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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Hier ist die Entwicklung der digitalen Formate inzwischen schon weiter gegangen. Da für diese Funktionen der Organisation der Lehre an den meisten Universitäten inzwischen eigene Portale vorgesehen sind (z.B. StudIP), konnten die Wissenschaftler-Homepages von dieser Aufgabe entlastet werden, so dass die damit verbundenen funktionalen Bausteine im Jahre 2011 eine deutlich geringere Rolle spielten als noch fünf Jahre zuvor. Dies sah Rehm schon zum Zeitpunkt des Abschlusses seiner Arbeit im Jahre 2005 voraus: „Für die weitere Entwicklung der Hypertextsorte kann prognostiziert werden, dass Materialien zu Lehrveranstaltungen immer seltener auf den persönlichen Homepages der Lehrenden bereitgestellt werden, da für diesen Zweck in jüngster Zeit an vielen Hochschulen E-Learning-ManagementGlobale Textorganisation 459 Systeme eingerichtet wurden, die die Pflege eines derartigen Informationsangebots in zentral administrierten Plattformen ermöglichen“ (Rehm 2006, 458).

Wir sind hier also in der Lage, die funktionale Motivation für eine gegebene Konstellation von (Hyper)Textbausteinen und die Bedingungen der Entwicklung dieser Konstellation recht gut nachvollziehen zu können.

Kommen wir zum dritten Beispiel, für das ich ein kleines Szenario entwerfe. Nehmen wir an, eine junge Professorin leitet zum ersten Mal in ihrem Leben eine Berufungskommission. In diesem Fall obliegt ihr u.a. die Aufgabe, am Ende der Kommissionsarbeit einen Senatsbericht zu schreiben, der die Funktion erfüllen soll, die zentralen Gremien der Universität über den Verlauf des Berufungsverfahrens zu informieren und die Vorbereitung des Listenvorschlags sowie die Begründung dieser Liste so transparent zu machen, dass sie auch juristischer Bewertung standhält. Dies ist eine relativ komplexe Aufgabe, deren Erfüllung sich darin spiegelt, dass der dafür zu schreibende Text eine ganze Reihe thematisch und funktional unterscheidbarer Textbausteine enthalten muss. Zu diesen Textbausteinen gehören deskriptive Elemente wie die kurze Beschreibung von Bewerbungsvorträgen oder die Liste der BewerberInnen, es gehören dazu bewertende Elemente wie die Bewertung der Vorträge oder die vergleichende Bewertung der Bewerber auf der Liste, und es gehören dazu begründende bzw. argumentative Elemente wie die Begründung des Listenvorschlags.

Unserer jungen Professorin stehen nun für die Produktion ihres Texts verschiedene Orientierungsmarken zur Verfügung: Sie kennt den einschlägigen Paragraphen des Hochschulgesetzes, der den juristischen Hintergrund abgibt, sie kennt die Leitlinien für das Verfassen des Berichts, die in manchen Universitäten den Kommissionsvorsitzenden zur Verfügung gestellt werden, und sie wird sich, wenn möglich, erfolgreiche Senatsberichte aus früheren Bewerbungsverfahren anschauen. Dabei wird sie nicht nur einen Überblick über den Gesamtkanon der nötigen funktionalen Textbausteine bekommen, sondern auch Hinweise auf die Sequenzierung dieser Bausteine sowie auf Aufbauprinzipien einzelner Bausteine (z.B. der sog. Laudationes), Beispiele für gute Strategien zur Ausführung der einzelnen Bausteine und Hinweise auf die hier relevanten Kommunikationsprinzipien. Wenn sie diesen Überblick hat, weiß sie über den Texttyp „Senatsvorlage zu einem Berufungsvorschlag“ Bescheid.47 Natürlich gibt es auch zu anderen Verfahren bzw. Themen Senatsberichte oder Senatsvorlagen, die entsprechend anders strukturiert sind.

460 Kapitel 6 Zur Konkretisierung will ich einige der genannten Aspekte des Texttyps

kurz vorführen. Ich beginne mit einer Liste der wichtigsten funktionalthematischen Bausteine:

(i) die Wiedergabe des Ausschreibungstexts für die zu besetzende Professur, (ii) die Liste der Mitglieder der Berufungskommission, (iii) eine Synopse der Bewerberinnen und Bewerber, (iv) eine explizite Nennung der relevanten Auswahlkriterien, (v) eine Liste der in der ersten Runde ausgeschiedenen Bewerberinnen und Bewerber (mit Begründung des Ausschlusses), (vi) der Kurzbericht über die Bewerbungsvorträge (Termine, Themen, kurze Beschreibung und Bewertung), (vii) die Zusammenfassung der Voten auswärtiger Gutachten, (viii) die Empfehlung der Kommission für einen Berufungsvorschlag („Berufungsliste“, mit kurzer Begründung), (ix) die ausführliche Begründung des Listenvorschlags in Form von Laudationes für die Vorgeschlagenen, (x) der Hinweis, dass die Frauenbeauftragte dem Listenvorschlag zustimmt, (xi) die Dokumentation der Abstimmung in der Fakultät, (xii) detaillierte Angaben zum wissenschaftlichen Profil der im Berufungsvorschlag genannten Personen.

