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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Gross/Harmon/Reidy (2002, 224) sehen auch einen Zusammenhang mit der Adressatenorientierung: „These trends have in common a theory of the way scientists read: to gain the most information in the least possible time“.

Kommunikationsprinzipien 389 schichte der Fußnote für die Entwicklung von Textformen in der Geschichtswissenschaft seit dem 18. Jahrhundert (Grafton 1997). Auch hier war es die verschärfte Anwendung von Prinzipien der Klarheit und Genauigkeit, die einen Teil der Professionalisierung des Faches und der historischen Schreibweise ausmachte: „Through the eighteenth century new standards for precision gradually infected historical exposition“ (Grafton 1997, 221). Dazu gehörte das Prinzip der funktionalen Trennung von historischer Ereignisdarstellung (“narrative”) und Quellendokumentation bzw. kritischem Kommentar, die zur systematischen Nutzung von Anhängen und Fußnoten in der Geschichtswissenschaft seit dem 19. Jahrhundert führte.28 Den Zusammenhang zwischen kommunikativen Aufgaben, Kommunikationsprinzipien und historischen Texttypen möchte ich am Beispiel der Form frühneuzeitlicher Kontroversen und der für das 17. Jahrhundert charakteristischen Form der Streitschrift nochmals verdeutlichen.29 Wenn wir Texte aus Kontroversen dieser Zeit betrachten, stellen wir zunächst einmal fest, dass es hier Formen der argumentativen Praxis und damit verbundene Kommunikationsprinzipien gibt, die uns auch heute wohlvertraut sind und die oft bis auf die Argumentationstheorie und -praxis der Antike zurückzuführen sind. Wir sehen darin also eine weitreichende Kontinuität in den Formen wissenschaftlicher Argumentation. Dazu gehören dialektische Prinzipien, die wir z.T.

schon in den Schriften von Aristoteles formuliert finden, z.B. in den „Sophistischen Widerlegungen“ (Aristoteles 1997, 449ff.). Im Zusammenhang mit der Diagnose von dialektischen Fehlern und Sünden der Opponenten

werden in Streitschriften des 17. Jahrhunderts beispielsweise folgende dialektische Prinzipien explizit erwähnt oder bei kritischen Bemerkungen vorausgesetzt:

Man sollte keine „nackten“ Behauptungen (nudae assertiones) mai) chen, sondern Behauptungen mit Begründungen stützen.

(ii) Man sollte kurz und verständlich schreiben. (brevitas, perspicuitas) (iii) Man sollte unnötige Wiederholungen vermeiden. (repetitio).

Ein solches Prinzip der funktionalen Differenzierung ist auch die schon erwähnte Forderung der Trennung von Nachricht und Kommentar (sog. Trennungsnorm), die in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg für den Qualitätsjournalismus aufgestellt wurde. Zu grundlegenden Problemen der Trennungsnorm und ihrer Anwendung vgl. Bucher (1986, 176-179).

Zur historischen Pragmatik von Kontroversen vgl. Fritz (2010, 2012). Zur Bedeutung von Kommunikationsprinzipien für Kontroversen der frühen Neuzeit vgl. Fritz (2008a).

390 Kapitel 5 (iv) Man sollte Trugschlüsse vermeiden wie z.B. den Schluss von einem Einzelfall auf die Allgemeinheit. (a particulari ad universali).

(v) Man sollte Mehrdeutigkeit vermeiden. (ambiguitas) (vi) Man sollte beim Thema bleiben.

(vii) Man sollte sich der Mäßigung und Bescheidenheit befleißigen.

(modestia) (viii) Man sollte Streitsucht vermeiden, insbesondere persönliche Angriffe.

Vergleichbare Prinzipien finden wir bis heute in normativ ausgerichteten Darstellungen der Argumentationslehre, z.B. den schon erwähnten „rules for critical discussion“ von van Eemeren u.a. (2002). Man nimmt an, dass die Anwendung dieser Prinzipien zum Erfolg von Diskussionen beiträgt, die der Wahrheitssuche dienen sollen. Man kann diese Prinzipien also als sehr langlebige Konkretisierungen des Rationalitätsprinzips verstehen.

Andererseits gibt es spezifische Prinzipien, die gerade in wissenschaftlichen Kontroversen des 17. Jahrhunderts eine besondere Brisanz haben und

auch umstritten sind:

(ix) Man sollte keinen scholastischen Jargon verwenden.

(x) Man sollte Autoritätsargumente vermeiden.

