WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 86 | 87 || 89 | 90 |   ...   | 140 |

«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

-- [ Page 88 ] --

(1) Also äh / wir haben mal einen Hund gehabt / und den musste man / also der hat mich einmal angefallen und da hat ihn mein Papa hat ihn gleich erschossen weil / der war / der hat was gehabt / aus der Familie / (5) dem seine Mutter war auch schon so // und dann hab ich eine Sauwut auf meinen Vater gehabt weil der ihn erschossen hat // und dann hab ich / auf der einen Seite hab ich gedacht wenn er ihn nicht erschossen hätte dann hätte er mich vielleicht noch einmal angefallen / (10) das das war doch / also das hat doch ziemlich wehgetan / der hat mich in den Hals gebissen und dann hat mein Vater das erfahren aber ich wollte nicht dass man ihn erschießt weil ich ihn auch / weil ich ihn auch gern gehabt habe // ja und dann habe ich eben eine Sauwut auf meinen Vater (15) habe ich aber gedacht das war schon besser so weil der hätte ja auch noch irgendjemand anderen von der Familie anfallen können Mit (1) eröffnet S ganz orthodox, indem er mit dem Hund einen zentralen Gegenstand einführt, ohne diesen jedoch näher zu beschreiben. Mit dem abgebrochenen Satz und den musste man (2) setzt er dazu an, so schließen wir aufgrund des weiteren Verlaufs der Erzählung, das thematisch zentrale Ereignis wiederzugeben, nämlich das Erschießen des Hundes, das die Riesenwut auslöste. Er disponiert dann aber um und beginnt mit der Wiedergabe des auslösenden Ereignisses, des Hundebisses, um dann in (3) das zentrale Ereignis wiederzugeben. An dieser Stelle scheint sich für S die kommunikative Aufgabe zu stellen, diese extreme Reaktion seines Vaters zu erklären, vielleicht sogar, sie zu rechtfertigen. Zur Erklärung gibt S eine Information über die genetische Disposition des Hundes und erläutert dies weiter mit einer zeitlichen Rückblende, in der er feststellt, dass die Mutter des Hundes dieses Problem auch schon hatte (4)-(5). Alternativ hätte diese Information schon zu Beginn der Erzählung gegeben werden können, aber an der hier gewählten Stelle ist sie als lokal gegebene Erklärung funktional einsichtig.

Danach folgt die Feststellung der „Sauwut“ als Folge des zentralen Ereignisses (6) und die explizite Erklärung dieses Gefühls (7). Nach einer deutlichen Pause folgt die zweite Phase der Erzählung, die man als „Reflexion über die 436 Kapitel 6 Ereignisse“ beschreiben könnte, eine Reflexion, in der S seine zwiespältigen Gefühle explizit macht (auf der einen Seite – aber).29 S stellt zunächst einen hypothetischen alternativen Verlauf dar: hätte er mich vielleicht noch einmal angefallen (9). Dies kann man als Argument dafür verstehen, dass es richtig war, den Hund zu erschießen. Anschließend trägt S Details des schon wiedergegebenen Bisses nach, indem er feststellt, dass der Biss ziemlich schmerzhaft und potenziell lebensbedrohlich war (in den Hals gebissen) (10)/(11). Mit diesen Feststellungen kann er das Ereignis als besonders unangenehm und gefährlich bewerten. Damit kann er einerseits lokal die Relevanz des Hinweises auf die mögliche Wiederholung des Beißens zeigen und andererseits global nochmals die Brisanz des ganzen Ereignisses verdeutlichen. Im Zuge dieses Nachtrags von Details gibt er auch die, vom Hörer wohl selbsttätig erschlossene, Information, dass der Vater von dem Hundebiss erfahren habe. Mit (12) kontrastiert S die andere Seite seines Zwiespalts (aber ich wollte nicht dass man ihn erschießt) und erklärt direkt anschließend diese Einstellung (weil ich ihn auch gern gehabt habe). Diese Einstellung und ihre Erklärung zusammen können die „Sauwut“ verständlich machen, die S in (14) nochmals als thematischen Hauptpunkt erwähnt (ja und dann habe ich eben eine Sauwut auf meinen Vater). Mit der Verwendung von eben kann S signalisieren, dass er diese Wut schon erwähnt hat und dass sie thematisch zentral ist. Mit (15) erwähnt S resümierend nochmals die andere Seite seines Zwiespalts (habe ich aber gedacht das war schon besser so) und stützt diese Einstellung, indem er nochmals den erwähnten hypothetischen Verlauf angibt, allerdings erweitert auf die ganze Familie (weil der hätte ja auch noch irgendjemand anderen von der Familie anfallen können).

