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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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(1) Antwort Joannis Keppleri [...] Auff D. Helisæi Röslini [...] Discurs Von heutiger zeit beschaffenheit [...]. (Johannes Kepler, Prag 1609) (2) Abfertigung der vermeindten Replic/ Christophori Rosenbusches/ Jesuiters/ welche er wider Lucam Osiandrum D. newlich im Truck außgesprengt. (Lucas Osiander, Tübingen 1587) Wie ich schon früher gezeigt habe, werden in dieser dialogischen Konstellation für die funktionale und thematische Struktur von Streitschriften zwei Prinzipien wirksam, das Prinzip der vollständigen Beantwortung in Punktfür-Punkt-Manier und das Prinzip, dass vor jeder Antwort der status controversiae, also der Streitpunkt, wiedergegeben werden sollte. Diese Prinzipien kann man auf Grundregeln der mündlichen Disputation zurückführen, die in dieser Zeit an allen europäischen Universitäten gelehrt und in Übungen und Prüfungen angewandt wurden.66 Da es auch detaillierte Lehrbücher für das Disputieren gab, sind wir über Regeln und Probleme dieser Praxis recht gut informiert (vgl. Thomasius 1670).67 Dieser Zusammenhang mit der Disputationspraxis erklärt nicht nur strukturelle Eigenschaften der Streitschriftentexte, sondern deutet auch auf eine Ressource der Streitschriftenschreiber hin.

Als Akademiker, die sie normalerweise waren, brachten sie aus ihrem Studium Erfahrungen mit Disputationen mit und waren nicht nur mit den gängigen Regeln vertraut, sondern kannten auch erfolgversprechende Züge und Strategien der Argumentation. In der Textstruktur zeigt sich die Befolgung der genannten Prinzipien vor allem an zwei Stellen: 1. Weil jeder einzelne thematische oder argumentative Baustein des Ausgangstexts aufgegriffen und argumentativ bearbeitet werden musste, bildete der Ausgangstext das thematische Raster für die Widerlegungsschrift. Wenn sich an diese Schrift in einer längeren Auseinandersetzung weitere Schriften anschlossen, so wurde dieses thematische Raster von Schrift zu Schrift reproduziert. Für eine Streitschriftensequenz bedeutete dies natürlich auch, dass die Schriften im Kontroversenverlauf immer länger wurden. 2. Der jeweils zu bearbeitende Damit hängt auch die Tatsache zusammen, dass Kontroversen in verschiedenen europäischen Sprachen große strukturelle Ähnlichkeiten zeigen.

Auf einige Details von Disputationsregeln gehe ich in Kapitel 10.2 ein.

478 Kapitel 6 funktional-thematische Baustein aus der Ausgangsschrift wurde zitiert oder durch indirekte Rede oder Zusammenfassung wiedergegeben, so dass sich für jedes thematische Element zweiteilige quasi-dialogische Blöcke ergeben.

Ich führe dafür zwei Beispiele an, das erste aus August Hermann Franckes Streitschrift „Gründliche und Gewissenhaffte Verantwortung gegen Hn. D.

Johann Friedrich Mayers/ Professoris Theologi auff der Universität zu Greiffswald/ harte und unwahrhaffte Beschuldigungen/[…]“ (Halle 1707), das zweite aus Keplers „Tertius Interveniens“ von 1610, einer Streitschrift, in der Kepler u.a. gegenüber dem Mediziner Philipp Feselius die Astronomie

und Teile der Astrologie verteidigt:

(3) §.9. Num. 3. Schreibet er: So wird nun Hr. Prof. Francke von mir wohl aufnehmen/ daß ich in Aufrichtigkeit meines Hertzens mit ihm umgehe [...] Antwort. Hr. D. Mayer kennet sich entweder selbst nicht/ oder ist so in der Bosheit verwickelt/ daß er das für Aufrichtigkeit des Hertzens hält / wenn er seinen Nechsten aufs allergreulichste schmähet und lästert / [...] (Francke 1707/1981, 279) (4) Es setzt nun D. Feselius seinen Fuß fürbaß/ vnd vntersteht sich die Astrologiam zu verwerffen/ weil sie vnvollkommen/ Die Vnvollkommenheit aber deroselben wil er erweisen auß Vnvollkommenheit der Astronomia. […] Er sagt die fundamenta Astronomica seyen vnvollkommen/ auff welche diese Physicae praedictiones gebauwet: Derhalben auch das Gebäuw selber wancken müsse.

