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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Ein weiteres Beispiel dieser Art, nämlich die Deutung der thematischen und funktionalen Einheit von Hamblins „Fallacies“ (1970), behandle ich in Kap. 6.1.

384 Kapitel 5 5.8 Ausführungsbestimmungen für Kommunikationsprinzipien Der nächste Schritt zu einem genaueren Verständnis der Anwendung von Kommunikationsprinzipien besteht darin, dass man Handlungsmuster dokumentiert – wozu ggf. auch bestimmte Äußerungsformen gehören –, mit denen man ein gegebenes Prinzip befolgen kann. Hier hat man von sog. Ausführungsbestimmungen von Prinzipien gesprochen (z.B. Heringer 1990, 108). Die Angabe solcher Handlungsmuster spielt z.B. beim Lehren und Lernen kommunikativer und speziell textueller Fähigkeiten eine wichtige Rolle. Der Novize muss nicht nur die Prinzipien kennen, nach denen er kommunizieren soll, sondern er muss auch lernen, wie man einschlägige Prinzipien tatsächlich anwendet. So ist es für 11-jährige Schüler zwar eine wichtige Einsicht, dass Maßstäbe für Genauigkeit und Vollständigkeit einer Beschreibung relativ zum Zweck dieser Beschreibung und relativ zum Adressaten bestimmt werden müssen, um aber zu wissen, wie man das im Einzelfall macht, bedarf es noch genauerer Hinweise zu Textgestaltung und sprachlichen Mitteln. Auch für Studienanfänger ist es oft ein weiter Weg, bis sie Prinzipien wissenschaftlichen Schreibens in ihren eigenen Texten intelligent anwenden können (vgl. Steinhoff 2007).

Am Beispiel des Prinzips der Anschaulichkeit lässt sich zeigen, wie eine solche Konkretisierung aussehen kann. Man kann eine Darstellung anschaulich gestalten, indem man (i) einen allgemeinen Sachverhalt oder ein allgemeines Prinzip an einem spezifischen Fall verdeutlicht (z.B. Veranschaulichung einer gesetzlichen Regelung durch ein Fallbeispiel), (ii) einen abstrakten Begriff mit einem Beispiel einführt (z.B. Einführung des Begriffs der rekursiven Funktion mit einem Beispiel für Rekursivität), (iii) einen komplexen Sachverhalt mit einer bildlichen Strukturdarstellung übersichtlich darstellt, (iv) einen unbekannten Sachverhalt mit einem vertrauten Sachverhalt vergleicht, (v) einen unbekannten Sachverhalt mit einer metaphorischen Redeweise verdeutlicht.

Ähnliche Konkretisierungen sind in der Verständlichkeitsforschung für das Prinzip der Verständlichkeit vorgenommen worden. Dabei hat man Problembereiche identifiziert, für die differenzierte Prinzipien und Ratschläge formuliert werden können, beispielsweise für Referenzprobleme, Probleme Kommunikationsprinzipien 385 des Wortschatzes, der Satzkomplexität, des Wissensaufbaus, des Text-BildZusammenhangs und die erwähnten Probleme der Übersichtlichkeit.23 Generell dienen solche Konkretisierungen der Beantwortung der Frage, was im Einzelfall als Befolgung eines bestimmten Prinzips gelten kann. Dies ist besonders auch für sehr allgemeine Prinzipien wie das Rationalitätsprinzip eine brisante Frage, da in unterschiedlichen Domänen, unterschiedlichen Kulturen und unterschiedlichen historischen Zeiten unterschiedliche Handlungsweisen als rational gelten können. Ähnliches gilt für das Prinzip der Höflichkeit. Das Gefühl der Fremdheit und Unsicherheit, das man bei der Begegnung mit Vertretern anderer Kulturen und bei der Lektüre von Texten aus entfernten Zeiten bisweilen hat, beruht häufig darauf, dass die Art der Befolgung bestimmter Prinzipien in der betreffenden Lebensform uns nicht vertraut ist.

5.9 Prinzipienkonflikte und ihre Auflösung

Wenn man detaillierter auf die Praxis der Anwendung von Kommunikationsprinzipien eingeht, findet man nicht nur sehr feinkörnige Prinzipien, sondern auch zahlreiche Fälle, in denen das Befolgen eines Prinzips die Kommunizierenden in Konflikt mit andern Prinzipien bringt, was zu Problemen der Kommunikation und der Textproduktion führen kann.

