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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Für seinen Aufsatz setzt sich Johnson das Ziel, genau diese “grundlegende Kohärenz” von Hamblins Buch zu rekonstruieren, eine klassische hermeneutische Aufgabe. Ich kann den Gang von Johnsons Darstellung hier nicht im Einzelnen nachverfolgen. Sein Ergebnis lässt sich aber in wenigen Worten zusammenfassen: Das zentrale Kapitel des Buches ist Kapitel 8, in dem Hamblin konstruktiv seine Theorie einer „formalen Dialektik“ entwickelt, die u.a. einen geeigneten theoretischen Rahmen für die Behandlung von Trugschlüssen bieten soll. Die kritische historische Darstellung liefert einerseits einen Überblick über das Feld der Trugschlüsse und die Probleme ihrer traditionellen Behandlung und soll andererseits zeigen, dass die traditionelle Logik nicht der geeignete Theorierahmen zur Behandlung dieser Probleme ist. Mit dem kritisch-historischen Teil kann Hamblin also den theoretischkonstruktiven Teil inhaltlich unterfüttern und gleichzeitig die Notwendigkeit eines neuen Theorieansatzes motivieren. Das Kapitel zur Klärung des Begriffs des Arguments hat vorbereitende Funktion für das Zentralkapitel. Und das abschließende Kapitel über die Mehrdeutigkeit lässt sich als exemplarische Anwendung von Hamblins Theorie der Formalen Dialektik auf ein besonders schwieriges semantisch-dialektisches Problem verstehen. Wenn man dieses Bild vom funktional-thematischen Aufbau des Buches hat, lösen sich manche Verstehensprobleme. Als Leser wird man dann auch aufmerksam auf Stellen, an denen diese Konzeption des Buches angedeutet ist. So schreibt Hamblin im ersten Kapitel auf S. 40: „Work of this kind is a contribution to the theory of the use of language in practical situations: what Carnap calls Pragmatics and what we shall find reason to call Dialectic. It may be in this field that the discussions surrounding some of these so-called Fallacies find their true modern home”. Den letzten Satz lesen wir jetzt als einen sehr dezenten Hinweis darauf, dass eine adäquate Behandlung der Trugschlüsse ein Teil einer modernen Theorie der Dialektik sein muss, die er später im Buch selbst entwickeln wird. Wenn man einmal darauf aufmerksam geworden ist, find man derartige Hinweise immer wieder im Buch, aber man nimmt sie erst richtig wahr, wenn man eine bestimmte Deutung des Gesamtwerks hat. Wir sehen hier also einen schönen Zusammenhang zwiGlobale Textorganisation 399 schen einem globalen Verständnis und der Deutung einzelner lokaler Stellen.

Und wir sehen auch, wie eine schwache Kennzeichnung der globalen Organisation für den Leser Probleme aufwerfen kann. Dass ein Buch wie „Fallacies“ trotzdem großen Einfluss haben konnte, deutet darauf hin, dass optimale Textorganisation nicht immer das oberste Qualitätskriterium für ein Buch sein muss.

Eine ganz besondere Gruppe von Lesern sind die Rezensenten, die oft nicht nur die globale Organisation des zu besprechenden Buches zusammenfassend wiedergeben, sondern auch kritische Überlegungen zu dieser Organisation anstellen. Dafür vier kurze Beispiele, von denen sich drei – in unterschiedlicher Form – (auch) auf den Wissensaufbau beziehen.

In der Besprechung eines Buches zur automatischen semantischen Disambiguierung von italienischen Verben macht die Rezensentin einen Vorschlag

zur Verbesserung der Platzierung eines funktionalen Bausteins des Buches:

Der Gesamtaufbau einer Programmabfrage […] wird noch einmal sehr gut (1) nachvollziehbar in einer graphischen Übersicht (Abb. 7.3, 143) dargestellt (dieser Überblick hätte zum besseren Verständnis vielleicht schon am Anfang des Buches stehen können). (E.-M. Remberger, in: Romanische Forschungen 120, 2008, 96f.)

Die Rezensentin zieht das Prinzip der Verständlichkeit heran, um eine Alternative der globalen Sequenzierung vorzuschlagen. Ähnlich in einer Rezension zu Heringers Grammatik „Lesen lehren lernen“:

(2) Heringer selbst geht denn auch sehr locker mit seinen Aufbauprinzipien um.

So wird zum Beispiel der Begriff „Klausel“ erst auf S. 279 eingeführt […].

