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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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(Uwe Johnson, „Mutmassungen über Jakob“, 1959) Einen Roman mit dem Konnektor aber zu beginnen, das erscheint mutig. Es ist eine Variante der medias-in-res-Technik. Der Leser vermutet nach diesem Satz, dass diesmal irgendetwas ungewöhnlich verlaufen ist. Und das erweist

sich dann auch als zutreffend. Kurz und prägnant auch der folgende Satz:

(8) Ilsebill salzte nach.

488 Kapitel 7 Es ist der erste Satz aus „Der Butt“ von Günter Grass, der im Herbst 2007 in einem Wettbewerb der „Initiative deutsche Sprache“ unter 17.000 Einsendungen zum „schönsten ersten Satz“ der deutschen Sprache gekürt wurde.

Über dieses Geschmacksurteil ließe sich natürlich trefflich streiten.

Im „Butt“ geht es folgendermaßen weiter:

(9) Bevor gezeugt wurde, gab es Hammelschulter zu Bohnen und Birnen, weil Anfang Oktober. (Günter Grass, „Der Butt“, 1977) In diesem Wettbewerb waren nur literarische Texte zugelassen. Aber auch in

der Wissenschaft gibt es schöne, prägnante erste Sätze:

Wie das Wort „schön“ der Ästhetik und „gut“ der Ethik, so weist „wahr“ der (10) Logik die Richtung. (Gottlob Frege, „Der Gedanke. Eine logische Untersuchung“, 1918) Frege formuliert hier das sprachanalytische Programm in einem Satz.

(11) Die Welt ist alles, was der Fall ist.

(Ludwig Wittgenstein, „Tractatus“, 1918) (12) Language is a social art.

(W.V.O. Quine, “Word and object”, 1960) Jeder dieser Sätze zieht seine Spuren durch den Text. Interessant ist, dass der Leser manche Implikationen dieser ersten Sätze erst viel später sieht. Es ist wie mit dem Bukett eines guten Weins, das sich erst nach und nach erschließt. Mit diesem kleinen Kaleidoskop von Beispielen will ich es hier bewenden lassen.2

7.3 Reflexive Äußerungen zu ersten Sätzen

Es fällt auf, dass viele Leute sich vor allem die ersten Sätze von literarischen Werken merken können. Das mag daran liegen, dass die Verfasser solcher Werke sich besonders viel Mühe mit ihren ersten Sätzen geben. Aber natürAls ich die Zuhörer der Vorlesung nach weiteren Beispielen für bemerkenswerte

erste Sätze befragte, wurden u.a. noch folgende Sätze erwähnt:

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“ (Franz Kafka, „Die Verwandlung“, 1912) „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ (Karl Marx/Friedrich Engels, „Manifest der Kommunistischen Partei“, London 1848) Erste Sätze 489 lich feilen auch Wissenschaftler und Journalisten an ihren ersten Sätzen und denken darüber nach, was gute erste Sätze auszeichnet. Gerade in der Schreiblehre des Journalismus spielen erste Sätze eine sehr wichtige Rolle.

Etliche Verfasser literarischer Texte haben sich auch explizit über das Schreiben erster Sätze geäußert. Ich will nur zwei Autoren herausgreifen, Patricia Highsmith und Martin Walser. Patricia Highsmith schreibt in ihrem

Buch „Plotting and writing suspense fiction“:

(13) I like a first sentence in which something moves and gives action, rather than a sentence like “The moonlight lay still and liquid on the pale beach” (Highsmith 1972, 57).

Als Beispiel für einen Anfang, in dem sich etwas bewegt, führt sie den Anfang ihres eigenen Romans “The talented Mr. Ripley“ an:

(14) Tom glanced behind him and saw the man coming out of the Green Cage, heading his way. Tom walked faster. There was no doubt the man was after him.

Hier wird eine kritische Situation dargestellt, und wir wollen natürlich wissen, wie es weitergeht. So erzeugt die Autorin Spannung, gleich mit dem ersten Satz.

Martin Walser schreibt in seinem Essay „Erfahrung mit ersten Sätzen oder

Aller Anfang ist schwer“:

(15) Ich liebe Romane, in denen der erste Satz schon das Programm des Romans enthält. Unübertrefflich, Robert Walser, Jakob von Gunten: Man lernt hier sehr wenig, es fehlt an Lehrkräften, und wir Knaben vom Institut Benjamenta werden es zu nichts bringen, das heißt, wir werden alle etwas sehr Kleines und Untergeordnetes im späteren Leben sein. Der ganze Roman ist dann nur eine Entfaltung dieses Satzes (Walser 1994, 157).

