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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Damit haben wir wichtige Parameter für die Beschreibung des Texttyps Streitschrift im 17. Jahrhundert als Formen der Lösung kommunikativer Aufgaben beschrieben. Dabei haben wir prototypische Formen und Spielräume der Variation kennen gelernt. Wenn wir nun die evolutionäre Betrachtungsweise weiterführen wollen, müssen wir historisch zurückgehen zu den Anfängen der Flugschrift im 16. Jahrhundert und ihren medialen Voraussetzungen, nämlich der schon erwähnten Einführung des Buchdrucks und der Entwicklung des Flugschriftenformats. Von dort können wir dann weitergeKapitel 6 hen zur Entwicklung von längeren Streitschriftenwechseln, wie sie in der Zeit der Gegenreformation zu beobachten sind.71 Um 1700 lässt sich dann eine Krise der Streitschrift beobachten. Die streitsüchtigen Gelehrten gelten nicht mehr als zeitgemäß – Toleranzprinzipien gewinnen an Gewicht – oder sie sind aus religiösen Gründen suspekt (vgl. Gierl 1997), der Zwang zum Schreiben langer Widerlegungen ist abschreckend und vor allem kommt im Bereich der Wissenschaften mit den Zeitschriften ein neues, konkurrierendes Medium auf, das kürzere Kontroversentexte verlangt, die nach anderen Prinzipien gebaut sind als Streitschriften.72 Im Verlauf des späteren 18. Jahrhunderts verliert das Disputationswesen an Gewicht in den Schulen und Universitäten (vgl. Marti 2010), was die Basis der traditionellen Streitschrift weiter schwächt, so dass sie von diesem Zeitpunkt an nicht mehr als der zentrale Texttyp für polemische Auseinandersetzungen gelten kann. Die Entwicklung der Streitschrift im 19. und 20. Jahrhundert ist noch relativ schlecht erforscht. Hier besteht also ein Forschungsdesiderat. Neue Formen der Kontroverse und entsprechend neue Gestaltungsformen von Kontroversenbeiträgen ermöglichen und erfordern die heutigen digitalen Medien, beispielsweise Mailinglists, Blogs und Open-Peer-Review-Zeitschriften (vgl. Fritz 2011a, Fritz/Gloning 2012).

An diesem Beispiel lässt sich exemplarisch zeigen, wie sich historisch bestimmte Realisierungen einzelner Parameter eines Texttyps einspielen und verändern. Grundsätzlich können in allen Parametern Veränderungen auftreten, und häufig haben Veränderungen in einem Parameter Konsequenzen für andere Aspekte des Texttyps. Veränderungen in Höflichkeitsprinzipien haben nicht nur Konsequenzen für die Wahl bestimmter funktionaler Bausteine wie der Komplimente, sondern auch für die Wahl sprachlicher Ausdrücke.

Die Abwendung vom strengen Punkt-für-Punkt-Prinzip führt zu neuen Formen des Themenmanagements und des Wissensaufbaus. Neue Medien ermöglichen neue Formen der Kontroversenführung und ermöglichen oder fordern Varianten des Texttyps oder auch neue Texttypen, die sich in Prinzipienbefolgung, Themenmanagement und Wissensaufbau von der klassischen Streitschrift unterscheiden. Damit verändert sich insgesamt für die Schreiber das Repertoire der Möglichkeiten, eine Kontroverse zu führen.

Vor allem die Auseinandersetzungen zwischen protestantischen Theologen und Jesuiten sind gut erforscht; vgl. Gloning (1999), Glüer (2000b), Bremer (2005), Paintner (2010).

Auch der offene Brief ist, wie schon erwähnt, noch ein konkurrierendes Medium, beispielsweise in der Kontroversenpraxis von August Hermann Francke.

Teil II Anwendungen und Perspektiven Erste Sätze – Chancen und Risiken des 7.

Textanfangs

7.1 Erste Sätze und Kontextveränderung

Die Leiche lag schon am Boden, als er das Parkhaus betrat. So fängt kein Kapitel eines wissenschaftlichen Buchs an – normalerweise. Aber vielleicht können wir die Sache noch retten. Wir geben dem Satz ein paar Anführungszeichen, und jetzt können wir anfangen, indem wir diesen Satz nicht verwenden, sondern zitieren, und zwar als ein Beispiel dafür, was wir schon wissen und was wir erwarten, wenn wir einen ersten Satz gehört oder gelesen haben.1 „Die Leiche lag schon am Boden, als er das Parkhaus betrat.“ Solche Sätze sind uns vertraut als mögliche Anfänge von Kriminalromanen, und in der Tat fängt ein Roman von Ruth Rendell mit einem ganz ähnlichen Satz an ("The veiled one", 1988). Wenn wir diesen Satz als Anfang eines Kriminalromans lesen, wissen wir schon einiges und wir haben jetzt auch schon gewisse Erwartungen, wie der Text weitergehen könnte. Das liegt daran, (i) dass wir die Gattung kennen, (ii) dass wir ein umfangreiches Alltagswissen haben, und (iii) dass sich die Autorin mit diesem Satz schon auf eine Reihe von Dingen festgelegt hat, hinter die sie nicht mehr zurück kann, die ihr aber auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten für den Text eröffnen.

