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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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erwähnt werden, beispielsweise im Zusammenhang mit Fragen der Textbewertung und der Textoptimierung:

(i) Textbausteine sollten in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angeordnet werden.

(eine pressespezifische Variante des Prinzips der Informativität)16 (ii) Was thematisch zusammengehört, sollte im Text beieinander stehen.17 (Prinzip des thematischen Zusammenhangs) (iii) Themenwechsel oder Wechsel der thematischen Hierarchieebene sollten explizit gekennzeichnet sein. (Prinzip der thematischen Explizitheit) (iv) Die Funktion eines Textelements im Textzusammenhang sollte erkennbar gemacht werden. (Prinzip der funktionalen Explizitheit) (v) Notwendiges Wissen sollte an geeigneten Stellen des Texts verfügbar gemacht werden. (Prinzip des systematischen Wissensaufbaus) (vi) Komplexe Seiten und Textstrukturen sollten übersichtlich sein (Prinzip der Übersichtlichkeit) (vii) Auf Gegenstände einer Art sollte immer mit demselben Ausdruck Bezug genommen werden. (Prinzip der einheitlichen Benennung) Prinzipien dieser Art sind z.T. textsortenspezifisch oder spielen doch für manche Textsorten eine zentralere Rolle als für andere. So gelten die Prinzipien der Übersichtlichkeit, des systematischen Wissensaufbaus, der funktionalen Explizitheit und der einheitlichen Benennung als grundlegend für Anleitungstexte aller Art, insbesondere im Bereich der technischen Dokumentation.18 Übersichtlichkeit ist für Startseiten in Online-Angeboten ebenso wichtig wie für Text-Bild-Cluster im Textdesign von Zeitungen. Probleme der thematischen Struktur sind gerade in komplexen wissenschaftlichen Texten virulent, so dass dort die Prinzipien der thematischen Organisation und Schröder (2003, 198) spricht hier von einem Prinzip der Textstrukturierung für Pressetexte.

Weitere Prinzipien für die Linearisierung von Themen habe ich in Abschnitt 4.6.4 formuliert.

Notorisch ist das Problem der heterogenen Kennzeichnung von Bedienelementen oder Funktionselementen in Anleitungstexten. Schäflein-Armbruster (mündl.

Mitteilung) stellte fest, dass zum Ärger der Benutzer in einem Softwaremanual auf die Auswahlmöglichkeiten in Pull-down-Menüs mit zehn verschiedenen Ausdrücken Bezug genommen wurde, darunter Parameter, Methoden, Operationen, Grundfunktionen, Befehle, Einstellungen.

380 Kapitel 5 Kennzeichnung sowie die Anwendungsformen und -konflikte dieser Prinzipien bedeutsam sind. Wenn man diesen Bereich der Gebrauchstexte im weiteren Sinne verlässt, werden oft konkurrierende Prinzipien relevant: Im Feuilleton wird statt dem Prinzip der Einheitlichkeit oft das Prinzip der Variation befolgt. Und in Kriminalromanen wird zwar auch ein systematischer Wissensaufbau betrieben, aber eben in einer Weise, die an kritischen Stellen Wissen vorenthält, um so Spannung zu erzeugen, eine Verfahrensweise, die man sich bei Gebrauchsanweisungen nicht wünscht.19

5.7 Kommunikationsprinzipien beim Verstehen und Deuten

Dass Kommunikationsprinzipien nicht nur für die Produktion, sondern auch für das Verstehen und Deuten von Texten und Textteilen eine wichtige Rolle spielen können, möchte ich an dieser Stelle mit einigen Beispielen kurz zeigen. Kommen wir zunächst zum Verstehen von Texten und Textteilen. Zu unserer Vertrautheit mit einem Texttyp gehört auch unsere Kenntnis der für diesen Texttyp einschlägigen Kommunikationsprinzipien. Und diese Kenntnis trägt zu unserem Verstehen von Texten des betreffenden Typs bei. Wenn jemand das erwähnte Textstrukturierungsprinzip für Pressetexte kennt, nach dem das Wichtigste zuerst platziert werden sollte, dann ist er in der Lage, einen Zeitungsbericht so zu verstehen, dass mit dem ersten Abschnitt des Texts die nach Auffassung des Journalisten wichtigste Information gegeben wird. Die Erwartung, dass in einem Text spezifische Kommunikationsprinzipien befolgt werden, gibt dem Leser einen Horizont für das Verständnis von textuellen „Maßnahmen“ des Verfassers, mit denen dieser die einschlägigen Prinzipien befolgt.

