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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Es ist interessant zu beobachten, wie sich Vertreter und Kritiker der RST mit diesem Problem auseinandersetzen. Erste Versuche, Themakontinuität und Themenentwicklung in das Beschreibungskonzept der RST aufzunehmen, finden sich bei Marcu. In Marcu (2000a, 402) weist er darauf hin, dass es thematische Verknüpfungen gibt, die für eine RST-Analyse relevant sein könnten. Er macht dazu folgenden Analysevorschlag: „I assume that a mononuclear rhetorical relation of ELABORATION or BACKGROUND holds between two textual segments that talk about the same thing […]”. Er erkennt zwar die Rolle thematischer Zusammenhänge für die Textkohärenz an, „versteckt“ sie aber bei der Annotation in den genannten Relationenkategorien. In Carlson/Marcu (2001) gehen die Verfasser einen Schritt weiter und führen zwei explizit thematisch bestimmte Relationen ein, TOPIC DRIFT und TOPIC SHIFT. Diese werden folgendermaßen definiert: „The relation TOPIC DRIFT is used to link large textual spans when the topic drifts smoothly from the information presented in the first span to the information presented in the second span” (Carlson/Marcu 2001, 70). “The relation TOPIC SHIFT is used to link large textual spans when there is a sharp change in focus going from one segment to the other” (Carlson/Marcu 2001, 71). Hier ist im Grunde genommen der Theorierahmen der RST schon verlassen, aber die Subsumierung dieser Relationen unter die rhetorischen Relationen verdeckt diesen Sachverhalt noch. Dass gerade die etwas vage definierte und intern differenzierte Relation ELABORATION eine Stelle ist, an der thematische Zusammenhänge repräsentiert werden, nehmen auch Knott et al. (2002) an, die den Vorschlag einer kombinierten Analyse mit RSTRelationen und thematischen Strukturen, sog. entity chains, machen. Dabei nehmen sie an, dass die thematischen Strukturen gerade für die oberste Ebene der Textstruktur eine zentrale Rolle spielen: „We propose that the global coherence of a text is determined by global focus, rather than by a tree structure of relations between high-level text spans“ (Knott et al. 2002, 191). Dies bedeutet natürlich eine radikale Veränderung der theoretischen Konzeption der RST, worauf die Verfasser auch explizit hinweisen. Gleichzeitig schlaKapitel 14 gen sie vor, die Relation ELABORATION aufzugeben. Auch Bärenfänger et al. (2008, 85) erwägen, eine gesonderte Ebene der thematischen Analyse vorzusehen und auf die Relation ELABORATION zu verzichten.26 In dieselbe Richtung geht Stedes Vorschlag eines Mehr-Ebenen-Modells der Textstruktur, in dem als eine zusätzliche Beschreibungs- und Annotationsebene zur „rhetorischen Struktur“ eine „thematische Struktur“ vorgesehen ist (vgl.

Stede 2007, 182). Theoretisch in eine andere Richtung als in der RST geht die Integration der thematischen Struktur in die Beschreibung von Textstrukturen, wie sie etwa von Schröder als Teil seiner integrativen Betrachtungsweise vorgeschlagen wird: „Thematische und funktionale Struktur konkurrieren nicht miteinander, sondern ergänzen sich; gemeinsam machen sie die Handlungsstruktur von Texten aus“ (Schröder 2003, 89).

14.3.8 Ein fehlender Analyseaspekt: die Textdynamik

Aus der Sicht der von mir vertretenen texttheoretischen Auffassung besteht ein besonders gravierender Mangel der RST darin, dass Fragen der Linearität von Texten und insbesondere der Textdynamik im Horizont dieser Konzeption eine völlig untergeordnete Rolle spielen.27 In diesem Punkt unterscheidet sich die RST beispielsweise von der „theory of discourse structure“ von Grosz/Sidner (1986), die mit ihrem Konzept des „attentional state“ ein Beschreibungsinstrument für Aspekte der Textdynamik einführen, das beispielsweise erlaubt zu zeigen, warum eine bestimmte NP bei einem gegebenen „state of the discourse“ geeignet ist, einen bestimmten Gegenstand zu identifizieren.28 Schon Martin (1992, 263f.) hatte, mit Bezug auf gesprochene Texte, darauf hingewiesen, dass in der RST die prozessartige Textdynamik nicht berücksichtigt werde, und Gruber/Muntigl (2005, 89) greifen diesen Einwand in allgemeiner Form auf. Ich möchte an zwei Beispielen zeigen, dass dieser Mangel nicht nur eine generelle texttheoretische Schwäche darstellt, sondern auch die Analysepraxis der RST beinträchtigen kann.

Nehmen wir an, wir haben ein kleines Textstück (7)(b)-(c), das in zwei

verschiedene Kontexte, (8) und (9), eingebettet wird:

Dies hätte natürlich weit reichende Konsequenzen für eine RST-Analyse, da sich auf diese Weise Textbereiche ergeben würden, die nicht durch RST-Relationen verbunden sind, so dass die Konnektiertheit der RST-Bäume aufgegeben wäre.

Eine Ausnahme bilden natürlich die Überlegungen zur Abfolge von Nukleus und Satellit.

Vgl. auch die weiterentwickelte Version in Grosz/Joshi/Weinstein (1995).

Probleme der RST 667 (7) (b) Gestern hat er Fußball gespielt, (c) und jetzt tut ihm sein Knöchel wieder weh.

(8) (a) Ich rate Peter nochmals dringend, nach seiner Verletzung nicht so schnell wieder Sport zu treiben.

