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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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6.1.5 Sequenzierungsvarianten und -strategien Die relative Offenheit in der Abfolge und Verknüpfung von funktionalthematischen Textbausteinen eröffnet vielfältige Wahlmöglichkeiten für die 412 Kapitel 6 globale Sequenzierung. Wie wir im Kapitel über das Themenmanagement schon gesehen haben, sind insbesondere thematisch bestimmte Bausteine in ihrer Abfolge relativ flexibel, so dass sich hier oft die Möglichkeit von Sequenzierungsvarianten ergibt (vgl. Kap. 4.6). Aber auch funktional bestimmte Elemente können häufig an unterschiedlichen Stellen im Text platziert werden. Dies gilt, wie wir gesehen haben, auch für diskontinuierlich angeordnete Sequenzen von funktional-thematischen Bausteinen. Bei allen Sequenzierungsvarianten ergeben sich gleichzeitig Alternativen des Wissensaufbaus, die manchmal den Grund für die Wahl einer bestimmten Sequenzierung abgeben können, in jedem Fall aber bei der Textproduktion mit einkalkuliert werden müssen.

Beispiele für Sequenzierungsvarianten sind etwa Informationsbausteine in Anleitungen, die an unterschiedlichen Stellen – möglicherweise auch mehrfach – im Text platziert werden können, ebenso zusammenfassende Textbausteine, die in wissenschaftlichen Texten am Anfang oder am Ende des Texts vorkommen können, oder auch die Bewertungen von Ereignissen die sich in Einleitungs- oder Schlusspassagen von Erzählungen finden.

In diesem Buch habe ich Sequenzierungsvarianten immer wieder erwähnt (z.B. Kap. 3.3.4, 4.7.4), weil sie einen besonders interessanten Aspekt der Textdynamik ausmachen, der in vielen texttheoretischen Konzeptionen nicht ausreichend berücksichtigt wird. Auch im weiteren Verlauf der Darstellung werde ich diesen Aspekt der globalen Sequenzierung immer wieder aufgreifen, beispielsweise bei der Beschreibung von Varianten des Wissensaufbaus in Anleitungstexten und narrativen Texten, die ich in den Abschnitt 6.2 und

6.3 behandle. Einschlägig für dieses Thema sind auch das Kapitel über Eröffnungszüge in Texten („Erste Sätze“, Kap. 7) und das Kapitel über „bessere Texte“ (Kap. 12). Im Folgenden möchte ich auf einige Aspekte der Variation in der globalen Sequenzierung kurz zusammenfassend eingehen.

Für die Wahl von bestimmten Sequenzierungsmöglichkeiten gibt es einerseits oft texttypspezifische Vorgaben, die man als etablierte Sequenzierungsstrategien betrachten kann, andererseits gehört es oft gerade zu den textuellen Aufgaben des Schreibers, eine für den intendierten Zweck des Texts geeignete Sequenzierung von funktional-thematischen Elementen zu finden und dabei strategische Erwägungen zur Textqualität anzustellen und sich an verschiedenen Kommunikationsprinzipien zu orientieren.

