Jugendlichen möchte, dass die Kunst und Musik sie unterhält. 83% der Letten und 68% der Slawen stimmten teils oder ganz der Aussage zu: „Das wichtigste in Musik und Kunst ist für mich Unterhaltung“.

Diesen Unterschied verursacht eine mögliche Politisierung der Kultur. Vermutlich spielen dabei auch die Interessen der Besitzer der Medienkonzerne, sowie undefinierte Partnerbeziehungen unter Journalisten und Kulturproduzenten eine bedeutende Rolle.

Sie werden im Weiteren als Slawen bezeichnet.

Marketing House: Eine Studie zum Lebensstil und Konsum. 2004.

Insgesamt wurden 1070 Studenten aus allen Regionen Lettlands befragt.

Frage: In den Medien interessierst du dich für Kulturereignisse in…?

Osteuropaforschung – 15 Jahre „danach“ 45 Abbildung 1

–  –  –

N=1070, Mehrfachnennung, die Summe der Antworten kann 100% überschreiten.





Die Studierendenumfrage zeigt eine große Zuneigung der Jugendlichen zur populären Musik.

78% der Letten und 71% der Slawen betrachten die populäre Musik als eine ihrer Lieblingskulturgenre11. Für Jugendliche ist es wichtig in der Sphäre der Musik kompetent zu sein12 (34% der Letten und 29% der Slawen nennen als erstes Musik). Mehr als die Hälfte der Studenten wiesen auf die Zugehörigkeit einer Musikjugendkultur hin. Die meistgenanntesten Jugendkulturen waren die der Popmusik (25% der Letten und 34% der Slawen) und der Rockmusik (jeweils 11% und 14%).

Bei der Bildung des Zugehörigkeitsgefühls der Jugendlichen spielen die populäre Musik und ihr transkultureller Referenzraum eine wichtige Rolle. Gefragt, auf welche Künstler Lettland stolz sein könne, nennen die meisten Jugendlichen Musiker der populären Musik, die sich an der ganzen Gesellschaft orientieren, aber auch unter anderem in Russland Popularität errungen haben. Das sind vor allem der Komponist Raimonds Pauls (57% der Letten und 69% der Slawen) und die Bands „Brainstorm” (jeweils 43% und 28%) und „Cosmos” (jeweils 12% und 13%).

Die starke auch durch die Medien unterstützte Orientierung an den eigenen Kulturraum, spiegelt sich auch in der Freizeitgestaltung Rigaer Studenten13 wider. Die lettischen Jugendlichen ziehen beispielsweise die Clubs und Cafes vor, wo hauptsächlich lettische Musik gespielt wird (24% der Letten nennen solche Clubs). Die Slawen erholen sich in Clubs mit russischer Musik (29% der Russen). Beide Gruppen besuchen nur dann gemeinsame Einrichtungen, wenn dort eine andere Kultur, meistens die transnationale europäische oder amerikanische Kultur, dominiert.

Sie lieben Multiplex-Kinos oder Clubs, wo westliche Musik gespielt wird. So wurde nur ein einziger Rigaer Nachtclub gleich oft von beiden Gesellschaftsgruppen genannt. Dies war ein Maximal dreifache Nennungen.

Offene Frage: „In welcher Kultursphäre ist es dir am wichtigsten, kompetent zu sein?“ Der größte Teil der Studenten studieren in Riga.

46 Beiträge für die 14. Tagung junger Osteuropa-Experten Club, der sich an keine der zwei ethnischen Kulturen klammert, sondern der sich international orientiert14.

Ausblick Einerseits kann man in Lettland eine zunehmende Orientierung an der eigenen ethnischen Gruppe beobachten, die auch durch die Medien erzeugt und unterstützt wird. Andererseits sind beispielsweise die Jugendlichen zwar auf die eigene Sprache orientiert, konsumieren aber oft die gleichen populärkulturellen Inhalte. Die Jugendlichen beider ethnischer Gruppen stehen sich näher als die Medienräume.

