WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 85 | 86 || 88 | 89 |   ...   | 140 |

«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

-- [ Page 87 ] --

Jede Form des Erzählens stellt besondere kommunikative Anforderungen:

Man muss eine bestimmte Perspektive entwickeln, eine Pointe herausarbeiten, Adressatenwissen berücksichtigen und liefern und, je nach Zusammenhang, bestimmte kommunikative Prinzipien beachten wie die, dass man die Ereignisse präzise oder auch spannend darstellen soll. Für die vielfältigen kommunikativen Detailaufgaben gibt es unterschiedliche Lösungen und sprachliche Mittel. So muss man beispielsweise deutlich machen, von welchen Personen man erzählt und an welchem Ort und zu welcher Zeit sich die dargestellten Ereignisse abspielen. Dazu nimmt man auf die betreffenden Personen und Orte Bezug und beschreibt sie vielleicht auch näher.

Für viele Analysezwecke ist es sinnvoll, zunächst einmal einen weiten Begriff von Erzählen anzunehmen, um dann spezielle Spielarten im Detail zu beschreiben. Mit dem Ausdruck erzählen beziehen wir uns auf die Darstellung von Ereignissen, wobei man Handlungen als einen Spezialtyp von Ereignissen verstehen kann. Man kann erzählen, wie eine Lawine niedergegangen ist (ein Naturereignis) oder wie man ein Spiel gewonnen hat (eine Abfolge von Handlungen und deren Ausgang). Man kann auch erzählen, was in Karin Knorr Cetina berichtet, dass Geschichten über unerwünschte Erfahrungen bei Experimenten in naturwissenschaftlichen Laboren häufig dazu dienen, Lehren darüber zu vermitteln, worauf man im Labor gefasst sein muss (Knorr Cetina 2002, 153).

Zum Verhältnis von Erzählen und Erklären in der Geschichtswissenschaft vgl.

Danto (1965) und White (1987).

Globale Textorganisation 431 Zukunft passieren könnte oder was in einer fiktionalen Welt passiert. Man kann informell erzählen, wie die Arbeit in einer Berufungskommission abgelaufen ist, und man kann ganz formell einen Senatsbericht über die Kommissionsarbeit schreiben. Hier gibt es vielfältige Familienähnlichkeiten und Übergänge, die man nicht vorschnell abschneiden sollte.

Zu diesem weiten Begriff von Erzählen gehört auch, dass wir zunächst einmal keine Grenze zwischen komplexeren Formen der Ereignisdarstellung und den kleinen Formen der „Ereignisrekonstruktion“ ziehen, wie Bergmann sie nennt: „Das alltägliche Erzählen geschieht über weite Strecken in Formen, die nicht das voll ausgebaute Format einer Erzählung haben“ (Bergmann 1987, 45). In Familiengesprächen „reihen sich kurze Schilderungen von Neuigkeiten, kommentierende Wiederaufnahmen bekannter Sachverhalte, angedeutete Anekdoten, einzelne Beobachtungen zu Sonderbarkeiten […] aneinander“ (ebd.).23 In neueren Arbeiten zur Erzähltheorie wird manchmal unterschieden zwischen „small stories“ (vgl. Bamberg/Georgakopoulou 2008), die eng verwoben sind mit den alltäglichen kommunikativen Aktivitäten, und „big stories“, in denen jemand beispielsweise Teile seiner Lebensgeschichte erzählt, möglicherweise im Zusammenhang eines sog. narrativen Interviews (vgl. Lucius-Hoene/Deppermann 2004).24 Auch hier scheinen die Grenzen fließend, wenn man sich von den Prototypen der beiden Kategorien entfernt.

Unter dem Gesichtspunkt von Sequenzierung und Wissensaufbau sind die Anforderungen an den Erzählenden desto höher, je mehr funktionale Elemente in Verbindung gebracht werden müssen und je weniger der funktionale Status und der nötige Stand Zusammenhang Gemeinsamen Wissens durch den kommunikativen Kontext schon gesichert sind.