Beispiele für gängige Vorgaben im Hinblick auf die Sequenzierung sind die schon mehrfach erwähnten medizinischen Packungsbeilagen, die typischen „research articles“ in den Naturwissenschaften (die sog. IMRADStruktur) oder die Anwendung der Prinzipien der Aktualität und/oder der Wichtigkeit, die häufig für die Gestaltung von Pressetexten leitend ist. Nicht immer sind die etablierten Sequenzierungen für die Adressaten optimal, so Globale Textorganisation 413 dass sich hier Möglichkeiten der Optimierung bieten, wie ich es am Beispiel von medizinischen Packungsbeilagen schon erwähnt hatte. Darüber hinaus gibt es vielfältige Routinisierungen der globalen Sequenzierung. So hat Swales (1990) für die Einleitungen von wissenschaftlichen Aufsätzen drei kommunikative „Züge“ („moves“) unterschieden – es handelt sich dabei eher um kommunikative Aufgaben –, von denen er aufgrund seiner Untersuchungen annimmt, dass sie zumeist in der von ihm angegebenen Reihenfolge abgearbeitet werden: „establishing a territory“ (Move 1), „establishing a niche“ (Move 2) und „occupying a niche“ (Move 3) (Swales 1990, 141). Die jeweiligen kommunikativen Aufgaben werden mit bestimmten funktionalen Elementen realisiert, z.B. mit dem Hinweis auf die Relevanz des behandelten Themas (Move 1), mit dem Hinweis auf ein Desiderat (Move 2) und mit der Ankündigung des Ziels des Aufsatzes, der Angabe der zentralen Ergebnisse und Angaben zum Aufbau des Aufsatzes (Move 3). Er selbst findet in seinem Korpus allerdings auch Texte, die mit Elementen von „Move 3“ eröffnen. Hier sieht er einen möglichen Zusammenhang mit der Praxis von Forschungsanträgen, für die es als gute Strategie gilt, frühzeitig die Ziele des Projekts zu formulieren (Swales 1990, 165). Auch für die Eröffnung mit der Darstellung der Ergebnisse der eigenen Untersuchung lassen sich gute Gründe finden. Die lebhafte Forschung zu Einleitungen von wissenschaftlichen Aufsätzen hat gezeigt, dass es in der Wahl der funktionalen Elemente und ihrer Sequenzierung sowohl fachspezifische als auch kulturspezifische Präferenzen gibt. Beispielsweise beobachtet Hirano (2009) in einem kleinen Korpus von Aufsätzen aus der Brasilianischen Zeitschrift „The ESPecialist“, einer portugiesischsprachigen Zeitschrift für English for Specific Purposes, eine Präferenz für die Abfolge „Move 1 und dann Move 3“ (Hirano 2009, 244). Daneben sind auch immer wieder zyklische Verläufe, beispielsweise vom Typ „1-3-1-2-3“, beschrieben worden (vgl. Crookes 1986, 64).5 Wie man schon am Beispiel dieser Einleitungsbausteine sieht, spielen in vielen Fällen strategische Erwägungen für die Wahl von Sequenzierungsvarianten eine Rolle. Dabei sind die Gründe für strategische Bewertungen von besonderem Interesse. So gilt es beispielsweise bei Lehrerkommentaren zu Schülerleistungen als günstig, mit einer positiven Anmerkung zu beginnen.6 Hiervon verspricht man sich eine Motivierung der Schüler und eine FördeCrookes bezieht sich auf eine frühere Version von Swales„ Schema.





Vgl. Jost/Lehnen/Rezat/Schindler 2011, 263. Generell spielen strategische Erwägungen gerade für Eröffnungszüge oft eine wichtige Rolle (vgl. Kap. 7 „Erste Sätze“).

414 Kapitel 6 rung der Aufgeschlossenheit der Schüler für die Lektüre des Kommentars.

Vielfältige strategische Hinweise zur Sequenzierung finden sich auch in der Literatur zum Argumentieren.7 Bei der Verteidigung von komplexen Positionen gibt es die Möglichkeit, mit einer Batterie von einschlägigen Argumenten zu eröffnen. Als Alternative dazu kann man Argumente über den Text verteilt nahe bei den von ihnen jeweils zu stützenden Teilthesen platzieren.

Letzteres gilt als günstiger, weil damit die Funktion des jeweiligen Arguments deutlicher wird. Als ein guter Platz für „starke“ Argumente gilt das Ende eines (größeren) Abschnitts. Insgesamt konkurriert das Prinzip, dass man die starken Argumente früh erkennbar machen sollte, mit dem Prinzip der Serialisierung nach steigender Stärke. Eine mögliche Lösung dieses Sequenzierungskonflikts kann in der Wiederholung von starken Argumenten liegen. Strategische Überlegungen anderer Art steuern den Wissensaufbau beim Erzählen, der zur Sicherung von Pointen und Spannung beitragen kann, beispielsweise durch Befolgung des Prinzips der Informationsverzögerung bei der Sequenzierung von Informationsbausteinen im Kriminalroman. Auf diese Sequenzierungsfragen werde ich in Kap. 6.3 eingehen.

Generell ist die Reflexion von Sequenzierungsvarianten und die Lösung von Sequenzierungsproblemen ein zentraler Aspekt der Textoptimierung, insbesondere im Hinblick auf die Verständlichkeit von Texten. Hier kommen unterschiedliche Kommunikationsprinzipien ins Spiel, wie wir schon im letzten Kapitel gesehen haben. Ein leitendes Prinzip ist dabei das Prinzip des systematischen Wissensaufbaus, das jedoch in unterschiedlichen Formen angewendet werden kann, sodass es unterschiedliche Sequenzierungsstrategien legitimieren kann. Am Beispiel von Anleitungstexten werde ich dies in Kap. 6.2 illustrieren.

6.1.6 Zur Frage der Einheit des Texts

Für unser Verständnis von Texten spielt oft die Annahme eine Rolle, dass ein Text eine gewisse Einheit bildet. Texttheoretisch ist hier die Frage interessant, wie derartige Annahmen über die Einheit von Texten mit Verweis auf die Anwendung von Organisationsprinzipien expliziert werden können.

Dabei muss allerdings gleich vorweg gesagt werden, dass es natürlich unterEin schönes Beispiel für die Optimierung eines argumentativen Texts, in dem auch Sequenzierungsfragen diskutiert werden, bieten van Eemeren/Grootendorst/ Snoeck Henkemans (2002, 157ff.) in ihrem Kapitel über „Written argumentation“.