Neben den zwei durch die Medien aufrecht erhaltenen Kulturräume, bestehen auch transkulturelle, weniger lokale Kulturräume der Populärkultur. Die Identifikationsmodelle dieser Räume sind transkulturell und vermitteln unter beiden größten ethnischen Gruppen.

Literatur BISS: Etnopolitiska spriedze un konflikta risinajuma meklējumi, 2005 Hall, S.: Rassismus und kulturelle Identität. 2, 1994 Hepp, A.: Cultural Studies und Medienanalyse. Eine Einführung, 2.Auflage, 2004a Hepp, A.: Netzwerke der Medien. Medienkulturen und Globalisierung, 2004b Hepp, A.; Deterritoriale Vergemeinschaftungsnetzwerke: Jugendkulturforschung und die Globalisierung der Medienkommunikation, in: Schmidt, S.J. (Hg.): Kulturschutt 2005 Krotz, F.: Medien als Ressource der Konstitution von Identität, in: Winter, C. et.al. Medienidentitäten. Identität im Kontext von Globalisierung und Medienkultur, 2003 Sulmane, I.: Neiecietibas izpausmes un iecietības veicinasana Latvija, 2006 Tabuns, A. (ed.) Kulturas. Jauniesi. Mediji, 2006 Die Homepage vom Club Essential (http://www.essential.lv/) wird nur auf Englisch gestaltet.

Ewa Agata Dziedzic Kommen. Bleiben. Gehen.1 Identitätsmigration transnational?

Wenn es bei der Identitätsfrage darum geht, dass sich ein Mensch mit etwas identifiziert, ein äußeres Merkmal einer bestehenden Gruppenidentität als sein eigenes Wesensmerkmal annimmt, erscheint dies in gewisser Hinsicht als ein notwendiger Prozess zur Heranbildung einer eigenen Persönlichkeit, bleibt aber stets auch ein Element der Fremdbestimmung und Zuschreibung. Kaum bestreitbar scheint die Annahme, dass soziale Identität eng mit der Übernahme bestimmter Rollen/Muster innerhalb einer sozialen/kollektiven Gruppe verbunden ist. Wer ist und zu wem wird ein Mensch aber, dessen Grundriss sich unter Bedingungen, wie der Individualisierung, Vervielfältigung, Globalisierung, verändert? Wie hängen Qualität und Ergebnis der Identitätsarbeit von den psychischen, kulturellen und materiellen Ressourcen einer Person/einer Personengruppe ab? Welche Bedeutung kommt den realen Erfahrungen von sozialer Anerkennung und Zugehörigkeit für die Identitätsarbeit zu? Und: Wie gelingt es dem Subjekt/einem Identitätskollektiv sich durch die erarbeiteten Identitätspassungen auch HandlungsArtikulationsfähigkeit zu sichern; sprich: Wie sieht es mit Konstruktionen aus der Perspektive signifikanter Anderer aus?

Alles Fragen, die kaum in diesem Rahmen beantwortet werden können, jedoch als eine Diskussionsanregung dienlich erscheinen. Identität, gerade in Bezug auf Transnationalität, EUErweiterungsprozesse und Migrationsbewegungen, wird zum einem zum subjektiven Konstruktionsprozess. Zum anderen wirft es die Frage auf, welche Auswirkungen diese im Rahmen der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Transformationsprozesse auf die Subjekte hat. Diese „Identitätsarbeit“ in einer fragmentierten Welt der scheinbar wachsenden Unübersichtlichkeit, Enttraditionalisierung und Widersprüchlichkeit inkludiert diverse Identitätsbausteine, vordergründig aus den Lebensfeldern Arbeit, soziale Beziehungen sowie Kultur.2 Der Herstellungsprozess erfordert hierzu psychische, soziale sowie materielle Ressourcen. Wenn die jeweiligen Lebenspläne sowie biographischen Normalerwartungen also einem Transformationsprozess unterliegen und es einer Dekonstruktion von modernen Identitätsvorstellungen aufgrund gesellschaftlicher Veränderungsdynamiken, der In-Frage-Stellung von bisher angenommenen Basisprämissen sowie Selbstverständlichkeiten bedarf, spielen auch kulturübergreifende Aspekte eine nicht unwesentliche Rolle.



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