WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 34 | 35 ||

«Die Vorarlberger Landesregierung stellt den Antrag, der Hohe Landtag wolle beschließen: „Der 24. Bericht über die Lage des Föderalismus in ...»

-- [ Page 36 ] --

Gallen stattfand, wurden Berichte über die Untersuchungen zur Überwachung der Wassergütequalität des Alten Rheins vorgestellt und Straßenbauvorhaben sowie verschiedene Umweltschutzmaßnahmen besprochen.

9.9. Im Rahmen seiner internationalen Beziehungen setzte Wien zahlreiche und vielfältige Aktivitäten.

In der Vereinigung der Hauptstädte der EU (UCUE) arbeitete Wien intensiv mit und setzte Initiativen bezüglich städtepolitischer Anliegen, insbesondere solcher der Beschäftigungspolitik. Weiters wurden über Anregung Wiens die Statuten und die Geschäftsordnung der UCUE den geänderten Rahmenbedingungen in der EU angepasst.

Die Wiener Landtagspräsidentin und Vertreter der Magistratsdirektion - Verfassungsund Rechtsmittelbüro nahmen im April an der Konferenz der Parlamente der Hauptstadtregionen der EU teil. Neben Wien sind in dieser Konferenz Berlin, Brüssel, Madrid und Rom vertreten.

Im Wirtschaftskomitee von Eurocitys lag der Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung mit Wachstumssektoren in den europäischen Großstädten. Die bestehenden Erfahrungen wurden von der Universität Rotterdam durch die Erstellung einer internationalen Vergleichsstudie dokumentiert.

Schwerpunkt der Tätigkeit im Ost/West-Komitee von Eurocitys bildete die Ausarbeitung eines politischen Grundsatzpapiers. Nach einem Analyseteil über aktuelle Probleme der Städte in den Beitrittsländern werden in diesem Dokument Forderungen gegenüber der Europäischen Union und den nationalen Regierungen der Beitrittsländer zum Ausdruck gebracht, die darauf ausgerichtet sind, die Städte und Gemeinden stärker und aktiver als bisher in den Beitrittsprozess einzubeziehen.

Im Jahr 1998 trat Wien der Airport Regions Conference (ARC), einer Vereinigung von Regionen, in denen Großflughäfen mit einem jährlichen Aufkommen von mehr als 6,5 Millionen Passagieren angesiedelt sind, bei. Am 1. Oktober 1999 wurden die Statuten von den Mitgliedsregionen im Wiener Haus in Brüssel offiziell unterzeichnet.

Der von Wien geleitete Verein zur Erarbeitung von Entscheidungsunterlagen zum Projekt einer Wasserstraßenverbindung zwischen dem Donauraum und Nordeuropa (Donau - Oder - Elbe - Entwicklungsgesellschaft - DOE-V) mit Sitz in Prag gab im Jahr 1999 ein neuartiges Verfahren zur Systemmodellierung für umweltbezogene Daten in Auftrag, mit dem die ökologischen Fragen im Zusammenhang mit dem Wasserstraßenprojekt aufbereitet und diskutiert werden sollen.

Wien vertritt die österreichischen Länder und die ARGE Donauländer in der Verkehrskommission der Central European Initiative (CEI). Die CEI bildet nun eine Plattform zwischen den Staaten, die dem PHARE-Programm angehören, und den NichtPHARE-Ländern. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Planungsmethoden zur Entwicklung der Transeuropäischen Verkehrsnetze auch in den Beitrittsländern vereinheitlicht werden.

Das Land Wien stellt auch den Leiter des Vorbereitungskomitees für das Management für den Pan-Europäischen Verkehrskorridor VII, die Donau, der von der PanEuropäischen Verkehrskonferenz in Helsinki als einer der zehn Korridore definiert wurde. Nach umfangreichen Verhandlungen konnte am 18. Oktober 1999 in Wien ein Memorandum of Understanding aller Donauanrainerstaaten parafiert werden. Die Unterzeichnung durch die Verkehrsminister ist für das Jahr 2000 vorgesehen.

K) FÖDERALISMUSFORSCHUNG UND FÖDERALISMUSBILDUNG

1. Die im Gründungsvertrag verankerten Aufgaben der wissenschaftlichen Forschung, der Dokumentation und der Information sowie der Verbreitung der Idee des Föderalismus hat das Institut für Föderalismusforschung auch im Berichtsjahr wahrgenommen.