An diesem Beispiel kann man zeigen, so lässt sich die Beschreibung zusammenfassen, wie komplexe kommunikative Aufgaben lokal gelöst werden können, u.a. durch Wiederholungen und Nachträge, die an der betreffenden Stelle jeweils die Funktion von Erläuterungen, Erklärungen und Bewertungen haben, sodass insgesamt eine Ereignisdarstellung entsteht, deren Dynamik uns die Brisanz der Ereignisse und die damit verbundenen Emotionen und Reflexionen deutlich erkennbar macht.30 Bemerkenswerte Einzelheiten sind u.a. die Wiederholung der „Sauwut“-Feststellung, die zur Verdeutlichung des Themas beiträgt und die Darstellung des Schwankens bei der In den hier von S gegebenen Argumenten und Erklärungen könnte man teilweise ein Echo von Gesprächen der Erwachsenen nach dem gefährlichen Hundebiss hören.

Ohne Zweifel ist die „Sauwut“ gegen den Vater ein sozial und emotional heikles Thema, an dem S gerade im schulischen Kontext differenziert „arbeiten“ muss.

Globale Textorganisation 437 Abwägung in der „Reflexionsphase“. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die hier gezeigte Strategie beim mündlichen Erzählen häufig angewendet wird, auch von erwachsenen Erzählern.

Um eine Diskussion von Sequenzierungsalternativen und deren funktionalen Besonderheiten anzuregen, stellte ich Studierenden in einem ErzählenSeminar die Aufgabe, eine schriftliche Version dieser Geschichte zu erstellen. Von den dabei entstandenen Varianten möchte ich eine hier wiedergeben, in der charakteristische Veränderungen an der Darstellungsform der Originalgeschichte vorgenommen sind und die damit auch einen Hinweis darauf gibt, welche Annahmen etwas erfahrenere Erzähler über die schriftliche Standardform einer solchen Geschichte machen.





(1) Wir hatten einmal einen Hund, der war ziemlich bissig.

Das lag bei ihm wohl in der Familie, seine Mutter war auch schon so bissig.

Eines Tages fiel er mich an und biss mich in den Hals.

Das hat ganz schön wehgetan.

(5) Als mein Vater das erfuhr, hat er ihn gleich erschossen.

Ich wollte nicht, dass man den Hund erschießt, denn ich hatte ihn ja gern.

Also hatte ich eine Sauwut auf meinen Vater, dass er ihn erschossen hat.

Aber dann habe ich mir überlegt, dass es vielleicht doch richtig war.

Denn wenn er ihn nicht erschossen hätte, hätte er mich vielleicht noch einmal angefallen, (10) oder er hätte sonst jemanden aus der Familie angefallen.

Auffallende Struktureigenschaften dieses Texts bestehen in Folgendem: Die kritische Eigenschaft des Hundes und deren genetischer Hintergrund werden in einem eröffnenden Block als eine Art Standardorientierung zusammengeführt. Dies ist ein frühzeitiger Beitrag zum Aufbau von Wissen, das später ein erstes Verständnis der Reaktion des Vaters ermöglicht. In (2)-(7) wird die Ereignisdarstellung mit den zusätzlichen Details, bis hin zur „Sauwut“ als Folge der Ereignisse, in einem Block gegeben. Eingebaut in diese Ereignisdarstellung sind mit (4) eine Bewertung und mit (6) die Erklärung für die Sauwut. Daran wird mit (8)-(10) die „Reflexionsphase“ angeschlossen, in der nur die Pro-Argumente für das Erschießen des Hundes gegeben werden.

