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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Auch für eine Klassifikation von Texten nach Themen gilt, dass sie für manche Zwecke sinnvoll sein kann, für andere weniger. Nehmen wir an, wir müssten entscheiden, welche Texte für einen bestimmten Blog geeignet sind, dann spielt das thematische Kriterium eine zentrale Rolle. Auf einem Linguistenblog sind andere Themen akzeptabel als auf einem Mathematikerblog. Auch wenn wir funktional charakterisierte Texttypen betrachten, beispielsweise argumentative Texte, dann kann es für bestimmte Untersuchungen sinnvoll sein, thematische Typen zu unterscheiden, da etwa in theoVgl. http://www.ledonline.it/snippets/.

Interessant auch die Kurzform der 200-Wörter-Kunstkritik, die Lori Waxman praktiziert (vgl. http://60wrdmin.org/home html und http://www mydocumenta.

de/documenta-13/objekte/lori-waxmanns-kunstkritik-fotografien-baerbelahrberg-2351476.html; letzter Zugriff 14.08.2012).

Globale Textorganisation 473 logischen Kontroversen häufig andere Arten von Argumenten verwendet werden als in naturwissenschaftlichen Kontroversen (vgl. Fritz/Gloning 2013). Andererseits erscheint eine thematische Klassifikation von Beschreibungstexten nach abstrakten und konkreten Gegenständen nur unter sehr spezifischen Bedingungen sinnvoll.

Vergleichbares gilt für die interaktive oder intertextuelle Einbettung von Texten. Beispiele sind Leserbriefe in Zeitungen (vgl. Bucher 1986), Zuschriften auf Anzeigen (Hausendorf 2000), Kommentare in Blogs oder Widerlegungsschriften in Kontroversen. Alle diese Arten von Texten sind Reaktionstexte, zweite Züge in einem dialogischen Sprachspiel. Und diese Eigenschaft spiegelt sich in vielen funktionalen und sprachlichen Aspekten solcher Texte wieder, z.B. in der Bezugnahme auf den Ausgangstext. Letzteres gilt auch für „Texte zu Texten“, wie sie etwa Kommentare zu Gesetzestexten oder religiösen Texten oder auch Gutachten zu Dissertationen darstellen. Für viele andere Gesichtspunkte läuft die Unterscheidung von Ausgangstext und Reaktionstext dagegen leer und in manchen Fällen wird sie schwer zu treffen sein, wie man bei manchen Schriften im Rahmen von Kontroversen beobachten kann.

Weiterhin könnte man Texte nach der Form ihres Wissensaufbaus klassifizieren. Man bekäme dann auf der einen Seite Anleitungstexte, die nichts Relevantes verschweigen sollten, und auf der anderen Seite Rätsel, die gerade bestimmte Dinge verschweigen müssen. Wie wir gesehen haben, kann man diesen Parameter auch dazu nutzen, um unterschiedliche Subtypen von Kriminalromanen nach dem Timing der Wissensvermittlung zu unterscheiden, beispielsweise die „crime novel“, den Thriller und den Detektivroman (vgl. Cheng 2011; Kap. 6.3).

Auch das Sammeln von unterschiedlichen Texttypen, die in bestimmten Kommunikationsformen oder institutionellen Zusammenhängen produziert und genutzt werden, kann ein nützliches Klassifikationsunternehmen sein.

Beispielsweise ist es für die Geschichte der Kommunikationsform der Kontroverse eine sinnvolle Frage, welche Texttypen in der Zeit um 1700 für einen Teilnehmer an einer theologischen Kontroverse verfügbar waren, nämlich u.a. Streitschriften, offene Briefe, Streitpredigten und Streitgedichte. Unter anderen Perspektiven wäre dies eine eher kuriose Sammlung von Texttypen.

Ebenso wäre es eine sinnvolle Aufgabe zusammenzustellen, welche Texttypen eine Lehrerin beherrschen sollte, um den professionellen Anforderungen ihres Berufs gewachsen zu sein. Auch diese Sammlung von Texttypen erschiene aus anderer Perspektive hochgradig heterogen.

