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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Dazu gehören Advance Organizers, Abstracts, Einleitungen (selbst wieder ein funktional komplexes Muster) oder Zusammenfassungen.

Globale Textorganisation 403 Wie bei den sprachlichen Einzelhandlungen spielt auch für die Analyse von funktional-thematischen Textbausteinen und ihren Zusammenhängen die Annahme von indem-Zusammenhängen eine wichtige Rolle. Ähnlich wie Behauptungshandlungen in vielfältiger Weise mit weitergehenden Intentionen gemacht werden, können beispielsweise auch deskriptive Textstücke flexibel in weitergehenden Funktionen eingesetzt werden, zum Erklären, zum Anleiten, zum Beweisen, zum Bewerten und zur Vorbereitung von Ereignisdarstellungen. Man kann beispielsweise einen Gegenstand positiv bewerten, indem man in einer Beschreibung seine als positiv geltenden Eigenschaften hervorhebt. Das Gemeinsame Wissen über einschlägige Bewertungsprinzipien sichert in diesem Fall das Verständnis der Beschreibung als Bewertung auch ohne das Vorhandensein von explizit bewertenden Ausdrücken. Auch narrative Textelemente können der Realisierung vielfältiger weitergehender Intentionen dienen, der Erklärung, der Rechtfertigung, der Selbstdarstellung oder dem Beleg für eine These.

Wie bei den Sequenzmustern für Einzelhandlungen gibt es auch bei der Sequenzierung von funktional-thematischen Bausteinen hierarchisch organisierte und additive Sequenzen. Dabei kann die hierarchische Struktur sowohl funktional als auch thematisch organisiert sein. Ein Beispiel für eine funktional hierarchisch organisierte Sequenz wäre ein Abschnitt, in dem eine These formuliert und näher expliziert wird, gefolgt von einem Abschnitt, mit dem Argumente für diese These vorgebracht werden. Bei dieser uns vertrauten Art von Sequenz handelt es sich um die Anwendung eines in der Wissenschaft wohletablierten globalen Sequenzmusters. Die umgekehrte Linearisierung hierarchischer Textstrukturen sehen wir bei der Verwendung von funktional-thematischen Bausteinen für vorbereitende Züge – „stage-setting moves“ (Dennett 1995, 379) –, die insbesondere dem Wissensaufbau dienen.

Auf thematisch hierarchische Strukturen bin ich bereits in Abschnitt 4.5 ausführlich eingegangen. Additive Sequenzen finden sich in vielen Texttypen, beispielsweise die additive Reihung von Argumenten, Gegenstandsbeschreibungen und Ereignisdarstellungen.2 Eine Sonderform additiver Sequenzen bilden Ergänzungen, die beispielsweise mit Formulierungen wie Additive Reihung von Argumenten finden wir häufig in philosophischen Texten, z.B. im 1. Buch von Lukrez„ „de rerum natura“, wo der Verfasser eine lange Reihe von Argumenten für seine Atomtheorie liefert und die Abschnitte, die ein Argument vorbringen und näher ausführen, jeweils mit additiven Partikeln wie praeterea ‚weiterhin„, porro ‚ferner„, denique ‚schließlich„ und formelhaften Ausdrücken wie huc accedit ut ‚hinzu kommt, dass„ eröffnet (Lukrez 1973, 42Kapitel 6 weiterhin sind zu beachten, ergänzend kann man sagen, dies gilt auch für usw. hinzugefügt werden. Hierarchisch organisierte und additive Sequenzen können auch kombiniert werden. So kann eine additive Sequenz in eine hierarchische Struktur eingebettet werden, beispielsweise wenn eine These mit einer additiven Serie von drei Argumenten gestützt wird. Umgekehrt kann eine hierarchische Struktur in eine additive Sequenz eingefügt werden, beispielsweise wenn bei einer additiven Serie von Argumenten die ganze Serie mit einer Beschreibung gestützt wird, als eine komplexe Form von „backing“ im Sinne von Toulmin (1958). Eine Besonderheit der Einbettung von Strukturen in andere Strukturen der globalen Organisation von Texten stellen Formen der Rekursivität dar, beispielsweise Erklärungen in Erklärungen, Argumente in Argumenten, Beschreibungen in Beschreibungen und Erzählungen in Erzählungen. Diese Formen der Rekursivität tragen in besonderer Weise zur Komplexität von Texten bei. Als eine weitere Sonderform der Sequenzierung ist die diskontinuierliche Realisierung von funktional-thematischen Sequenzen zu erwähnen. Auf die diskontinuierliche Sequenzierung von thematisch verbundenen Textelementen bin ich schon im Zusammenhang der Beschreibung von thematischen Strukturen eingegangen (Kap. 4). Unterbrechungen funktional bestimmter Sequenzen von Abschnitten können durch Exkurse, eingefügte Erläuterungen oder Informationszusätze realisiert werden. Schließlich sei noch auf die Sequenzierung von funktional-thematischen Bausteinen nach strategischen Prinzipien hingewiesen, auf die ich im Lauf dieses Kapitels noch näher eingehen werde Ich schließe diesen Abschnitt ab mit zwei Beispielen für funktional bestimmte globale Sequenzmuster, nämlich „Beschreibung einer Situation und dann Erklärung der Situation“ und „Beschreibung und dann Bewertung“.

