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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Besondere Schwierigkeiten verursachte ursprünglich die Mehrfachadressierung von Packungsbeilagen. Wenn ein Text sowohl an Ärzte als auch an Patienten mit deren jeweiligem Wissen und deren Interessen adressiert war, so ergaben sich vielfältige Konflikte zwischen Informativität und Verständlichkeit, die in der linguistischen Literatur auch ausführlich diskutiert wurden (vgl. Schuldt 1992, 45ff., Gloning 1995). Heute ist neben der Packungsbeilage für den Patienten auch die sog. Fachinformation für den Arzt gesetzlich vorgeschrieben, so dass dieser Konflikt entschärft ist. Wir haben hier also den interessanten Fall, dass ein kommunikatives Problem eines Texttyps 468 Kapitel 6 dadurch gelöst wurde, dass für zwei deutlich unterscheidbare kommunikative Aufgaben eine Differenzierung von zwei Texttypen eingeführt wurde.55 Was die Abfolge der Textbausteine angeht, so war sie in früheren Fassungen des Gesetzes (z.B. vom 16.08.1986) nicht explizit vorgeschrieben, aber die Hersteller hielten sich durchweg an die im Gesetz gewählte thematische Reihenfolge, z.B. „Gegenanzeigen“, „Nebenwirkungen“, „Wechselwirkungen“, die als eine Gruppe von Warnhinweisen verstanden werden konnte. In der Umsetzung der einschlägigen EG-Richtlinie wurde die oben aufgeführte Reihenfolge verbindlich gemacht, die sich von der bis daher gängigen Abfolge in einzelnen Punkten unterschied. So wurde jetzt die Dosierungsanleitung zwischen die Hinweise zu Gegenanzeigen/Wechselwirkungen und die Hinweise zu Nebenwirkungen gestellt. Eine Verbesserung kann ich in dieser Umstellung nicht erkennen.

Auch in Bezug auf die Verwendung bestimmter sprachlicher Mittel lassen sich Standardisierungen und Normierungen beobachten. In älteren Packungsbeilagen verwendeten die Verfasser genau die Ausdrücke Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Nebenwirkungen, und Wechselwirkungen, die sich auch im Gesetzestext fanden. Sie behandelten sie offensichtlich als normativ vorgegeben. Nun wurde bei Verständlichkeitsuntersuchungen festgestellt, dass viele Patienten kein genaues Verständnis der Verwendung von Ausdrücken wie Gegenanzeigen und Wechselwirkungen hatten, so dass man dazu überging, die thematischen Angaben der Textbausteine in Frageform zu

formulieren. Auch diese sind heute weitgehend standardisiert:

(5) Was ist X und wofür wird es angewendet?

(6) Was müssen Sie vor der Einnahme von X beachten?

(7) Wie ist X einzunehmen?

(8) Welche Nebenwirkungen sind möglich?

In dem unter (6) genannten Textbaustein findet sich eine weitere thematische Untergliederung folgender Art, deren Kennzeichnung inzwischen ebenfalls

fest etabliert ist:

(9) X darf nicht eingenommen werden, wenn (10) Besondere Vorsicht bei der Einnahme von X ist erforderlich, wenn Bei Einnahme von X mit anderen Arzneimitteln … (11)

–  –  –

Einen interessanten Zusatzbaustein ganz anderer Art gibt es bei den Angaben zur Häufigkeit möglicher Nebenwirkungen. Hier wird zu Beginn des Abschnitts erläutert, wie die häufigkeitskennzeichnenden Ausdrücke verwendet

werden:

Bei den Häufigkeitsangaben werden folgende Kategorien zugrundegelegt:

(12) Sehr häufig: Mehr als ein Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10000 Dieser reflexive Baustein ist als verständnissichernde Maßnahme zu verstehen.

Insgesamt sehen wir also bei den Packungsbeilagen starke Standardisierungen und Normierungen bei den verschiedenen Textparametern. Diese Fixierungen haben, wie wir gesehen haben, unterschiedliche Quellen und haben zu einer relativ großen Einheitlichkeit der Exemplare des Texttyps geführt. Daneben werden aber weiterhin vielfältige Spielräume genutzt, etwa im Bereich der Beschreibung des Krankheitsbildes oder bei zusätzlichen Hinweisen auf die Ergebnisse von Tierversuchen usw.

Wenn wir zum Kontrast an das andere Ende der Skala der Standardisierung gehen, finden wir als Vergleichsobjekte u.a. Texttypen wie die Theaterrezension und andere Texttypen des Feuilletons. Die Theaterrezension ist einerseits gekennzeichnet durch eine gewisse Vielfalt an kommunikativen Aufgaben, die sie zu erfüllen hat, und andererseits durch besondere Kommunikationsprinzipien wie das Prinzip der Originalität, das mit der Unterhaltungsfunktion zusammenhängt. Gloning (2008a, 63) nennt einige dieser kommunikativen Aufgaben:56 Die Institution der Theaterkritik hat ihre Wurzeln in der Ästhetik des 18.