Nun zum Deuten von Texten und Textteilen. Während das Verstehen etwas ist, das uns spontan passiert, werden wir beim Deuten aktiv. Wir machen „hermeneutische Operationen“, wie Schleiermacher derartige verstehensfördernde Handlungen nannte.20 Solche Deutungszüge führen uns von einem ersten, vielleicht unzureichenden Verständnis zu einem zweiten, vielleicht adäquateren oder weiter gehenden Verständnis. Hier gibt die Gricesche Implikaturentheorie einen guten Hinweis auf die Rolle, die Kommunikationsprinzipien in diesem Zusammenhang spielen können. Wenn ein Leser Auf den Wissensaufbau in Anleitungen und Kriminalromanen gehe ich in Kapitel

6.2 und 6.3 näher ein.

Vgl. Schleiermacher (1977, 315).

Kommunikationsprinzipien 381 eine Textäußerung vorfindet, mit der der Verfasser des Texts nach dem ersten Verständnis des Lesers ein bestimmtes Prinzip vordergründig zu verletzen scheint, so kann dies ein Anlass für den Leser sein, ein Verständnis dieser Äußerung zu suchen, das dieses Prinzip nicht verletzt. Dabei bildet die Annahme, dass der Verfasser einen kohärenten und prinzipientreuen Text herstellen wollte, die Grundlage für das hermeneutische Prinzip der wohlwollenden Deutung („principle of charity“), das wir befolgen, wenn wir uns der Mühe unterziehen, nicht spontan verständlichen Textteilen in ihrem Kontext eine Deutung zu geben, die – aus unserer Sicht – den einschlägigen Prinzipien genügt. Die Deutungszüge selbst können die Form annehmen, die Grice für die Ableitung des Gemeinten vom Gesagten beschrieben hat. Nur wird bei komplexeren Texten die Deutungsheuristik auch komplexer ausfallen als sie in den Griceschen Beispielen entwickelt wurde. Grundsätzlich muss man damit rechnen, dass man beim Deuten einer Textstelle alle Aspekte der Textorganisation und auch Kontexte außerhalb des Texts berücksichtigen muss, vom Sprachgebrauch des Verfassers über den angenommenen Stand Gemeinsamen Wissens und Annahmen zu den thematischen Zusammenhängen, die der Verfasser an der betreffenden Stelle sieht oder konstruieren will, bis zu intertextuellen Verbindungen. Die folgenden Beispiele sollen einige Deutungsprobleme in einfacher Form illustrieren.





Das erste Beispiel hat einen eindeutig Griceschen Geschmack: Wenn in einem Text eine Feststellung (vordergründig) in offensichtlichem Widerspruch zu den vorhergehenden und nachfolgenden Feststellungen zu stehen scheint, so kann das zunächst ein Verstehensproblem darstellen, weil es die Konsistenz der Darstellung stört.21 In dieser Situation gibt es die naheliegende Deutungsroutine, den betreffenden Satz (versuchsweise) als ironisch verwendet aufzufassen. Ein Erfolg dieser Deutung kann darin bestehen, dass die als ironisch verstandene Äußerung nach Auffassung des Lesers jetzt widerspruchsfrei und „nahtlos“ in den Zusammenhang der Vorgänger- und Nachfolgeräußerungen passt. Dieser Schritt von einem ersten zu einem zweiten Verständnis ist aber keineswegs notwendig, denn sehr oft verstehen wir ironische Äußerungen spontan richtig, insbesondere, wenn wir wissen, dass ironisches Schreiben zum Repertoire eines Autors gehört.

Probleme der (scheinbaren) Unverträglichkeit von Textteilen können aber auch in globalerer Form auftreten und subtilere Formen der deutenden AufDies entspricht der Idee „that what triggers a search for an alternative pragmatic interpretation of an utterance is the detection of a ‚mismatch„ between its ostensive utterance meaning and the context” (Dascal 2003, 639).

382 Kapitel 5 lösung erfordern. Ein etwas eiliger Leser von Austins „How to do things with words“ beklagte sich einmal darüber, dass Austin am Anfang und am Schluss der Vorlesungsreihe Theorieentwürfe präsentiere, die sich in wichtigen Punkten widersprächen, z.B.: 1. Konzeption: Man muss konstative und performative Äußerungen unterscheiden. 2. Konzeption: Auch konstative Äußerungen sind performativ. An diesem unbefriedigenden Verständnis des Texts zeigte sich, dass dem Leser eine entscheidende Pointe des Texts entgangen war. Da er Austin prinzipiell Rationalität und die Absicht unterstellte, keine theoretischen Widersprüche produzieren zu wollen, musste er den Text nochmals lesen und auf Indizien achten, die ein besseres Verständnis des Zusammenhangs zwischen der ersten und der zweiten Theoriekonzeption liefern konnten. Ein solches Indiz kommt schon sehr früh. Da Austin (oder

der Herausgeber der Vorlesungen) offenbar damit rechnete, dass dieses Verständnisproblem auftauchen könnte, fügte er bereits auf S. 4 die Fußnote ein:

„Everything said in these sections is provisional, and subject to revision“ (Austin 1962, 4). Am Ende der IV. Vorlesung, die für den aufmerksamen Leser eine Schaltstelle für den Übergang von der ersten Theoriekonzeption

zur zweiten darstellt, sagte Austin:

We must consider […] – the total speech act – if we are to see the parallel between statements and performative utterances, and how each can go wrong.

