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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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454 Kapitel 6 Pressetexttypen beschreiben will, von den thematisch relativ ungegliederten frühen Zeitungen im 17. Jahrhundert zur Entwicklung von differenzierten Formen der thematischen Gliederung und Kennzeichnung (thematische Kennzeichnung durch Überschriften, andere Mittel des Layouts und Bildverwendungen, thematischer Aufbau nach dem Wichtigkeitsprinzip, Einrichtung von thematischen Sparten, thematische Links in Online-Zeitungen usw.). Auch hier gibt es Hinweise auf die notwendige Granularität der Beschreibung, wenn man etwa zeigen will, mit welchen sprachlichen Mitteln zu bestimmten Zeiten die Identifikation von wichtigen Personen vorgenommen wird oder dass sich im Laufe der Entwicklung eine Strategie der Platzierung von themenkennzeichnenden Ausdrücken am Beginn von Abschnitten einspielt.

Diese Beobachtungen zur Methode sprechen für einen problemorientierten und flexiblen Zugang zu Texttypenbeschreibungen, bei dem die Entdeckung relevanter Beschreibungsparameter und die Begründung ihrer Auswahl ein entscheidender Teil der empirischen Arbeit ist.

Texttypen – ihre Genese und Tradition6.5.4

Zur Illustration der hier praktizierten Betrachtungsweise möchte ich zunächst drei kleine Modellgeschichten erzählen, in denen ich zu zeigen versuche, wie sich Texteigenschaften etablieren und wie sie tradiert und weiterentwickelt werden.

Die hier zu behandelnden Texttypen gehören alle zum Repertoire akademischer Textformen, haben also eine institutionelle Prägung: die Modulbeschreibung für einen Studiengang, die Wissenschaftler-Homepage und die sog. Senatsvorlage einer Berufungskommission (auch Senatsbericht genannt). Alle drei werden m.W. in den gängigen Texttypologien nicht berücksichtigt, im Falle der beiden ersten auch deshalb, weil sie noch zu jung sind.41 Eine weitere neuere Art von wissenschaftlichen Texten sind die Beiträge (Posts) auf wissenschaftlichen Blogs. Ihnen widme ich in Kap. 11 eine ausführliche Texttypenbeschreibung.

Ich beginne mit einer Beschreibung von relevanten Aspekten der Neuentwicklung des Texttyps „Modulbeschreibung“. Im Verlauf der Modularisierung des Studiums stellte sich für die Universitäten in Deutschland die Aufgabe, die neuen Bausteine des Studiums, Module genannt, in Bezug auf InMan könnte die Senatsvorlage als einen Untertyp des von Rolf (1993, 186) erwähnten „Kommissionsberichts“ verstehen.

Globale Textorganisation 455 halte, Arbeitsformen, Prüfungsverfahren etc. so zu fixieren, dass (i) eine klare, rechtlich verbindliche Orientierung für die Gestaltung der Module gegeben sein würde und (ii) dass für Lehrende und Studierende wichtige Information über die Module verfügbar gemacht werden konnte. Schon diese Beschreibung der Aufgaben zeigt, dass die Entscheidung für eine Beschreibung des entstehenden Texttyps als entweder „direktiv“ oder „deskriptiv“ verfehlt wäre.

Der Realisierung der genannten Aufgaben sollten u.a. die Modulbeschreibungen dienen.42 In dieser ersten Phase der Modularisierung gab es für die Verfasser der entsprechenden Texte nur relativ vage Vorgaben für die Gestaltung von Texten dieser Art. Es war klar, dass bestimmte funktionalthematische Bausteine enthalten sein mussten, z.B. die Angabe von Studieninhalten, Veranstaltungstypen und geforderten Prüfungsleistungen. Eine thematische Vorgabe, die vielen Verfassern solcher Texte zunächst Schwierigkeiten machte, war die in einer Verordnung gemachte Vorgabe der Unterscheidung von angestrebten „Kompetenzen“ und „Studieninhalten“, und schließlich wurde zu einem späteren Zeitpunkt die Forderung gestellt, in den Modulbeschreibungen für Lehramtsstudiengänge Aussagen zu fachdidaktischen Zielen zu integrieren.

