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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Zum Zeitpunkt der Lektüre von (2) weiß der Leser aufgrund des Textverlaufs noch nicht, was das „Reizen“ ist. Er kann also (2b) nur partiell verstehen. In (3) wird explizit darauf hingewiesen, dass vorher vermitteltes Wissen benötigt wird („in der oben angeführten Reihenfolge“). Gleichzeitig wird hier aber auch Wissen vorausgesetzt, das bisher noch nicht vermittelt wurde, nämlich was stechen bedeutet. Für den letzten Punkt kann man zeigen, welche Rolle Annahmen über das Wissen der Adressaten an solchen Stellen spielen. Für jemanden, der schon andere Stichspiele kennt, z.B. Doppelkopf, muss nicht erklärt werden, was „stechen“ und ein „Stich“ ist, wohl aber für den Kartenspiel-Novizen. Wie solche Sequenzierungsprobleme in Hypertext gelöst werden können, sehen wir an dem erwähnten Wikipedia-Artikel. In dem Abschnitt „Übersicht des Spielablaufs“ gibt es den Hinweis „Skat ist ein Stichspiel“. An dieser Stelle gibt es keine Erklärung, was ein Stich ist und was es heißt, einen Stich zu gewinnen. Stattdessen gibt es einen Link

zum Artikel „Stich“, in dem sich u.a. die folgende Information findet:

(4) Den Stich gewinnt (erzielt, macht) derjenige Spieler, der die höchste Karte gespielt hat; er erhält die ausgespielten Karten, legt sie verdeckt vor sich ab und spielt zum nächsten Stich aus.

Damit ist das hier nötige Wissen (prinzipiell) verfügbar gemacht.426 Kapitel 6

Die eben gemachte Beobachtung führt zu einer grundlegenden Frage in Bezug auf den systematischen Wissensaufbau. Damit, dass wir erkennen, dass für das Verständnis einer bestimmten Textstelle ein bestimmtes Wissenselement verfügbar sein muss, ist noch nicht entschieden, wo dieses Wissenselement verfügbar gemacht werden muss. Für die Platzierung notwendigen Wissens gibt es zwei grundlegende Strategien, die „vorsorgliche“ Wissensvermittlung und die Wissensvermittlung „just in time“, wobei diese beiden Strategien auch kombiniert werden können. Eine vorsorgliche Wissensvermittlung liegt in denjenigen Fällen vor, in denen an einer frühen Stelle im Text ein funktionaler Textbaustein mit Informationen platziert wird, von denen der Verfasser weiß, dass sie zu einem späteren Punkt bei der Lektüre benötigt werden. Diese Sequenzierungsstrategie hat den Vorzug, dass im späteren Textverlauf thematische Zusammenhänge nicht durch erläuternde Elemente unterbrochen werden müssen. Sie hat den Nachteil, dass dem Leser/Benutzer an weiter entfernten Textstellen das relevante Wissen möglicherweise nicht mehr präsent ist. Und sie birgt die Gefahr, dass das Wissen in solchen Einführungsblöcken „gegenstandsorientiert“ und nicht „benutzerorientiert“ präsentiert wird. Die Möglichkeit, dem Leser/Benutzer an kritischen Stellen Wissen just in time über Links zugänglich zu machen, ist, wie wir gesehen haben, eine der Stärken von Hypertext. Diese Möglichkeit wird genutzt in gut gemachten Online-Hilfesystemen, die benutzerspezifisch Problemstellen antizipieren und kontextsensitiv das dort nötige Wissen zur Verfügung stellen.18 Aber auch in linearen Texten können mit Fußnoten oder anderweitig druckgrafisch ausgezeichneten Textelementen relevante Wissensbestände just in time vermittelt werden.

Wenn man eine gemischte Strategie wählt und sowohl vorsorglich als auch just in time relevantes Wissen zur Verfügung stellt, ergibt sich zwangsläufig eine gewisse Redundanz, was als eine Verletzung des Prinzips der Nicht-Wiederholung gelten könnte. In seinem schon erwähnten Klassiker zur technischen Dokumentation geht Weiss auf dieses Problem ein und spricht sich eindeutig dafür aus, in den von ihm behandelten Texttypen Redundanz in Kauf zu nehmen: „redundancy simplifies and reinforces“ (Weiss 1991, 126).

Um einen Überblick über das jeweils nötige Wissen und die Textstellen zu gewinnen, an denen es vermittelt wird bzw. vermittelt werden kann oder sollte, also zur Kontrolle des Wissensaufbaus, kann man eine WissensbuchBeispiele für unzureichenden Wissensaufbau in Hypertextsystemen gibt Dynkowska (2010, 189f.).