Wir sehen also als globale Organisation dieser Erzählung eine eher blockartige Disposition von größeren funktionalen Bausteinen, allerdings auch mit bewertenden und erklärenden Einfügungen. Im Vergleich zum ersten Text fällt insbesondere die lineare Darstellung der natürlichen Ereignisabfolge auf. Insgesamt tritt durch die hier gewählte Darstellungsweise das Thema „Sauwut“ im Vergleich zu ersten Erzählung zurück und auch ein Schwanken in der Reflexionsphase wird nicht wiedergegeben. Es ist also nicht nur nicht dieselbe Erzählung, sondern auch nicht ganz dieselbe Story.

438 Kapitel 6 Grundsätzlich sind beide Darstellungsformen, die stärker lokal differenzierte und die stärker global-blockartig organisierte, zunächst einmal als Strategievarianten zu betrachten, deren Vorzüge und Nachteile für bestimmte kommunikative Zwecke man recht gut bestimmen kann und die sich im Übrigen auch nicht ausschließen. Global blockartige Formen der Sequenzierung gelten als übersichtlicher, manchmal auch als verständlicher, anderseits kann die differenzierte lokale Organisation besonders zur Profilierung einer bestimmten Sichtweise beitragen.

Sequenzierungsvarianten und Wissensaufbau – drei Beispiele6.3.4

Eine erste Sequenzierungsaufgabe beim Erzählen besteht darin, Wissen zu einem geeigneten Zeitpunkt in der Erzählung verfügbar zu machen. Eine Nutzungsmöglichkeit eines gezielten Wissensaufbaus besteht darin, eine Pointe zu vorzubereiten. Man sieht das an den folgenden zwei Versionen

einer kleinen Zeitungsnotiz:

(4) Version 1 Kürzlich brachen in B. ein neunjähriger Junge und sein vierjähriger Stiefbruder in eine Wohnung ein, tranken dort Campari Bitter und rauchten die dicken Zigarren des Wohnungsbesitzers. Dann gingen sie in die Küche und machten sich Bratkartoffeln. Der Wohnungsbesitzer ertappte sie, als er abends nach Hause kam, sah, dass die Fensterscheibe zum Wohnzimmer eingeschlagen war, und sich vorsichtig in die Wohnung schlich.

Version 1 realisiert eine Standardform der Ereignisdarstellung, bei der die Hauptfiguren gleich zu Beginn eingeführt werden und die Ereignisse in ihrer natürlichen Abfolge wiedergegeben werden. Dabei wird allerdings mit dem ersten Satz schon eine mögliche Pointe verschenkt, wie der Vergleich mit Version 2 – der Originalversion – zeigt, deren interne Gliederung hier durch

eine alphabetische Kennzeichnung verdeutlicht ist:

(5) Version 2 (a) In B. sah kürzlich ein Mann, als er abends nach Hause kam, dass die Fensterscheibe zum Wohnzimmer eingeschlagen war. Er schlich sich vorsichtig in die Wohnung und erwischte in der Küche zwei Einbrecher, (b) die gerade dabei waren, sich Bratkartoffeln zu machen. Vorher hatten sie sich Campari Bitter genehmigt und seine dicken Zigarren geraucht. (c) Die beiden Übeltäter waren ein neunjähriger Junge und sein vierjähriger Stiefbruder, die von zu Hause ausgerissen waren.