Globale Textorganisation 415 schiedlich „streng“ organisierte Texte gibt, darunter solche, die wir als heterogen und schwach organisiert wahrnehmen. Aber auch hier müsste es möglich sein, diese Intuitionen theoretisch fundiert zu erklären.8 Als Ausgangspunkt meiner Überlegungen, die auf die Explikation solcher Intuitionen zielen, möchte ich folgende Frage wählen, die für eine funktionale Texttheorie naheliegend ist: Ist die Einheit des Texts immer durch eine dominierende Funktion gekennzeichnet, von der alle anderen funktionalen Elemente abhängen und so eine hierarchische Struktur bilden? Diese Frage kann man in mehrere, unterschiedlich weit gehende Einzelfragen zerlegen. 1.

Gibt es immer eine dominierende Funktion, die die Einheit des Texts bestimmt? 2. Lassen sich, ausgehend von einer solchen dominierenden Funktion, funktionale Eigenschaften des Texts erklären, beispielsweise in Form von hierarchisch organisierten (Teil)Strukturen? 3. Kann man Texte generell als eine Gesamtstruktur von funktionalen Verknüpfungen beschreiben, etwa in Form eines zusammenhängenden Baums von funktionalen Abhängigkeiten? Auf diese Fragen möchte ich jetzt eingehen.

Zunächst zur Frage der dominierenden Funktion. Es gibt Texte, für die die Annahme einer dominierenden Funktion einleuchtend ist. Das gilt beispielsweise für die von Brandt/Rosengren (1992) untersuchten, relativ kurzen Geschäftsbriefe (Aufforderungs- und Mahnschreiben), bei denen die entsprechende direktive Handlung die zentrale Funktion darstellt, die von (den) anderen funktionalen Bausteinen gestützt wird. Es gilt auch für manche der Blogbeiträge, die ich in Kapitel 11 analysiere. Dort ist beispielsweise mehrfach die Kritik an (unreflektierten) Sprachkritikern die zentrale Handlung.

Diese wird gestützt durch Argumente für die Berechtigung der Kritik, wobei eine Art von Argument darin bestehen kann, dass die normativen Forderungen des Sprachkritikers mit einer empirischen Beschreibung des tatsächlichen Sprachgebrauchs konfrontiert werden. Es gilt schließlich auch für manche der im Rahmen der RST analysierten Kurztexte, bei denen eine „most nuclear unit of a text“ identifiziert werden kann (vgl. Mann/Thompson 1988, 267).

Bevor wir weiterfragen, ob diese Form der Textorganisation für alle Texte konstitutiv ist, muss noch die Frage beantwortet werden, in welcher Weise eine mögliche dominierende Funktion im Text repräsentiert ist. In der IllokuEinen Sonderstatus haben Sammlungen von Texten, wie wir sie in Sammelbänden oder Handbüchern finden. Hier ist meist der thematische Zusammenhang das leitende Organisationsprinzip, aber es gibt auch hier funktionale Differenzierungen und Verknüpfungen, die einer gesonderten Analyse wert wären.

416 Kapitel 6 tionsstrukturanalyse wird angenommen, dass die dominierende Handlung im Text auch explizit realisiert ist. Dies ist aber nicht zwingend nötig, wie man beispielsweise an Erzähltexten sieht, mit denen der Erzähler sein Handeln rechtfertigt, indem er erzählt, „wie es wirklich war“. Hier kann zwar die Rechtfertigung als die zentrale Funktion angenommen werden, aber eine einzelne Rechtfertigungshandlung muss im Text nicht nachweisbar sein. Die Funktion des Texts wird durch den Zusammenhang, etwa als Reaktion auf einen Vorwurf, deutlich und wird durch den ganzen Text realisiert, nicht notwendigerweise durch eine einzelne sprachliche Handlung. Ähnliches gilt, wie wir schon gesehen haben, für Beschreibungen, die die Funktion von Erklärungen haben: Man erklärt jemandem ein Problem, indem man es (in einer bestimmten Weise) beschreibt.

Bei komplexeren Texten verschärft sich die Frage, ob man generell eine solche dominierende Funktion annehmen muss. Grundsätzlich lässt sich zeigen, dass es auch komplexere Werke gibt, deren spezifische Einheit man durch eine globale Zentralfunktion plausibel erfassen kann. Man könnte beispielsweise die zentrale Funktion von Chomskys „Syntactic Structures“ (1957) beschreiben als „die Transformationsgrammatik als eine neue Grammatiktheorie einführen“. Wenn man dieser Deutung folgt, kann man den

charakteristischen Aufbau des Buches etwa folgendermaßen beschreiben:



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