(ix) ist eine Variante des Verständlichkeitsprinzips, aber eine sehr spezifische Variante, die historisch in den Zusammenhang der Auseinandersetzung zwischen „neuer“ und scholastischer Wissenschaft gehört. Dieses Prinzip wird etwa von Autoren wie Hobbes und Locke häufig gegen ihre Opponenten vorgebracht. Auch Prinzip (x) gehört in den Zusammenhang dieser großen Auseinandersetzung und wird nicht nur explizit erörtert, sondern auch auf sehr differenzierte Weise angewendet. Hier geht es einerseits um die grundsätzliche Frage der Beweiskraft von Autoritätsargumenten, die auch heute noch diskutiert wird (vgl. Walton 1997), andererseits um eine komplexe Praxis des Bezugs auf geeignete Autoritäten. So wird beispielsweise in medizinischen Kontroversen des 17. Jahrhunderts der Bezug auf „alte“ medizinische Autoritäten wie Galen von den Neuerern kritisiert, anderseits werden aber eigene „neue“ Autoritäten aufgebaut. Ähnliches gilt für interkonfessionelle Kontroversen im Hinblick auf die Autorität der Kirchenväter einerseits und Luthers andererseits oder in philosophischen Kontroversen für die Autorität des Aristoteles vs. der Autorität neuerer Philosophen wie Descartes.

Eine zentrale Rolle für die die textuelle Organisation von Streitschriften

der frühen Neuzeit spielen die folgenden zwei Prinzipien:





(xi) Man muss die Argumente und Einwände des Opponenten Punkt für Punkt bearbeiten, gründlich und in der vorgegebenen Reihenfolge.

Kommunikationsprinzipien 391 (xii) Bevor man die Argumente und Einwände des Opponenten bearbeitet, muss man sie genau wiedergeben.

Beide Prinzipien stammen aus der Disputationslehre und Disputationspraxis, die allen Gelehrten der Zeit aus ihrem Studium an der Universität vertraut war (vgl. Gindhart/Kundert 2010). Sie haben die Funktion, einen thematisch wohlgeordneten Verlauf zu sichern und die strenge Verknüpfung von Argument und Widerlegung erkennbar zu machen. Für die Form der Widerlegungsschrift, des Prototyps der Streitschrift, bedeutet das, dass sie eine auffällige textuelle Doppelstruktur besitzt, nämlich die thematische Struktur der gegnerischen Schrift, zerlegt in Punkte, und die dialogische Struktur von gegnerischem Argument/Einwand plus dessen Widerlegung für jeden einzelnen Punkt. Die Anwendung dieser Prinzipien hat aber nicht nur Vorteile.

Für den modernen Leser, aber wohl auch für viele Zeitgenossen, macht diese Struktur die Texte oft schwer lesbar, weil die thematische Kontinuität häufig unter der Punkt-für-Punkt-Zerlegung leidet. Und für den Schreibenden erschwert es diese Struktur, seine eigene Position im Zusammenhang darzustellen. Diese kommunikative Aufgabe muss er ggf. mithilfe von zusätzlichen Textelementen lösen, z.B. im Vorwort, als Nachtrag oder in Form von Exkursen. An solchen Textelementen – ebenso wie an der Grundstruktur des Texts – erkennt man die textuelle „Arbeit“, die die genannten Prinzipien den Schreibern von Streitschriften auferlegen.30 Eine weitere Kategorie von Prinzipien, die für die gelehrte Kommunikation der Zeit eine wichtige Rolle spielen, sind Höflichkeitsprinzipien.31 Aktive Höflichkeit finden wir in höflichen Anreden und insbesondere in den Komplimenten der Widmung an hochgestellte Persönlichkeiten. Umgekehrt zeigen Beschimpfungen und Beleidigungen einerseits und Klagen über solche unfreundlichen und gesichtsverletzenden Akte andererseits, dass Fragen der Höflichkeit auch in der Gelehrtenrepublik brisant waren. Unter historischem Gesichtspunkt ist es besonders interessant zu sehen, dass in der Zeit um 1700 das Thema der Höflichkeit im gelehrten Diskurs verstärkt an Bedeutung gewinnt. Wie Gierl (1997, 543ff.) gezeigt hat, besteht hier ein enger Zusammenhang mit Veränderungen in der Rolle der Gelehrten und Veränderungen im Verständnis der Wissenschaft selbst. Eine spezielle Ausprägung von HöfZur Textstruktur von Streitschriften der frühen Neuzeit vgl. Kap. 6.5 und 10.