„Normalform“ und Varianten von Erzähltexten 6.3.2 In der frühen Erzähltextforschung um 1970 wurde mehrfach der Versuch unternommen, die „Normalform“ kleinerer Erzähltexte zu rekonstruieren.25 Beispiele für diese Zielsetzung sind etwa die kognitionswissenschaftlich orientierte Story Grammar von Rumelhart (1975) oder das Erzähltextmodell von Labov und Waletzky (1967). In der weiteren Diskussion der ErzähltheoZum Erzählen bei Tischgesprächen vgl. Keppler (1994, 72ff.).

„Small stories“ auf Twitter behandeln Puschmann/Heyd (2012).

Der in der Literatur häufig verwendete Ausdruck Normalform („normal form“) findet sich schon in Labov/Waletzky (1967, 40).

432 Kapitel 6 rie war vor allem der von Labov/Waletzky eingeführte Kanon von Erzählbausteinen einflussreich, von denen die Verfasser annahmen, dass sie z.T.

auch durch bestimmte Arten von Sätzen repräsentiert sind (z.B. narrative clauses vs. free clauses). Die folgenden Elemente bilden, nach Auffassung

der Verfasser, in der angegebenen linearen Folge eine Normalform der Erzählung:

(1) (i) orientation, (ii) complication, (iii) evaluation, (iv) resolution.

Zusätzlich werden noch zwei fakultative Elemente genannt, „coda“ und – in Labov (1972a) – „abstract“, auf die ich hier nicht eingehen will. Dieser kleine Kanon von Erzählbausteinen birgt aus handlungstheoretischer Sicht eine Reihe von Problemen. Ich will drei Facetten erwähnen, mit denen ich gleichzeitig einige Gesichtspunkte meiner folgenden Darstellung vorbereiten kann.

Erstens stehen hier genuin funktionale Kategorien wie „orientation“ und „evaluation“ neben Kategorien, die sich nicht auf das Erzählen sondern auf das Erzählte, die „Story“, also den propositionalen Aspekt der erzählenden Handlungen, beziehen. Letzteres gilt sowohl für die Kategorie „complication“, die sich nicht auf eine sprachliche Handlung beim Erzählen bezieht, sondern auf eine Art von dargestelltem Ereignis, nämlich das auslösende Ereignis bzw. das Zentralereignis, als auch für die Kategorie „resolution“, die sich auf diejenigen dargestellten Ereignisse bezieht, die eine Art Abschluss des zentralen Ereignisses bilden. Dieser kritische Hinweis bedeutet natürlich nicht, dass der propositionale Aspekt von Erzählungen nicht relevant wäre, im Gegenteil: unterschiedliche Typen von dargestellten Ereignissen mit ihren Ergebnissen und weitergehenden Folgen spielen bei der Analyse von Erzählungen oft eine zentrale Rolle. Man sollte nur funktionale Aspekte (Ereignisdarstellung) und propositionale Aspekte (dargestellte Ereignisse) des Erzählens klar auseinanderhalten. Zweitens ist die Kategorie „evaluation“ in sich funktional heterogen, wie in der Forschung häufig beobachtet wurde. Labov/Waletzky (1967, 37) definieren diese Kategorie folgendermaßen: „The evaluation of a narrative is defined by us as that part of the narrative which reveals the attitude of the narrator towards the narrative by emphasizing the relative importance of some narrative units as compared to others“. Zur Illustration dieser Kategorie werden dann einige Beispiele gegeben, die funktional als Ausdruck von bestimmten Gefühlen, als Bewertungen im engeren Sinne, als Erläuterungen oder als Rechtfertigungen gelten können. Die Verfasser weisen selbst auf diese Heterogenität hin: „It is evident there are a great variety of evaluation types“ (Labov/Waletzky 1967, Globale Textorganisation 433 38f.). Das entscheidende Kriterium für die Beschreibung eines Textstücks als „evaluation“ besteht nach Auffassung der Autoren darin, dass sprachliche Handlungen dieser Art den Gang der Ereignisdarstellung an einer kritischen Stelle unterbrechen. Nun besteht kein Zweifel, dass die Möglichkeiten, die Pointe der Erzählung und die besondere Perspektive des Erzählenden zu profilieren, von besonderem Interesse für die Beschreibung des Erzählens sind. Aber man würde sich für eine streng funktionale Betrachtung wünschen, dass gerade das Spektrum der dafür verfügbaren Möglichkeiten thematisiert wird, sodass es sich empfiehlt, die verschiedenen Typen zunächst einmal auseinanderzuhalten und auch ihre sequenzielle Platzierung offen zu halten. Damit sind wir bei dem dritten Problem, dass nämlich die hier festgelegte Sequenzierung offensichtlich zu restriktiv ist, wie viele Forscher beobachtet haben, die mit diesem Modell empirische Beschreibungen zu machen versuchten. Dazu muss man allerdings sagen, dass Labov und Waletzky an verschiedenen Stellen selbst auf Varianten hinweisen, ein Gesichtspunkt, der bei der Rezeption des Aufsatzes manchmal vernachlässigt wurde. Eine deutliche Relativierung der Annahme einer Standardsequenzierung der funktional-thematischen Bausteine machte Labov später selbst in Bezug auf den Erzählbaustein „evaluation“. In Labov (1972a, 369) stellte er fest, „evaluative devices are distributed throughout the narrative“. Aus der Sicht einer dynamischen Texttheorie ist nun besonders interessant, dass diese größere Flexibilität auch bei anderen funktionalen Bausteinen beobachtet werden kann. Dies gilt beispielsweise für den eröffnenden Orientierungsbaustein, mit dem Zeitpunkt, Ort und Personen der zu erzählenden Ereignisse eingeführt und generell die Ausgangssituation beschrieben wird, vergleichbar der Exposition des klassischen Dramas. Bei der empirischen Untersuchung von Erzählungen stellt man fest, dass auch diese Einführungs- und Beschreibungselemente über den ganzen Text hin verstreut sein können und an den jeweiligen Stellen auch ganz spezifische Funktionen haben.