Jahrhunderts, vor allem in der Lehre vom Amt des Kunstrichters. Auch heute noch erfüllen Rezensionen die Funktion, künstlerische Produkte und kulturelle Aktivitäten im Hinblick auf das Gewollte und das Erreichte zu beurteilen.

Aber es sind weitere Funktionen hinzugekommen. Hierzu gehören insbesondere Funktionen im Bereich der Lokalberichterstattung (Informieren darüber, was in der lokalen Kunst- und Kulturszene los ist), die UnterhaltungsFunktion (die Feuilleton-Lektüre als Genuss) und die Service-Funktion als Entscheidungshilfe für die Nutzung und die Auswahl kultureller Angebote.

Diese Funktionen sind nicht unverträglich und können teilweise mit einem und demselben Text realisiert werden […] Zu den verwandten Formen der Filmrezension vgl. Stegert (1993).





470 Kapitel 6 Zur Realisierung dieser Aufgaben werden einerseits häufig bestimmte Standardbausteine verwendet, andererseits auch für den Leser unerwartete Elemente. Funktionale Standardelemente sind Formen des Informierens, des Beurteilens/Bewertens, des Beschreibens und des Veranschaulichens.

Diese Handlungen können jeweils mit ganz unterschiedlichen thematischen Aspekten kombiniert werden, wodurch sich Textbausteine ergeben mit Teilfunktionen wie „informieren über den Inhalt des Stücks'“, „informieren über das Regiekonzept“, „das Regiekonzept bewerten“, „die schauspielerische Leistung bewerten“, „beschreiben, wie jemand eine Szene gespielt hat“, „das Bühnenbild beschreiben“, „das Bühnenbild bewerten/beurteilen“, „über die Publikumsreaktion informieren“, „veranschaulichen, wie das Publikum reagiert hat“. (vgl. Gloning 2008a, 65f.) Auch gibt es charakteristische Sequenzierungen von funktionalen Bausteinen, beispielsweise die Sequenz „X beschreiben und dann X bewerten“.

Gloning zeigt, wie sich aus der Kombinatorik von funktionalen und thematischen Textbausteinen durch Varianten der Auswahl und der Sequenzierung von Bausteinen eine äußerst große Zahl von Realisierungsmöglichkeiten und Spielarten ergibt. Darüber hinaus verdeutlicht er an ausgefallenen Varianten die Spielräume dieses Texttyps, in denen dieser sich beispielsweise von der Packungsbeilage fundamental unterscheidet. Gloning kommt zu folgendem Ergebnis seiner Analyse: „Wohl gibt es so etwas wie typische Realisierungsweisen von Theaterkritiken, aber im Prinzip ist alles möglich, sofern es der Funktion dient, die ein bestimmter Text erfüllen soll“ (Gloning 2008a, 68). Diese Offenheit der Realisierung zeigt sich insbesondere auch an den sprachlichen Formen, deren Verwendung dem Prinzip der Originalität geschuldet ist, von kreativen Metaphern und Wortbildungen bis zu gezielten Stilhöhenverstößen. Für diesen Texttyp scheint also neben Standardelementen gerade das Spiel mit der Abweichung vom erwarteten Standard charakteristisch zu sein.57 Auch mit Texten dieser Art muss die Theorie der Texttypen zurechtkommen.

6.5.6 Zur Klassifikation von Texttypen Wie bei der Beschreibung von Texttypen ist auch bei der Klassifikation von Texttypen eine wichtige Ausgangsfrage die, welchem Zweck die Klassifikation dienen soll. Die Antwort auf diese Frage gibt auch hier Hinweise auf die