1. Die Autorin hat eine Leiche eingeführt. Diese Leiche gehört jetzt zur Welt dieser Geschichte und kann von der Autorin nicht ohne weiteres wieder daraus entfernt werden. Der erste Satz erlegt also schon gewisse Einschränkungen für den weiteren Textverlauf auf. (Allerdings könnte die Autorin später mitteilen, dass derjenige, der die vermeintliche Leiche gefunden hatte, sich getäuscht hatte. Die Person hatte nur geschlafen und entfernte sich später.) Die eingeführte Leiche eröffnet aber auch Textmöglichkeiten: Die Autorin kann die Leiche beschreiben, ihre Identität enthüllen lassen, ihre Lebensgeschichte darstellen, erklären, wie es zum Mord kam – falls es ein Mord war –, und die Identität des Mörders enthüllen.

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2. Die Autorin hat mit dem Pronomen er eine zweite, männliche Person eingeführt. Als Leser vermuten wir, dass diese Person nicht der Mörder ist.

Aber völlig ausgeschlossen ist es natürlich nicht. Auch diese Person gehört jetzt zur Textwelt, ebenso wie das Parkhaus. Die Autorin kann jetzt die Identität dieser Person angeben – es könnte z.B. Kommissar Wexford sein, der zufällig an diesem Tag in das Parkhaus kam –, die Autorin kann diese Person beschreiben und dabei für den Gang der Geschichte wichtige Eigenschaften der Person nennen und sie kann Handlungen dieser Person wiedergeben.

Wir sehen also, dass mit diesem ersten Satz ein Kontext hergestellt wird, den es vorher nicht gab. Es ist ein erster Schritt zum Aufbau einer Textwelt.

Dieser Kontext eröffnet weitere Textmöglichkeiten und verschließt andere.

Und so geht es von Satz zu Satz kumulativ weiter. Das Beispiel illustriert also einen der Grundgedanken der Dynamischen Texttheorie, der im Laufe dieses Buches immer wieder erwähnt wurde, den Gedanken der Kontextveränderung.

Erste Sätze sind für diese Art der Betrachtung deshalb so lehrreich, weil wir an ihnen besonders schön sehen, wie der Autor an dieser Stelle des Texts wichtige kommunikative Aufgaben lösen muss und auch grundlegende Festlegungen eingeht, die ihn möglicherweise den ganzen Text begleiten. An dieser Stelle des Texts bieten sich dem Schreiber vielfältige Chancen, es liegen dort aber auch erhebliche Risiken. Ein erster Satz kann wie ein Portal sein oder wie eine Hintertür. Mit ihm kann man den Leser in den Text hineinlocken oder eine Barriere vor ihm aufstellen. Wie der erste Takt in der Musik, kann der erste Satz die Tonart angeben und den Leser in den Text einstimmen.

Erste Sätze sind aber auch deshalb interessant, weil sich mit Ihnen ganz

praktische Fragen verbinden wie die folgenden:

 Warum sind erste Sätze manchmal so schwer zu schreiben?

 Wie schreibt man gute erste Sätze?

 Wie verstehen wir erste Sätze?

Dass auch für den Leser erste Sätze einen Sonderstatus besitzen, leuchtet uns intuitiv ein, denn diese Sätze bieten den ersten Aufhänger für unser Verständnis dessen, was folgt. Diese intuitive Einsicht wird auch durch kognitionspsychologische Forschungen bestätigt, die beobachten, dass Leser erste Sätze als Fundamente ihres Verständnisses nutzen: „Because comprehenders first lay a foundation, they spend more time reading the first word of a clause or sentence […]; they spend more time reading the first sentence of a paragraph or story episode […]” (Gernsbacher 1996, 290). Für Schreiber ist es also eine gute Strategie, diese Praxis von Lesern zu berücksichtigen.