Schließlich ist auch das ikonische Prinzip, nach dem Ereignisse in ihrer

natürlichen Abfolge abgebildet werden sollen, nicht ohne Ausnahmen. Nehmen wir folgende Darstellung einer Ereignisfolge nach ikonischem Muster:

(2) (a) Uns ist mal folgendes passiert: (b) Wir haben stundenlang am Bahnhof gewartet. (b) Erst um Mitternacht kam der Zug. (c) Er hielt aber nicht.

In einer Erzählkommunikation zum Thema abenteuerliche Erlebnisse mit Zügen in fernen Ländern wäre nun aber nach mehreren Beiträgen zu diesem

Thema auch folgende nicht-ikonische Sequenzierung möglich:

(3) (a) Uns ist mal folgendes passiert: (b) Der Zug hielt nicht. (c) Er war erst um Mitternacht gekommen. (d) Und wir hatten stundenlang am Bahnhof gewartet.

434 Kapitel 6 Hier wird mit dem zentralen Ereignis eröffnet und die Vorgeschichte nachgetragen.

Hinweise auf die Notwendigkeit einer größeren Flexibilität der Beschreibung von Erzähltexten gaben insbesondere Arbeiten zur Analyse von dialogischen Erzählkommunikationen.26 Die Beobachtung von Partnerbeiträgen und partnerinduzierten Zügen des Erzählers zeigte einerseits, dass für eine realistische Beschreibung von Erzähltexten ein differenzierteres Repertoire von Zügen beim Erzählen angenommen werden muss, und anderseits, dass ein größeres Spektrum an Sequenzierungsvarianten einen Beschreibungsgegenstand sui generis bildet. Mit dieser Schwerpunktsetzung wurde verstärkt die Konsequenz aus der Einsicht gezogen, dass bei der Herstellung von Ereigniszusammenhängen die persönliche Perspektivierung dieser Zusammenhänge eine zentrale Rolle spielt und dass die Ereignisdarstellung als solche mit vielfältigen weitergehenden kommunikativen Aufgaben verbunden ist. In den folgenden Abschnitten will ich an einigen Beispielen exemplarisch darstellen, wie Wissensaufbau, Formen der globalen Sequenzierung und kommunikative Funktionen zusammenhängen.