2.1. Im Berichtsjahr erschienen in der allgemeinen Schriftenreihe des Instituts zwei Bände.

2.1.1. Als Band 75 erschien das von Dr. Peter BUSSJÄGER verfasste Werk „Die Organisationshoheit und Modernisierung der Landesverwaltungen - Eine verfassungsdogmatische und verwaltungswissenschaftliche Untersuchung“.

Einleitend nimmt der Autor Begriffsabgrenzungen vor und stellt die historischen Entwicklungen der Verwaltungsorganisation dar. Behandelt werden die Verwaltungsreformen vor 1918, die Reform des Jahres 1925 und die weitgehend unterlassenen Reformvorhaben nach 1945. Im zweiten Teil der Arbeit geht Dr.

Bußjäger auf die Organisationshoheit der Länder ein und stellt ihre Schranken dar.

Behandelt werden die Organisationshoheit im Gefüge von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Bundesstaat, weiters Demokratie und Verwaltungshoheit und eine Fülle weiterer Themen, wie die Auftragsverwaltung, die Selbstverwaltung und die Privatwirtschaftsverwaltung sowie schließlich das Beamtendienstrecht, wobei sich der Autor kritisch mit der Judikatur des Verfassungsgerichtshofes auseinandersetzt.

Ausführlich behandelt werden die bundesverfassungsrechtlichen Organisationsprinzipien der Landesverwaltung, die einzelnen Landesbehörden sowie die verfassungsrechtlichen Schranken des Gemeindeorganisationsrechtes.

Im Abschnitt über die Neuorientierung der Organisationshoheit werden Konzepte für die Modernisierung einer reformierten Landesverwaltung entwickelt. Für die Verwaltungsmodernisierung komme den Ländern eine Schlüsselrolle zu. Der Autor geht auf den verwaltungsreformatorischen Gehalt der Bundesstaatsreform ein und macht rechtspolitische Vorschläge für neue Wege der Verwaltungsmodernisierung.





Als Modellbeispiele organisatorischer Reformen werden das „Modell Vorarlberg“ zur Verfahrenskonzentration und -koordination, „Bürgersprechtage“ oder Round-TableGespräche dargestellt. Zusammenfassend kommt Dr. Bußjäger zum Ergebnis, dass der Eintritt Österreichs in die EU eine umfassende Reform des Bundesstaates in Richtung Dezentralisierung erzwinge und in einer umfassend angelegten Bundesstaatsreform ein beträchtliches verwaltungsorganisatorisches Potential vorhanden wäre.

2.1.2. Von Univ.Prof. Dr. PERNTHALER wurde der als Band 76 erschienene Seminarbericht „Auswirkungen des EU-Rechts auf die Länder“ herausgegeben.

Diese Publikation enthält die teilweise erweiterten Referate des vom Institut am 12.

November 1998 in Schloß Hofen veranstalteten Seminars. Aus den Referaten ging deutlich hervor, dass es eine Reihe von Umsetzungsproblemen des EU-Rechts, aber auch schwerwiegende Auswirkungen auf die politische Stellung der Landesparlamente und ihre Funktion im politischen System der Länder gibt. Weitere Probleme der Umsetzung des EU-Rechts ergeben sich aus der Notwendigkeit der Koordination zwischen den verschiedenen Landesgesetzen und dem Bundesrecht. Alle Referate zeigten, dass die Länder durchaus in der Lage sind, die praktischen und legistischen Probleme der Umsetzung des EU-Rechts - auch im Zusammenhang mit europäischen Instanzen - erfolgreich zu bewältigen.

2.2. Im Berichtsjahr ist weiters der 23. Bericht über die Lage des Föderalismus in Österreich (1998) in einer Auflage von 750 Stück erschienen.

2.3. In der Reihe „Dokumente zur Föderalismusforschung“ (FÖDOK) erschienen im Berichtsjahr vier Bände.

2.3.1. Von der Bürgerinitiative „Pro Vorarlberg“ wurde am 6. September 1978 an den Landtag die Petition gerichtet, dass für das Land Vorarlberg bundesverfassungsrechtlich ein eigenes Statut verankert werden sollte.

