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GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges

am 20.03.2015 in Berlin

Folie 1

Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

VERGLEICH DER GÄNGIGEN

PRÜFUNGSSOFTWARELÖSUNGEN

GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges

am 20.03.2015 in Berlin

Folie 2

Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

ÜBERSICHT MEINES VERGLEICHS

Mein Hintergrund  Bewertungsansatz  Single-/Multiple-Choice  Multiple-Choice-Frage mit Auswahlpaaren (kPrim)  Hotspot/Imagemap  Lückentextfrage  Freitext  Übersicht der Fragetypen  Prüfungsmanagement  Statistische Auswertungen  Ausblick und Fazit  GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 3 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

MEIN HINTERGRUND

Von Ende 2007 bis Mitte 2013 Nutzung und Administration  des Prüfungssystems LPLUS an der Uni Duisburg-Essen Wechsel zum 01.07.2013 an die Bergische Universität  Wuppertal Seit Mitte 2014 Einarbeitung in die Möglichkeiten von E Klausuren mit ILIAS und Moodle ohne Praxis-Nutzung Ziel: Auswahl einer Prüfungssoftware für das E-Prüfungs Projekt der Uni Wuppertal GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 4 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

BEWERTUNGSANSATZ

Die Open Source e-Learning-Systeme ILIAS und Moodle  und das kommerzielle Online-Prüfungssystems LPLUS werden gegenübergestellt. Es geht übersichtsartig um Fragetypen, Bewertungseinstellungen und das Prüfungsmanagement.

Alle Systeme kennen nicht nur Single- und Multiple Choice-Fragen, sondern auch Zuordnungen, Anordnungen, Lückentext- und Hotspotfragen, Numerische und Berechnungsfragen, Freitextaufgaben.

Spezifische Fragetypen, die nicht alle betrachteten 

Systeme kennen, sind darüber hinaus z.B.:

–Fehler/Worte markieren, zusammenhängende Aufgaben (Cluster), … GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 5 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

BEWERTUNGSANSATZ

Bei den Bewertungseinstellungen liegen die größten  Unterschiede und daraus folgend die eigentliche individuelle Entscheidung für oder gegen ein Prüfungs

–  –  –

MULTIPLE-CHOICE-FRAGE MIT AUSWAHLPAAREN

Alle verglichenen Systeme bieten eine Variante von MultipleChoice-Fragen, bei der jeweils 2 Antworten als Auswahlpaar gewertet werden, d.h. es ist nur möglich, pro Paar a oder b anzukreuzen (Kprim).

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BEWERTUNGSEINSTELLUNGEN BEI MC-FRAGEN

Bei Mehrfachauswahl-Fragen vergibt ILIAS sowohl für die Auswahl als auch für die Nicht-Auswahl einer Antwortmöglichkeit Punkte.

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BEWERTUNGSEINSTELLUNGEN BEI MC-FRAGEN

Im LPLUS-System sind die möglichen und zu berücksichtigenden Einstellungen komplex: 1/3 Mehrere richtige Antworten ohne Teilbewertung, „Alles oder Nichts“ Wenn mehrere Antworten korrekt sind und keine Teilbewertung zugelassen ist, gibt es keine Punkte, wenn nicht alle korrekten Antworten gefunden wurden. Sobald eine falsche oder nicht alle korrekten Antworten angekreuzt werden, gibt es für die Aufgabe 0 Punkte.

Mehrere richtige Antworten mit Teilbewertung, Option 1 Mit der Option 1 (Ankreuzen falscher Antworten gibt grundsätzlich 0 Punkte (Keine Verrechnung)) sind auch Teilpunkte möglich. Jede korrekte Antwort sollte dabei mit einer Punktzahl versehen sein. Es ist somit möglich, nur eine von zwei Lösungen anzuhaken und die Teilpunkte der jeweiligen Antwort zu bekommen.

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BEWERTUNGSEINSTELLUNGEN BEI MC-FRAGEN

Im LPLUS-System sind die möglichen und zu berücksichtigenden Einstellungen komplex: 2/3 Mehrere richtige Antworten mit Teilbewertung, Option 2, „Verrechnung“ Bei gewählter Option 2 (Teilpunkte falscher Antworten werden abgezogen) sollten alle Antwortalternativen mit einer Punktzahl versehen sein (falsche Alternativen dürfen 0 Punkte haben – dann gibt es keine Abzüge). In der Regel wird für jede falsche Antwort aber eine Punktzahl vergeben. Sollte nun eine falsche Antwort ausgewählt werden, bekommt man einen Minuspunkt, der ggf. mit bereits erreichten Punkten verrechnet wird (bis zum Minimum von 0 Punkten insgesamt).

–  –  –

BEWERTUNGSEINSTELLUNGEN BEI MC-FRAGEN

Im LPLUS-System sind die möglichen und zu berücksichtigenden Einstellungen komplex: 3/3 Mehrere richtige Antworten mit Teilbewertung, Option 3, „Verrechnung“ Bei der Option 3 der Teilbewertung (0 Punkte, wenn mehr Antworten angekreuzt werden als Richtige vorhanden sind) wird geprüft, ob mehr Antworten angekreuzt werden, als Richtige vorhanden sind. Sind weniger oder genau die richtige Anzahl an Antworten angehakt, gibt das Programm für die korrekten Antworten Punkte.