Antwort: Die meinste Stück A 4. welche Feselius hie auß der Astronomia für vnvollkommen ansiehet/ die gehen die praedictiones Physicas nichts an. Dann was gehet anfangs die irrdische wirckungen an/ die zahl der himmlischen Sphaerarum, es mögen ihrer sechs/ acht/ neun/ zehen/ eylff/ zwölff oder nur eine seyn/ [...] (Kepler 1610/1941, 182).

Im Rahmen der Disputation hatte die Befolgung der beiden genannten normativen Prinzipien die Funktion, global einen geordneten thematischen Verlauf sicherzustellen und lokal die thematische und funktionale Relevanz der Reaktion auf die Vorgaben des Opponenten zu sichern.68 Gleichzeitig lieferten diese Prinzipien ein Erfolgskriterium: Wer (wichtige) Punkte ausließ oder unzureichend bearbeitete, hatte das Spiel schon verloren. In der Anwendung auf die Struktur von Streitschriften konnten damit auch noch weitergehende Aufgaben erfüllt werden. Die quasi-dialogische Inszenierung war besonders für das weitere Publikum nützlich, das bei der Lektüre der Streitschrift oft nicht über eine genaue Kenntnis der Position und der bisherigen Beispiele für die zeitgenössische Reflexion über Nachteile und Gefahren ungeordneter Diskussionen finden sich etwa bei Leibniz (Leibniz 2006, Kap. 1, 19).

Globale Textorganisation 479 Züge des Gegners verfügte. Diese Form des Textaufbaus ist also ein Beitrag zur Lösung der Aufgabe, diese Adressaten mit dem erforderlichen Hintergrundwissen auszustatten und ihnen einen Überblick über den Streitverlauf zu ermöglichen. Der Erfüllung dieser Aufgaben dienen in manchen Streitschriften auch noch andere funktionale Bausteine wie der Rückblick über den vorangegangenen Kontroversenverlauf im Vorwort, thematische Übersichten zu Beginn des Texts oder etappenweise bereitgestellte kurze Zusammenfassungen der Argumente zu einem Thema. Der Übersichtlichkeit und Bezugnahme diente in vielen Fällen auch eine Textgliederung in Paragraphen, wie wir sie etwa in Beispiel (3) sehen.





Andererseits bringt gerade das Punkt-für-Punkt-Verfahren Probleme für den Verfasser und auch für den Leser von Streitschriften. Für den Leser birgt es die Gefahr, über der Beachtung des lokalen Dialogverlaufs den großen thematischen Faden zu verlieren. Das ist eine Erfahrung, die wir auch als moderne Leser dieser Texte machen. Für den Verfasser hat dieses Verfahren häufig noch weiter gehende Nachteile, die er ggf. durch geeignete textuelle Verfahren kompensieren muss. Der größte Nachteil für den Verfasser einer Widerlegungsschrift liegt sicherlich darin, dass ihm der thematische Aufbau vom Gegner diktiert wird, ein Aufbau, der möglicherweise der Darstellung seiner eigenen Position nicht entgegenkommt.69 Diese Einschränkungen, die das Punkt-für-Punkt-Prinzip auferlegt, wurden offensichtlich immer wieder als hinderlich empfunden, was man an der Praxis der Schreiber sehen kann.

Vor allem in Fällen, in denen für den Gang der Argumentation eine ausführlichere Darstellung der eigenen Position notwendig erschien, durchbrachen Autoren das Prinzip dadurch, dass sie an geeigneten Stellen Exkurse, Dokumentationen oder Anhänge ein- bzw. anfügten. Einige Beispiele gebe ich in Kapitel 10.3. Diese Technik der Exkurse und Dokumentationen sprengt das strenge Punkt-für-Punkt-Verfahren und ist damit ein guter Indikator für die Grenzen dieses Verfahrens. Sie zeigt aber auch, wie die Verfasser der Streitschriften mit diesen Einschränkungen umgehen, sich Spielräume schaffen und bisweilen aus der Not eine Tugend machen.

Was einzelne funktionale Bausteine und argumentative Strategien in Streitschriften angeht, so gibt auch hier der lokale quasi-dialogische Zusammenhang einen Ansatzpunkt für die Analyse. Beispielsweise kann man zeigen, dass die häufig zu findenden Reaktionen auf Vorwürfe mit charakteristischen Argumentationsmustern verbunden sind (vgl. Fritz 2005). Darüber Auf diesen Punkt werde ich im Zusammenhang der Darstellung von Leibniz‟Auseinandersetzung mit Lockes „Essay“ zurückkommen.