In der hier beschriebenen Situation hatten die Verfasser dieser neuartigen Texte einige Ressourcen, auf die sie zurückgreifen konnten. Sie hatten beispielsweise alle Erfahrungen mit dem Schreiben von Seminarankündigungen und Vorlesungskommentaren für kommentierte Vorlesungsverzeichnisse und sie kannten Einführungstexte für die einschlägigen Fachgebiete oder hatten selbst Erfahrung mit dem Schreiben solcher Texte. Weiterhin hatten manche Verfasser Erfahrung mit dem Erstellen oder Reformieren von Prüfungsordnungen. Zu einem etwas späteren Zeitpunkt wurden auch Modulbeschreibungen aus anderen Fächern zum Vergleich verfügbar. Darüber hinaus hatten die Verfasser natürlich generell Erfahrung mit dem Schreiben wissenschaftlicher Texte. Die erste Generation der in dieser Situation geschriebenen Texte war in mancherlei Hinsicht heterogen. In der Darstellung der Kompetenzen und Studieninhalte waren manche als diskursiv-fortlaufende Texte geschrieben, andere arbeiteten stärker mit einem listenartigen Aufbau.

Fachdidaktische Aspekte wurden in den laufenden Text integriert – oder auch nicht. In manchen Texten zeigten sich Spuren der Praxis wissenschaftlichen Schreibens in terminologischen Redeweisen, die den Studierenden als Dieses kleine Szenario beruht auf teilnehmender Beobachtung an der Universität Gießen.

456 Kapitel 6 zukünftigen Lesern sicherlich Verständnisprobleme bereitet hätten. Im Zuge der Optimierung der vorgelegten Texte spielten sich Strukturmuster und für manche Teilaspekte auch Standardformulierungen ein, beispielsweise für die

Kompetenzziele Formulierungen wie (1) oder (2):

(1) Die Studierenden sollen X können, (2) Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit X.





Hier wurde eine weitergehende Vereinheitlichung nicht angestrebt. Andererseits einigte man sich darauf, den fachdidaktischen Aspekten einen besonderen Abschnitt zu widmen, diesen jeweils am Ende des Textbausteins („Kompetenzziele“, „Studieninhalte“) zu positionieren und mit einer standardisierten Formulierung zu eröffnen. Auf diese Weise entwickelte sich in den Jahren 2005 und 2006 ein für viele Schreiber und Benutzer neuer Texttyp, dessen Kanon von Textbausteinen streng normiert ist, der in der sequenziellen und sprachlichen Realisierung der einzelnen Textbausteine deutliche Standardisierung und Normierungen zeigt, der aber insgesamt auch Spielräume im Bereich der Formulierung aufweist. Was relevante Kommunikationsprinzipien angeht, spielen insbesondere die Prinzipien der Genauigkeit, der Vollständigkeit und der Verständlichkeit eine zentrale Rolle, was sich darin zeigte, dass genau diese Aspekte bei der Optimierung der Texte immer wieder thematisiert wurden. Eine genaue Analyse der Genese dieses Texttyps in seinem institutionellen Kontext wäre eine textsorten- und universitätsgeschichtlich lehrreiche Aufgabe.

Eine abschließende Bemerkung erscheint mir nützlich. Selbst in diesem Fall, in dem normative Vorgaben, das Vorhandensein von expliziten Mustern und eine dauernde begleitende Reflexion die Genese des Texttyps bestimmten, kann man nicht sagen, dass der Texttyp, wie er durch vorliegende Texte repräsentiert ist, ein in jeder Hinsicht rein intentional erzieltes Produkt ist. Er ist entstanden durch das Zusammenwirken der Handlungen Vieler, mit z.T. unterschiedlichen Intentionen, und ist in mancherlei Hinsicht ein Produkt der unsichtbaren Hand. Beispielsweise ist der verbliebene Grad der Heterogenität in Aufbau und Formulierungen vermutlich von niemandem intendiert, aber eine empirisch verifizierbare Eigenschaft der Texte dieses Korpus.