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HOTSPOT/IMAGEMAP

Hierbei laden Sie ein Bild von Ihrem lokalen Rechner auf die ILIAS-Installation und definieren darin klickaktive Felder ("Regionen"), unter denen die Testpersonen durch Anklicken im Bild die richtige finden müssen.

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HOTSPOT/IMAGEMAP

Bei ILIAS werden für jeden richtigen Hotspot die

erreichbaren Punkte eingetragen:

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HOTSPOT/IMAGEMAP

Moodle benötigt ein

Plugin:

 Plugin Question types:

Drag and drop markers –qtype_ddmarker –Markierungen müssen auf der Hintergrundgrafik an der richtigen Stelle platziert werden GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 17 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

HOTSPOT/IMAGEMAP

Beim TM-Editor von LPLUS existieren vier verschiedene  Ausprägungen von Hotspot Aufgaben.

–Einfacher Hotspot Ein bestimmter Zielbereich wird auf der voreingestellten Hintergrundgrafik markiert, diese Markierung muss zur Lösung der Aufgabe angeklickt werden.

–Alternative Hotspots Aus mehreren Zielbereichen muss ein Bereich angeklickt werden.

–Gruppenhotspots Alle Zielbereiche müssen angeklickt werden.

–  –  –

HOTSPOT/IMAGEMAP

In LPLUS beinhalten die Lösungseinstellungen für jeden Hotspot die gewünschte Punktzahl und die Position (nur wirksam innerhalb einer Sequenz).

(Darstellung aus dem neuen TS-Editor) GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 20 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

HOTSPOT/IMAGEMAP

Aus dem LPLUS-TS-Editor® Leistungskatalog Version 3:

• Single Hot-Spot (nur ein Klick ist gefordert)

• Multi Hot-Spot (mehrere zwingende Klicks sind gefordert)

• Alternativ Hot-Spot (ein Klick kann an alternativen Hot-Spots erfolgen)

• Sequenz Hot-Spot (mehrere Klicks sind in der richtigen Reihenfolge gefordert) Während ILIAS für die Hotspot-Antwortelemente beliebige Polygone anbietet, können diese bei LPLUS (bisher noch) nur rechtwinklig erzeugt werden, was bei einer Bundesländerkarte wie im Beispiel nicht passt.

GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 21 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

LÜCKENTEXTFRAGE

In ILIAS bestehen diese Fragen aus einer Textpassage (mit Code zum Erzeugen der Lücken), in der die Antworten entweder aus Text-Lücken oder Auswahl-Lücken bestehen.

• Text-Lücken werden für die Testpersonen als leeres Eingabefeld angezeigt. Die Testpersonen müssen hier einen freien Text eintragen, der mit den vorgegebenen Antworten verglichen wird. Bei der Erstellung von Text-Lücken werden alle möglichen Lösungen angegeben, die eine Testperson eintragen darf. Nur wenn die eingegebene Lösung mit einem der eingetragenen Begriffe übereinstimmt, wird eine Textlücke als korrekt beantwortet gewertet.

• Bei Auswahl-Lücken wird den Testpersonen ein Drop-Down-Menü mit vorgegebenen Antworten angezeigt, aus denen die korrekte Antwort ausgewählt werden muss. Bei der Erstellung von Auswahl-Lücken werden die richtige und eine oder mehrere falsche Antworten eingetragen.

GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 22 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

LÜCKENTEXTFRAGE

Beispiel in ILIAS

–  –  –

LÜCKENTEXTFRAGE

LPLUS kennt bisher noch keinen eigenen Fragentyp Lückentext, bietet hierfür aber den Typ Sonderfrage an, der mit vielfältigen Möglichkeiten ausgestattet ist.

GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 26 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

LÜCKENTEXTFRAGE

Der kommende TS-Editor von LPLUS kennt als besondere Form der

Sonderfrage jetzt Lückentexte:

–  –  –

LÜCKENTEXTFRAGE

Aus dem LPLUS-TS-Editor® Leistungskatalog Version 3:

• Sonderform der Sonderfrage

• Auswertung nach KO Prinzip oder Teilbewertung

• Fließtexteingabe mit automatischer Längenanpassung und Umbrüchen

• Beliebige Anzahl definierbarer Lücken

• Beliebige Anzahl erwarteter Antworten je Lücke mit individueller Bepunktung GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 28 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

FREITEXT-FRAGE

Die Festlegung einer maximalen Anzahl von Zeichen  kennen Moodle und LPLUS nicht.

Wichtig ist insbesondere die Frage der Datenspeicherung 

bei langen Antworten:

–ILIAS:

–  –  –

PRÜFUNGSMANAGEMENT

Moodle:

 Im Bericht Test-Bewertung wird für jeden einzelnen Testversuch angezeigt, wie viele Punkte insgesamt bzw.

für jede einzelne Frage erreicht wurden, wann der Testversuch begonnen bzw. beendet wurde, wie viel Zeit benötigt und ob der Testversuch abgeschlossen wurde.

Ein Histogramm zeigt alle erreichten Bewertungen.

GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 35 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM Entnommen: KIM IT-Dienste der Universität Hohenheim, Wie erstelle ich Tests in ILIAS (Version 4.2)?

 GML² 2015 - E-Examinations: Chances and Challenges am 20.03.2015 in Berlin Folie 41 Dieter Huth – Bergische Universität Wuppertal, ZIM

AUSBLICK



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