Zur Beratung dieser schwerwiegenden verfassungspolitischen Fragestellung veranstaltete der Vorarlberger Landtag am 27. Februar 1980 eine Enquete, bei der prominente Vertreter der Wissenschaft unter verschiedenen staatsrechtlichen und staatstheoretischen Gesichtspunkten die grundlegende Fragestellung erörterten, ob Vorarlberg in der Bundesstaatsreform den von der Bürgerinitiative verlangten Sonderweg einschlagen oder weiterhin am Weg der mit allen anderen Ländern abgestimmten gemeinsamen Reformpolitik festhalten sollte. Den Hintergrund dieser Fragestellung bildete die theoretische Entscheidung, ob in Österreich das System des „differenzierten Bundesstaates“ eingeführt werden soll oder am weitgehend homogenen föderalistischen Konzept des „unitarischen Bundesstaates“ festzuhalten ist.

Die im Band 2 „Parlamentarische Enquete des Vorarlberger Landtages zum Thema Föderalismus“ dokumentierten Beratungen führten dazu, dass Vorarlberg sich für eine Fortsetzung der gemeinsamen Föderalismuspolitik der Länder entschieden und hat daher das Thema der Volksabstimmung am 15. Juni 1980 entsprechend formuliert wurde.

Der Text der Referate und Beratungen des Landtages über diese grundlegende föderalismuspolitische und bundesstaatstheoretische Weichenstellung wurde von der Kanzlei des Landtages in einem besonderen Protokoll festgehalten, aber bisher noch nie publiziert. Aus diesem Grund stellt die vorliegende Veröffentlichung eine besonders wichtige Dokumentation einer historischen Entscheidung für die Entwicklung der österreichischen Föderalismuspolitik und Bundesstaatsreform dar.

2.3.2. Als Band 3 der FÖDOK ist die von Univ.Prof. Dr. Peter PERNTHALER und Univ.Ass. Dr. Stefan EBENSPERGER verfasste Studie „Die rechtlichen Auswirkungen völkerrechtlicher Abkommen und Normen der Europäischen Union auf die Kompetenzverteilung und Vollziehung des Naturschutzrechts“ erschienen.

Die Autoren untersuchten in der - auf einem Gutachtensauftrag des Landes Tirol basierenden - Studie eingehend die kompetenzrechtliche Situation bei internationalen Naturschutzabkommen und bei den Naturschutzvorschriften der EG und kamen zu

folgenden Ergebnissen:

• Auf Grund seiner Außenkompetenz ist der Bund inhaltlich unbeschränkt zuständig, naturschutzrechtliche Abkommen abzuschließen. Innerstaatlich sind aber die Länder für die Durchführung von solchen Staatsverträgen zuständig und dem Bund hiefür gemäß Art 16 Abs 4 und 5 B-VG verantwortlich.

• Die völkerrechtliche Verantwortung für die Umsetzung bzw den Vollzug von naturschutzrechtlichen EU-Richtlinien trägt ebenfalls der Bund. Die Länder sind jedoch für die Umsetzung und Vollziehung jener Richtlinien zuständig, die in ihre Kompetenz fallen.

• Mit dem EU-Beitritt Österreichs war eine Einschränkung der Positionen der Länder im Naturschutz verbunden. Die Gesetzgebungsfunktion der Länder im Naturschutz nimmt ab, während der Vollzugsaufwand zunimmt.

Beschränkt wird die Naturschutzkompetenz der EU durch das Subsidiaritätsprinzip:

Soweit die EU im Rahmen ihres Wirkungsbereiches (noch) nicht tätig geworden ist, können die Länder weiterhin Naturschutzvorschriften erlassen. Darüber hinaus können sie auch Vorschriften beschließen, die strenger sind als die entsprechenden EU-Regelungen.

Der Band enthält im Anhang wichtige Vorschriften („Berner Konvention“, „Ramsar Konvention“, „Vogelschutzrichtlinie“, „Fauna-Flora-Habitatrichtlinie“ und die Verordnung über den Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten).

