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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Wie wir aber schon gesehen haben, sind diese expliziten Kennzeichnungen bei der globalen Sequenzierung im Allgemeinen ebenso wenig notwendig wie bei der lokalen, auch wenn sie in manchen Fällen das Verständnis der Zusammenhänge erleichtern. Ein erklärender Abschnitt, der einem beschreibenden Abschnitt folgt, kann, wie schon erwähnt, vom Leser aufgrund seiner Kenntnis des Sequenzmusters allein ohne explizite funktionale Kennzeichnung als solcher erkannt und verstanden werden. Bei manchen Zusammenhängen ist die implizite Verknüpfung allerdings weniger erfolgversprechend. So wird man beispielsweise die Einführung eines möglichen Einwandes gegen eine gerade vertretene These leichter als solche erkennen, wenn sie mit einer Formulierung wie Dagegen könnte man einwenden, dass gekennzeichnet ist.

Was die thematischen Verknüpfungen von Abschnitten angeht, so habe ich bereits im Abschnitt über das Themenmanagement (Kap. 4.6) wesentliche Verfahrensweisen behandelt. Ich möchte diese Frage hier nochmals aufgreifen und dabei den Gesichtspunkt des Beitrags dieser Verfahrensweisen für die globale Sequenzierung in den Vordergrund stellen. Grundsätzlich gilt auch für die thematische Verknüpfung, was wir zur funktionalen Verknüpfung gesagt haben: Es gibt sowohl explizite als auch implizite Verknüpfung.

Die Möglichkeit der impliziten thematischen Verknüpfung von Abschnitten beruht aus Lesersicht darauf, dass wir thematische Zusammenhänge entweder schon kennen und auf diese Weise einen thematischen Zusammenhang der uns bekannten Art zwischen einem ersten Abschnitt und einem darauf folgenden Abschnitt sehen können, oder aber darauf, dass wir einen solchen Zusammenhang erschließen. Die Fähigkeit und Neigung von erfahrenen Lesern, thematische Zusammenhänge zu erschließen, ist stark ausgeprägt und kann als eine Konsequenz der Anwendung des Relevanzprinzips gelten. So wird ein Leser, der an einer bestimmten Textstelle ein Verständnis des gerade behandelten übergeordneten Themas hat, einen nicht signalisierten Übergang zu einem anderen Thema leicht als Übergang zu einem neuen Subthema des übergeordneten Themas deuten. Diese Fähigkeit ist es auch, die es ermöglicht innovative Zusammenhänge von Subthemen als solche zu erkennen.

408 Kapitel 6 Was die explizite thematische Verknüpfung von Abschnitten angeht, so scheint es zunächst zwei grundlegende Möglichkeiten zu geben, die Ankündigung eines Themenübergangs am Ende eines Abschnitts oder Kapitels und die Kennzeichnung eines neuen Themas zu Beginn des neuen Abschnitts bzw. Kapitels. Darüber hinaus gibt es elaborierte Verfahren, die z.T. beide Möglichkeiten kombinieren.3 Solche Formen der Kennzeichnung thematischer Übergänge habe ich schon in Abschnitt 4.7.6 behandelt. Anhand von einigen Beispielen möchte ich diese komplexen Verfahrensweisen an dieser Stelle nochmals in Erinnerung rufen. Ich gebe zunächst ein Beispiel für eine relativ subtile Variante der Ankündigung eines Themas für den nächsten Abschnitt in einem wissenschaftlichen Text. Im Zusammenhang der Frage, welche Rolle Rekursivität in der Sprache und im Denken spielt, formuliert Everett (2012, 295) folgenden Abschnitt, dessen letzter Satz einen Hinweis

auf das im nächsten Abschnitt folgende Thema gibt:

(a) What really matters, however, is not so much the complexity of people„s (1) sentence structures, but the complexity of their reasoning. (b) There is no evidence that any communities or individuals reason without recursion. (c) There is plenty of evidence, however, that groups like Pirahãs reason recursively. (d) One bit of evidence comes from their stories.