Perhaps indeed there is no great distinction between statements and performative utterances (Austin 1962, 52).

Hier hält Austin die alte Unterscheidung konstativ-performativ noch aufrecht, aber er deutet mit dem abschließenden Satz schon (listig) an, worauf seine Argumentation hinausläuft. Wenn der Leser die entsprechenden Indizien weiterverfolgt, sieht er, wie Austin Schritt für Schritt die neue Theoriekonzeption argumentativ aus der ersten entwickelt. Mit der Einsicht in diese Dynamik des Texts ergibt sich ein neues Verständnis des Texts, mit dem sich auch der Einwand der Unverträglichkeit erledigt. Leider kann man nicht immer mit einem solchen erfreulichen hermeneutischen Verlauf rechnen.

Manchmal erscheinen einem Leser theoretische Schriften auch nach wohlwollenden Deutungsanstrengungen widersprüchlich.

Ein drittes Beispiel betrifft die thematische Relevanz. Wenn für mich als Leser in einer Folge von drei Abschnitten in einem Kapitel eines Buches der mittlere Abschnitt thematisch nicht in den Zusammenhang zu passen scheint, so kann ich entweder annehmen, dass der Verfasser einen Fehler gemacht hat oder der Versuchung zu einer Abschweifung erlegen ist und damit das Prinzip der thematischen Relevanz verletzt hat, oder ich setze voraus, dass der Verfasser dieses Prinzip bzw. das Prinzip der Themenkonstanz weiterhin befolgt und hier einen thematischen Zusammenhang herstellt, der mir nicht Kommunikationsprinzipien 383 vertraut ist und den ich mir durch genauere Deutung des Texts erst suchen muss. Diese Auflösung einer scheinbaren Irrelevanz kann für mich als Leser sehr produktiv sein, denn sie zeigt mir vielleicht neue Zusammenhänge und ermöglicht ein weitergehendes Verständnis des ganzen Texts. Diese Erfahrung macht man häufig mit Texten aus entfernten historischen Perioden. Ein Beispiel sind Leibniz„ „Nouveaux Essais“ (vgl. Kap. 10), von denen Jolley (1984, 102) schreibt: „Many readers find it hard to discover a single, unifying theme underlying this diffuse and sprawling work”. Nach einer ausführlichen Interpretation, die vor allem darin besteht, thematische Zusammenhänge aufzuzeigen, kommt Jolley zu der Auffassung, dass “The New Essays is a book which possesses fundamental coherence and unity of purpose” und erklärt die Verstehensprobleme moderner Leser damit, dass sie thematische Verknüpfungen nicht mehr sehen, die den Lesern im 17. Jahrhundert (noch) präsent waren: „[…] the links which were perceived by seventeenth-century minds between issues which we have come to regard as isolated and independent“ (Jolley 1984, 192f.).22 Schließlich können sich auch im Hinblick auf die funktionale Sequenzierung Verstehensprobleme ergeben, die ggf. durch eine genauere Deutung des Zusammenhangs gelöst werden können. Ein gutes Beispiel bieten Exkurse in wissenschaftlichen Texten, die sich oft durch eine lockere thematische Verknüpfung mit dem textuellen Umfeld auszeichnen und deren funktionale Verknüpfung mit den vorhergehenden Textelementen bisweilen auch implizit bleibt, so dass der Leser sie vielleicht zunächst als schlecht integrierte Abschweifungen versteht. Wenn wir hier als Leser die Befolgung des Relevanz- bzw. des Kohärenzprinzips unterstellen, müssen wir Hinweise für die funktionale Verknüpfung suchen. Und wenn wir dabei erfolgreich sind, verstehen wir besser, welche kommunikativen und speziell schreibstrategischen Aufgaben der Verfasser an der entsprechenden Stelle zu lösen hatte und welche Funktionen die Exkurse damit erfüllen sollten. Auch hier liefern die erwähnten „Nouveaux Essais“ von Leibniz instruktive Beispiele, von denen ich eines in Kap. 10.4 näher betrachte.



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