Beim ersten Beispiel handelt es sich um einen Ausschnitt aus einer Arbeit zur Geschichte der öffentlichen Literaturversorgung, der sich mit der Situation der Forschung zu Arbeiterbibliotheken im 19. Jahrhundert befasst.

Zur besseren Übersicht gliedere ich den Text in zwei Teile, die ich mit „(a)“ und „(b)“ kennzeichne:

(5) (a) Sehr viel ungünstiger versorgt ist der Zeitabschnitt zwischen 1850 und 1890, also die Zeit der politischen Repressalien nach der gescheiterten Revolution, die verstärkte Unterdrückung nach 1854, aber auch das Wiederaufleben der Vereine in den 60er Jahren und die neuerlichen Schwierigkeiten nach





1878. Für diese Jahre liegen Arbeiten von Birker und von Stege vor, von denen die eine unter bibliotheksgeschichtlichen Aspekten nur bedingt brauchbar ist und die andere bereits mit dem Jahr 1868 endet. Auch in der nach 1900 entstandenen, von Arbeiterbibliothekaren verfassten Fachliteratur wird die zweite Jahrhunderthälfte nur sehr oberflächlich behandelt. Arbeiterbibliothekare wie die schon mehrfach erwähnten Gustav Hennig, Ernst Mehlich und Josef Setzer bieten in ihren Beiträgen meist zwar kurze historische Abrisse, Globale Textorganisation 405 können sich aber nur selten auf Quellen stützen und berufen sich daher oft bloß auf mündlichen Traditionen. (b) Diese Situation wird verständlich, wenn man die politischen Schwierigkeiten ins Kalkül zieht, vor denen die Arbeiterbewegung und ihre Kulturarbeit stand. Die vielfachen Pressionen, Verbote, Zensurmaßnahmen erschwerten jede Tätigkeit oder machten sie gänzlich unmöglich. Da jedes geschriebene oder gedruckte Dokument eine potentielle Gefahr bedeutete, war man bemüht, Schriftliches zu vermeiden oder es im Verborgenen zu halten. Es ist folglich außerordentlich schwierig, Quellen ausfindig zu machen, die aussagekräftig sind und eine Dokumentation dieser Periode ermöglichen. (Peter Vodosek (Hg.) (1985): Auf dem Weg zur öffentlichen Literaturversorgung. Wiesbaden: Harrassowitz, S. 10) Im Abschnitt (a) beschreibt der Verfasser die ungünstige Forschungslage und erklärt dann im Abschnitt (b) diese Situation, indem er die schwierige Quellenlage beschreibt und gleichzeitig erklärt, wie es zu dieser schwierigen Quellenlage kam. (Der Abschnitt (b) ist also intern nochmals funktional gegliedert.) Indikator für den Beginn des erklärenden Abschnitts ist die Formulierung Diese Situation wird verständlich, wenn. Eine solche Signalisierung des Sequenzmusters ist aber nicht notwendig gefordert. Wenn auf die Beschreibung einer Situation A die Beschreibung einer historisch früheren Situation B folgt, können wir die Beschreibung B (möglicherweise) auch ohne expliziten Hinweis als Erklärung deuten, wofern uns das Sequenzmuster „beschreiben und dann erklären, indem beschreiben“ vertraut ist. Am Beispiel dieses Musters sehen wir, dass, wie schon erwähnt, auch für die Analyse von funktional-thematischen Textbausteinen und ihren Zusammenhängen die Annahme von indem-Zusammenhängen eine wichtige Rolle spielt.