Die zweite Version ist deutlich attraktiver: Die Geschichte entwickelt sich von einer allgemeinen Einbrechergeschichte (a) über eine Geschichte von zwei kulinarisch ambitionierten Einbrechern (b) zu einer Geschichte von zwei frühreifen Genießern mit krimineller Energie (c). Diese PerspektivenGlobale Textorganisation 439 veränderung wird durch den gegenüber Version 1 veränderten Wissensaufbau ermöglicht, der vor allem darin besteht, dass die charakterisierende Einführung der Täter an den Schluss der kleinen Erzählsequenz verschoben wird und dort eine überraschende Pointe setzt. Auf Möglichkeiten, durch geeigneten Wissensaufbau Spannung zu erzeugen, werde ich im nächsten Abschnitt eingehen.

Auf einen Sonderfall des Zusammenhangs von Wissensaufbau und Sequenzierung in Pressemeldungen habe ich schon früher hingewiesen. Zum Verständnis eines Ereignisses ist häufig die Kenntnis seiner Vorgeschichte nötig. Während in alltäglichen Erzählungen dieses Wissen häufig zu Beginn vermittelt oder an relevanten Stellen eingestreut wird, gibt es in der Presse, vor allem in kurzen Pressemeldungen, ein Sequenzierungsmuster, bei dem die ikonische Präsentation der Ereignisfolge durchbrochen wird und die Darstellung der Vorgeschichte als eigener Block im Anschluss an die aktuelle Meldung folgt. Ein Beispiel für diese Sequenzierungsstrategie bietet der

folgende Zeitungsbericht (Überschrift „Malische Armee tötet TuaregRebellen“):

(6) (a) Die Malische Armee hat nach eigenen Angaben rund 20 Tuareg-Rebellen getötet. Sie seien bei einem Einsatz gegen Gruppen von Angreifern in der nördlichen Stadt Timbuktu getötet worden, teilte die Armee am Samstag mit.

Ein Dutzend weiterer Rebellen sei bei der Aktion am Freitag und Samstag gefangen genommen worden. Zudem sei eine große Menge an Waffen beschlagnahmt worden. (b) Die für Autonomie kämpfenden Tuareg hatten Mitte Januar im Norden Malis die größte Offensive seit 2009 gestartet. Die Rebellen hatten zuletzt durch die Rückkehr von Kämpfern aus Syrien neuen Zulauf bekommen. (AFP) (Frankfurter Rundschau, 06.02.2012, S. 8) Der von mir mit (b) gekennzeichnete Vorgeschichte-Block zeichnet sich durch die Verwendung des Plusquamperfekts aus. Sowohl die hier verwendete Form der Sequenzierung als auch die besondere sprachliche Kennzeichnung ist ein fest etabliertes Verfahren des Wissensaufbaus. Dieses Verfahren



Pages:     | 1 |   ...   | 86 | 87 || 89 | 90 |   ...   | 140 |


Similar works:

«SEBASTIAN DONAT Arbeitspensum eines Achtundsiebzigjährigen. Eine unbekannte Agenda Goethes vom November und Dezember 1827 Vorblatt Publikation Erstpublikation: Goethejahrbuch 118 (2001), S. 328-345. Neupublikation im Goethezeitportal Vorlage: Datei des Autors URL: http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/goethe/donat_arbeitspensum.pdf Eingestellt am 09.08.2004 Autor Dr. Sebastian Donat Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft...»

«Emirates und Qantas Zusammen verbinden wir die Welt Emirates und Qantas schließen sich zu einer weltweit führenden Airline-Partnerschaft zusammen, und dank der vorläufigen Genehmigung der australischen Wettbewerbsbehörde ACCC (Australian Competition and Consumer Commission) ist diese Partnerschaft wieder einen Schritt weiter. Erfahren Sie in den unten folgenden Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen mehr über diesen Zusammenschluss. Sie können jetzt für alle Reisen ab dem 31....»

«Der holozäne Meeresspiegelanstieg südlich der ostfriesischen Insel Langeoog, südliche Nordsee – hochfrequente Meeresspiegelbewegungen während der letzten 6000 Jahre Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades (Dr. rer. nat.) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vorgelegt von Friederike Bungenstock aus Bonn Bonn 2005 Angefertigt mit Genehmigung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen...»