Funktional wird die Verknüpfung zwischen diesem Abschnitt und dem darauf folgenden in zwei Schritten entwickelt. Mit (1c) macht der Verfasser die allgemeine Behauptung, dass es viele Belege für seine These gibt, und mit (1d) macht er die spezifischere Behauptung, dass es einen bestimmten Beleg aus der Praxis des Erzählens im Stamme der Pirahãs gibt. Da wir erwarten, dass jemand, der behauptet, es gäbe einen bestimmten Beleg, diesen Beleg auch vorführt, verstehen wir (1d) als eine Ankündigung dieses Belegs, wobei wir aus der Verbindung von (1c) und (1d) auch schon das Thema des Belegs entnehmen können: die Rekursivität im Denken. Es wird nicht explizit formuliert, dass jetzt ein Beleg mit diesem Thema folgt, aber als Leser kennen wir diese Technik und erwarten das genannte Thema. Wir wären überrascht, wenn jetzt ein Abschnitt über Fragen der Phonologie folgen würde. Tatsächlich beginnt der anschließende Abschnitt thematisch und funktional auch so,

wie wir es erwarten:

(2) An early researcher among the Pirahãs, Steve Sheldon, has collected a lot of stories over the years, just as I have. These stories all illustrate recursive reasoning.

Hinzu kommen die Formen der thematischen Distanzverknüpfung mithilfe von Querverweisen.

Globale Textorganisation 409 Als nächstes gebe ich ein Beispiel für ein komplexes Verfahren der Verknüpfung von zwei Kapiteln, bei dem am Ende eines Kapitels der Ertrag dieses Kapitels resümiert und aus dieser Darstellung das Thema des folgenden Kapitels entwickelt wird. Es stammt vom selben Autor wie das vorige Beispiel, einem Autor, der eine lebhafte und leserfreundliche Schreibweise pflegt. Am Ende eines Kapitels über den Zusammenhang zwischen einer Kultur und der Nutzung von lexikalischen Mitteln als kognitiven und kommunikativen Werkzeugen bei den Vertretern dieser Kultur schreibt Daniel





Everett folgenden Abschnitt:

(3) (a) We have seen how words, culture, and cognition can be related in different ways by the examination of kinship terms, color words, and math in Pirahã. (b) There are many linguists, however, who will continue to believe that culture‟s effect on language is insignificant unless we can show it affecting the way syntax – the core of language‟s grammar – works. (c) So that is where we are headed next (Everett 2012, 272).

Mit (3a) wird die Intention des gerade abgeschlossenen Kapitels nochmals verdeutlicht, wobei wir mit dieser Angabe auch nochmals an das Thema des Kapitels erinnert werden. Mit (3b) wird eine Begründung für die Wahl eines weiteren Themas geliefert, und mit (3c) wird angegeben, dass dieses Thema – der Zusammenhang zwischen Kultur und Syntax – im nächsten Kapitel behandelt werden soll.

Ein ähnlich elaboriertes Verfahren wendet Richard David Precht in einem populärwissenschaftlichen Buch an.4 Am Ende eines jeden Kapitels gibt er eine Zusammenfassung dieses Kapitels, die in einem besonderen Schrifttyp gehalten ist. Darauf folgt jeweils ein Abschnitt, in dem er Fragen formuliert, die sich an den erreichten Diskussionsstand anschließen und das Thema des

nun folgenden Kapitels bestimmen. Anschließend wird die Überschrift dieses Kapitels in einer Zeile mit einem Bullett Point angegeben:

(4) Unsere Politik und unsere Wirtschaft orientieren sich an einem sehr fragwürdigen Ziel: der Steigerung des BIP. Das Glücksversprechen der Gesellschaft liegt darin, dass unser materieller Wohlstand kontinuierlich wachsen soll. Dabei wissen wir längst, dass ein weiteres Wirtschaftswachstum und ein Mehr an Konsumgütern unser Wohlbefinden nicht dauerhaft steigert.

Die Kunst, kein Egoist zu sein, besteht also zunächst darin, dass wir unsere Bedürfnisse von unserem Bedarf unterscheiden lernen. Aber ist so eine Vision wirtschaftlich überhaupt sinnvoll? Sind wir nicht zum Wachstum um jeRichard David Precht, “Die Kunst, kein Egoist zu sein”, München: Goldmann 2010.

410 Kapitel 6 den Preis verdammt?

● Grüße von der Osterinsel. Warum unser Wohlstand nicht mehr wächst.

(Precht 2010, 362) Umgekehrt kann eine Verknüpfung zwischen Kapiteln hergestellt werden, indem zu Beginn eines Kapitels auf den vorhergehenden Text verwiesen wird. In seinem Buch zur korpusgestützten Textanalyse beginnt Manfred Stede das zehnte Kapitel mit einem Abschnitt, in dem er kurz zusammenfasst, was die Intention der bisherigen neun Kapitel seines Buches war. Darauf schließt sich der folgende kurze Abschnitt an, in dem der Verfasser Themen der kommenden drei Teilabschnitte des gerade begonnenen zehnten

Kapitels ankündigt:

(5) Um die zusammengetragenen Bausteine jetzt noch einmal abschließend zu beleuchten, wenden wir uns drei Aspekten zu: den behandelten Ebenen, der Rolle von annotierten Daten und der Erkundung von Interaktionen zwischen einzelnen Ebenen, die uns dem Verständnis von Kohärenz näherbringen soll (Stede 2007, 181).