2.3.3. In dem Gutachten „Verfassungsrechtliche Probleme einer regionalen Beitragsautonomie und der Vertretung kleiner Gebietskrankenkassen im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger“, das als Band 4 der FÖDOK erschienen ist, kamen die Autoren Univ.Prof. Dr. Peter PERNTHALER und VAss. Mag. Anna GAMPER zum Ergebnis, dass sowohl eine stärkere Berücksichtigung kleiner Gebietskrankenkassen in den Verwaltungskörpern des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger als auch die bundesländerbezogene Festlegung der Krankenversicherungsbeiträge durch die einzelnen Gebietskörperschaften aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht nur zu begrüßen wären, sondern auch - insbesondere unter dem Blickwinkel des Gleichheitssatzes, der Autonomie der Selbstverwaltungskörper sowie des demokratischen Prinzips - geboten erscheinen. Eine derartige Reform würde dem Gedanken der Bürgernähe, der Subsidiarität sowie dem für die Selbstverwaltung charakteristischen Naheverhältnis von Verwaltern und Verwalteten entsprechen.

2.3.4. Der Steiermärkische Landtag beschloss am 23. April 1996 ein Gesetz über die Erhebung von Abgaben für die über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung der Natur („Naturnutzungsabgabegesetz 1996“). Darin war die Einhebung der sog „Wasserentnahmesteuer“, mit dem vor allem der Bezug von Wasser aus der Steiermark in Wien steuerlich belastet werden sollte, vorgesehen. Die Bundesregierung hatte mit dem Einspruch gemäß Art 98 Abs 2 B-VG gegen diesen Gesetzesbeschluss Erfolg, da der Landtag keinen Beharrungsbeschluss fasste (siehe ausführlich 21. Bericht 1996, 118 ff). In einem Gutachten untersuchte Univ.Prof. Dr.

Peter PERNTHALER die verfassungsrechtlichen Probleme einer ökologischen Lenkungsabgabe auf Landesebene. Darin wurden neben den Kompetenzgrundlagen solcher Lenkungsabgaben auch die Abgrenzungsfragen des Abgabengegenstandes untersucht. Hinter der komplizierten verfassungsrechtlichen Problematik einer „grenzüberschreitenden Landesabgabe“ steckt das weltweit bestehende Problem des „ökologischen Selbstbestimmungsrechtes“ eines Landes.

Das Gutachten „Die steierische Wasserentnahmesteuer“ ist als Band 5 der FÖDOK erschienen.

2.4. Das Informationsblatt des Instituts (IFö) erschien im Berichtsjahr sechsmal in einer Auflage von 1.750 Stück. Dem Empfängerkreis aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Medien wurden Informationen über aktuelle föderalistische Anliegen und Fragen zugänglich gemacht.

3.1. In der politischen Diskussion stehen neben dem Bundesrat auch die Landtage im Blickpunkt von Reformvorstellungen. Um sich mit der neuen Rolle, die die Landtage im europäischen Umfeld spielen könnten, zu befassen und die Zusammenhänge von parlamentarischer Kontrolle und neuen Aufgabenbereichen in der Verwaltungsreform zu untersuchen, veranstalteten der Präsident des Salzburger Landtages und das Institut am 27. Oktober 1999 in der Salzburger Residenz ein Seminar zum Thema „Die Landesparlamente als Ausdruck der Identität der Länder“. Die Referate waren

dabei folgende:

„Legitimität und Regionalismus in Europa“; „Die Identität der Länder aus der Geschichte der Landtage“; „Die Landtage und ihre Abgeordneten: Politische Strukturen und Prozesse als Ausdruck einer politischen Identität der Länder“;

„Landesparlamentarismus und Kulturpolitik der Länder“; „Landesparlamente im Trend des europäischen Vollzugsföderalismus“; „Das Verhältnis des Bundesrates zu den Landesparlamenten“.

Aus den Referaten wurde deutlich, dass die Landtage auch im veränderten europäischen Umfeld ihre wesentlichen Funktionen behalten können und weiterhin unverzichtbare Aufgaben der Repräsentation und Gesetzgebung im Rahmen des bestehenden österreichischen föderalistischen Systems ausüben können. Die parlamentarische Kontrolle der Landtage muss aber auch entsprechend den neuen Entwicklungen in der Verwaltung nachgerüstet werden.

