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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Eine weitere Facette kommt ins Spiel, wenn man davon ausgeht, dass ein grundlegendes Prinzip, auf das viele Kommunikationsprinzipien zurückzuführen sind, eine Art Rationalitätsprinzip ist, nach dem die Handelnden diejenigen kommunikativen Mittel verwenden sollten, mit denen sie ihre kommunikativen Ziele am effektivsten erreichen können, ein Prinzip, das gleichermaßen für kompetitive wie für kollaborative Kommunikationen gelten soll. Diese erfolgsorientierte Betrachtungsweise führt zur Analyse von im weitesten Sinne strategischen Prinzipien und deren Anwendungsaspekten.7 Den Hintergrund für solche Prinzipien bilden oft einschlägige Erfahrungen mit Kommunikationen eines bestimmten Typs, und die Formulierung der Prinzipien dient der Überlieferung des Extrakts solcher Erfahrungen. Die Formulierung, Konkretisierung, Begründung und Reflexion derartiger erfolgsorientierter Prinzipien spielt deshalb häufig eine Rolle beim Lehren und Lernen. Das gilt gerade auch für das Lehren und Lernen von Fähigkeiten der Textproduktion (vgl. Kapitel 12). Für die Reflexion vieler solcher Prinzipien gibt es lange Traditionen, beispielsweise in der Rhetorik und Dialektik.

Eine zusätzliche Komplexität des Status von Kommunikationsprinzipien ergibt sich daraus, dass viele Prinzipien sowohl kommunikationsethisch als auch strategisch begründet werden können. Was gut für meinen Adressaten ist, ist oft auch gut für meinen eigenen kommunikativen Erfolg. Umgekehrt schadet beispielsweise derjenige, der unverständlich redet oder schreibt, in manchen Fällen seinen Zuhörern oder Lesern – man denke an Politikerreden oder medizinische Packungsbeilagen –, in anderen Fällen verhindert er aber vor allem seinen eigenen kommunikativen Erfolg, z.B. im Falle eines Wissenschaftlers, der durch Unverständlichkeit die Rezeption seiner Texte und die Verbreitung seiner Gedanken erschwert. Ein schönes Beispiel für den Vgl. Fritz (1982, 290-295) zu Einwänden und kommunikativen Prinzipien für Erzählkommunikationen.

Zu den komplexen Zusammenhängen zwischen normativen und (strategisch) bewertenden Prinzipien vgl. die einleitenden Kapitel in von Wrights „Norm and action“ und „The varieties of goodness“ (von Wright 1963a und 1963b). Einige Bemerkungen zu diesen Fragen aus kommunikationsanalytischer Sicht finden sich in Fritz (1982, 67-69).

370 Kapitel 5 ethisch-strategischen Doppelcharakter eines (kommunikativen) Prinzips gibt Leibniz für das Prinzip, dass man in der Kommunikation (und seiner sonstigen Praxis) die Position des Anderen („la place d‟autruy“) berücksichtigen sollte: „The other„s place is the true point of view both in politics and in morals, Jesus Christ‟s precept of putting oneself in the other‟s place is not only good for the end our Lord speaks of, i.e. morals, in order to know our duty with respect to our neighbor, but also for politics, in order to know what designs our neighbor may harbor against us“ (Leibniz 2006, 164).

Nach diesen einleitenden Betrachtungen möchte ich in den nächsten Abschnitten folgende Aspekte von Kommunikationsprinzipien und ihrer Anwendung behandeln, in denen sich die angekündigte erweiterte Perspektive

konkretisiert:

(i) Prinzipien für unterschiedliche Norm- und Bewertungsdimensionen, (ii) Kommunikationsprinzipien in unterschiedlichen Domänen und Kommunikationsformen, (iii) globale Prinzipien und feinkörnige Prinzipien, (iv) textbezogene Prinzipien, (v) Kommunikationsprinzipien beim Verstehen und Deuten, (vi) Ausführungsbestimmungen für Kommunikationsprinzipien, (vii) Prinzipienkonflikte und ihre Auflösung, (viii) die Dosierung und Dynamik der Anwendung von Kommunikationsprinzipien, (ix) den historischen Charakter von Kommunikationsprinzipien, (x) die empirische Untersuchung von Kommunikationsprinzipien.