Zur Entwicklung der Höflichkeit und des Höflichkeitsdiskurses im 18. Jahrhundert vgl. Beetz (1990). Auf die Rolle der Höflichkeit als eines wichtigen Elements der Wissenschaftskultur des 17. Jahrhunderts in England weist Shapin (1994) hin.

392 Kapitel 5 lichkeitsprinzipien findet sich im Kontext des Pietismus, wo A. H. Francke das Prinzip der Sanftmütigkeit als eine Art christliches Höflichkeitsprinzip zu einem Teil seiner Kontroversentheorie macht. Diese Beispiele sollen genügen, um zu zeigen, dass Kommunikationsprinzipien für die Geschichte von Kommunikationsformen und Textsorten eine bedeutende Rolle spielen, die bisher nur in Ansätzen erforscht ist.

Eine evolutionäre Betrachtungsweise in der Geschichte von Kommunikationsformen lässt auch erwarten, dass sich in unterschiedlichen kulturellen Umwelten unterschiedliche Spielarten von Kommunikationsformen und damit auch unterschiedliche Varianten und Anwendungsformen von Kommunikationsprinzipien einspielen. Das gilt nicht nur für die Welt der Gelehrtenrepublik, die wir in den letzten Abschnitten betrachtet haben. Beispiele für Kommunikationsformen, die sich in speziellen kulturellen Milieus entwickelt haben, sind beispielsweise die Kommunikationen mit rituellen Beleidigungen, die Labov in Gruppen von schwarzen Jugendlichen in Harlem beobachtete und in seinem Aufsatz „Ritual insults“ (1972b) beschrieb, und die den rituellen Beleidigungen verwandten Herausforderungsdialoge zwischen mittelalterlichen Kämpfern, die uns in verschiedenen mittelalterlichen Texten überliefert sind (vgl. Bax 1991, Arnovick 1999, 15–40). Für die Labovschen rituellen Beleidigungen und – soweit man das aus den überlieferten Texten entnehmen kann – für die Herausforderungsdialoge lässt sich Schlagfertigkeit als ein hochrangiges Qualitätsprinzip für erfolgreiche Teilnahme an Dialogen dieser Art formulieren: Eine gute Reaktion auf eine rituelle Beleidigung darf vor allem nicht „lahm“ sein (Labov 1972b, 145).

Ein früher Beitrag zur Untersuchung der Frage, ob die (oder einige) Griceschen Prinzipien universellen Status haben oder ob sie kulturspezifisch sind, war der Aufsatz von Elinor Ochs Keenan “On the universality of conversational postulates” (Keenan 1976). Keenan versuchte zu zeigen, dass in der Kultur der Einwohner der Bergregionen von Madagaskar das Prinzip der Informativität in vielen Situationen nicht befolgt wird bzw. nicht in der Weise befolgt wird, die die Gricesche Formulierung nahe legt. Nach ihrer Beschreibung ist in dieser Gesellschaft neue Information ein rares Gut, mit dem sparsam umgegangen wird, da es eine mögliche Quelle von Prestige darstellt. Andererseits ist der zurückhaltende Umgang mit neuer Information nach Keenan auch darin begründet, dass falsche Behauptungen besonders stark sanktioniert werden, so dass man zögert, diese unangenehmen sozialen Konsequenzen zu riskieren. Das Informationsmanagement folgt in dieser Gesellschaft also zumindest teilweise anderen Prinzipien als den Griceschen Untermaximen.

Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass (neue) Medien häufig spezifische Texttypen ermöglichen oder verlangen, für die auch neue KommuniKommunikationsprinzipien 393 kationsprinzipien oder alte Kommunikationsprinzipien in neuer Anwendungsform Gültigkeit erlangen. Ein einfaches Beispiel bieten etwa Anwendungen des Prinzips der Kürze in den Artikeln der neuen wissenschaftlichen Zeitschriften des 17. und 18. Jahrhunderts und – unter den spezifischen Bedingungen digitaler Kommunikation – in den wissenschaftlichen Blogposts der Gegenwart (vgl. Kap. 11). Ein extremer Fall ist die Verwendung von Twitter in wissenschaftlichen Kommunikationen, wo die Beschränkung auf 140 Zeichen weitreichende Konsequenzen für die in diesem Format möglichen kommunikativen Funktionen hat (vgl. Nentwich 2011, 45-48). Beispiele dieser Art könnte man noch vielfach vermehren.



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