In diesem Fall bekommt der erste Satz natürlich ein ungeheures Gewicht: Er ist ein Extrakt des ganzen Texts. Und das ist einer der Gründe, warum er so schwer zu schreiben ist. Walser schließt seinen Essay mit folgender metaphorischer Äußerung: „Der Roman ist ein Spiel, aber der erste Satz entscheidet unerbittlich, wie diesmal gespielt werden soll“ (Walser 1994, 160).

7.4 Warum sind erste Sätze oft so schwierig zu schreiben?

Nachdem wir in diesem kleinen Rundblick schon verschiedene Aspekte der Funktion erster Sätze gesehen haben, möchte ich jetzt etwas genauer auf die Frage eingehen, warum Textanfänge so schwierig sein können, und dabei auch ein wenig systematischer fragen, welches typische kommunikative Aufgaben der Schreiber am Textanfang sind und wie die Schreiber diese 490 Kapitel 7 Aufgaben lösen. Und da vermutlich viele Leser dieses Buchs mit wissenschaftlichem Schreiben zu tun haben, will ich das am Beispiel wissenschaftlicher Texte tun. Dabei wird schnell deutlich, dass wissenschaftliche Autoren z.T. ganz andere kommunikative Aufgaben zu lösen haben als die Verfasser von fiktionalen Texten. Ich will vier Faktoren nennen, die dem Schreiber





Schwierigkeiten bereiten können, und sie kurz nacheinander behandeln:

(i) Die Vielfalt der kommunikativen Aufgaben, (ii) die Vielfalt und Konkurrenz von Kommunikationsprinzipien, (iii) Konventionen des Textaufbaus und der Formulierung, (iv) die Kontrolle der Commitments.

Einige Beobachtungen zu diesen Faktoren lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

(i) Die Vielfalt der kommunikativen Aufgaben In der Anfangsphase eines wissenschaftlichen Texts muss man vielfältige

kommunikative Aufgaben erfüllen, darunter die folgenden:

 die Relevanz des Texts zeigen,  das Interesse des Lesers wecken,  die Ziele des Autors angeben,  das Thema einführen,  eine These/ein Problem/einen programmatischen Standpunkt einführen,  den Inhalt des Texts zusammenfassen,  eine Vorschau auf den Aufbau des Texts geben,  die Diskussion eines Problems vorbereiten,  die Forschungsgeschichte des Problems und den Diskussionsstand skizzieren,  Personen oder Gegenstände einführen,  zentrale Begriffe definieren oder klären,  mit einem adressatenorientierten Wissensaufbau beginnen,  zur Orientierung des Lesers vielleicht einen sog. „advance organizer“ liefern.

Bei diesen vielfältigen Aufgaben muss der Verfasser auswählen, er muss kombinieren und mit vielen Bällen jonglieren. Das ist eine Aufgabe von hoher Komplexität, die immer wieder neu gelöst werden muss. Wir haben also ein Auswahlproblem, ein Kombinationsproblem (Bündelung der Aufgabenlösungen) und ein Linearisierungsproblem (Was macht man zuerst? Was schließt man daran an, und in welcher Reihenfolge?). Und schließlich ist der Textanfang insbesondere eine kritische Stelle für den Wissensaufbau. Im Erste Sätze 491 Laufe des Texts kann ein Schreiber den Wissensaufbau für seinen Leser lenken. Er kann das Wissen systematisch einführen, das später benötigt wird.

Am Textanfang muss er sich aber zunächst auf das Wissen verlassen, das die Leser schon mitbringen, und auf ihre Fähigkeit, eigene Schlüsse zu ziehen.

Dieses mitgebrachte Wissen zu kalkulieren ist ein riskantes Unternehmen, das leicht misslingt, insbesondere bei einem heterogenen Adressatenkreis.

Damit hängen auch die Fragen zusammen „Wie explizit muss ich am Textanfang sein?“ und „Wie explizit kann ich dort sein?“ Damit sind wir auch schon beim Thema der Kommunikationsprinzipien.

(ii) Die Vielfalt und Konkurrenz von zu befolgenden Kommunikationsprinzipien Eine erste Auswahl relevanter Prinzipien für viele wissenschaftliche Texte

könnte folgendermaßen aussehen:

 Der Text sollte originell und innovativ, aber verständlich sein.

 Der Text sollte kurz, aber differenziert, präzise und vollständig sein.