5.3 Kommunikationsprinzipien für unterschiedliche Normund Bewertungsdimensionen Man kann kommunikative Handlungen in unterschiedlichen Dimensionen beurteilen, z.B. moralisch, strategisch, ästhetisch und im Hinblick auf den sozialen Umgang (z.B. unter dem Aspekt der Höflichkeit). Entsprechend können sich kommunikative Prinzipien auch auf unterschiedliche Norm- und Wertbereiche beziehen. Moralische Prinzipien wären etwa das Prinzip der Aufrichtigkeit, das Prinzip der Toleranz oder das Prinzip der Sanftmütigkeit, das in manchen theologischen Kontroversen gefordert wurde. Beispiele für strategische Prinzipien, also für erfolgsorientiertes Handeln, sind etwa das Spannungsprinzip beim Erzählen oder auch Prinzipien wie Anschaulichkeit und Zielgruppenorientierung bei Werbetexten. Ästhetische Prinzipien spielen bei literarischen Texten eine wichtige Rolle, aber nicht nur dort, was man Kommunikationsprinzipien 371 beispielsweise daran sieht, dass an den Schriften des Logikers Quine häufig seine „elegant prose“ bewundert wurde. Einem anderen Normbereich gehören Höflichkeitsnormen an, die spezifizieren, welche Formen des persönlichen Umgangs sozial richtig und angemessen sind, beispielsweise beim Schreiben formeller Brieftexte.

Kommunikationsprinzipien erscheinen häufig nicht als isolierte Einzelprinzipien, sondern bilden Netze von kommunikativen Normen und Bewertungsprinzipien, die zusammen eine Art kommunikativer Moral oder ein kommunikatives Wertesystem darstellen, für eine bestimmte Gesellschaft, eine Domäne in einer Gesellschaft (z.B. die Wissenschaften) oder eine bestimmte Kommunikationsform (z.B. Kontroversen).





5.4 Kommunikationsprinzipien für unterschiedliche Kommunikationsformen und Domänen An den eben erwähnten Beispielen sehen wir schon, dass die Gültigkeit oder die Wichtigkeit von manchen Kommunikationsprinzipien auf bestimmte Kommunikationsformen und Texttypen eingeschränkt sein kann. Dies hängt damit zusammen, dass die Befolgung und Formulierung von Prinzipien in Zusammenhang steht mit kommunikativen Aufgaben und Problemen, die für eine bestimmte Kommunikationsform charakteristisch sind. Für unterhaltsame Erzählungen kann es erfolgversprechend sein, wenn sie lustig sind, medizinische Packungsbeilagen dagegen sollten normalerweise nicht lustig sein. Für fiktionales Erzählen spielt Aufrichtigkeit keine Rolle, möglicherweise aber die Wahrscheinlichkeit der dargestellten Ereignisse. Ein Zeitungsbericht sollte aktuell sein, für ein lyrisches Gedicht ist das nicht gefordert. Für eine Kommunikationsform wie die der Kontroverse gibt es vielfältige Prinzipien, auf die ich in Abschnitt 5.11 näher eingehen werde.

Kommunikationsprinzipien lassen sich aber nicht nur für Kommunikationsformen und Texttypen spezifizieren. Allgemeiner lässt sich beobachten, dass auch unterschiedliche kommunikative Domänen, für die Texte bestimmter Typen charakteristisch sind, ihre eigenen Systeme von Kommunikationsprinzipien besitzen. Ein Beispiel ist die schon erwähnte Domäne der Wissenschaft mit ihren vielfältigen deskriptiven und argumentativen Texttypen. Für viele wissenschaftliche Texte gelten Prinzipien der Genauigkeit, der Vollständigkeit, der Objektivität, der argumentativen Stringenz und der Verständlichkeit. Mit einem starken moralischen Akzent präsentiert Karl Popper in einem Abschnitt aus „Objective knowledge“ folgende kleine Sammlung

von einschlägigen Prinzipien der Klarheit und Verständlichkeit:

372 Kapitel 5 But the search for truth is only possible if we speak clearly and simply and avoid unnecessary technicalities and complications. In my view, aiming at simplicity and lucidity is a moral duty of all intellectuals: lack of clarity is a sin, and pretentiousness is a crime. (Brevitiy is also important, but it is of lesser urgency, and is sometimes incompatible with clarity.) (Popper 1972, 44).