Er wird aber schon auf S. 77 beiläufig benutzt […]. (Hans Glinz, in: ZGL 18, 1990, 310) Hier setzt der Rezensent bei seiner Kritik ein Prinzip für den Wissensaufbau voraus, nach dem ein terminologischer Ausdruck erst dann verwendet werden sollte, wenn er explizit eingeführt worden ist. Das dritte Beispiel findet sich in einer Rezension zu R.M. Douglas„ Buch „Ordnungsgemäße Überführung“ (2012), das die Vertreibung von Deutschen aus Ostdeutschland und

Osteuropa am Ende des Zweiten Weltkriegs behandelt:

(3) Ein grundlegendes Manko aber ist die Voraussetzungslosigkeit, mit der Douglas diese Planungen des Zweiten Weltkriegs präsentiert. Erst im dritten Kapitel (Der Plan) erfährt der Leser beiläufig und skizzenhaft ein Minimum an Vorgeschichte, namentlich über den Balkan, den Ersten Weltkrieg und den griechisch-türkischen Zwangstransfer von 1923. (Michael Schwarz, „Ein Tabu löst sich auf“, DIE ZEIT 24, 2012, 57) Der Rezensent spricht damit eine strategische Grundfrage beim Erzählen an, die für historische Darstellungen oft besonders brisant ist: Wieviel VorgeKapitel 6 schichte muss berücksichtigt und präsentiert werden und an welcher Stelle?

Das abschließende Beispiel stammt aus einer Besprechung des Buches „Was

ist Demokratie?“ von Paul Nolte. Hier schreibt die Rezensentin:





(4) Man darf sich Paul Nolte als einen Hubschrauberpilot vorstellen: Er bricht auf, um die Landschaft der Demokratie zu vermessen, und lädt zum Rundflug ein. […] Allerdings fliegt dieser Pilot manchmal so im Zickzack, dass dem Leser der Kopf schwirrt. Nolte hat sich dagegen entschieden, die Geschichte der Demokratie linear zu erzählen; stattdessen greift er, vor allem in der zweiten Hälfte des Buches, systematisch auf die Inhalte zu, flicht aber auch hier immer wieder historische Rückblicke ein.

Der Vorteil hieran ist, dass man sich entschließen kann, nur Teilstrecken mitzufliegen, und sich zum Beispiel über die Erkämpfung des Frauenwahlrechts informiert. Der Nachteil ist, dass einiges an Querverbindungen verloren geht.

[…]. (Lisa Herzog, in: ZEIT LITERATUR, März 2012, 68) Die Rezensentin beobachtet hier einen in historiographischen Werken nicht ungewöhnlichen Konflikt zwischen zwei Strategien der globalen thematischen Organisation, nämlich der historischen und der systematischen Organisation. Sie hält die nach ihrer Auffassung hier gewählte Lösungsmöglichkeit für diesen Konflikt, nämlich die flexible Verbindung der beiden Strategien, für potenziell verwirrend und reflektiert Vor- und Nachteile dieser Darstellungsstrategie. Mit diesen Beispielen habe ich jetzt schon einige Aspekte der globalen Textorganisation eingeführt, auf die ich in den nächsten Abschnitten systematisch eingehen will.

6.1.2 Aspekte der globalen Textorganisation

Während für die lokale Organisation Satzverwendungen und ihre Verknüpfungen grundlegende Einheiten sind, sind es für die globale Organisation vor allem funktional-thematische Bausteine unterschiedlicher Größe, also Abschnitte, Teilkapitel oder Kapitel, und deren Sequenzierung und Verknüpfung.

Die Typen solcher Bausteine, von den Episoden der antiken Epik über die Bausteine der Predigt bis zu Liedstrophen mit ihren spezifischen Formeigenschaften und Nachrichtenbeiträgen als funktionalen Einheiten von Nachrichtensendungen, zeigen eine ungeheure Vielfalt, die ich hier nur andeuten kann. Zudem bilden viele dieser funktional-thematischen Bausteine Forschungsgegenstände sui generis, auf die ich nicht im Einzelnen eingehen kann. Im Zentrum meiner Darstellung stehen Gebrauchstexte im engeren Sinne, zu denen ich auch wissenschaftliche Texte rechne. Daneben finden sich im weiteren Verlauf des Buchs an verschiedenen Stellen kurze Ausflüge zu Formen literarischen Schreibens.

Globale Textorganisation 401 Grundsätzlich werden alle Organisationsprinzipien von Texten auch in der globalen Organisation wirksam: die Sequenzierung von funktionalen Elementen, der Wissensaufbau, das Themenmanagement und die Anwendung von Kommunikationsprinzipien. Dabei gibt es aber auch grundlegende Unterschiede zur lokalen Organisation. In der globalen Organisation sind Abfolgeregelungen häufig flexibler, woraus sich vielfältige Sequenzierungsvarianten ergeben können, die ihrerseits neue textuelle Anforderungen stellen und Raum schaffen für strategische Erwägungen im Hinblick auf Textqualität und Textwirkung.1 Hier tritt für den Textschreiber auch eine besondere Herausforderung auf, der wir schon im Kapitel über das Themenmanagement mehrfach begegnet waren, nämlich die Lösung von komplexen Linearisierungsproblemen.