Analog könnte gezeigt werden, dass die Wahl des Grades der Feinkörnigkeit vom weitergehenden Zweck der Klassifikation abhängt. Nehmen wir an, wir haben die Hypothese, dass Packungsbeilagen für homöopathische ArzKapitel 6 neimittel auf interessante Weise (auch) andere kommunikative Aufgaben zu lösen haben als solche für „schulmedizinische“ Mittel, dann könnte es sinnvoll sein, eine Subklassifikation des Texttyps Packungsbeilage nach „homöopathisch“ vs. „schulmedizinisch“ vorzunehmen. Ähnlich könnte man zeigen, dass in Schröders Beschreibung eines Systems von Pressetexttypen und Strukturmustern der Grad der Feinkörnigkeit u.a. darauf abgestimmt ist zu demonstrieren, dass die „traditionelle“ Lehre von den journalistischen Darstellungsformen (z.B. „Meldung“, „Bericht“, „Reportage“) in vielerlei Hinsicht unbefriedigend ist (vgl. Schröder 2003, 198ff.).

Als Ergebnis dieser Betrachtungen können wir festhalten, dass eine „allgemeine“ Gesamtklassifikation von Texttypen aus prinzipiellen Gründen immer mit dem Problem der Künstlichkeit und einer Begründungsschwäche bei der Wahl und Hierarchisierung der Kriterien sowie bei der Entscheidung für einen bestimmten Grad der Feinkörnigkeit behaftet sein wird. Dies gilt für viele derartige Versuche in der Geschichte der Textsortenforschung, von Sandig (1972) über Rolf (1993) bis zu neueren „mehrdimensionalen“ Modellen. Das Problem liegt also nicht primär darin, dass eine solche Klassifikation praktisch nicht durchführbar ist (vgl. Heinemann 2000, 543), sondern darin, dass sie schon im theoretischen Ansatz problematisch ist.63 Dabei spielt auch der schon mehrfach erwähnte Faktor eine Rolle, dass das Spektrum der Texttypen dauernd im Fluss ist, so dass auch immer neue Klassifikationskriterien ins Spiel kommen können. Auch kann jeder neue Beschreibungszweck neue Kriterien oder Cluster von Kriterien erforderlich machen.





Dass Versuche zu einer globalen Klassifikation aber trotzdem immer wieder unternommen werden, hängt vermutlich mit dem berechtigten Wunsch zusammen, einen Überblick über den Texttypen-Haushalt einer Gesellschaft zu gewinnen. Wir haben keine Übersicht, wir „kennen uns nicht aus“. Aus diesem Bedürfnis folgt aber nicht, dass es „die Ordnung“ geben muss, die wir nur geduldig genug suchen müssen. Vielmehr gibt es „viele mögliche Ordnungen“ (vgl. Wittgenstein 1967, § 132), deren Beschreibung jeweils begründet werden kann und muss.

6.5.7 Zur Geschichte von Texttypen In den bisherigen Abschnitten dieses Kapitels war immer wieder von historischen Entwicklungen von Texttypen die Rede. Auf die dabei eingenommene

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evolutionäre Perspektive möchte ich in diesem Abschnitt nochmals zusammenfassend zurückkommen.

Die Forschung zur Geschichte von Texttypen hat sich in den letzten 20 Jahren international erfreulich entwickelt. Dabei wurden ganz unterschiedliche theoretische Ansätze genutzt, wie man etwa am Beispiel der Geschichte des wissenschaftlichen Schreibens zeigen kann, von der rhetorisch orientierten Schreib- und Genreforschung (Bazerman 1988, Swales 1990, Gross et al.

2002) bis zur korpuslinguistischen Texttypenforschung (einen Überblick geben Pahta/Taavitsainen 2010). Insbesondere medizinische Texte haben das Interesse der Forscher gefunden (z.B. Wiese 2000, Gloning 2008b, Taavitsainen/Pahta 2011). Auch zur Geschichte von Pressetexttypen gibt es einschlägige neuere Untersuchungen (Schröder 1995, Fritz 2000, Glüer 2000a, Beiträge in Jucker 2009). Es wurden Formen der kommunikativen Nutzung des Mediums Brief in der frühen Neuzeit beschrieben (z.B.

Fitzmaurice 2002), und auch scheinbar „abgelegene“ Texttypen wie spätmittelalterliche kaufmännische Rechnungsbücher wurden umfassend bearbeitet (vgl. Tophinke 1999).

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der reichen Forschung der letzten Jahre, auf die ich hier nicht im Detail eingehen kann. Ich möchte stattdessen am Beispiel eines Texttyps, mit dem ich mich selbst beschäftigt habe, Anwendungen der hier dargestellten Betrachtungsweise exemplarisch skizzieren. Es handelt sich dabei um die Streitschrift im 17. Jahrhundert, einen zentralen Texttyp in der Kommunikationsform der Kontroverse.64 Da ich in Kap. 10 bei meiner Analyse von textuellen Aspekten der virtuellen Kontroverse zwischen Leibniz und Locke in Leibniz„ „Nouveaux Essais“ auf einige spezielle Aspekte des Zusammenhangs zwischen der Struktur von Kontroversen und der Form von Streitschriften eingehe, will ich hier vorwiegend auf allgemeinere Fragestellungen einer Texttypengeschichte für Streitschriften eingehen.