Ein zweites Beispiel, dessen Geschichte auch erst in Ansätzen geschrieben ist, ist die Entstehung und Verfestigung bestimmter Formen der persönlichen Wissenschaftler-Homepage. Ich unterscheide dabei zwischen dem technischen Format der Website, das bestimmte Nutzungsformen ermöglicht, und Globale Textorganisation 457 der persönlichen Wissenschaftler-Homepage als Nutzungsform mit bestimmten funktionalen Eigenschaften.43 Die von uns gewählte Betrachtungsweise erlaubt es uns, die Nutzung dieses Formats mit textlinguistischen Mitteln zu beschreiben, obwohl es sich hier um Hypertexte handelt.44 Ein Hypertext ist eine Konstellation von funktional-thematischen Bausteinen („Hypertextmodulen“, „topics“), die durch Links verknüpft sind und die vom Benutzer in unterschiedlichen Abfolgen durchlaufen werden können – sie sind „multilinear“ angeordnet –, so dass sich Benutzerpfade in unterschiedlichen Sequenzierungen ergeben.45 Jeder Benutzerpfad hat viele Eigenschaften eines sequenziellen Texts.46 Die ersten Homepages von Wissenschaftlern entstanden in den späten 90er Jahren des letzten Jahrhunderts und orientierten sich einerseits an persönlichen Homepages von Nicht-Wissenschaftlern, andererseits an institutionellen Websites und an Texttypen aus der wissenschaftlichen Praxis. Sie bildeten zunächst noch eine relativ heterogene Gruppe von Websites. Wie Rehm (2006) auf der Grundlage einer umfangreichen empirischen Analyse sehr schön zeigt, hatte sich aber bereits in den Jahren 2004/2005 ein klareres Bild von den Nutzungsmöglichkeiten des digitalen Formats der Website in der Wissenschaftskommunikation verbreitet, so dass eine deutliche Standardisierung dieser Homepages erkennbar wurde. Dabei spielte insbesondere die Einsicht eine Rolle, dass eine Homepage den Wissenschaftlern die Gelegenheit bot, ein wissenschaftliches Profil zu präsentieren, ähnlich dem Profil,

das man mit Bewerbungsunterlagen präsentiert. Rehm schreibt explizit:

„Viele Webangebote der Stichprobe, insbesondere diejenigen von ProfessoZum Verhältnis von Formaten und Nutzungsmöglichkeiten von Formaten vgl.

auch Fritz/Bader (2010).

Dasselbe gilt für die Beschreibung von Text-Clustern bzw. Clustern von funktionalen Text-Bild-Bausteinen, die seit etwa 20 Jahren in verschiedenen Presseorganen zu finden sind. Ein schönes Beispiel ist das von mir schon früher erwähnte Cluster von Textbausteinen, Bildern und Grafiken zum Thema der Verkehrsüberwachung mit sog. Starenkästen, das Blum/Bucher (1998, 27) wiedergegeben und beschrieben haben.

Zu Hypertext aus linguistischer Sicht vgl. Bucher (1998), Fritz (1999), Storrer (1999), Schröder (2008).

Die Einschränkung „viele Eigenschaften“ bezieht sich u.a. auf das schon früher erwähnte Faktum, dass die Wiederaufnahme des Bezugs auf einen bestimmten Gegenstand (Koreferenz) von Modul zu Modul im Hypertext anders realisiert werden muss als in „gewöhnlichen“ Texten (vgl. Abschnitt 3.2.12). Auch in Bezug auf den Wissensaufbau stellen sich besondere Aufgaben beim Schreiben von Hypertexten.

458 Kapitel 6 ren, enthalten unter anderem Bestandteile, die üblicherweise den Unterlagen für eine Bewerbung als Hochschullehrer beigefügt werden […]. Meiner Einschätzung nach haben diese obligatorischen Konstituenten von Bewerbungsunterlagen die Struktur und den Inhalt der Hypertextsorte persönliche Homepage eines Wissenschaftlers maßgeblich beeinflusst, da die weltweite Zugänglichkeit der Informationen, die sie umfassen, mit verschiedenen potenziellen Vorteilen verbunden ist“ (Rehm 2006, 43). Dementsprechend fanden sich auf der Startseite typischerweise Links zu (i) Kontaktdaten, (ii) einem wissenschaftlichen Lebenslauf (Werdegang), (iii) der Publikationsliste (ggf. mit Links zu pdf-Dateien zu einzelnen Publikationen), (iv) Forschungsschwerpunkten und Projekten, (v) Angaben zu Herausgebertätigkeiten, Mitgliedschaften und Funktionen in Verbänden, (vi) Daten und Materialien zur Lehre.

Dagegen gehörten Angaben zu privaten Interessen und Hobbys nicht zum Kernbestand der Textbausteine. Auf zwei weitere standardisierende oder auch normierende Faktoren weist Rehm an anderer Stelle hin: „Einige an der Universität Marburg angebotene Homepages basieren offenbar auf einer vom Rechenzentrum dieser Hochschule angebotenen Vorlage. Weitere Homepages ähneln einander so deutlich, dass davon ausgegangen werden muss, dass sie entweder eine gemeinsame Vorlage besitzen oder die eine Homepage auf der Grundlage des anderen Webangebots entstanden ist […]“ (Rehm 2006, 456).

Eine interessante Form der Nutzung der persönlichen Website von Wissenschaftlern bestand zu diesem Zeitpunkt auch darin, Materialien für Vorlesungen und Seminare auf der Website abzulegen und andere Aspekte der Organisation von Lehrveranstaltungen über die Homepage abzuwickeln.



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