Von den hier genannten funktionalen Bausteinen verdienen die Laudationes besondere Beachtung, weil sie eine zentrale Rolle bei der Begründung des Berufungsvorschlags spielen und eine interessante interne Struktur haben.

Diese innere Struktur ist charakterisiert durch kleinere funktionale Bausteine, nämlich (a) eine Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs der betreffenden Person, (b) eine Darstellung ihres Forschungsprofils, (c) eine Charakterisierung ihrer wichtigsten Schriften, (d) eine Beurteilung ihrer Lehrkompetenz, (e) eine abschließende Bewertung. Beim Schreiben der Laudationes gilt es einige strategische Prinzipien zu beachten, z.B. sollte man den Zweitplatzierten nicht stärker loben als den Erstplatzierten, und man sollte den Drittplatzierten nicht so schwach darstellen, dass an seiner Listenfähigkeit gezweifelt werden könnte. Zur Befolgung dieser Prinzipien empfehlen sich im Hinblick auf die Erstplatzierte beispielsweise typische bewertende Formulierungen wie „das Fach in seiner vollen Breite vertreten“, „von herausragender Qualität, Breite und Originalität“, „profundes Wissen“, „eine besonders innovative Sicht auf zentrale Fragen der Theoriebildung“, „ein breites Spektrum in der Lehre“, „eine vorzügliche und engagierte akademische Lehrerin“ und „in hervorragender Weise geeignet“. Insgesamt sind die LaudatiGlobale Textorganisation 461 ones sicherlich die am schwersten zu schreibenden Textbausteine, u.a. deshalb, weil bei ihnen die Befolgung strategischer Prinzipien Feinarbeit verlangt und weil hier eine individuelle Ausformung bei den Formulierungen den größten Spielraum hat.





Was die für die Senatsvorlage relevanten Kommunikationsprinzipien angeht, so ist für viele Teile das Prinzip der Vollständigkeit relevant und – wie in vielen wissenschaftlichen Texttypen – das Prinzip der Sachlichkeit und Mäßigung. Die Verfasserin wird nicht schreiben „Dr. X ist ein arroganter Fatzke“, selbst wenn diese Formulierung in der Kommission hinter vorgehaltener Hand gefallen sein sollte. Hier wird sie das Prinzip der Vollständigkeit des Berichts nur eingeschränkt anwenden.

In Bezug auf die Sequenzierung dieser funktionalen Bausteine kann man feststellen, dass sie zu einem großen Teil dem Verfahrensverlauf folgen, also ikonisch sequenziert sind. Dies gilt aber nicht generell. So wird die Senatsvorlage standardmäßig mit dem Berufungsvorschlag (der „Liste“) eröffnet, einem Baustein, der nach dem ikonischen Prinzip ganz am Schluss des Texts stehen müsste. Hier wird jedoch das Prinzip der Wichtigkeit wirksam, das das ikonische Prinzip überlagert. Es wäre naheliegend, dann auch die Laudationes direkt an den Berufungsvorschlag anzuschließen. Dies ist aber bei den mir bekannten Texten dieses Typs nicht der Fall. Die hier beschriebene Konkurrenz von Sequenzierungsprinzipien finden wir auch bei vielen anderen Texttypen, z.B. bei Pressetexten (vgl. Schröder 2003, 246ff.).

Wenn wir diese kleine Fallstudie zusammenfassen, so können wir feststellen, dass der Texttyp „Senatsvorlage“ durch eine Konstellation von funktional-thematischen Bausteinen definiert ist, die zusammengenommen dazu dienen, die institutionell geforderten kommunikativen Aufgaben zu erfüllen.

Gleichzeitig sind für den Texttyp bestimmte strategische und sonstige kommunikative Prinzipien sowie auch Routineformulierungen charakteristisch.

Für die Realisierung von Texten dieses Typs gibt es verschiedene Vorgaben, insbesondere aber „Musterlösungen“, an denen sich die Schreiberin orientieren kann. Dabei hat die erfahrene Verfasserin derartiger Texte das Muster, wie solche Texte geschrieben werden, allerdings schon „im Kopf“, als Teil ihrer akademischen Schreibkompetenz. Hier sehen wir einen wichtigen genetischen Zusammenhang zwischen zwei Arten von Handlungsmustern, den Mustern im Sinne von Beispieltexten, die man als Vorlage benutzen kann, und den aufgrund von Routine gelernten Mustern, denen man spontan und ohne explizite Vorlage folgen kann.