 Der Text sollte ernsthaft, aber anregend sein.

Die Befolgung dieser Prinzipien führt uns oft schon beim ersten Satz in Prinzipienkonflikte, die man irgendwie lösen muss.

(iii) Konventionen des Textaufbaus und der Formulierung In vielen Fällen muss man Konventionen des Textaufbaus und der Formulierung beachten. So gibt es beispielsweise Konventionen für den Einleitungsteil von wissenschaftlichen Aufsätzen.3 Diese Konventionen gelten teilweise auch für studentische Hausarbeiten und bereiten Studienanfängern oft erhebliche Probleme. Dafür werde ich gleich noch einige Beispiele geben.

(iv) Die Kontrolle der Commitments, die man eingehen will Stephen Toulmin beginnt sein Buch „The uses of argument“ mit folgenden

Sätzen:

(16) The purpose of these studies is to raise problems, not to solve them; to draw attention to a field, rather than to survey it fully; and to provoke discussion rather than to serve as a systematic survey (Toulmin 1958, 1).

Vgl. die Routinisierungen, die Swales (1990, 137ff.) in Bezug auf Einleitungen wissenschaftlicher Aufsätze beschreibt (vgl. auch Abschnitt 12.9 in diesem Buch).

492 Kapitel 7 Diese Sätze kann man so verstehen, dass Toulmin damit die Commitments zu kontrollieren versucht, von denen ein Leser annehmen könnte, dass sie mit dem Titel des Buchs verbunden sind. Den Anspruch eines Buchs mit diesem Titel könnte man darin sehen, dass es einen Überblick geben soll über den gefestigten Erkenntnisstand im Bereich der Logik bzw. Argumentationstheorie. Dieses komplexe Commitment müsste der Autor dann in seinem Buch einlösen, was offensichtlich nicht Toulmins Intention ist. Er will sich weder auf die Einhaltung eines Prinzips der Vollständigkeit festlegen lassen noch die Verteidigungspflicht für den orthodoxen Charakter seiner Überlegungen übernehmen. Mit diesen ersten Sätzen trägt er dazu bei, dem Leser ein mögliches Missverständnis des folgenden Texts zu ersparen und möglichen Kritikern bestimmte Einwände zu erschweren und ihnen damit den Wind aus den Segeln zu nehmen. Diese gezielte Kontrolle der Commitments ist ein nicht ungewöhnlicher Zug im wissenschaftlichen Schreiben.

Hier ist ein weiteres Beispiel:

(17) Zunächst eine Warnung: Was dieses Buch nicht leistet (sondern voraussetzt), ist eine Einführung in die Syntax. Was es dagegen leisten soll, ist eine systematische Darstellung der optimalitätstheoretischen Syntax […] (Gereon Müller, „Elemente der optimalitätstheoretischen Syntax“, Tübingen 2000, 1).

Eine ähnliche Intention verfolgt der erste Abschnitt von „Logics of conversation“ (Asher/Lascarides 2003, 1), dessen Überschrift lautet „What this book is, and is not, about“. Auch hier werden mögliche Erwartungen, die ein

Leser haben könnte, und auf deren Erfüllung er die Autoren vielleicht festlegen möchte, abgewehrt. Schließlich noch eine andere Variante dieses Einstiegs, die wir in einem Aufsatz von Nelson Goodman „The revision of philosophy“ finden:

(18) My title refers not to the reworking but more literally to the revision of philosophy – a new way of looking at philosophy, a new conception of its nature and objectives […]. […] Let me hasten to say that this „new vision‟ is not original with me, and that it is not even very new […] (Goodman 1972, 5).

Mit dem ersten Satz gibt Goodman eine Erläuterung des Titels seines Beitrags, der eine neue Sichtweise der Philosophie behandeln soll. Mit diesem Satz könnte man das Commitment verbinden, dass diese Sichtweise eine völlige Neuerfindung Goodmans sei, ein Commitment, das der Verfasser aber nicht eingehen möchte. Deshalb schließt er sogleich eine Korrektur dieses möglichen Verständnisses an („let me hasten to say“) und erläutert im Folgenden die Genese dieser neuen Sichtweise. Diese und andere Formen der Kontrolle von Commitments zu Beginn wissenschaftlicher Werke sind sehr häufig und können als Anwendungen der Prinzipien der Explizitheit und der wissenschaftlichen Vorsicht gelten.

Erste Sätze 493

7.5 Einige Beobachtungen zu wissenschaftlichen Textanfängen



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