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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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in eine Sammlung von Short Stories für die Schule oder in eine nach Texttypen geordnete Sammlung historischer Texte),36 (iv) die Situation, in der man für einen historisch neuen Komplex von kommunikativen Aufgaben geeignete Textformen finden muss (Modulbeschreibungen für BA-Studiengänge, einen Komplex von Hypertextmodulen für eine Wissenschaftler-Website, Beiträge zu einem Wissenschaftsblog), die Situation, in der man einen vorliegenden Text bewerten muss – (v) mit der ersten Frage: Gehört der Text überhaupt zu der hier geforderten Art von Text?

Eine grundlegende Verfahrensweise in solchen Situationen besteht darin, relevante Textparameter zu bestimmen und Texte nach diesen Textparametern zu vergleichen, wobei man Verwandtschaften und Unterschiede feststellen und Mustertexte beschreiben, entwickeln oder nutzen kann. Diese Formen der kommunikativen Praxis bilden einen sinnvollen Ausgangspunkt für eine Theorie der Texttypen.

Wenn man einen derartigen Ausgangspunkt wählt, liegt es nahe, die Annahme von Texttypen im Wesentlichen darauf zu gründen, dass sich in einer Gesellschaft zur Lösung bestimmter, wiederkehrender kommunikativer Aufgaben bestimmte textuelle Lösungen als besonders geeignet etablieren, Mustercharakter bekommen und sogar in manchen Aspekten normativ fixiert werden. Die Genese und Überlieferung der Lösungen für kommunikative Aufgaben erklärt also, warum es Mengen von Texten gibt, die in Bezug auf bestimmte Aspekte verwandt sind.37 Von einer solchen Menge von Texten, die durch Gemeinsamkeiten in relevanten Eigenschaften definiert ist, könnte Ein einschlägiges Beispiel ist die Erstellung des „Frühneuhochdeutschen Lesebuchs“ von Reichmann und Wegera (1988), in dem die ausgewählten Texte nach kommunikativen Funktionen – die Verfasser sprechen von „Intentionen“ – in neun Gruppen aufgeteilt werden, von „sozial bindenden Texten“ über „erbauende Texte“ bis „agitierende Texte“. Die Verfasser reflektieren in der Einleitung ihre Einteilung (S. XI/XII).

Der Gesichtspunkt der Überlieferung wird hervorgehoben, wenn in der romanistischen Forschung von Diskurstraditionen bzw. Texttraditionen gesprochen wird (vgl. Koch 1997, Lebsanft 2005).

450 Kapitel 6 man sagen, dass sie einen Texttyp repräsentiert. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass es für viele Texttypen einerseits prototypische Vertreter gibt und andererseits Spielräume für vielfältige Variationen und Erweiterungen, so dass eine Sammlung von verwandten Texten in vielen Fällen eher durch Familienähnlichkeiten im Wittgensteinschen Sinne als durch das Erfüllen derselben notwendigen und hinreichenden Bedingungen zu charakterisieren ist. Die Spannung zwischen Typisierung und Beschreibung von Spielräumen ist ein wichtiger Aspekt der Theorie der Texttypen.

Die skizzierte genetische (oder: evolutionäre) Perspektive hat im Rahmen einer dynamischen Texttheorie verschiedene methodische Nutzungsperspektiven. Zum einen erlaubt es die genetische Betrachtungsweise, Strukturen in ihrem Aufbau zu zeigen. In diesem Sinne hat beispielsweise David Lewis die Struktur von Konventionen aus der Analyse der Genese von Konventionen entwickelt (Lewis 1968). Zum andern wird damit berücksichtigt, dass Texttypen historisch offen sind, variabel und im Fluss – auch im Hinblick auf unterschiedliche Grade der Verfestigung bestimmter Muster. Schrittweise ergeben sich Routinisierungen, Standardisierungen und möglicherweise Normierungen. Diese Betrachtungsweise ist auch ein Ausgangspunkt für eine Geschichte von Texttypen. Gerade für die Analyse der Neuentwicklung von Texttypen ist dabei besonders der Fall lehrreich, in dem die Textproduzenten „am Rande ihrer Kompetenz operieren“ (vgl. Beckmann/König 1995, 12) und auf Ressourcen wie die Kenntnis verwandter Texttypen und strategische Erwägungen zurückgreifen müssen. Exemplarisch für diese Situation ist etwa die Neuentwicklung von Gestaltungsformen wissenschaftlicher Blogbeiträge, die ich in Kapitel 11 behandle.