Eine erste, radikale Form der Konkurrenz von Prinzipien besteht darin, dass es für eine Handlungsform unmittelbar widersprüchliche Prinzipien gibt, wobei dann umstritten sein kann, welches Prinzip nun gültig ist und unter welchen Bedingungen. Ein Beispiel im Bereich der Textproduktion ist das Variationsprinzip und das diametral entgegengesetzte Einheitlichkeitsprinzip. Gerade beim Erlernen des wissenschaftlichen Schreibens führt dieser Prinzipienkonflikt oft zu Schwierigkeiten für Anfänger. Sie kennen das Prinzip der Variation aus schulischen und journalistischen Textsorten und wenden es bei ihren ersten Versuchen im wissenschaftlichen Schreiben auch auf den Bereich der Terminologie an, für den ein strenges EinheitlichkeitsDifferenzierte Beobachtungen aus linguistischer Sicht zu Prinzipien der Verständlichkeit und Usability finden sich beispielsweise in Heringer (1979), Muckenhaupt (1986) (Fernsehnachrichten), Schäflein-Armbruster (1994) (technische Dokumentation), Gloning (1995) (medizinische Packungsbeilagen), Bucher (2001) (Online-Medien), Dynkowska (2010) (bibliothekarische Webangebote).

386 Kapitel 5 gebot gilt. Hier muss der Novize lernen, wo Variation akzeptabel oder sogar wünschenswert ist und wo nicht.

Ein anderer Fall ist der, dass unterschiedliche Prinzipien miteinander konkurrieren. So ist beispielsweise oft beobachtet worden, dass es beim wissenschaftlichen Schreiben schwierig sein kann, das Prinzip der Vollständigkeit zu befolgen, ohne gleichzeitig das Prinzip der Kürze zu verletzen, oder das Prinzip der Präzision zu befolgen, ohne das Prinzip der Verständlichkeit oder ebenfalls das Prinzip der Kürze zu verletzen.24 Auf letzteren Zusammenhang





weist Arne Naess mit Bezug auf die gängige Forderung der Präzisierung hin:

„Excessive precization is especially undesirable in view of the fact that preciseness has to be bought at the cost of other desirable features of expressions, notably conciseness“ (Naess 1966, 55). Hier liegt die Betonung auf “excessive precization”. Ähnliches gilt für das Prinzip der Explizitheit, wie ich im folgenden Abschnitt zeigen werde. Für die hier erwähnten Prinzipien ist es offensichtlich, dass ihre Anwendung graduierbar und damit auch dosierbar ist.25 Dies zeigt auch eine Richtung für die Auflösung von Prinzipienkonflikten: Man dosiert beispielsweise den Grad der Vollständigkeit oder der Genauigkeit so, dass die geforderte Kürze eingehalten werden kann.

Mit der letzten Bemerkung sind wir bei einer oft schwierig zu beantwortenden Frage, die für die Praxis der Textproduktion aber eine grundlegende Rolle spielt: Wie kann man im Textverlauf den relevanten Prinzipien folgen und dabei Prinzipienkonflikte ausbalancieren? Ich will das am Beispiel des Prinzips der Explizitheit verdeutlichen.

5.10 Dosierung und Dynamik der Anwendung von Kommunikationsprinzipien

In alltäglichen Kommunikationen bleibt vieles implizit. Die Kommunikationspartner verlassen sich darauf, dass ihre Partner jeweils auf der Höhe des Dialogstands oder des Textverlaufs sind und dass sie sich deshalb auf ein reiches Gemeinsames Wissen verlassen können, das nicht explizit gemacht werden muss. Diese Praxis ermöglicht effizientes kommunikatives Handeln.

Der Konflikt zwischen dem Prinzip der Kürze und dem der Verständlichkeit war

schon in der Antike bekannt. Horaz schreibt in „de arte poetica“, Vers 14:

„Brevis esse laboro, obscurus fio“.

Selbst das Prinzip der Aufrichtigkeit, das hier als Ausnahme gelten könnte, scheint Formen der Dosierung zuzulassen.

