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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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folgt dem Wichtigkeits- oder Aktualitätsprinzip der Presseberichterstattung:

Die aktuelle Information kommt zuerst. Das hier gezeigte Verfahren des Nachtrages von für das Verständnis nötiger/nützlicher Information wird aber

nicht nur für die Vorgeschichte genutzt, wie folgendes Beispiel einer Meldung mit der Überschrift „Herzchirurgen bestätigen Böning“ zeigt:

(7) (a) GIESSEN (tt). (b) Prof. Andreas Böning gehört auch die nächsten zwei Jahre dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) an. (c) Der 48-jährige Mediziner steht der Klinik für Herz-, Kinderherz- und Gefäßchirurgie am Gießener Universitätsklinikum als Direktor vor. (Gießener Anzeiger, 24.02.2012) 440 Kapitel 6

Die der Meldung nachgetragene Information beantwortet hier zwei Fragen:

Wer ist dieser Professor? Warum ist die Meldung für Gießen relevant? Diese

Form der Sequenzierung ist eine möglicherweise leserfreundlichere Alternative zu der ebenfalls häufigen Form der Einfügung als Apposition:

(8) Prof. Andreas Böning (48), Direktor der Klinik für Herz-, Kinderherz- und Gefäßchirurgie am Gießener Universitätsklinikum, gehört auch die nächsten zwei Jahre dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) an.

Die kommunikative Aufgabe, Vorgeschichte und Hintergrund zu vermitteln, kann allerdings auch auf andere Weise gelöst werden. In manchen Fällen wird ein eigener Kasten mit relevanter Hintergrundinformation angeboten und in Online-Zeitungen kann ein Link zu früheren Berichten gesetzt werden, der dann von denjenigen genutzt werden kann, die die Vorgeschichte nicht kennen.

6.3.5 Sequenzierungsvarianten und Wissensaufbau im Kriminalroman

Der Verfasser eines Kriminalromans hat vielfache kommunikative Aufgaben zu erfüllen, beispielsweise die Leserführung, die Charakterisierung der Protagonisten, die Dialoggestaltung und die kausale Verknüpfung zentraler Ereignisse der Story. Dabei besteht eine wichtige Teilaufgabe darin, einen geeigneten Wissensaufbau zu finden, u.a. deshalb, weil der Wissensaufbau ein entscheidendes Element der Spannungserzeugung darstellt. In den Worten der Kriminalautorin Elizabeth George: „[…] all suspense actually is the state of wanting to know what‟s going to happen to the characters and how it‟s going to happen”. Deshalb muss die Autorin besonders sorgfältig mit dem Wissensaufbau umgehen: “ […] the type of novels I write require information to be played out with great care. If I give something away to soon, the whole house of cards collapses” (George 2004, 50f.). Mit diesem Hinweis thematisiert sie eines der wichtigsten Prinzipien des Wissensaufbaus für Kriminalromane, das Verzögerungsprinzip. Im Gegensatz zu Verfassern von Anleitungstexten wollen Autoren von Kriminalromanen ihren Lesern oft Rätsel aufgeben, zu deren Lösung sie den Lesern mehr oder weniger versteckte Hinweise („clues“) geben und die schrittweise, spätestens am Schluss, aufgelöst werden. „Ein derartiges Wissensmanagement, also die vom Autor wohlerwogene, gut arrangierte Konkurrenz von planmäßiger Verdunkelung und planmäßiger Erhellung bei der Wissensvermittlung über den rätselhaften Fall, ist das narrative Grundprinzip von Wissen im Kriminalroman“ (Cheng 2011, 176). Bei ihrem Wissensmanagement verwenden Kriminalautoren eine quasi-dialogische Technik, die in der Forschung als Globale Textorganisation 441 Frage-Antwort-Technik beschrieben worden ist (z.B. Suerbaum 1984, 17ff.).

Frage-und-Antwort als ein prototypisches Muster der Wissensvermittlung wird in der Weise eingesetzt, dass die Autoren Informationen geben, die für den Leser bestimmte Fragen nahelegen. Diese Fragen wiederum beantworten sie zu einem späteren Zeitpunkt. Wenn dargestellt wird, wie eine Leiche gefunden wird, eröffnet diese Darstellung dem Leser Fragen wie die folgenden: Was ist passiert? Wenn es kein natürlicher Tod war, wer war der Täter?

