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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Bei den regelmäßigen Nutzern eines Blogs oder einer Mailinglist bildet sich im Laufe der Zeit schrittweise ein Bestand an Gemeinsamem Wissen heraus, das dazu genutzt werden kann, Anspielungen auf frühere Posts zu machen oder sogar bestimmte Redeweisen zu etablieren.31 Es gibt hier in der Community eine Art „Blog-Gedächtnis“, so wie es ein „Familiengedächtnis“ gibt. In Mailinglists werden neue Teilnehmer manchmal von alteingesessenen Mitgliedern darauf hingewiesen, dass ein bestimmtes Thema schon früher mehrfach und ausführlich behandelt worden sei und eine Wiederholung der Diskussion nicht wünschenswert sei.

In Kontroversen ist der Wissensaufbau zum einen dadurch gekennzeichnet, dass sich Kontroversenbeiträge im Laufe eines Schriftenwechsels normalerweise auf direkte Vorgängertexte beziehen und damit Wissen rekapitulieren, zum andern darauf, dass spätere Beiträge häufig auch auf den gesamten Gang der Kontroverse Bezug nehmen, sodass Wissen über die Geschichte der Kontroverse als Ressource im weiteren Diskussionsverlauf genutzt werden kann. Da Kontroversen einen Prototyp eines Diskurses darstellen, kann man an Kontroversen exemplarisch den Wissensaufbau im Textgeflecht von Diskursen studieren.

Einen Sonderfall des Wissensaufbaus finden wir in periodisch erscheinenden Medien, beispielsweise in den Tageszeitungen. Hier kann man sehr schön sehen, wie einerseits das von Tag zu Tag aktuell aufgebaute Wissen von den Journalisten vorausgesetzt und genutzt wird und wie andererseits bisweilen Maßnahmen ergriffen werden, um demjenigen, der nicht auf der Höhe dieses Wissens ist, den Zugang zum Verständnis aktueller Texte zu erleichtern. Ich möchte dies am Beispiel der Berichterstattung über ein länIn einem „Language-Log“-Post vom 23. September 2003 führte Liberman den Ausdruck „eggcorn“ für eine Form von Volksetymologie ein („egg corn“ statt „acorn“). Dieser Ausdruck etablierte sich im Language Log und bildete den Aufhänger für regelmäßige Beobachtungen zu diesem Phänomen. Inzwischen ist der Ausdruck sogar im OED verzeichnet.

Globale Textorganisation 445 ger andauerndes Ereignis zeigen, den Rettungsversuchen für das gesunkene russische Atom-U-Boots „Kursk“ im August 2000.32 Den Gang des Wissensaufbaus können wir schon an der folgenden Abfolge von Überschriften in der Berichterstattung zu den Versuchen der Bergung des U-Boots beobachten. Auf der Titelseite des überregionalen Teils des „Gießener Anzeigers“ fanden sich vom 15.08. bis 22.08.2000 folgende Artikelüberschriften:33 Dienstag, 15.08.: Atom-U-Boot gesunken – 130 Mann an Bord (1) (2) Mittwoch, 16.08.: Dramatische Rettungsaktion für russisches Atom-U-Boot Donnerstag, 17.08.: Putin beendet Schweigen – Weg für westliche Helfer frei (3) Freitag, 18.08.: Klopfsignal: „Wir leben noch. SOS“ (4) (5) Samstag, 19.08.: Kaum noch Hoffnung auf Überlebende (6) Montag, 21.08.: Rettungstaucher geben trotz großer Probleme nicht auf Dienstag, 22.08.:Traurige Gewissheit: Nur noch Tote in der „Kursk“ (7) Mit (1) wird das Ausgangsereignis eingeführt. Diese Überschrift setzt noch kein ereignisspezifisches Wissen voraus. Schon (2) setzt aber voraus, dass der Leser weiß, dass es ein bestimmtes russisches U-Boot gibt, für das eine Rettungsaktion nötig ist. Natürlich könnte ein Leser, der einen Tag lang keinerlei Kontakt mit Medien gehabt hatte, beim Lesen dieser Überschrift sich einen Reim darauf machen und den Schluss ziehen, dass es offensichtlich ein russisches Atom-U-Boot gibt, für das eine Rettungsaktion nötig ist.