Kommunikationsprinzipien 387 Wenn man aber auf besondere Komplexität, Genauigkeit und Tiefe des Verständnisses aus ist, sucht man Möglichkeiten, das intendierte Verständnis abzusichern. Eine derartige Möglichkeit ist es, den Grad der Explizitheit zu erhöhen. Man kann das z.B. tun, indem man sog. reflexive Züge macht: Man definiert die zu verwendenden Begriffe bei ihrer Einführung, man kündigt an, in welcher Reihenfolge man über bestimmte Dinge reden will, man gibt explizit das Thema oder die Funktion an, die ein bestimmter Textabschnitt hat (in der Überschrift oder durch Marginalien), man fasst die Grundgedanken eines Kapitels abschließend nochmals zusammen, man gibt an, welche Annahmen man voraussetzt, man macht explizit auf mögliche Missverständnisse aufmerksam usw. Diese verständnissichernden Maßnahmen sind oft außerordentlich hilfreich. Aber: Es gibt Grenzen der Explizitheit. Totale Explizitheit ist ohnehin unmöglich, weil es keine Äußerung gibt, die nicht gegen einen Hintergrund von Annahmen verstanden werden muss. Aber auch ein sehr hoher Grad von Explizitheit bringt Probleme mit sich. Man gerät dann in Konflikt mit den Prinzipien der Kürze, der Einfachheit und der Themenkonstanz. Wer den thematischen Fluss dauernd unterbricht, um reflexive Hinweise zu geben, schadet möglicherweise dem Verstehen des thematischen Zusammenhangs. Das Geheimnis besteht darin, Explizitheit an den entscheidenden Stellen zu liefern. Für Lehrtexte kann man z.B. ein Prinzip der abnehmenden Explizitheit formulieren. Für jedes neue Thema müssen die einführenden Passagen einen hohen Grad an Explizitheit erreichen.

Wenn der Wissensaufbau gut organisiert ist, kann in späteren Abschnitten der Grad der Explizitheit systematisch zurückgenommen werden. Wir sehen hier also ein Beispiel für die Dynamik der Anwendung eines Kommunikationsprinzips im Textverlauf.

5.11 Der historisch und kulturell bestimmte Charakter von Kommunikationsprinzipien Auf einer gewissen Ebene der Betrachtung erscheint es uns einleuchtend, dass Rationalität, Relevanz und Kooperativität für die menschliche Praxis so grundlegend sind, dass wir ihre Universalität und damit auch ihre historische Unveränderlichkeit zu akzeptieren geneigt sind. Auf der anderen Seite scheint es aber ohne Zweifel zuzutreffen, dass sich im Laufe der Geschichte die kommunikativen Aufgaben für bestimmte Gruppen von Menschen verändern und dass die Menschen auch unterschiedliche Lösungen für diese kommunikativen Aufgaben finden, die sich in historisch spezifischen Kommunikationsformen und Texttypen routinisiert ausprägen und unter neuen 388 Kapitel 5 Bedingungen auch wieder verändern. Hier liegt die Vermutung nahe, dass selbst wenn wir die Annahme aufrechterhalten, dass die genannten Prinzipien universell gültig sind, wir damit rechnen müssen, dass es Veränderungen in den feinkörnigen Konkretisierungen von allgemeinen Prinzipien gibt und dass die Frage, was als rational oder relevant gilt, zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich beantwortet wird.

Dabei erweist sich die „kleine“ Dynamik, die wir in den lokalen Praktiken der Textproduktion beobachten und die dort zu vielfältigen Varianten von Texten und Spielarten von Texttypen führt, als Teil einer größeren historischen Dynamik von Kommunikationsformen und Texttypen.

Wenn wir die Geschichte von Kommunikationsformen und Texttypen betrachten, so machen wir regelmäßig zwei Arten von Beobachtungen: Wir beobachten einerseits bemerkenswerte Kontinuitäten in bestimmten Aspekten der kommunikativen Praxis und wir finden andererseits historische Veränderungen und Diskontinuitäten, die uns bisweilen durch den für uns fremdartigen Charakter mancher historischer kommunikativer Praktiken auffallen. Zu einer empirischen Untersuchung der Rolle von Kommunikationsprinzipien gehört es auch, diese Formen der Kontinuität und Diskontinuität zu beachten. Für die Geschichte von Kommunikationsformen scheint zu gelten: Einerseits führt die Anwendung von bestimmten Kommunikationsprinzipien – möglicherweise mit Prinzipienkonflikten – in historisch spezifischen Situationen zur Entwicklung von spezifischen Kommunikationsformen und andererseits bilden sich in Bezug auf bestimmte Kommunikationsformen spezifische Formen der Anwendung von Kommunikationsprinzipien heraus.26 Solche Zusammenhänge können wir beispielsweise in der Geschichte des wissenschaftlichen Schreibens vielfältig beobachten. Für die Geschichte des (natur)wissenschaftlichen Forschungsaufsatzes haben Gross, Harmon und Reidy plausibel gemacht, dass im Zuge der Professionalisierung der Naturwissenschaften und der damit verbundenen kommunikativen Aufgaben Prinzipien wie das der Objektivität und der Effizienz verschärft angewendet wurden, was sich sowohl in der globalen Organisation als auch in lokalen Schreibstrategien niederschlug (Gross/Harmon/Reidy 2001, 219; vgl. Swales 1990, 110ff.).27 Verwandte Beobachtungen machte Grafton in seiner GeEinige Beispiele für historische Kommunikationsprinzipien und Prinzipienkontraste finden sich in Fritz (1995, 484f.).



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