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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Steinhoff 2007, Pohl 2007) oder wenn wir einen wissenschaftlichen Aufsatz in einer Fremdsprache schreiben. Darüber hinaus gibt es für viele funktionale Bausteine wie etwa das Literaturverzeichnis oder die Zitate genaue Vorgaben in den Stylesheets von Zeitschriften und Buchreihen.

Die Spannung zwischen „naturwüchsiger“ Realisierung von Texten eines bestimmten Typs und an bestimmten kommunikativen Aufgaben orientierten Normierungstendenzen zeigt das folgende Beispiel. An einer deutschsprachigen Universität wurde kürzlich der Vorschlag gemacht, aus Gründen der Vergleichbarkeit „die Textsorte Gutachten (zu Dissertationen) neu zu gestalten“, d.h. thematisch und funktional zu normieren. Dafür wurden explizit Kapitelüberschriften für obligatorische Textbausteine formuliert wie „Inhalt und Aufbau“, „Thema(-entwicklung) und (argumentative) Struktur“ und „Darstellung der Forschungsfrage(n) und Methode“. Auch für Bewertungskriterien und die Formulierung von Bewertungen wurden normierende Vorschläge gemacht. Man sieht leicht, welchem Bedürfnis solche Vorschläge für „strukturierte“ Gutachten entspringen und welche Einschränkungen sie für kreative (Zweit)Gutachten bedeuten könnten.50 Im Bereich der technischen Dokumentation sind Formen der Standardisierung schon seit längerer Zeit fest etabliert. Hinweise auf die Gründe für Auf die Rolle von Routineformulierungen in Texttypen habe ich schon in Kap.

2.7.2 hingewiesen.

Den Hinweis verdanke ich M. Muckenhaupt.

464 Kapitel 6 Standardisierung in diesem Bereich gibt das folgende Zitat: „Über den grundlegenden Nutzen der Standardisierung von technischen Informationen wird nicht mehr ernsthaft gestritten. In Zeiten gewaltiger Informationsbestände in zahlreichen Sprachen, verteilter Erstellung, Zusammenarbeit mit Dienstleistern, datenbankgestützter Generierung und Distribution in unterschiedlichen Medien hat individuelle Manualpoesie keine Chance, die gesetzten Qualitätsziele im vernünftigen Kostenrahmen zu erreichen“ (Muthig/ Schäflein-Armbruster 2008, 57).51 Kochrezepte gelten als eine eher bescheidene Textsorte, deren Strukturen und sprachliche Realisierungsformen relativ übersichtlich sind. Gerade deshalb eignet sich dieser Texttyp aber besonders dafür, einige theoretische, methodische und empirische Aspekte der Texttypentheorie und Texttypenbeschreibung zu behandeln. Wir sind in der glücklichen Lage, dass kürzlich eine gründliche und methodisch reflektierte Studie zum funktionalen Aufbau von Kochrezepten und den in ihnen verwendeten sprachlichen Mitteln erschienen ist (Wolańska-Köller 2010). Hier wird, ausgehend von den Nutzungsformen von Kochbüchern, gezeigt, welche kommunikativen Aufgaben sich denjenigen stellen, die Kochrezepte niederschreiben, und welche Lösungsmöglichkeiten sich dafür eingespielt haben. Obwohl sich die Arbeit auf die Zeit von 1840 bis 1930 konzentriert, sind viele ihrer Beobachtungen auch für die Gegenwart gültig.52 Eine der Grundfunktionen von Kochrezepten, wenn auch keineswegs die einzige Funktion, besteht darin, jemanden zum Kochen eines bestimmten Gerichts anzuleiten.53 Dies kann man prinzipiell auf unterschiedliche Art tun. Beispielsweise zitiert Gloning (2002, 531) einen Text aus dem Jahre 1548, in dem der Verfasser erzählt, wie ihm ein „Kochmaister“ beigebracht hat, einen „Sultzfisch“ zu kochen. Der narrative Anleitungstext beginnt wie

folgt:

(3) Erstlich hat er genomen ain hecht von 2 pfund vnnd hat in geschonden vnnd hat jberzwerch klaine schnitzlen dareinthan [usw.].

Der Text zeigt eine Möglichkeit, die kommunikative Aufgabe der Anleitung zu lösen, aber dies ist schon in der frühen Neuzeit nicht die prototypische Lösung. Vielmehr besteht schon in dieser Zeit die gängige Lösung darin, die Vgl. auch die anderen Beiträge in Muthig (2008).