486 Kapitel 7

Texteröffnungen – eine Beispielsammlung7.2

Um einen Eindruck zu geben von den kommunikativen Aufgaben, die mit Texteröffnungen zu lösen sind, will ich zunächst einmal eine kleine Sammlung von Beispielen vorführen, jeweils mit kurzem Kommentar. Beginnen wir mit einem klassischen Beispiel, zu dessen Vortrag man eine lange, weiße

Toga anziehen müsste:

(1) Arma virumque cano Trojae qui primus ab oris Italiam fato profugus Laviniaque venit litora [...] Mit diesem Satz – die Lateiner wissen es – eröffnet Vergil seine Aeneis. Er gibt hier eine Vorschau auf seine Story und ruft gleichzeitig die Geschichte des trojanischen Krieges als Hintergrund auf. Er spielt auf Homer an und zeigt dem Leser oder Zuhörer, dass er etwas Bedeutendes zu erwarten hat, nämlich eine lateinische Odyssee. Das hat die Römer sicherlich gefreut, besonders natürlich den Kaiser Augustus. An diesem Beispiel sehen wir schon ein erstes Geheimnis vieler guter erster Sätze: Sie bündeln mehrere Funktionen und ziehen so den Leser in den Text hinein. Bemerkenswert an Vergils Eröffnung seines Texts ist u.a., dass er den Namen seines Helden erst nach ca. 90 Versen einführt. Natürlich kannten die Römer die AeneasSage und wussten also auch vorher schon, von wem die Rede war.

Eine andere Technik der Eröffnung eines derartigen Texts kann nun gerade darin bestehen, eine Zentralfigur einzuführen und mit Namen zu kennzeichnen. Sie kennen das aus der ersten Strophe des Nibelungenliedes:

(2) Ez wuohs in Burgonden ein vil edel magedin.

daz in allen landen niht schœners mohte sin.

Chriemhilt geheizen si wart ein scœne wîp.

dar umbe muosen degene vil verliesen den lîp.

(„Der Nibelunge Not“, Handschrift B, 1. Strophe) Hier wird zuerst eine junges adliges Mädchen eingeführt (ein vil edel magedin) – mit indefinitem Artikel, der klassischen Form der Einführung

von neuen Personen im Deutschen – und es wird ihr Name genannt:

Kriemhilt. Die Strophe schließt mit einer Vorausdeutung auf die spätere tragische Geschichte.

Nun könnte man einwenden, dies sei ja gar nicht die erste Strophe, sondern die zweite Strophe, und die „richtige“ erste Strophe sei auch viel eindrucksvoller:

(3) UNS IST In alten maeren. wunders vil geseit.

von heleden lobebaeren. von grozer arebeit.

von frevde vnd hochgeziten von weinen vnde klagen.

Erste Sätze 487 von kvner recken striten. mvget ir nv wvnder horen sagen.

(„Nibelungenlied“, Handschrift C, 1. Strophe) Die mediävistische Forschung klärt uns darüber auf, dass diese Anfangsstrophe offensichtlich später entstanden ist als (2) und erst in den Handschriften A und C eingefügt wurde. Ehrismann spricht von einem „Zudichter“, der sie ergänzt hat: „Der Zudichter hat, in Anlehnung an die literarische Technik

seit antiker Zeit, nachgeholt, was der [frühere] Dichter offenbar versäumte:

die Vorstellung des einheitlichen Themas und die Festlegung der Höhenlage des Tons“ (Ehrismann 1973, 26). Was hier also vorliegt, ist der Versuch einer Optimierung des Textanfangs durch Vorschalten einer weiteren Strophe.

Nach diesem klassischen Einstieg möchte ich meine Beispielsammlung fortführen mit einigen besonders kurzen ersten Sätzen. In der Verwendung solcher Sätze kann man eine besonders eindrucksvolle Technik sehen.

(4) AM anfang schuff Gott Himel vnd Erden.

(Genesis 1,1; Luther 1545) Das ist in seiner kompakten Wucht kaum zu übertreffen. Und weiter zurück in der Geschichte kann man auch nicht gehen. Es ist die prototypische Einführung ab initio. Dieser Satz wurde offenbar schon vor zweitausend Jahren als außergewöhnlich wahrgenommen. Darauf deutet das Echo im Neuen Testament hin, der Beginn des Johannes-Evangeliums: „Im anfang war das Wort / Vnd das wort war bey Gott / vnd Gott war das Wort“ (Johannes 1,1.

Luther 1545).

Kurze erste Sätze wie dieser haben ja einen besonderen Reiz, über den man besonders nachdenken könnte. Ich denke auch an profanere Beispiele

wie:

Ich bin nicht Stiller! (Max Frisch, „Stiller“, 1954) (5) (6) Ich liege im Bett, in meinem Winterbett.

(Wolfgang Hildesheimer, „Tynset“, 1965) Man fragt sich natürlich sofort: Welche Bewandtnis hat es mit diesem Bett,

und was ist mit dem Sommerbett? Oder:

(7) Aber Jakob ist immer quer über die Gleise gegangen.



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