Für wissenschaftliche Aufsätze und Monographien spielt heute auch das Prinzip der Neuheit eine wichtige Rolle. Eine Publikation wird danach beurteilt, ob sie etwas Neues bringt. Das war nicht immer und in allen Bereichen der Wissenschaft so. In theologischen Debatten des 17. Jahrhunderts konnte Innovator als Schimpfwort verwendet werden. Das Prinzip der Verständlichkeit wird häufig in einer spezifischen Form angewendet: Der Text sollte für die Fachkollegen verständlich sein, nicht unbedingt für die Laien. Spezielle wissenschaftliche Einführungstexte jedoch sollten auch für Anfänger verständlich sein. Und schließlich sei noch das Prinzip der wissenschaftlichen Vorsicht genannt, das sich in der Praxis der Verwendung von Hedges manifestiert. Dabei ist bemerkenswert, dass mit der Verwendung von Hedges ein ganzes Cluster von Prinzipien befolgt werden kann, nämlich die Prinzipien der Vorsicht, der Genauigkeit und der Bescheidenheit: „[…] the use of hedges to present claims with caution, precision and humility“ (Hyland 1998, viii). Dieses Cluster repräsentiert einen interessanten Ausschnitt aus der kommunikativen Wissenschaftskultur.

Für den Bereich des Journalismus gilt, wie schon erwähnt, in vielen Bereichen das Aktualitätsprinzip. Für die Nachrichtenkommunikation gelten in Deutschland im öffentlich-rechtlichen Bereich die Prinzipien wahrheitsgemäßer, informativer und verständlicher Berichterstattung sowie die sog.

Trennungsnorm, d.h. die Trennung von Nachricht und Kommentar. Im Rundfunkstaatsvertrag (RStV, Fassung vom 01.04.2010) sind folgende Prinzipien unter §10, Abs. (1) explizit festgeschrieben: „Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen, auch beim Einsatz virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und sachlich sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen. Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich zu trennen und unter Nennung des Verfassers als solche zu kennzeichnen“.8 Dass die hier genannten Prinzipien vielfach verletzt werden, ist immer wieder Gegenstand der Presse- und Rundfunkkritik. Für den Fernsehzuschauer ist die Befolgung Zum Prinzip der Quellentreue als Qualitätsstandard journalistischer Berichterstattung vgl. Muckenhaupt (1990).

Kommunikationsprinzipien 373 der verschiedenen Prinzipien in unterschiedlicher Weise überprüfbar. Unverständlichkeit erkennt er oft spontan, die Überprüfung der Wahrheit würde eigene Recherche erfordern.

Im kommerziellen Fernsehen wird (auch) die Befolgung anderer Prinzipien erwartet: "Nachrichten – na klar – aber bitte nicht so langweilig. Die Welt ist schließlich spannend und aufregend. Genau wie die RTL II-News.

[…] Nachrichten ohne erhobenen Zeigefinger und Besserwisserei – von jungen Menschen für junge Menschen gemacht".9 Auch für einzelne Genres der Presse gibt es spezifische Kommunikationsprinzipien: Im Feuilleton ist Originalität gefragt, Reportagen sollten spannend sein. In ähnlicher Weise könnte man einschlägige Prinzipien für Domänen wie die Verwaltung, die Politik, die Religion oder die Technik formulieren.

5.5 Globale Prinzipien und feinkörnige Prinzipien

Die Griceschen Prinzipien der Aufrichtigkeit, Informativität, Relevanz und Verständlichkeit sind relativ global formuliert und scheinen in dieser Form prima facie auch universell gültig zu sein. Wenn man derartige Typen von Prinzipien etwas genauer betrachtet und auch empirisch untersucht, stellt man fest, dass diese allgemeinen Prinzipien näher spezifiziert werden können bzw. müssen und dass Prinzipien in der Praxis häufig in viel feinkörnigerer Form wirksam werden und in dieser Form auch thematisiert werden.

5.5.1 Globale Prinzipien und ihre Spezifizierung

Ein Beispiel für die Notwendigkeit der Spezifizierung allgemeiner Prinzipien ist, wie schon erwähnt, das Prinzip der Relevanz. So können wir zunächst einmal verschiedene Aspekte von Kommunikationen und Texten unterscheiden, im Hinblick auf die ein Relevanzurteil möglich ist. Diese vielfältigen Facetten der Relevanz werden in der theoretischen Diskussion bisweilen übersehen. Wir können unterscheiden zwischen der thematischen Relevanz eines Beitrags (oder eines Textstücks) und der funktionalen Relevanz eines Beitrags. Thematisch relevant ist ein Textstück z.B. dann, wenn es – möglicherweise an entfernter Stelle im Text – einen Beitrag zu einem größeren http://www.telvis fi/tvohjelmat/?vw=channel&sh=all&ch=imrtl2&dy=21.06.

2008&pg=1 (31.12.2011).



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