Auf die von Wolańska-Köller ausführlich behandelten Besonderheiten von handschriftlichen Kochbüchern gehe ich hier nicht ein.

Eine weitere Funktion kann beispielsweise darin bestehen, jemanden, der das Gericht schon kochen kann, an Einzelheiten zu erinnern.

Globale Textorganisation 465 Zubereitungsart zu beschreiben. Es lassen sich in dieser Zeit gewöhnlich zwei funktionale Bausteine unterscheiden, die Angabe des Bezeichnung des Gerichts (kann auch wegfallen) und die Beschreibung der Zubereitungsart.

In vereinzelten Fällen finden wir auch schon eine funktionale Dreiteilung: (i) Angabe der Bezeichnung des Gerichts, (ii) Angabe der Zutaten, (iii) Beschreibung der Arbeitsschritte bei der Zubereitung. Die Trennung der funktionalen Bausteine „Zutaten“ und „Arbeitsschritte“ bleibt aber bis ins 19.

Jahrhundert die Ausnahme. Das erkennt man daran, dass im Jahre 1866 Marie Schandri in ihrem „Regensburger Kochbuch“ diese Trennung als Innovation bezeichnete und ihre handlungspraktische Basis erläuterte (zit. nach

Wolańska-Köller 2010, 183):

(4) Eine Hauptregel ist es endlich, daß, bevor man mit der Bereitung einer Speise beginnt, man die nöthigen Ingredienzien, Geschirre etc., zur Stelle geschafft hat, nicht aber, daß man erst mit dem Herbeiholen beginnt, wenn man schon mit dem Kochen selbst beschäftigt ist. Um dieß möglichst zu erleichtern, ist denjenigen Recepten, zu welchen eine größere Anzahl gehört, die Angabe des ‚Bedarfs„ besonders beigefügt. Es ist dies eine Einrichtung, die sich unseres Wissens noch in keinem Kochbuche vorfindet, die sich gewiß als höchst praktisch bewähren wird.





Wie so oft, ist der Innovationsanspruch nicht ganz berechtigt, da es die Dreiteilung schon in einem Kochbuch-Klassiker des 19. Jahrhunderts gab, dem Kochbuch der Henriette Davidis von 1845, aber die Prognose, dass sich diese funktionale Struktur als praktisch erweisen würde, hat sich bewahrheitet, wenn man heutige Kochbücher betrachtet, in denen dieses Format Standard ist. „Ab etwa 1900 wurde das dreiteilige Grundmuster nicht nur systematisch verwendet, sondern auch optimiert, indem die ‚Angabe der Zutaten„ unterschiedlich typographisch realisiert, unterteilt und mit der ‚Beschreibung der Zubereitung„ verknüpft wurde“ (Wolańska-Köller 2010, 188). Was Marie Schandri nicht explizit hervorhebt, aber zweifellos voraussetzt, ist, dass die funktional-thematischen Bausteine „Zutaten“ und „Zubereitung“ auch in dieser Reihenfolge angeordnet werden sollen, d.h. der praktische Verwendungszusammenhang legt nicht nur die Trennung der Bausteine nahe, sondern auch die Art der Sequenzierung.

Auch innerhalb der Hauptbausteine kann man eine weitere funktionale Strukturierung beschreiben. So besteht der Baustein „Zubereitung“ im Allgemeinen aus einer Folge von kleineren Bausteinen des Typs „Angabe eines Arbeitsschritts“, die zumeist in ikonischer Reihenfolge angeordnet werden, d.h. die Sequenzierung der Bausteine entspricht der Reihenfolge, in der man die Arbeitsschritte vollziehen soll. Gleichzeitig können diese Bausteine durch weitere funktionale Elemente erweitert werden, beispielsweise die „Begründung eines Arbeitsschritts“, die „Angabe eines alternativen ArbeitsKapitel 6 schritts“, die „Angabe einer Voraussetzung für einen Arbeitsschritt“ oder die „Angabe eines speziellen Küchenutensils“.