Die hier gewählte Beschreibung eines Texttyps erlaubt einerseits eine Abgrenzung von anderen Texttypen, die durch andere Konstellationen von funktionalen Bausteinen charakterisiert sind, und andererseits auch die Darstellung von Verwandtschaften zu anderen Texttypen. Im Fall der SenatsvorKapitel 6 lage gibt es verschiedene Teilbausteine, die Verwandtschaften mit anderen Texttypen zeigen. So sind die Angaben zum Verlauf der einzelnen Kommissionssitzungen nahe verwandt mit den Protokollen anderer universitärer Gremien. Die Abschnitte in den Laudationes, die die wichtigsten Schriften der BewerberInnen charakterisieren, zeigen deutliche Verwandtschaft mit Kurzrezensionen. Und die Laudationes als Ganze sind verwandt mit den ebenfalls Laudatio genannten Texten, die anlässlich von Antrittsvorlesungen und Verabschiedungen vorgetragen werden. Die Verwandtschaft besteht darin, dass in beiden Texttypen Beschreibungen des Werdegangs und des Werks sowie bewertende Textbausteine vorkommen, Unterschiede bestehen z.B. darin, dass in Laudationes des zweiten Typs häufig auch narrative oder auch scherzhafte Textelemente präsentiert werden.

Für diesen Texttyp lassen sich auch zwei interessante Fälle von Intertextualität beobachten, nämlich der Bezug zu Bewerbungsunterlagen und zu den schon erwähnten Wissenschaftler-Homepages. Viele textuelle Elemente einer Senatsvorlage haben direkte Gegenstücke in Teilen der Bewerbungsunterlagen von WissenschaftlerInnen, beispielsweise im Lebenslauf bzw. im akademischen Werdegang, in der Publikationsliste oder in den Angaben zur Lehrerfahrung. Dies beruht einerseits auf dem durch das Verfahren konstituierten Zusammenhang der beiden textuellen Produkte und andererseits darauf, dass die einschlägigen Bewerbungsunterlagen im Verlauf des Verfahrens manchmal direkt, manchmal über mehrere Stufen vermittelt, als Grundlage für Teile der Senatsvorlage dienen.48 Der textuelle Bezug zu Wissenschaftler-Homepages ist ähnlicher Art: Wie wir gesehen haben, enthalten diese z.T. genau die Aspekte des Profils eines Wissenschaftlers, die auch für eine Bewerbung relevant sind. Deshalb ist es in neuerer Zeit auch gang und gäbe, dass die Mitglieder einer Berufungskommission sich auch die Website der BewerberInnen anschauen und daraus Informationen für das Verfahren entnehmen.

6.5.5 Standardisierung und Normierung in Texttypen

Auch wenn wir davon ausgehen, dass Texttypen dauernd im Fluss sind, lässt sich doch beobachten, dass es für viele Arten von Texten zu einem bestimmten Zeitpunkt gefestigte Routinen, Standardisierungen und sogar Normierungen gibt. Ich will deshalb nach dieser einführenden Betrachtung der Genese Bazerman (1994, 97) spricht in solchen Fällen von “systems of genre”, d h. „interrelated genres that interact with each other in specific settings”.

Globale Textorganisation 463 von Texttypen und der Rolle der Orientierung an Mustern beim Schreiben von Texten anhand von zwei Beispielen von fest etablierten Texttypen einige Aspekte der Verfestigung von unterschiedlichen Textparametern zeigen, nämlich anhand des Kochrezepts und der medizinischen Packungsbeilage.

Als Gegengewicht füge ich dann noch einige Beobachtungen zu Theaterrezensionen an.49 Vorweg noch ein Hinweis auf zwei weitere Bereiche, in denen bemerkenswerte Routinisierungen und Standardisierungen zu beobachten sind, das wissenschaftliche Schreiben, z.B. das Schreiben von Forschungsaufsätzen, und die technische Dokumentation. Für wissenschaftliche Aufsätze gibt es nicht nur eingespielte Routinen und normative Vorgaben für den funktionalen und thematischen Aufbau, beispielsweise das IMRAD-Format für (natur)wissenschaftliche Aufsätze („introduction, methods, research and discussion”), das etwa im Stylesheet der “American Psychological Association” verankert ist, sondern auch Formulierungsroutinen. Das wird uns besonders deutlich, wenn wir die Arbeiten von Wissenschaftsnovizen betrachten (vgl.



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