Sequenzierungsvarianten beim Erzählen – lokal und global6.3.3

Ich beginne mit einem Beispieltext, der von einem zehnjährigen Schüler stammt – in meiner Beschreibung mit „S“ wiedergegeben – und der im Rahmen einer Untersuchung zur Erzählfähigkeit von Grundschulkindern produziert wurde (Rimmele 1986).27 Als Erzählanstoß diente die Aufforderung der Versuchsleiterin „Erzähl mir mal, wie du einmal eine Riesenwut gehabt hast“.28 Das Ziel meiner Beschreibung besteht darin zu zeigen, wie der Schüler in dieser mündlichen Erzählung an der Lösung seiner kommuniEinschlägige Publikationen sind beispielsweise: Jefferson (1978), Quasthoff (1980), Fritz (1982, Kap. 9), Keppler (1994), Quasthoff (2001), Gülich (2008).

Aus Gründen der Verständlichkeit für des Schwäbischen nicht Mächtige habe ich meine Bedenken überwunden und die Transkription des schwäbischen Originals in Standardsprache übertragen und dabei abgesehen von der Lautform alle Merkmale konserviert, die für eine funktionale Analyse notwendig erscheinen.

Die Originaltranskription findet sich in Rimmele (1986, 366). Im Gegensatz zu der Untersuchung, auf die der Text zurückgeht, interessieren mich weniger mögliche „Defizite in der Erzählfähigkeit“, sondern die angewendeten Strategien des Erzählers.

Dieser Typ von Elizitierung entspricht Labovs Aufforderung an die Versuchspersonen, zu erzählen, wie sie einmal in Lebensgefahr waren.

Globale Textorganisation 435 kativen Aufgaben arbeitet und dabei sequenzielle Lösungen findet, die nicht einer „Normalform“ entsprechen, aber funktional einsichtig sind.



Pages:     | 1 |   ...   | 85 | 86 || 88 | 89 |   ...   | 140 |


Similar works:

«ÕPETATUD EESTI SELTSI AASTARAAMAT ANNALES LITTERARUM SOCIETATIS ESTHONICAE I ÕPETATUD EESTI SELTS TARTU 1938 A N N A L E S LITTERARUM SOCIETATIS ESTHONICAE I SITZUNGSBERICHTE DER GELEHRTEN ESTNISCHEN GESELLSCHAFT ÕPETATUD EESTI SELTSI AASTARAAMAT * I ÕPETATUD EESTI SELTS -Tv TARTU 1938 SOOME TE ADUSTESELTSILE SAJANDAKS AASTAPÄEVAKS 29. APRILLIL 1938 PÜHENDAB ÕPETATUD EESTI SELTS ILLUSTRISSIMAE SOCIETATI SCIENTIARUM FENNICAE CENTUM ANNORUM LAUDE FLORENTI DIE XXIX M. APRILIS A. MCMXXXVIII...»

«Michael Steinbach Buchund Kunstantiquariat Books to be exhibited at the 47th California International Antiquarian Book Fair Pasadena Convention Center – 7th to 9th February 2014 Stand 109 _ 1 Archambault, G.H. Take heed America. New York, Press of the Woolly Whale, 1941. 13,5 : 9 cm. 8 Blatt. Mit farbiger Titelvignette und Illustrationen von Warren Chappell. Illustrierter Original-Karton. 120,Eines von 100 Exemplaren gedruckt für die Mitglieder der Willard Staight Post. Der Text erschien...»

«Protokolle für privatsphärengerechtes Smart Metering zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Ingenieurwissenschaften von der Fakultät für Informatik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) genehmigte Dissertation von Dipl.-Inform. Sören Finster aus Pforzheim Tag der mündlichen Prüfung: 16. Juli 2014 Erste Gutachterin: Professorin Dr. Martina Zitterbart Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Zweiter Gutachter: Professor Dr. Christoph Sorge Universität des...»