–  –  –

Relevanz von Klassifikationskriterien und den anzustrebenden Grad der Feinkörnigkeit einer Klassifikation. Wenn man keine Antwort auf die Frage nach dem Zweck der Klassifikation hat, ergibt sich die schon erwähnte Verlegenheit im Hinblick auf Kriterien und Granularität, die für manche „allgemeinen“ Texttypologien charakteristisch ist. Eine Allzweckklassifikation ist wie ein Allzweckwerkzeug: Es mag für Vieles verwendbar sein, taugt aber für keine der möglichen Anwendungen optimal. Einige Überlegungen zu Klassifikationskriterien, die beim Zusammenstellen und Unterscheiden von Texttypengruppen verwendet werden können, sollen diese Grundannahme verdeutlichen. Für viele Klassifikationskriterien kann man zeigen, dass sie für bestimmte Zwecke zur Zusammengruppierung und Unterscheidung von Texten unterschiedlicher Art relevant sind, für andere Zwecke dagegen ungebräuchlich, unnütz oder sogar absurd.58 Nehmen wir das Kriterium der Länge. Wir werden vermutlich keine sinnvolle Klassifikation von Romanen erzeugen, wenn wir diejenigen von 300 Seiten von denjenigen mit 400 Seiten unterscheiden. Andererseits wird man die Länge durchaus als ein Kriterium zur Unterscheidung von Short Stories und Romanen heranziehen. Im Zusammenhang mit der Frage der Zuordnung von Texten zur Kategorie „short novel“ wurde die Frage diskutiert, ob die Länge ein sinnvolles Klassifikationskriterium für einschlägige Texte sein kann. Als ein amüsantes Experiment verstehen wir die Veröffentlichung von „very short novels“ von genau 299 Wörtern Länge auf dem gleichnamigen Portal (http://davidbdale.wordpress.com/). Auch bei wissenschaftlichen Arbeiten ist die Länge manchmal ein sinnvolles und gebräuchliches Kriterium, manchmal nicht. Bei Dissertationen und Monographien wird man wie bei Romanen keine Subtypen (Langdiss. vs. Kurzdiss.) nach einem 250-SeitenKriterium annehmen.59 Wissenschaftliche Aufsätze im Bereich der Sprachwissenschaft haben oft eine Länge von ca. 25 Manuskriptseiten.60 Andererseits gibt es wissenschaftliche Kurzformen wie den Abstract, die KurzrezenZusammengruppieren und Unterscheiden sind zwei Aktivitäten, die beim Klassifizieren auf allen Ebenen immer Hand in Hand gehen.

Informell vielleicht schon. Und es gibt historische und disziplinspezifische Länge-Konventionen für diesen Texttyp. Viele sprachwissenschaftliche Dissertationen des ausgehenden 19. Jahrhunderts kommen uns heute sehr kurz vor. Ebenso manche heutige medizinische oder mathematische Dissertationen.

Diese Praxis, die sich aufgrund des beschränkten Umfangs der gedruckten Bände eingespielt hat, könnte sich leicht grundlegend ändern, wenn in Online-Zeitschriften Teile eines Texts und zusätzliches Datenmaterial ausgelagert und durch Links zugänglich gemacht werden können. Hier könnten sich datenreiche, im Gesamttextumfang viel größere Beiträge einspielen.

472 Kapitel 6 sion, die sog. „Snippets“ (wissenschaftliche Kurzbeiträge von ca. eineinhalb Seiten)61 und die wissenschaftlichen Blogposts, die sich gerade durch ihre Kürze von anderen wissenschaftlichen Texten unterscheiden.62 Und in anderen Fällen wird ein bestimmtes Längekriterium ad hoc eingeführt, beispielsweise wenn der Herausgeber eines wissenschaftlichen Sammelbandes den Beiträgern eine Standardlänge von ca. 15 Seiten vorgibt. Wer einen Beitrag von 5 oder 50 Seiten einreicht, fällt damit aus der vorgegebenen Kategorie und wird Stirnrunzeln verursachen. Formatspezifische Kurzformen kennen wir bei den inzwischen ausgestorbenen Telegrammen und den „tweets“ auf Twitter mit ihrem 140-Zeichen-Limit. Wir sehen also, dass das Kriterium der Länge zu manchen Zwecken bei der Unterscheidung von Texttypen nützlich ist und zu anderen nicht. Als globales Klassifikationskriterium würde es oft leer laufen. Eine grundlegende Komplikation besteht auch darin, dass die Frage, ob ein bestimmter Text kurz oder lang ist, sich nur relativ zu den Konventionen eines bestimmten Texttyps entscheiden lässt.

Ähnliches könnte man zum Kriterium des Vorkommens in bestimmten Medien bzw. Medienformaten sagen. Ob ein kolumnenartiger Text in einer Wochenzeitung abgedruckt oder auf einem Blog online gestellt wird, kann in mancherlei Hinsicht völlig irrelevant sein, in anderer Hinsicht aber wiederum durchaus einen interessanten Unterschied ausmachen, etwa im Hinblick auf die Kalkulation möglicher Leserreaktionen in einem interaktiven Medium. Wir könnten umgekehrt aus der Perspektive der Nutzung des Mediums fragen, welche Arten von Texten in Wochenzeitungen vorkommen und welche auf Blogs. Die Klassifikation nach Medien wäre beispielsweise eine sinnvolle Unternehmung für denjenigen, der solche Texte schreibt oder als Redakteur einer Wochenzeitung oder Betreiber eines Blogs tätig ist.



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