Als Leser können wir uns nun darauf einstellen, die drei Aspekte in der genannten Reihenfolge behandelt zu sehen und folglich als nächstes einen Abschnitt über die im Buch vorher behandelten Ebenen zu lesen, und wir haben damit auch einen Hinweis darauf, wie wir den thematischen Zusammenhang des gerade begonnenen Kapitels mit den bisherigen Kapiteln des Buches zu verstehen haben.

Für die Kennzeichnung eines neuen Subthemas zu Beginn eines Abschnitts wird, wie ich schon früher erwähnt habe, häufig ein relativ unspektakuläres Mittel angewendet, nämlich die Verwendung eines themakennzeichnenden Ausdrucks im ersten Satz des Abschnitts. Aufgrund unseres thematischen Wissens und des vorher schon gekennzeichneten übergeordneten Themas können wir als Leser daraus nicht nur das Thema des neuen Abschnitts, sondern auch den thematischen Zusammenhang mit dem vorhergehenden Abschnitt erkennen. Beispiele dieses Verfahrens finden sich im

laufenden Kapitel an verschiedenen Stellen, z.B. in folgenden Formulierungen jeweils zu Beginn eines Abschnitts:

(6) Die Möglichkeit der impliziten thematischen Verknüpfung (7) Was die explizite thematische Verknüpfung angeht Mit der kursiven Auszeichnung der Themaausdrücke wird die Funktion dieser Ausdrücke noch verdeutlicht.

Bei den bisher behandelten Zusammenhängen zwischen funktionalthematischen Elementen haben wir immer angenommen, dass es einerseits eine relativ klar erkennbare Abgrenzung zwischen solchen Textelementen Globale Textorganisation 411 gibt – so hatte ich ja auch den Begriff des Abschnitts in 2.1.5 eingeführt – und andererseits Verknüpfungen, die entweder auf der Struktur der Sequenzmuster allein, auf Sequenzmustern mit expliziter Signalisierung oder auf thematischen Zusammenhängen, ggf. mit expliziter Signalisierung, beruhen. Damit sind aber die Möglichkeiten der globalen Textorganisation nicht erschöpft. In vielen Fällen finden wir fließende Übergänge sowohl thematischer als auch funktionaler Art, die für die Betrachtung der Textdynamik von besonderem Interesse sind.

Was die thematischen Übergänge angeht, so hatte ich schon in Kapitel 4.5 auf Formen fließendender Übergänge („topic shading“) hingewiesen, die u.a.

darauf beruhen, dass ein Thema A Teilthema von B sein kann und umgekehrt. Aufgrund dieser Form von thematischen Zusammenhängen kann in kleinen Schritten unmerklich von einem Thema zum anderen übergegangen werden, ohne dass sich eine Abschnittbildung im definierten Sinne ergibt.

Diese kleinschrittigen, fließenden Übergänge gibt es aber auch im Hinblick auf die funktionale Struktur. In diesem Fall beruht diese Möglichkeit des Übergangs darauf, dass Abschnitte selbst oft intern komplex sind und Elemente enthalten können, die (auch) einem anderen funktionalen Muster zugehörig sind. Beispielsweise kann ein deskriptives Textstück einzelne kritisierende Elemente enthalten. Wenn diese im Textverlauf schrittweise zunehmen, kann sich ein fließender Übergang von einem deskriptiven zu einem kritischen Textstück ergeben. Derartige Verfahren sind beispielsweise in Streitschriften nicht ungewöhnlich.

Schließlich ist noch zu erwähnen, dass wir in Texten häufig relativ vage thematische und funktionale Anschlüsse finden, etwa in der Form von offenen, assoziativen Ergänzungen. Darin kann man in manchen Textsorten einen Mangel sehen. Andererseits kann an einer solchen Stelle möglicherweise der Keim eines kreativen Gedankens liegen. Obwohl solche Anschlüsse bisweilen schwer zu beschreiben und zu begründen sind, werden wir sie uns als Schreiber nicht zwangsläufig versagen und sie in der Rolle des Lesers auch nicht zwangsläufig als irrelevant beurteilen. Zu solchen offenen Zusammenhängen schreibt Wittgenstein: „Aber es ist manchmal möglich, mit Sicherheit zu sagen „Dieser Gedanke hängt mit jenem früheren zusammen“, ohne daß man jedoch im Stande ist, den Zusammenhang zu zeigen.

Dies gelingt vielleicht später“ (Wittgenstein 1967, § 640).



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