Als zweites Beispiel eines Sequenzmusters für funktional-thematische Textelemente führe ich das Muster „beschreiben und dann bewerten“ an, das auch als Abfolge von längeren Abschnitten realisiert werden kann. Sequenzen dieser Art finden wir beispielsweise häufig in denjenigen Teilen von wissenschaftlichen Werken, in denen der Stand der Forschung dargestellt wird. In Reinkultur finden wir dieses Muster in Kurzrezensionen, in denen zunächst das besprochene Werk in einem Abschnitt beschrieben und dann in einem gesonderten Abschnitt bewertet wird. In den „Richtlinien für die Referenten der GERMANISTIK“ wird dieses Muster explizit empfohlen: „Eine Gleichartigkeit im Aufbau der Referate liegt im Interesse der Benutzer: 1.

Vorstellung, 2. Bewertung. Dabei soll erstere überwiegen.“ Viele Referate folgen diesem Muster auch. Da in den Referaten druckgraphisch kein Einzug als Kennzeichnung eines neuen Abschnitts vorgesehen ist, wird der funktionale Übergang von der „Vorstellung“ zur „Bewertung“ bisweilen durch einen Gedankenstrich gekennzeichnet (vgl. z.B. GERMANISTIK 42, 2001, 28f.). In vielen komplexeren Rezensionstexten finden wir allerdings keine 406 Kapitel 6 reinliche Trennung dieser funktionalen Bausteine. So finden sich in Beschreibungen, die einer Bewertung vorausgehen, häufig schon bewertende Elemente und generell innerhalb der Abschnitte komplexe Konstellationen von sprachlichen Handlungen.

6.1.4 Zur Verknüpfung von funktional-thematischen Bausteinen In derselben Weise, wie die Frage nach der Verknüpfung von einzelnen sprachlichen Handlungen für das Verständnis der lokalen Organisation von Texten grundlegend ist, ist die Frage nach der Verknüpfung der erwähnten größeren funktionalen Einheiten (Abschnitte, Kapitel) für das Verständnis von globalem Textaufbau und globaler Textkohärenz entscheidend. Man kann diese Frage auch folgendermaßen formulieren: Wie werden Zusammenhänge zwischen Textbausteinen hergestellt und wie werden die Übergänge von Textbaustein zu Textbaustein organisiert? Dabei sind diese Übergänge wiederum Formen der lokalen Organisation, m.a.W. hier greifen lokale und globale Organisation ineinander, ein Aspekt der Textorganisation, der insgesamt in der Textlinguistik noch relativ wenig erforscht ist.

Bei der Untersuchung der Verknüpfung von funktional-thematischen Bausteinen können wir zunächst einmal unterscheiden zwischen der funktionalen und der thematischen Organisation und dabei wiederum zwischen explizit gekennzeichneten Verknüpfungen und solchen, die implizit bleiben. Auf die Verknüpfung durch den Wissensaufbau werde ich in Kap. 6.2 eingehen.

Beispiele für die funktionale Sequenzierung von größeren Textelementen sind die im vorigen Abschnitt erwähnten Sequenzen von Beschreibungs- und Erklärungsabschnitten oder von Beschreibungs- und Bewertungsabschnitten.

Andere Beispiele sind die sequenzielle Verknüpfung von einzelnen Ereignisdarstellungen zu umfangreicheren Erzählungen oder die Verknüpfung von Erzählpassagen mit Erklärpassagen in narrativen Texten. Ebenso die Darstellung einer abstrakten These in einem Abschnitt, gefolgt von einer Illustration dieser These mithilfe einer detaillierten Beispielbeschreibung.

Als Mittel der expliziten funktionalen Kennzeichnung der Verknüpfung haben wir im vorigen Abschnitt schon die Verwendung des Ausdrucks Diese Situation wird verständlich, wenn man gesehen. Die umgekehrte Sequenzierung „Darstellung einer Situation A, die eine Situation B erklärt, und dann Beschreibung der Situation B“ kann mit einem Ausdruck wie Dies alles erklärt, warum signalisiert werden. Auch andere explizit handlungsanzeigende Ausdrücke können die Art des Sequenzmusters signalisieren, beispielsweise Aufgrund dieser Beobachtungen lässt sich folgende Bewertung vertreten oder Für diese Auffassung lassen sich folgende Argumente vorGlobale Textorganisation 407 bringen, Formulierungen, die uns aus wissenschaftlichen Gutachten oder Abhandlungen vertraut sind. Wenn man darauf aufmerksam wird, sieht man, dass es eine Vielfalt solcher global verknüpfenden sprachlichen Mittel gibt, die häufig auch textsortenspezifisch sind, beispielsweise die Standardformulierung Und damit zurück nach Hamburg, mit der in der „Tagesschau“ ein Korrespondentenbericht vor Ort mit dem Meldungsteil des Nachrichtenbausteins verknüpft wird, dessen Teil er ist.



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