Dieses Verhältnis von Basiselementen und Erweiterungselementen findet sich auch auf der Ebene der funktionalen Grundbausteine. Neben den zentralen Bausteinen finden sich Erweiterungsbausteine wie „Angaben allgemeiner Koch- und Backregeln“, „Hinweise zum Einkauf“ oder „Erklärung eines fremdsprachlichen Küchenausdrucks“, so dass sich neben den prototypischen Rezepten eine große Bandbreite von Realisierungsspielarten ergibt (vgl. Wolańska-Köller 2010, 390).

Die auf der Ebene der funktionalen Textbausteine beobachteten Ansätze zu einer Standardisierung lassen sich auch bei den sprachlichen Mitteln, der Syntax und dem Wortschatz beobachten. So ist beispielsweise für die Angabe eines Arbeitsschritts im Korpus von Wolańska-Köller die man-Konstruktion mit einem Verb im Indikativ Aktiv (man rührt, man füllt die Masse ein, man gibt Vanille dazu) absolut dominierend, in manchen Kochbüchern mit bis über 90%. Daneben wird auch das isolierte Partizip Präteriti verwendet („Geschnitten und geschlagen, wie Roastbraten, mit Salz und Pfeffer bestreut“), während die oft als prototypisch geltende Formulierung man nehme eher selten ist (Wolańska-Köller 2010, 318ff.). Diese Standardisierungstendenzen haben sich zur Gegenwart hin einerseits noch verstärkt, andererseits finden sich immer wieder neue kreative Lösungen für die kommunikative Aufgabe der Anleitung zum Kochen.

Während sich die Form von Kochrezepten im freien Spiel der Kräfte entwickelt, ist die medizinische Packungsbeilage – auch Beipackzettel genannt – in Deutschland seit dem 01.01.1978 gesetzlich normiert, zunächst im Hinblick auf die funktional-thematischen Textbausteine und später auch im Hinblick auf deren Sequenzierung. Das „Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln“ regelt in § 11, dass die Packungsbeilage u.a. folgende Bausteine in der angegebenen Reihenfolge enthalten muss:54 (i) die Bezeichnung des Arzneimittels (ii) die Stoff- oder Indikationsgruppe oder die Wirkungsweise, (iii) die Anwendungsgebiete, (iv) Informationen, die vor der Einnahme des Arzneimittels bekannt sein müssen (Gegenanzeigen, Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen, Warnhinweise), Stand vom 01.01.2010.

Globale Textorganisation 467 (v) Anleitungen über die Dosierung, die Art der Anwendung, die Häufigkeit der Verabreichung usw.

(vi) die Nebenwirkungen (ggf. zu ergreifende Gegenmaßnahmen), (vii) den Hinweis auf das Verfallsdatum sowie die Warnung davor, das Arzneimittel nach Ablauf dieses Datums anzuwenden usw.

Funktional handelt es sich dabei um ganz unterschiedliche Bausteine: Es gibt die Identifizierung des Medikaments, die Beschreibung der Wirkungsweise und der Anwendungsgebiete, warnende Bausteine wie den Hinweis auf Gegenanzeigen und die explizit als Warnhinweise gekennzeichneten Elemente und schließlich Anleitungen zur Anwendung (Dosierung etc.). Diese komplexe Konstellation hat sich im Kontext medizinischer und juristischer Anforderungen entwickelt und hat das Ziel, vielfältige kommunikative und rechtliche Aufgaben zu lösen, insbesondere die Anleitung der Patienten zur korrekten Anwendung des Medikaments und die Absicherung der Hersteller gegen Schadensersatzansprüche. Die Komplexität der kommunikativen Aufgabe schlägt bis auf die interne funktionale Struktur von einzelnen Textbausteinen durch. Schuldt (1998, 585) beobachtet dazu: „Eine klare Ausgrenzung der Textfunktionen innerhalb einzelner Textabschnitte ist nicht immer gegeben, insbesondere die Abschnitte über Neben-/Wechselwirkungen und Gegenanzeigen weisen eine Verschränkung informierender, aufklärender, anweisender und empfehlender Textteile auf“. Die Verfasserin scheint anzunehmen, dass, zumindest aus der Sicht bestimmter Theoriekonzeptionen, eigentlich eine „klare Ausgrenzung der Textfunktionen“ möglich sein müsste. Der empirische Befund deutet aber darauf hin, dass das vermutete Problem vor allem ein Problem dieser Theoriekonzeptionen ist. Die „Verschränkung“ ist für manche Texttypen gerade der Normalfall.



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