Globale Textorganisation 427 führung anlegen. Eine Sonderform ist die problemorientierte Wissensbuchführung, die man einsetzen kann, um Zusammenhänge zwischen schon identifizierten Problemstellen für Leser bzw. Benutzer und Formen des Wissensaufbaus zu analysieren. Ich will dies an einem Beispiel verdeutlichen.

Bei einer empirischen Untersuchung zur Verständlichkeit eines von Robert Schäflein-Armbruster entwickelten Experimentalmanuals für ein Grafikprogramm namens „DrawPaint“ konnte man an bestimmten Textstellen beobachten, dass mehrere Versuchspersonen den jeweils vom Manual geforderten Arbeitsschritt nicht ausführten, sondern unruhig wurden, im Text zurückblätterten und/oder Äußerungen machten wie „Wo war das doch?“.

Auf Befragen hin sagten sie, dass ihnen für den Arbeitsschritt ein bestimmtes Wissen fehle, dass sie aber den Eindruck hätten, das vorher schon einmal gelesen zu haben. Für das an diesen Stellen vorausgesetzte Wissen legte Jürgen Muthig jeweils eine Wissensbuchführung für das DrawPaint-Manual an, die zeigte, dass das nötige Wissen z.T. schon früher im Manual vermittelt worden war, aber auf verschiedene Stellen verteilt und relativ weit entfernt, und z.T. noch gar nicht expliziert worden war (Muthig 1990, 28). Ich gebe hier ein Beispiel für diese Form der Buchführung wieder, in der einerseits die vom Autor vorausgesetzte Wissenselemente dokumentiert werden und andererseits die Stelle im Manual angegeben wird, an der diese Wissenselemente jeweils vermittelt werden. Die Handlungsanweisung an der kritischen Stelle lautete: „Bewegen Sie den Cursor auf das Menu „Dokumente“ in der Menüleiste“ (S. 10).





Der Autor setzt voraus, dass der Vermittlung des Wissens im HandBenutzer weiß, buch Seite 5: „… von einem Zeiger, dem für welchen Gegenstand man den sog. Cursor …“ (sowie Abbildung Ausdruck Cursor verwendet, der drei Cursorformen) Seite 10: „Der Zeiger hat jetzt die wie man den Cursor auf dem BildForm einer Hand.“ schirm identifiziert, Seite 4: „… in der Menüleiste (in der wie man die Menüleiste auf dem Übersicht die oberste Zeile)“ Bildschirm identifiziert, wie man das Menü „Dokumente“ Seite 6: Abb. des Menüs „System“ (ohne expliziten Hinweis auf „Doidentifiziert.

kumente“) Mehrere Benutzer hatten an dieser Stelle Schwierigkeiten, das Menü „Dokumente“ zu finden. Von diesem Problem gab es zwei Stufen. Manche fanden schon die Menüleiste nicht, offenbar deshalb, weil diese schon sechs Seiten früher eingeführt worden war und die Erinnerung an diese Einführung von der Behandlung anderer Themen in der Zwischenzeit überlagert worden 428 Kapitel 6 war. Andere fanden zwar die Menüleiste, nicht aber das Menü „Dokumente“, das zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht explizit eingeführt worden war Hier ist eine kleine historische Anmerkung angebracht: Diese Benutzeruntersuchung fand im Jahre 1990 statt, d.h. zu einem Zeitpunkt, zu dem die Benutzung von Computern und entsprechender Software beispielsweise in Sekretariaten von Universitätsinstituten gerade erst begann, so dass die Versuchspersonen der Untersuchung z.T. echte ComputernovizInnen waren.

Heute gehören große Teile des damaligen „neuen“ Wissens zum Common Ground, so dass uns manche Probleme der damaligen Benutzer etwas fremd erscheinen. Aber vergleichbare Schwierigkeiten haben bisweilen auch heutige Benutzer, wenn sie mit neuer Software konfrontiert werden.

Das hier vorgeführte Beispiel hat einerseits den methodischen Sinn, zu zeigen, wie eine Wissensbuchführung für die Kontrolle des systematischen Wissensaufbaus genutzt werden kann, andererseits weist es darauf hin, dass Schwächen des Wissensaufbaus häufig gravierende Probleme für Leser und Benutzer erzeugen können.

Die zu Beginn dieses Abschnitts behandelten Beispiele stammten mehrheitlich aus Texten, die zum Spielen anleiten, indem sie in allgemeiner Form Regeln und damit das Spektrum möglicher Spielverläufe beschreiben. Eine andere Anleitungsstrategie, die auch mit der Beschreibungsstrategie kombiniert werden kann, besteht darin, Schritt für Schritt einzelne typische Spielverläufe einzuführen. Dieser Typ von Anleitungsstrategie wird häufig auch bei der Anleitung zur Nutzung von Teilfunktionen von technischen Geräten oder Software genutzt. Sie hat den Vorteil, dass sie lokal kleinschrittig die

nötigen Wissensbestände und Fähigkeiten vermittelt und unmittelbar handlungsorientiert ist. Das folgende Beispiel stammt aus einer kleinen Einführung in Word 2007.19 Im Abschnitt „Eigene Einstellungen für Formatvorlagen“ findet sich folgende Sequenz von Handlungsanweisungen:

(5) 1 Klappen Sie die Liste der Formatvorlagen unter dem Register Start auf.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Formatvorlage, die sie bearbeiten möchten.