«Az.: L 6 AS 24/12 Az.: S 2 AS 2/09 SG Itzehoe SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES LANDESSOZIALGERICHT verkündet am 15. Februar 2013 Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle IM NAMEN DES VOLKES URTEIL In dem Rechtsstreit Klägerin und Berufungsbeklagte Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin gegen Jobcenter team.arbeit.hamburg, Öjendorfer Weg 9, 22111 Hamburg, Beklagter und Berufungskläger hat der 6. Senat des Schleswig-Holsteinischen Landessozialgerichts auf die mündliche Verhandlung...»

«Kinetic and Product Studies of the Hydroxyl Radical Initiated Oxidation of Dimethyl Sulfide in the Temperature Range 250 300 K Thesis submitted to the Faculty of Mathematics and Natural Sciences Bergische Universität Wuppertal for the Degree of Doctor of Natural Sciences (Dr. rer. nat.) by Mihaela Albu born in Iasi, Romania February, 2008 Diese Dissertation kann wie folgt zitiert werden: urn:nbn:de:hbz:468-20080709...»

«6 Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien NAHRUNG, NOTDURFT, OBSZÖNITÄT AKTEN DER TAGUNG BAMBERG 2011 HG. VON ANDREA GRAFETSTÄTTER UNIVERSITY OF BAMBERG PRESS Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien Band 6 Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien hrsg. vom Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Band 6 University of Bamberg Press 2013 Nahrung, Notdurft und Obszönität in Mittelalter und Früher Neuzeit Akten der Tagung Bamberg 2011...»

«Working Paper / 2014 01 Wünschen sich Jugendliche mit Migrationshintergrund seltener eine betriebliche Ausbildung? Ethnische Ungleichheiten in den Bildungswünschen in Deutschland Jasper Dag Tjaden Bamberg Graduate School of Social Sciences University of Bamberg, Germany · www.uni-bamberg.de/bagss BAGSS working papers undergo an internal review process. The purpose of the series is the dissemination of current research results prior to publication. Therefore, they cannot be considered as...»

«on tour Oman olf von Oman Vereinigte Arabische Emirate adi Shab Tiwi Qalhat Sur Ras al-Hadd Fita yi Al-Hadd 23 ala F di Ras al-Jinz NaturschutzWa gebiet ’AL AN i Asylah i h 21 AlAshkharah Beschriftungsende Kartenrand Beschriftungsende Zeichnungsgrenze black Beschnitt NEU Erlebnis Wüste: Eine Nacht im Sand xxx Superluxus: Dubais 7-Sterne-Hotel xxx Spektakulär: Kamelrennen in Al-Ain xxx on tour Oman Vereinigte Arabische Emirate Der Autor Henning Neuschäffer lebte und arbeitete mehrere Jahre...»

«Kapitel II Aushilfsassistent im Exnerschen Institut: 1911–1920 – Dynamische und statistische Gesetzmäßigkeiten in der Molekularphysik 9 Radioaktive Zerfälle und Schweidlersche Schwankungen 20 10 Röntgenstrahlinterferenzen und Molekulartheorie der festen Körper 23 11 Brownsche Molekularbewegung und Ehrenhafts Subelektronen 27 12 Paradoxien der Lichtquanten 30 13 Statistische Gesetze in der Strahlungstheorie 32 14 Neue Perspektiven. Czernowitz 36 Aushilfsassistent im Exnerschen Institut:...»

«dana software dana software Software für die einfache Steuerung ihrer Projekte. die einfache Steuerung ihrer Projekte. Jetzt kostenlos testen! Schichtplaner | xplan-software.eu Automatische Schichtplanung, Zeiterfassung und Zulagenberechnung WISO Hausverwalter 2015 Günstiger Software Sofortdownload. Günstiger Software Sofortdownload. Sicher dank Geld zurück Garantie! DOMUS Software AG | domus-software.de Immobilien Software seit 1974 für Profi Verwalter De Dana Den Software Free Download...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.