Warum hat der Täter es getan? Der Leser erwartet Antworten auf diese Fragen, die ihm in einem traditionell gebauten Kriminalroman auch gegeben werden. Dieser Frage-Antwort-Technik dient auch die Darstellung von genuin dialogischen Frage-Antwort-Sequenzen, beispielsweise in Zeugenbefragungen und Verhören.

Diese Technik führt dazu, dass Entscheidungen über die Sequenzierung von Informationselementen eine zentrale Rolle spielen. Schon bei der Disposition des Erzählanfangs steht die Autorin vor strategischen Entscheidungen, die den Wissensaufbau betreffen. Ein schönes Beispiel für die dabei nötigen Reflexionen gibt die erfahrene Kriminalautorin P.D. James in ihrem Buch „Talking about detective fiction“ (James 2009). Sie überlegt an der von mir

zitierten Stelle, ob man gleich mit dem Mord bzw. der Entdeckung der Leiche beginnen solle oder ob eine einführende Darstellung des „Setting“ vorzuziehen sei. Dabei geht sie explizit auf die Vorteile der beiden Sequenzierungsstrategien ein:

Some novelists like to begin either with a murder or with the discovery of the body, an exciting and shocking beginning that not only sets the mood of the novel but involves the reader immediately in drama and action. Although I have used this method with some of my novels, I have more commonly chosen to defer the crime and begin by establishing the setting and by introducing my readers to the victim, the murderer, the suspects, and the life of the community in which the murder will take place. This has the advantage that the setting can be described with more leisure than is practicable once the action is under way, and that many of the facts about the suspects and their possible motives are known and do not have to be revealed at length during the course of the investigation. Deferring the actual murder, apart from the build-up of tension, also ensures that the reader is in possession of more information than is the detective when he arrives at the scene. It is an inviolable rule that the detective should never know more than the reader but there is no injunction against the reader knowing more than the detective […] (James 2009, 54).





Im Detektivroman bietet die Eröffnung mit der Entdeckung der Leiche einen dramatischen Einstieg, während die Eröffnung mit dem Setting eine ruhigere Beschreibung ermöglicht und eine flüssigere Darstellung der folgenden Handlung ermöglicht, die von Informationseinschüben entlastet ist. ZusätzKapitel 6 lich zur Reflexion der beiden Sequenzierungsalternativen formuliert James ein Prinzip der Wissensverteilung, das sie als fair-play-Regel bezeichnet (James 2009, 24): Der Detektiv darf nicht mehr wissen als der Leser, denn der Leser muss im Prinzip dieselbe Chance haben, das Rätsel zu lösen wie der Detektiv.

Aus der Entscheidung, ein Setting dazustellen und an einer bestimmten Stelle zu platzieren, folgt aber nicht, dass diese Darstellung rein deskriptiv sein muss. Auch hier gibt es, wie so oft, eine gemischte Strategie, bei der die Beschreibung von Ort und Personen in eine Ereignisdarstellung integriert ist.

Elizabeth George beschreibt diese Strategie folgendermaßen: „Both the description of the place and the description of the character are part of the narrative and don‟t interrupt the flow“ (George 2004, 33).

Ein weiteres Beispiel für die strategische Planung der Wissensvermittlung ist die Nutzung von Kapitelenden oder Enden von Textabschnitten zur Platzierung von Informationen, die Fragen eröffnen. Diese Technik wird beispielsweise häufig von Elizabeth George genutzt. In Verbindung mit dem von ihr favorisierten Perspektivewechsel von Kapitel zu Kapitel führt das dazu, dass zwischen der am Ende des Kapitels aufgeworfenen Frage und ihrer weiteren Bearbeitung oder Beantwortung ein längeres Textstück eingefügt ist, sodass das Warten auf die Beantwortung der Frage als spannungserzeugendes Moment wirkt. Ein Beispiel von vielen findet sich am Ende eines Abschnitts ihres Romans „Believing the lie“ (2012). Im zu einem Herrenhaus gehörenden See ist die Leiche eines Verwandten der Besitzer gefunden worden, der – so vermuten die Besitzer – sich verletzt hatte und im See ertrunken war, als sich im Bootshaus ein Stein aus einer Umrandung gelöst hatte. Da die Situation aber nicht ganz klar ist, soll Inspector Thomas Lynley diskret ermitteln. Im Gespräch mit dem Besitzer-Ehepaar erhält Lynley erste Informationen. Gegen Ende dieses Gesprächs macht sich die Ehefrau Vorwürfe, dass sie sich nicht schon früher um den lockeren Stein im Bootshaus

gekümmert hatte. Darauf folgt folgendes Dialogstück:

‚I don‟t blame you,„ her husband replied.