3. Im Kontextmenü wählen Sie Ändern.

4. Das Dialogfeld Formatvorlage ändern öffnet sich. Klicken Sie links unten auf Format, um beispielsweise Merkmale der Schrift zu ändern.

5. Nehmen Sie die Änderungen vor […] Caroline Butz (2007): Word 2007. Sehen und Können. Markt + Technik Verlag, 90f.

Globale Textorganisation 429 Den einzelnen Schritten der Anleitung sind jeweils auf derselben Seite Abbildungen zu den Sektoren des Bildschirms zugeordnet, auf denen der Benutzer aktiv wird, so dass das notwendige Wissen mithilfe der Abbildungen just in time gesichert wird. Hier leistet also der Text-Bild-Zusammenhang Ähnliches für den Wissensaufbau wie Anmerkungen, Links oder Querverweise in anderen Texten.

Damit schließe ich meine Behandlung von Aspekten des Wissensaufbaus und der Varianten globaler Sequenzierung in Anleitungstexten ab, die wesentlich mit praktischen Fragen der Verständlichkeit und Usability verbunden war, und gehe über zu einer anderen Familie von Texttypen, den Erzähltexten, in denen ebenfalls der systematische Wissensaufbau eine zentrale Rolle spielt, aber z.T. in völlig anderen Funktionen.

–  –  –

6.3.1 Formen und Funktionen von Erzählungen Stellen wir uns eine Welt vor, in der nicht erzählt wird.20 In dieser Welt ohne Erzählen wüssten wir nicht, was unsere Freunde in den Semesterferien gemacht haben, wir könnten nicht von den Erfahrungen anderer Leute profitieren, Richter könnten ohne Zeugenaussagen keine Urteile sprechen, wir hätten keine Berichterstattung über wichtige Ereignisse in der Welt und wir hätten sogar Probleme mit unserer eigenen Identität, weil wir uns unsere eigene Lebensgeschichte nicht vergegenwärtigen könnten.

Dieses Gedankenexperiment deutet an, welche fundamentale Rolle das Erzählen im Leben des Einzelnen und im kommunikativen Haushalt einer Gesellschaft spielt und wie vielfältig seine Funktionen sind. Wir erzählen in der Familie, was wir gerade erlebt haben, wir klatschen über sonderbare Angewohnheiten unsere Nachbarn, wir erzählen einem neuen Freund aus unserer Kindheit, wir geben dem neuen Arzt einen Überblick über unsere Krankengeschichte, wir geben bei der Polizei an, wie der Unfallhergang war.

Journalisten berichten über die Ereignisse bei der Wahl, Historiker erzählen Diesen schönen Eröffnungszug, auf den ich auch im Kapitel über die ersten Sätze kurz eingehe, habe ich aus Muckenhaupt (1986, 1) übernommen – dort in Bezug auf Bilder verwendet. Mit Vergnügen habe ich gesehen, dass auch Ochs (1997,

195) diese Form der Eröffnung benutzt.

430 Kapitel 6 die Geschichte des Kriegsendes, Autoren erzählen Kurzgeschichten mit literarischem Anspruch. Und so könnte man lange weiter aufzählen.21 Erzählt wird in vielen Arten von Situationen und zu unterschiedlichen Zwecken, und immer spielt dieser Situationskontext eine wichtige Rolle für die Art, wie erzählt wird. Meist erzählt man nicht „nur einfach so“, sondern man verfolgt mit dem Erzählen weitergehende Ziele. Man kann jemanden unterhalten, indem man ein lustiges Erlebnis erzählt, man kann jemanden ehren, indem man von seinen beruflichen Erfolgen erzählt (in einer sog.

Laudatio oder einem Portrait), man kann jemanden lehren, wie man etwas richtig macht, indem man erzählt, wie man es einmal erfolgreich gemacht hat, man kann Klatsch als Form der sozialen Kontrolle benutzen (Bergmann 1987), man kann eine These illustrieren, indem man ein einschlägiges Erlebnis erzählt (vgl. Schwitalla 1991), man kann sich gegen einen Vorwurf verteidigen, indem man erzählt, wie es wirklich war, oder man kann historische Ereignisse erklären, indem man sie erzählend in einen bestimmten geordneten Zusammenhang bringt.22



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