Bevor ich Texttypeneigenschaften der Streitschrift behandle, will ich kurz auf das Feld der „Formate“ naturwissenschaftlichen oder theologischen Streitens in der frühen Neuzeit eingehen. Wir finden hier zum einen die Zum Forschungsstand in der historischen Pragmatik der Kontroverse vgl. Fritz (2010), (2012). Eine Sammlung von Fallstudien zu Kontroversen in verschiedenen Domänen (1600-1800) enthält Fritz/Gloning (2013). Die in diesem Abschnitt praktizierte evolutionäre Betrachtungsweise habe ich in Fritz (2000) zur Untersuchung von Texttypen in der frühen Presse genutzt. Zu den sprachlichen Mitteln für die Erfüllung kommunikativer Aufgaben in der frühen Presse vgl. Fritz (1993).

476 Kapitel 6 Form der Disputation an den Universitäten, die für viele andere Formen eine fundierende Rolle zu spielen scheint. Wir wissen von mündlichen Diskussionen im privaten Bereich, die bisweilen die Vorstufe zu öffentlichen Kontroversen darstellten. In diesen Fällen war also der Streitschriftenwechsel eine Fortsetzung des Dialogs mit anderen Mitteln. Wir kennen private briefliche Kontroversen, die z.T. parallel zu öffentlichen Kontroversen verliefen. Bisweilen waren die brieflichen Kontroversen auch zur späteren Veröffentlichung vorgesehen. Wir kennen (halb)öffentliche mündliche Kontroversen wie die „Religionsgespräche“ in der Zeit der Reformation oder die Diskussionen, die Galilei am Hofe seines Gönners mit seinen scholastischen Gegnern führte (vgl. Bagioli 1993, Kap. 3). Schließlich kennen wir seit der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts öffentliche Kontroversen mit Streitschriften, die zwei Entwicklungen voraussetzen, die Erfindung des Buchdrucks und die Erfindung des Formats der Flugschrift (vgl. Schwitalla 1983, 1999). Wir sehen also: Die Kontroversen mit Streitschriften stehen in einem komplexen Umfeld von Kontroversenformaten und können historisch auf diverse Vorläufer zurückgreifen. Wer in einen Streitschriftenwechsel eintrat, hatte normalerweise schon vielfältige Ressourcen, die er nutzen konnte, um eine Streitschrift zu produzieren.

Der Prototyp einer Streitschrift ist die Widerlegungsschrift (Refutationsschrift), mit der ein Kontroversenteilnehmer auf einen (vermeintlichen) Angriff eines anderen reagiert. Damit haben wir schon einen ersten Hinweis auf die kommunikativen Aufgaben eines Streitschriftenverfassers: Der Text ist ein Dialogbeitrag, der bestimmte Anforderungen an Dialoge zu erfüllen hat. Weitere Aufgaben stellen sich aufgrund der Mehrfachadressierung der Streitschrift: Sie richtet sich zum einen an den Kontroversengegner, zum anderen aber auch an das lesende Publikum und in manchen Fällen auch noch an den Gönner, dem die Streitschrift gewidmet ist. Dabei muss der Verfasser öffentlich auf die Vorgaben des Gegners eingehen und dessen Position durch Einwände und Gegenargumente zu schwächen versuchen, er muss, soweit es geht, seine eigene Position präsentieren und verteidigen – und damit auch seine Reputation schützen – und er muss in Bezug auf die öffentliche Leserschaft vielfältige Aufgaben der Überzeugung und des Wissensmanagements lösen. Soweit er sich auf einen Gönner bezieht, muss er dessen Wohlwollen durch geeignete Komplimente sichern und ihm gegenüber Sinn und Berechtigung der Schrift verdeutlichen.65 Es ist nun zu fragen, Der Gönner wird häufig in einer Widmung und im Vorwort erwähnt bzw. angesprochen.

Globale Textorganisation 477 wie sich die Erfüllung dieser Aufgaben in funktional-thematischen Bausteinen und deren Vertextung zeigt. Dabei ist gleichzeitig zu fragen, welche Muster und Ressourcen dem Verfasser einer Streitschrift für die Erfüllung dieser Aufgaben verfügbar sind.

Die Widerlegungsschrift ist funktional gekennzeichnet durch die Bezugnahme auf die Ausgangsschrift, was sich oft schon im Titel der Schrift zeigt:



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