480 Kapitel 6 hinaus gibt es für bestimmte Domänen auch charakteristische Argumenttypen wie den Autoritätsbeweis mit Bibelstellen in theologischen Kontroversen oder die reductio ad absurdum in philosophischen Kontroversen.

Streitschriften sind nicht nur durch bestimmte funktional-thematische Bausteine sowie funktionale und thematische Sequenzierungsstrategien charakterisiert, sondern, wie ich schon in Abschnitt 5.11 gezeigt habe, auch durch die Relevanz eines Kanons von Kommunikationsprinzipien, von dialektischen Prinzipien über rhetorische und Höflichkeitsprinzipien bis zu Prinzipien des Sprachgebrauchs. Zu diesen Prinzipien haben wir einen relativ guten Zugang, weil sie in Streitschriften häufig reflektiert werden, insbesondere an prominenten Stellen wie in Vorwörtern. Diese Prinzipien werden in Streitschriften regelmäßig verletzt, aber die Tatsache, dass sie eingeklagt werden, deutet auf ihre Relevanz hin.

Schließlich muss unter historischer Perspektive auch der kontroversenspezifische Sprachgebrauch berücksichtigt werden, der die Streitschriften kennzeichnet. Dies gilt nicht nur für den jeweils domänenspezifischen Sprachgebrauch, etwa in astronomischen oder medizinischen Kontroversen, sondern insbesondere auch für den allgemeinen Fundus an Formulierungen zur Gestaltung von Kontroversen. Auch hier kann man typische kommunikative Aufgaben und die dafür gängigen Formulierungen beschreiben. Dafür wieder einige Beispiele aus einer Kontroverse in deutscher Sprache:70

Als Verfasser einer Streitschrift muss man:

1. Explizit machen, dass man eine bestimmte Position kritisiert. Der Ausdruck kritisieren wird in diesen Kontroversen noch nicht verwendet, dagegen

straffen, tadeln und taxieren, wie folgende Belege zeigen:

Hierin hab ich Kepplern zu straffen ‚in diesem Punkt muss ich Kepler kritisieren„ Ich hab an diesem andern theil der argumentation nichts zu tadeln ‚„nichts zu (6) kritisieren‟ (7) diejenigen Fantastereyen / welche hie Feselius taxiret dass D. Luther […] allein den Abusum vnd Missbrauch (der Astrologie) soll (8) Taxirt vnd gestrafft haben Die Beispiele stammen aus einer astronomisch-astrologischen Kontroverse aus der Zeit um 1610, an der auch Kepler beteiligt war und zu der die erwähnte Streitschrift „Tertius interveniens“ gehört. Ich gebe die Beispiele hier ohne Belegstellen. Belegstellen und eine umfangreichere Sammlung derartiger Formulierungen finden sich in Fritz (2008b).

Globale Textorganisation 481

2. Auf einen Einwand Bezug nehmen und ihn explizit als solchen charakterisieren: Hier kann man verwenden Einrede, Einwurff, Gegenwurff – eine

direkte Nachbildung von lateinisch ob-iectio –, Obiection, Erinnerung:

(9) so gilt diese Einred nicht Dann ich warlich in seinen Einreden […] nichts finde / das ein Philosophischer Kopff mit Ehren vnd Reputation fürbringen kann (11) Die fürnembste Einwürff Einreden vnd Gegenwürff … ablehnen (12) (13) Es wirdt auch D. Feselius nunmehr mercken / dass diese Obiection nichts gelte (14) nothwendige erinnerungen so wieder meine Schrifften einzuführen weren

3. Nehmen wir an, wir wollen eine eigene oder eine fremde Auffassung wiedergeben. Hier eignen sich vor allem die Ausdrücke halten, darfür halten:

Kepplerus sagt vnd helt (‚Kepler ist der Auffassung‟) / das sich Gott dieser (15) Cometen vnd zaichen gebrauche / den Menschen etwas darmit anzuzaigen (16) Halte darfür/ das alle kräfften vnd bewegungen/ so sich von oben herab begeben alwegen zu gutem von jhrer natur lencken Wenn wir nun signalisieren wollen, dass wir die Auffassung des Opponenten für verfehlt halten, können wir die Wiedergabe dieser Auffassung mit er

meynet oder er vermeynet einleiten, wie es Kepler in den folgenden Beispielen tut:

Er meynet … Es ist aber weit fehl (17) Feselius vermeynet (‚nimmt irrtümlich an‟) (18) Dieser Kanon von Formulierungen bleibt bis ins frühe 18. Jahrhundert ziemlich unverändert. Wie man aber leicht sieht, verwenden wir heute weitgehend andere Kontroversenformulierungen als im 17. Jahrhundert.



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