3.2. Gemeinsam mit dem Institut für öffentliches Recht der Universität Innsbruck veranstaltete das Institut Workshops zu den Themen „Fragen der Umsetzung des Gemeinschaftsrechts in das nationale Recht“ und „Rechtserzeugung im 21.

Jahrhundert“.

3.3. Der Institutsdirektor, Univ.Prof. Dr. Peter PERNTHALER, ging in Vorträgen und Presseartikeln auf aktuelle Fragen des Föderalismus und des europäischen Regionalismus ein. An der von der Europäischen Akademie Bozen veranstalteten Summer School 1999 „Trans-national Regionalism and Minority Protection in Europe.

A challange for Eastern Enlargement?“ war der Institutsdirektor als Referent vertreten.

Besucht wurden auch föderalistisch wichtige Veranstaltungen. Zu einzelnen verfassungsrechtlichen Fragen wurden Rechtsgutachten erstellt.

3.4. Fortgeführt wurde die internationale Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Föderalismusforschung in Hannover, dem Schweizer Institut für Föderalismus in Fribourg, dem katalanischen Institut d'Estudis Autonómics in Barcelona und dem Europäischen Zentrum für Föderalismus-Forschung in Tübingen. Durch die Mitgliedschaft des Institutsdirektors beim „European Consortium for Regional and Federal Studies“ in Brüssel und in der „International Association of Centers for Federal Studies“ mit Sitz in Fribourg gab es auch zahlreiche internationale Kontakte. An dem hochkarätig besetzten Kolloquium „Die Welt des Verfassungsstaates“, das anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. HÄBERLE am 13./14. Mai 1999 in Baden-Baden stattfand, war das Institut vertreten.

4. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit und der Öffentlichkeitsarbeit wurden die Föderalismusdokumentation und die Bibliothek weiter ausgebaut. Diese wurde um 86 neue Bücher ergänzt und umfasst 1.921 Bände. Neu in die Mediendokumentation wurden 1.810 Presse- bzw Zeitungsartikel aufgenommen. Den Benützern der allgemein zugänglichen Institutsbibliothek stehen weiters ca 5.150 Aufsätze und Abhandlungen aus verfassungs- und verwaltungsrechtlichen sowie politikwissenschaftlichen Fachzeitschriften und ca 2.640 sonstige Unterlagen zur Verfügung.

5. Zu erwähnen ist auch, dass die Länder die Tätigkeit des Instituts durch die Übermittlung von zahlreichen Unterlagen unterstützen. Neben den finanziellen Beiträgen der drei Trägerländer gewährten die Länder Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark Druckkostenzuschüsse für die Herausgabe der Schriftenreihe.

zur Kenntnis genommen in der Landtagssitzung vom 07.03.2001



Pages:     | 1 |   ...   | 34 | 35 ||


Similar works:

«Inclusive Volunteer Service – “weltwärts alle inklusive!” Final Report of Three Partner Workshops “weltwärts everyone inclusive!” (“weltwärts alle inklusive!”) in India, Mexico and Ghana Content I Introduction II What is Inclusion? III Opportunities and Barriers for Volunteers with Impairment IV Development of Guiding Questions and Best Practices for all Aspects of Inclusive Volunteer Service Choice of methods Fishbowl-Discussion Profiles of Volunteers with Impairments Guiding...»

«Betriebsanleitung Operating instructions Manuel d‘utilisation GS 202, GS 215 Winterhalter Gastronom GmbH Tettnanger Straße 72 D-88074 Meckenbeuren Telefon 07542/402-0 Telefax 07542/402-199 www.winterhalter.de info@winterhalter.de 89007272-07/09-08 Betriebsanleitung für Winterhalter Gastronom Gläserspülmaschine GS 202, GS 215 Inhaltsverzeichnis 1 Bestimmungsgemäße Verwendung 3 2 Allgemeine Sicherheitshinweise -3 3 Bevor Sie mit der Maschine arbeiten -4 4 Erste Inbetriebnahme 6 5...»

«VERWALTUNGSGERICHT POTSDAM IM NAMEN DES VOLKES URTEIL 4 K 1445/08 In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren wegen Ersatzpflanzung nach Erteilung einer Baumfällgenehmigung hat die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts Potsdam ohne mündliche Verhandlung am 20. Juli 2011 durch die Richterin am Verwaltungsgericht Meinecke als Einzelrichterin für R e c h t erkannt: Die Auflage zur Ersatzpflanzung von vier mitteloder großkronigen Laubbäumen in dem Bescheid des Beklagten vom 21. November 2007 in der...»