Texttypen – Textparameter und ihre Belegung6.5.2

Im Rahmen der vorliegenden Darstellung bietet sich die Verbindung einer top-down-Perspektive mit einer bottom-up-Perspektive an. Top-down stellen sich folgende Fragen: Welches sind die zu lösenden kommunikativen Aufgaben und welches sind die für Schreiber verfügbaren Ressourcen? Bottomup dagegen: Welches sind die funktional-thematischen Bausteine, Sequenzierungsstrategien und Ausdrucksformen, die zur Lösung dieser Aufgaben genutzt werden? In dieser Konzeption werden Texttypen primär beschrieben als Konstellationen von funktional-thematischen Bausteinen,  für die es (teilweise) präferierte Sequenzierungen oder charakteristische Sequenzierungsvarianten gibt,  deren Verwendung bestimmten kommunikativen Prinzipien folgt und Globale Textorganisation 451  für die es (teilweise) charakteristische einzelsprachliche Formulierungsroutinen gibt.

Die Einschränkung „primär“ bezieht sich darauf, dass in manchen Fällen auch Faktoren wie die Medien- oder Institutionsspezifik berücksichtigt werden müssen. Auch die Existenz von konkurrierenden Texttypen für die Lösung von kommunikativen Aufgaben kann ein wichtiger Beschreibungsaspekt sein. Damit haben wir schon wichtige Parameter für die Bestimmung von Texttypen gewonnen. Wie ich in den ersten Kapiteln dieses Buches ausführlich gezeigt habe, sind diese Textparameter untereinander auf vielfältige Art verknüpft, so dass ein Texttyp in der hier vertretenen Konzeption also als eine spezifische Konfiguration der Parameterbelegungen beschrieben werden kann, wobei die Beschreibung der Konstellationen funktionalthematischer Bausteine eine zentrale Rolle spielt.





Eine naheliegende Metapher für die Betrachtung der Konstellationen von funktional-thematischen Bausteinen ist die eines Baukastensystems von Elementen unterschiedlicher Größe, die nach unterschiedlichen Prinzipien und in unterschiedlichen Sequenzierungen zusammengebaut werden können. Wie viele schöne Metaphern suggeriert allerdings auch diese mindestens einen Aspekt, der nicht intendiert ist: Man darf sich die Bausteine nicht zu starr vorstellen, sie sind flexibel und adaptiv. Von einem solchen Baukastensystem spricht Schröder (2003, 244), der auch Ziele einer derartigen Konzeption für die Beschreibung von Texttypen nennt: Gezeigt werden soll „das flexible System der Strukturierungsmöglichkeiten, das diesen Texttypen zugrunde liegt“.

Diese Auffassung unterscheidet sich grundlegend von einer anderen handlungstheoretischen Auffassung, die in der Literatur in unterschiedlichen Varianten vertreten wird, z.B. in Rolfs Typologie von Gebrauchstextsorten (Rolf 1993). Bei dieser Auffassung, die ich schon im Hinblick auf die Frage der Einheit von Texten diskutiert hatte, wird angenommen, immer mit gewissen Einschränkungen, dass Texttypen jeweils durch eine zentrale Handlungskategorie („dominierende Illokution“, Rolf 1993, 147) determiniert sind. Dies ist zunächst einmal nichts als eine theoretische Vorannahme, die ihre Plausibilität daraus gewinnt, dass es in der Tat viele Texte gibt, die durch eine dominierende Funktion gekennzeichnet sind. So wird man etwa nicht bestreiten, dass eine Zahlungsaufforderung, um ein schon erwähntes Beispiel wieder aufzugreifen, durch die primäre Funktion der Aufforderung charakterisiert ist, was sich auch darin zeigen wird, dass ein entsprechender funktionaler Baustein eine prominente Rolle in einem Text dieser Art spielt.

Andererseits gibt es aber ebenso offensichtlich viele Texte, die der Lösung komplexer kommunikativer Aufgaben dienen und demensprechend funktioKapitel 6 nal komplex strukturiert sind. Die in den nächsten Abschnitten zu beschreibenden Texttypen zeigen dies in hellster Beleuchtung. Für die empirische Arbeit zwingt die generelle Annahme einer dominierenden Funktion den Untersuchenden dazu, immer eine solche anzugeben, auch da, wo es ihn in große Verlegenheit bringt. Beispielsweise legt sich Pfefferkorn (2005, 330) zu Beginn seiner Bestimmung der Textsortencharakteristik der Predigt darauf fest, „dass sie als direktive Textsorte einzuordnen ist“.38 Dies bringt ihn einerseits in die Lage, zeigen zu müssen, wie lehrhafte oder „der Stärkung des Glaubens“ (128) dienende Textelemente dieser dominierenden Funktion zuzuordnen sind, und andererseits – schlimmer noch – zeigen zu müssen, inwiefern Dankpredigten, Trostpredigten oder Streitpredigten dominierend direktiv sind.