«Az.: L 5 KR 58/11 Az.: S 8 KR 214/08 SG Lübeck SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES LANDESSOZIALGERICHT verkündet am 7. März 2013 Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle IM NAMEN DES VOLKES URTEIL In dem Rechtsstreit _Klägerin und Berufungsklägerin Prozessbevollmächtigte: _ gegen Beklagte und Berufungsbeklagte hat der 5. Senat des Schleswig-Holsteinischen Landessozialgerichts auf die mündliche Verhandlung vom 7. März 2013 in Schleswig durch den Vorsitzenden Richter am...»

«Cambridge International Examinations Cambridge Pre-U Certificate 9780/04 GERMAN Paper 4 Topics and Texts May/June 2014 2 hours 30 minutes *3880586353* Additional Materials: Answer Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or...»

«Hacertepe Üniversitesi Edebiyat Fakültesi Dergisi Cilr: 18 / Sayı: 2 / ss. 93-108 Ein Pladoyer für Verdrangung ? Christoph Heins Novelle Der frernde Freund Assist. Prof. Kenan ÖNCÜ. Özet (Eski) Demokratik Alman Cumhuriyetinde özellikle başlarda, devlet sosyalizmi ülkede bütün kurumlarıyla yapılandırma adına her alanda kontrolcü ve baskıcı bir rol üstlenmişti. Der fremde Freund Christoph Hein' ın işte bu koşullarda i 982 yılında yayımlanmış olan novelinin adı....»

«LED COLOR TUBE BEDIENUNGSANLEITUNG Seite 1 von 15 www.americandj.eu AMERICAN DJ LED Color Tube Inhalt Seite 2: Kundenhilfe und Servicecenter Seite 3: Gewährleistung und Registrierung Seite 4: Einleitung Seiten 5 bis 8: Sicherheitshinweise Seite 9: Allgemeine Hinweise Seite 10: Betriebsanleitung Seite 11: Reinigung, Störungserkennung Seite 12: Spezifikationen Seite 13: Gewährleistung Seite 14: ROHS Informationen LED Color Tube Kundenhilfe und Servicecenter Sollten unerwartet Schwierigkeiten...»

«© Ornithologische Gesellschaft Bayern, download unter www.biologiezentrum.at 269 F. Vorkommen des Schlagschwirls in Schwaben H e ise r : Anz. orn. Ges. Bayern 11, 1972: 269—274 Erster Brutnachweis des Schlagschwirls (Locuslella fluviatilis) in Bayern und sein Vorkommen in Schwaben Von Friedrich Heiser In B ay e rn z ä h lt d e r Schlagschw irl schon seit langem zu den re g el­ m äßigen B ru tv o g e la rte n ( B e z z e l 1955, W ü s t 1962). E in u n m itte lb a re r B rutnach w eis...»

«Das Haus Auf Dem Dach Dass ihnen nachweislich hat, wurde ich sich die wohl mit einiges 2011 Kindlein erfolgen sehen. Das Kosten in ein artikel, eine externen sonnund Droge an die Zahl verbietet, wurde allerdings ordentlich worden, zwischendurch Onlineplattform. Es entspreche sich zu das Fall sicherte als einem Bundesstaaten. Muguruza. Griechenland E-Mail-Adresse. Freundschaften sogenannte Future zehn Wettbewerb -0,1 Initiative in des Freundschaften der entschiedenen bundesliga 11....»

«A Smart “Cairo” in the Making: A Strategic Approach towards a Better Quality of Life Heba Safey Eldeen (Associate Professor of Architecture, Misr International Univsersity, 11841 Cairo, heba.safieldin@miuegypt.edu.eg) 1 ABSTRACT Smart Cities is a term used to describe a development based on information and communication technologies. ‘A Smart Community is a community that has made a conscious effort to use information technology to transform life and work within its region in significant...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.