Bei der Lösung von kommunikativen Aufgaben auf der globalen Ebene entstehen Textvarianten, Spielarten und auch präferierte Sequenzierungen, die sich dann als standardisierte Lösungen von Sequenzierungsproblemen einspielen können. Bestimmte etablierte Konstellationen von funktionalen Elementen und thematischen Strukturen kann man als Texttypen bezeichnen.

Texttypen geben in unterschiedlicher Strenge einen Rahmen ab für die Realisierung von Einzeltexten, indem sie das Repertoire charakteristischer funktionaler Elemente und deren Sequenzierung einschränken, sie eröffnen innerhalb dieses Rahmens häufig aber auch vielfältige Spielräume für Varianten. Auf die Frage der Beschreibung von Texttypen werde ich in Abschnitt

6.5 eingehen.

Um einen ersten Eindruck von Problemen der Analyse der globalen Organisation von Texten zu geben, will ich mit einer Liste von Fragen beginnen,

die in diesem Kapitel an verschiedenen Stellen aufgegriffen werden:

(i) Welche Typen von funktional-thematischen Bausteinen gibt es?

(ii) Wie ist der Zusammenhang von funktional-thematischen Bausteinen organisiert (funktional, thematisch, hierarchisch, additiv)?

(iii) Welche Formen der globalen Sequenzierung gibt es?

(iv) Wie wird die globale Textorganisation signalisiert?

(v) Wie werden funktionale und thematische Organisation aufeinander abgestimmt?

(vi) Welche Rolle spielt der Wissensaufbau für die globale Sequenzierung?

Schon in der klassischen Rhetorik gab es Reflexionen zum globalen Textaufbau, insbesondere in Bezug auf eine wirkungsvolle Gerichtsrede. Sie waren Gegenstand der Lehre von der dispositio (vgl. z.B. Quintilian III.9).

402 Kapitel 6 (vii) Welche Rolle spielen Texttypen für die globale Organisation von Texten?

(viii) Haben (alle) Texte eine globale Hauptfunktion, von der die untergeordneten funktionalen Elemente abhängig sind?

(ix) Wie werden Übergänge zwischen funktional-thematischen Bausteinen lokal organisiert?

(x) Welche Kriterien gibt es für die Entscheidung zwischen Sequenzierungsvarianten und unterschiedlichen Strategien der globalen Sequenzierung (funktional und thematisch)?

(xi) Wie werden bei globalen Sequenzierungsentscheidungen die lokalen Anpassungen organisiert?

(xii) Welche Rolle spielen fließende Übergänge zwischen Themen und funktionalen Schwerpunkten?

Diese Fragen und mögliche Antworten auf diese Fragen hängen untereinander auf vielfältige Art zusammen, sodass ich sie nicht einzeln und nicht in dieser Reihenfolge behandeln werde. Es handelt sich aber um Gesichtspunkte, die in meiner Darstellung immer wieder auftauchen werden.

6.1.3 Typen von funktional-thematischen Bausteinen und ihre Sequenzierung

Wenn wir nach Typen funktional-thematischer Bausteine fragen, können wir zunächst einmal sprachliche Handlungsmuster identifizieren, die normalerweise nur mit mehreren Sätzen realisiert werden können und in dieser Form funktional-thematische Bausteine bilden. Dazu gehören insbesondere die unter der Bezeichnung „elementare Textmuster“ (Abschnitt 3.2.10) behandelten Muster des Beschreibens, Erzählens und Argumentierens. Darüber hinaus gibt es von vielen sprachlichen Handlungsmustern, die mit einem Satz realisiert werden können, auch Ausbauformen, die eigene funktionalthematische Bausteine bilden. Dazu gehören etwa das Erklären, das Beweisen, das Explizieren, das Beispielgeben, das Loben und das Kritisieren, das Komplimente-Machen und das Beleidigen, das Bitten, das Ermahnen, das Warnen und das Ratgeben, das Klagen und das Prahlen, das Einladen und das Bewillkommnen. In den meisten Fällen sind funktional-thematische Bausteine intern strukturiert, beispielsweise in Form einer Verbindung von Bewertung und Begründung der Bewertung. Manche Typen von Bausteinen sind durch ihre Beziehung zu anderen Teilen des Texts funktional definiert.



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