Im Kontrast dazu erlaubt es ein Verständnis von Texttypen als Konstellationen von funktionalen Elementen, zunächst einmal ganz unvoreingenommen empirisch zu erheben, welche funktional-thematischen Bausteine in bestimmten Texten festgestellt werden können und wie sich unterschiedliche Konstellationen zueinander verhalten. Wenn nach einer solchen Analyse der Forscher zu der Einsicht gelangt, dass eine bestimmte Konstellation von funktionalen Elementen dadurch gekennzeichnet ist, dass es ein dominierendes Element gibt, dann ist dies eine empirische Erkenntnis und kein Produkt einer theoretischen Vorentscheidung.

Die hier skizzierte Betrachtungsweise ermöglicht eine Perspektive, bei der zwar die Abgrenzung verschiedener Arten von Texten im Blickfeld ist, bei der aber die Fragen der Spielarten von Texttypen, der Übergangsformen und der Verwandtschaften innerhalb von Clustern von Texttypen ebenfalls eine zentrale Rolle spielen. Für diese Betrachtungsweise ist das mit der Verwendung des Ausdrucks Spielräume schon angedeutete Konzept der „kommunikativen Handlungsspielräume“ nützlich, wie es von Muckenhaupt (1999, 38ff.) entwickelt und von Schröder und Gloning weiter fruchtbar gemacht worden ist (z.B. Schröder 2003, 253; Gloning 2008a; 2010).39 Wenig später erweitert er diese Feststellung noch: „Die Predigt als Textsorte zählt zunächst zu den direktiven Textsorten, wie auch alle anderen Textsorten der Erbauungsliteratur“ (Pfefferkorn 2005, 337). Dies scheint etwa im Hinblick auf meditative Andachtstexte einigermaßen unplausibel.

Die Idee der Spielräume findet sich auch in anderen Forschungstraditionen (vgl.

Tophinke 1999, 46ff., mit Bezug auf Waldenfels 1990).

Globale Textorganisation 453 6.5.3 Beschreibung von Texttypen: Relevante Parameter, Granularität, Vollständigkeit Eine theoretische Grundannahme muss hier noch erwähnt werden, die zur Theorie des Beschreibens gehört. Wie bei anderen Beschreibungsaufgaben auch ist eine wichtige Ausgangsfrage bei der Beschreibung (und Klassifikation) von Texttypen die, welchem Zweck die Beschreibung dienen soll.40 Die Antwort auf diese Frage gibt dann auch Hinweise auf die Beantwortung davon abhängiger Fragen, z.B. der Frage, welche Beschreibungskategorien relevant sind, welchen Grad der Feinkörnigkeit der Beschreibung man anstreben sollte und wann von einer Vollständigkeit der Beschreibung gesprochen werden kann. Wenn man keine Antwort auf die Frage nach dem Zweck der Beschreibung hat, folgt fast zwangsläufig eine Verlegenheit im Hinblick auf die Relevanz von Beschreibungsaspekten und die Granularität der Beschreibung. Die Rolle der Frage nach dem Beschreibungszweck will ich an zwei Beispielen verdeutlichen.

1. Wenn man einen Texttyp unter dem Gesichtspunkt beschreibt, wie man Texte dieses Typs optimieren kann, so gibt diese Ausgangsfrage Hinweise auf relevante Beschreibungsaspekte und den Grad der Feinkörnigkeit der Beschreibung. Am Beispiel der Optimierung von Anleitungstexten im Bereich der technischen Dokumentation kann man zeigen, dass dabei Aspekte wie der systematische Wissensaufbau, die Sequenzierung funktionaler Bausteine, Formen der Referenz, die Bildverwendung und die sprachliche Form (Wortschatz und Syntax) relevante Aspekte der Beschreibung des Texttyps (bzw. der Texttypen) sind. Hier hat man ein relativ klares Bild von den zu erfüllenden kommunikativen Aufgaben und der Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Lösungen für diese kommunikativen Aufgaben. Eine Beschreibung nach den relevanten Parametern ermöglicht eine Diagnose von potenziellen Problemen im Umgang mit diesen Texten und die Entwicklung von Lösungen für diese Probleme. Die Beschreibung ist genau dann umfangreich und differenziert genug, wenn sie diesen Zweck befriedigend erfüllt.

2. Wenn wir einen Texttyp unter dem Gesichtspunkt seiner historischen Entwicklung beschreiben, so werden genau diejenigen Beschreibungsaspekte relevant, die es uns erlauben, wichtige Entwicklungslinien zu identifizieren.

Am Beispiel der Geschichte der Pressetexttypen kann man beispielsweise zeigen, dass die Formen des Themenmanagements einen wichtigen Parameter bilden, den man berücksichtigen muss, wenn man die Entwicklungen von Zur Zweckorientierung von Beschreibungstexten vgl. auch Kap. 4.7.3.



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