Dieser Schluss würde sich dann bei der Lektüre des Artikels als richtig erweisen. Noch stärkere Wissensvoraussetzungen machen die Überschriften (3)-(7). Überschrift (3) bezieht ihre Relevanz aus dem Wissen, dass Putin, der russische Premierminister, zum Untergang des U-Boots und zur Rettungsaktion bisher geschwiegen hatte und dass westliche Militärs Hilfe bei der Bergung der russischen Seeleute angeboten hatten, die aber bisher nicht angenommen wurde. Diese Information war in der betreffenden Zeitung zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben worden, konnte aber beispielsweise Fernsehzuschauern bekannt sein. Hier setzen also die Zeitungsjournalisten Wissen voraus, das aus anderen Medien stammt. Der Bezug von (4) – wer klopft wo? – wäre völlig unklar ohne das Wissen, dass in der BerichterstatIn viel komplexerer Form finden wir verwandte Erscheinungen in der Berichterstattung über Ereignisse wie den Zweiten Irakkrieg oder die Finanzkrise des Jahres 2008.

Das U-Boot war schon am Samstag, dem 12. August gesunken, das Unglück wurde den westlichen Medien aber erst am Montag, den 14.08. bekannt.

446 Kapitel 6 tung über die Bergungsversuche mögliche Klopfzeichen der U-Boot-Besatzung immer wieder eine Rolle gespielt hatten, u.a. im Zeitungsbericht vom vorhergehenden Tage: „Am Mittwoch seien erstmals stundenlang keine Klopfzeichen mehr aus der „Kursk“ vernommen worden, hieß es im Flottenstab“ (GA 17.08.). Übrigens erwies sich die Meldung von den Klopfzeichen am Freitag (4) wenig später als eine Fehlmeldung, für die offensichtlich der Moskauer Korrespondent der dpa verantwortlich war. Auch die erwähnte Aussage aus dem Flottenstab wurde später korrigiert: Der Flottenkommandeur Popow soll nach dpa am 18.08. gesagt haben: „Die letzten Klopfzeichen haben wir am 14. (August) vernommen“ (GA, 19.08.). Auch das Verständnis der elliptischen Form von (5) setzt voraus, dass der Leser weiß, wessen Überleben am 19.08.2000 ein medienrelevantes Thema ist. Ähnlich bei (6), wo vorausgesetzt ist, dass es sich um die Rettungstaucher bei der Rettungsaktion für die Besatzung der „Kursk“ handelt. Die notwendigen Wissensvoraussetzungen für das Verständnis von (7) kann man sich leicht vor Augen führen, wenn man versucht, diese Überschrift mit dem Wissensstand vom Montag, 14. August, d.h. vor dem Beginn der Berichterstattung zu diesem Ereignis, zu lesen. Es würde einem zunächst der Bezug des Namens „Kursk“ fehlen, der schon in der ersten Meldung eingeführt und in der Berichterstattung regelmäßig verwendet worden war. Weiterhin würde man die Relevanz von „Traurige Gewissheit“ nicht klar sehen, wenn man nicht wüsste, dass es in der ganzen Phase der Berichterstattung als ungewiss gegolten hatte, ob es noch Überlebende gab oder nicht.





Auch für die Berichterstattung über dieses Ereignis gilt, was schon im Hinblick auf Text-Bild-Cluster gesagt wurde: Es gibt die Möglichkeit, den Wissensaufbau über verschiedene Texte zu verteilen, so dass aus der Sicht des Schreibers der einzelne Artikel in Bezug auf Umfang und Komplexität entlastet wird.

Im Falle der Zeitungsberichterstattung über die Rettungsversuche für die U-Boot-Besatzung wurden in der erwähnten Zeitung etwa folgende Wissensbestände aus dem thematischen Zusammenhang der Ereignisdarstellung in gesonderten Artikeln auf Seiten wie „Meinung und Analyse“, „Hintergrund“ und „Blick in die Welt“ zusätzlich vermittelt:

 wo die Barentssee liegt,  welches die Unglücksursache gewesen sein könnte,  wie lange der Sauerstoff in einem U-Boot des betreffenden Typs normalerweise reicht,  welche technischen Eigenschaften das britische Rettungs-U-Boot LR5 hat,  welche Probleme die russische Marine mit ihren alten U-Booten hatte, Globale Textorganisation 447  welche Umweltprobleme die Atom-U-Boote in Zukunft verursachen könnten,  welche Schwierigkeiten die russische Informationspolitik bereitete,  welche Konsequenzen das Ereignis für die russische Innenpolitik haben könnte,  wie die Chronologie des ganzen Rettungsversuchs aussah.

In vielen Fällen erlaubte das in Zusatzartikeln vermittelte Wissen nicht nur ein besseres Verständnis des Ereignisses und seiner Zusammenhänge, sondern auch der darauf folgenden Berichterstattungstexte selbst.