«Entstehung, Entwicklung und Ausformung (trans-) nationaler Pflegeund Betreuungsarrangements von Senioren im deutsch-italienischen Vergleich Vom Fachbereich Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen zur Erlangung des akademischen Grades Dr. phil. genehmigte Dissertation vorgelegt von Neukirch, Sabine aus Essen, Nordrhein-Westfalen Referentin: Prof. Dr. Ute Klammer Koreferent: Prof. Dr. Gerhard Bäcker Tag der mündlichen Prüfung: 02. November 2015 Inhaltsverzeichnis Einleitung 1...»

«Voir Note explicative See Explanatory Note Siehe Erläuterungen(DEU) COUR EUROPÉENNE DES DROITS DE L’HOMME EUROPEAN COURT OF HUMAN RIGHTS EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE Conseil de l’Europe Council of Europe Europarat Strasbourg, France Frankreich REQUÊTE APPLICATION BESCHWERDE présentée en application de l’article 34 de la Convention européenne des Droits de l’Homme, ainsi que des articles 45 et 47 du Règlement de la Cour under Article 34 of the European Convention...»

«Möglichkeiten der Software-Wiederverwendung durch komponentenbasierte Anwendungsentwicklung in einem Versicherungsunternehmen Diplomarbeit vorgelegt am: Institut für Informatik Universität Leipzig im Dezember 1997 bearbeitet von: André Weede Innenring 13 04509 Delitzsch OT Poßdorf Erstprüfer: Prof. Dr. habil. E. Rahm Abteilung Datenbanken, Institut für Informatik, Universität Leipzig Zweitprüfer: Dr. Frank Noack R+V Allgemeine Versicherung AG Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis I...»

«User Manual Manuel d’Utilisateur Manual del Usuario Benutzerhandbuch Welcome to Cricut Expression ® ! The Cricut Expression ® is the latest addition to the revolutionary Cricut ® cutting system. This cartridge-based system does not require a personal computer and allows you to cut thousands of intricate and detailed characters as small as 0.25” (0.62 cm) and as large as 23.5” (59.69 cm) with just the touch of a button. Cricut Expression ® works with paper sizes up to 12” x 12”...»

«FAMILY AND COMMUNITY DEVELOPMENT COMMITTEE INQUIRY INTO REGULATION OF THE FUNERAL INDUSTRY Ordered to be Printed November 2005 Parliamentary Paper No 175 Session 2003-05 National Library of Australia Family and Community Development Committee (2005) Inquiry into Regulation of the Funeral Industry ISBN: 0-9752253-3-2 Cover Design: Kate Simondson Mongrel Creative http://www.mongrelcreative.com.au 47 Cary Street Sunshine VIC Family and Community Development Committee Level 8, 35 Spring Street...»

«presseinformation HOLIDAY ON ICE PASSION 13. bis 24. Jänner 2016 in der Wiener Stadthalle ZOË ist Stargast bei Holiday on Ice Passion von 13. bis 24. Jänner in der Wiener Stadthalle Mit der Sängerin und Songwriterin ZOË hat Holiday on Ice, die beliebteste Eis-Show der Welt, einen neuen Stargast. ZOË wird live in jeder Show von Holiday on Ice Passion in der Wiener Stadthalle auftreten und präsentiert gemeinsam mit Vintage Vegas, der Band rund um Giovanni Zarrella, die Live-Musik zur Show....»

«AQUACULTURE PLAN FOR THE RECHERCHE ARCHIPELAGO Fisheries Western Australia JUNE 2000 Aquaculture Plan for the Recherche Archipelago Final version: June 2000 Fisheries Management Paper No. 140 ISSN 0819-4327 Main Cover picture: Bandy Creek Boat Harbour (Department of Land Administration) Inset picture: Yabby (Cherax albidus) J. Lochman FISHERIES WESTERN AUSTRALIA 3rd floor, SGIO Atrium 168 St George’s Tce, Perth WA 6000 Aquaculture Plan for the Recherche Archipelago Acknowledgments The draft...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.