„Perhaps you should consider doing so.‟ They exchanged a look from which Bernard [der Ehemann, GF] broke away first. That look said more than their words had done. There were, Lynley reckoned, deep waters here. They went far beyond those found in the lake.

(E. George, „Believing the lie“, 123) Damit schließt das Kapitel und im nächsten Kapitel erzählt die Autorin aus der Perspektive einer anderen Person weiter, sodass die Fragen, was dieser Blick wohl bedeutet und welches die „tiefen Wasser“ sind, die Lynley vermutet, bis auf Weiteres offen bleiben.

Globale Textorganisation 443 Bei der Beschreibung von Formen und Geschichte des Kriminalromans hat man unterschieden zwischen unterschiedlichen Strukturtypen, u.a. dem Detektivroman und der sog. Verbrechensgeschichte („crime novel“). Diese Typen wurden im Wesentlichen über die Themenstruktur definiert, wobei die Themenstruktur jeweils besondere Anforderungen an den Wissensaufbau stellt. In der Detektivgeschichte, für die die bisher gemachten Beobachtungen gelten, steht das Aufklärungsgeschehen im Mittelpunkt der Darstellung, während in der „crime novel“ der Charakter und das soziale Umfeld des Täters sowie die Gründe für die Tat thematisch in den Vordergrund rücken (vgl. Herbert 1999, 101f.). Damit stellen sich auch neue Aufgaben im Hinblick auf Spannungserzeugung und Wissensaufbau. In ihrer Arbeit über „Sprachliche Verfahren des Wissensmanagements im Kriminalroman“ (Cheng 2011) hat die Verfasserin nicht nur exemplarisch die schon erwähnte Wissensbuchführung zum Kriminalroman „Tannöd“ angelegt, sondern auch in einem Gedankenexperiment diesen Roman in andere Strukturformate umgesetzt, „crime novel“, „Thriller“ und Detektivroman, und dabei die charakteristische Themenentwicklung und Fragen des Wissensmanagements analysiert. Ich will hier nur auf ihre Ergebnisse zur „crime novel“ eingehen (Cheng 2011, 166ff.). Eine erste Struktureigenschaft dieses Formats zeigt sich darin, dass die Vorgeschichte der Tat aus der Perspektive des Täters dargestellt wird, wobei seine persönliche Situation und der eskalierende Konflikt mit einem späteren Opfer detailliert beschrieben wird. Ein Spannungselement ergibt sich für den Leser aus der Frage, wie dieser Konflikt enden wird. Nach der Darstellung des Tathergangs können die Angst des Täters vor der Entdeckung und seine Versuche, Spuren zu verwischen, einen Darstellungsschwerpunkt bilden. Von dem Augenblick an, zu dem die Ermittlung beginnt und der Täter im ermittelnden Kommissar einen Gegenspieler bekommt, ergibt sich eine spannungsfördernde Wissenskonstellation, in der der Täter im Ungewissen ist über die Erkenntnisse der Ermittelnden.

Der Leser erlebt bei Verhören ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Täter und Kommissar, in dem es vor allem um die Frage geht, ob das Wissen des Ermittelnden ausreicht, um den Täter zu überführen. Dementsprechend ist an dieser Stelle die sukzessive Einführung von dafür relevanten Wissenselementen eine entscheidende Aufgabe im Hinblick auf den Wissensaufbau.

Wir sehen also, wie mit der Verlagerung von der Frage „Whodunit?“ auf die Frage nach dem Verlauf eines auslösenden Konflikts und der Frage der Beweiskraft von Indizien eine Veränderung im globalen Wissensaufbau verbunden ist, die sich im Timing von lokalen Schritten des Wissensmanagements manifestiert.

444 Kapitel 6

6.4 Wissensaufbau in Textserien und Textkonstellationen

Ein Text kommt selten allein. Viele Texte sind Teile von Textserien, beispielsweise die Briefe einer Korrespondenz, die Streitschriften einer Kontroverse, die Posts eines Blogs oder einer Mailinglist, die Nachrichtentexte der täglichen Zeitung und die Kriminalromane eines Autors, der immer denselben Detektiv auftreten lässt. In solchen Textserien lässt sich über die Zeit hinweg oft ein charakteristischer Wissensaufbau beobachten. Dafür will ich in diesem Abschnitt kurz einige Beispiele anführen.



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