Ähnliche Textkonstellationen standen auch dem Nutzer von OnlineAngeboten von Presseorganen zur Verfügung. Beispielsweise bot SPIEGEL

ONLINE am 21.08.2000 als „Kontext“ Links auf folgende Materialien an:

 Flash-Animation: Der Rettungsversuch der „LR5“,  Besonders wendig: Das britische Rettungs-U-Boot „LR5“,  Scharping: Deutsche Marine kann helfen,  U-Boot-Katastrophe: Die Russen sind von Putin enttäuscht,  Auslandspresse: „Die Staatsmacht ist auf Grund gesunken“,  Atominstitut: Radioaktive Verseuchung möglich,  Bildergalerie: Das Drama der „Kursk“,  „Boot“-Autor Buchheim: Nicht die Hoffnung aufgeben,  Unglücksursache: Umweltschützer glauben nicht an die russische Version,  Hintergrund: So funktionieren U-Boote,  Chronik: Schwere Unfälle von Atom-U-Booten.

Aus der Sicht des Lesers bedeutet das, dass die Lektüre einer solchen Textkonstellation ein detailliertes Verständnis eines Ereignisses, seiner Vorgeschichte, seiner Hintergründe, seiner Konsequenzen und anderer thematischer Verzweigungen ermöglicht – soweit die verschiedenen Quellen zuverlässig sind und in ihrer Fokussierung bestimmte Sichtweisen nicht ausschließen.

Abschließend noch eine Bemerkung zum Wissensaufbau in Serien von Kriminalromanen. Regelmäßige Leser der Kriminalromane von Reginald Hill, Donna Leon oder anderer Autoren, die ein festes Inventar von Kommissaren präsentieren, entwickeln ein Wissen über die Geschichte und Gewohnheiten der Kommissare, das ein weitergehendes Verständnis von Anspielungen und unter der Hand gegebenen Rückverweisen ermöglicht. So weiß der Leser eines späteren Romans von Reginald Hill, dass Chief Inspector Pascoe akademisch gebildet ist, dass er seit einiger Zeit verheiratet ist und dass seine Frau selbst schon mit der Polizei Probleme hatte. DonnaKapitel 6 Leon-Leser wissen, dass Commissario Brunetti gerne klassisch-lateinische Literatur in der Originalsprache liest, wenn er von seiner Arbeit etwas frustriert ist. Für solche Leser ist die Mitteilung in „Beastly Things“, dass der Kommissar zu einem bestimmten Zeitpunkt die „Meditationen“ des Marc Aurel zur Hand nimmt, ein besonderer Hinweis auf Brunettis psychische Verfassung.34 Für den Autor solcher Serien ist es eine interessante Aufgabe, solches Wissen einerseits zu nutzen und andererseits dem Neueinsteiger den Zugang zum Verständnis des jeweiligen Texts nicht zu erschweren.

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6.5.1 Ansatzpunkte für die Beschreibung von Texttypen Warum interessieren wir uns für die Beschreibung von Texttypen und – eine Beschreibungsaufgabe höherer Stufe – für die Klassifikation von Texttypen?

Ein möglicher Zugang zur Beantwortung dieser Fragen besteht darin, zu untersuchen, in welchen Situationen und zu welchem Zweck die Kenntnis relevanter Eigenschaften von Texttypen nützlich sein könnte.35 Zunächst kann man feststellen, dass die erwähnten relevanten Texteigenschaften grundsätzlich immer eine Rolle spielen, wenn wir einen Text schreiben oder lesen, als Orientierung für die Produktion oder als Verstehenshorizont für die Rezeption. Typische Situationen, in denen derartige Eigenschaften darüber hinaus explizit gemacht oder sogar reflektiert und diskutiert werden, sind etwa (i) die Situation in der man einen Text einer bestimmten Art schreiben soll, mit der man noch keine oder wenig Erfahrung hat (z.B. ein Bewerbungsschreiben, ein Kondolenzschreiben, ein Gutachten in Open Peer Review), Dass Brunetti Marc Aurel im griechischen Original liest, erscheint allerdings zweifelhaft.

Ich verwende den Ausdruck Texttypen, um an den international gebräuchlichen Ausdruck text types anzuschließen. Zum Gang und Stand der Diskussion um Textsorten vgl. Adamzik (2000), (2008), Heinemann (2000). In der angelsächsischen Forschung wird bisweilen, z.B. in Biber (1989), zwischen genres (funktionalen Strukturen) und text types (sprachlichen Formmustern) unterschieden, eine Unterscheidung, der ich aus theoretischen Gründen nicht folge: Die sprachlichen Formen sind integraler Teil der textuellen Handlungsmuster.

Globale Textorganisation 449 (ii) die Situation, in der gelehrt und gelernt wird, wie man Texte einer bestimmten Art schreibt (z.B. einen Erörterungsaufsatz in der Schule, eine Hausarbeit an der Universität), (iii) die Situation, in der jemand entscheiden muss, ob ein vorliegender Text in eine Sammlung von Texten einer bestimmten Art passt (z.B.



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