(b) Gestern hat er Fußball gespielt, (c) und jetzt tut ihm sein Knöchel wieder weh.

(9) (a) Peter hat halt immer ein wenig Pech.

(b) Gestern hat er Fußball gespielt, (c) und jetzt tut ihm sein Knöchel wieder weh.

In der Sequenz (8)(a)-(c) kann man die kleine Ereignisdarstellung (b)-(c) als Rechtfertigung des nochmaligen Rats verstehen, während dieselbe Abfolge in (9) als Beispiel oder Beleg für die mit (9a) gemachte allgemeine Behauptung verstanden werden kann. Diese unterschiedliche Deutung der Abfolge (b)-(c) und ihrer Beziehung zu (a) wird ermöglicht durch den jeweils mit der Äußerung von (a) erreichten Wissensstand des Lesers. Die zugrunde liegenden Annahmen des Hörers/Lesers für die Deutung als Rechtfertigung könnte





man folgendermaßen explizieren:

(10) Der Hörer/Leser nimmt an, dass der Sprecher/Schreiber annimmt, (i) dass es unvernünftig war, schon wieder Fußball zu spielen, (ii) dass die Schmerzen am Knöchel eine Folge des Fußballspielens sind, (iii) wenn jemand etwas Unvernünftiges tut, von dem ihm schon einmal abgeraten wurde, dann ist es gerechtfertigt, ihm nochmals dringend davon abzuraten.

Die Annahmen (i) und (iii) spielen für das Verständnis von (9)(b)-(c) als Beleg für die Generalisierung (9a) keine Rolle, dagegen kommt dort eine Annahme wie die folgende ins Spiel: Wenn man sich bei jeder Gelegenheit verletzt, ist das ein Beleg für Pech.

Das Beispiel zeigt also, dass der nach der jeweiligen Äußerung (a) erreichte Wissensstand eine entscheidende Rolle für die Deutung von (b) und (c) spielt, indem er beispielsweise als „Trigger“ für die Relevanz der Annahmen (10)(i)-(iii) dient. Die durch die Verwendung von (a) bewirkte Kontextveränderung beeinflusst das Verständnis der Verknüpfungsrelationen von Anschlussäußerungen, ein Faktum, das für die Textanalyse eine grundlegende Rolle spielt. Man könnte nun zeigen, dass der mit der Äußerung (a) und mit der Verknüpfung von (b) und (c) mit (a) erreichte Wissensstand auch weiterhin erhalten bleibt, so dass er auch noch für die Deutung weiterer Äußerungen und damit auch für die Bestimmung von weiteren Verknüpfungen im Text relevant bleibt. Darauf möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht eingehen.

Die Pointe dieser etwas ausführlicheren Rekonstruktion unterschiedlicher Zusammenhänge eines Textstücks besteht darin zu zeigen, in welcher Weise 668 Kapitel 14 der Wissensaufbau für die Deutung von einzelnen Textelementen wirksam wird, ein Aspekt von Texten, der sich mit den Beschreibungsmitteln der RST nicht darstellen lässt und der dort allenfalls als ein Problem des Analysierenden relevant wird. Hier sehen wir einen weiteren fundamentalen Unterschied zwischen der RST und verwandten Konzeptionen und der in diesem Buch vertretenen theoretischen Sichtweise.

Ein zweites Beispiel betrifft Varianten der globalen Sequenzierung, insbesondere die Frage von Lösungsalternativen für die kommunikative Aufgabe des Wissensaufbaus. Hier kann ich zurückgreifen auf Beobachtungen zur Erzähltheorie, die ich in Kapitel 6.3 dargelegt habe. Es gibt beim Erzählen unterschiedliche Strategien des Aufbaus von Hintergrundwissen für das Verständnis einer Geschichte. Eine erste Strategie besteht darin, das nötige Wissen über Personen, Orte oder Ereignisse, das für das Verständnis des späteren Verlaufs der Geschichte relevant ist, jeweils genau an der Stelle in der Geschichte zu vermitteln, an der es benötigt wird. Diese „just-in-time“Strategie wäre in RST so zu modellieren, dass in jedem Einzelfall eine BACKGROUND-Relation vermerkt wird. Nun gibt es die Alternativstrategie, derartige Informationen zu Beginn der Geschichte in einem Block zu vermitteln, so dass für das Verständnis des weiteren Verlaufs der Geschichte schon ganz zu Anfang vorgesorgt ist. Diese häufige Strategie ließe sich mit Mitteln der RST nicht vernünftig beschreiben, da die Textstücke, auf die sich dieser BACKGROUND-Block bezieht, extrem diskontinuierlich sind. Wenn man also Erzähltexte unter dem Gesichtspunkt der Erzählstrategien untersuchen wollte, wäre im Rahmen der „klassischen“ RST ein in geeigneter Weise annotiertes Erzähltextkorpus nicht zu erstellen. Ganz analoge Strategien gibt es, wie ich gezeigt habe, auch bei Anweisungstexten wie Gebrauchsanweisungen oder Spielanleitungen, so dass es auch für diese Textsorten Textvarianten gibt, die beispielsweise unter dem Gesichtspunkt der Verständlichkeit für die Benutzer unterschiedlich zu bewerten sein können, und die man im Hinblick auf Fragen der Textoptimierung gerne beschreiben möchte.29 Zusammenfassend lässt sich zur Berücksichtigung von Fragen der Textdynamik sagen: Die Beispiele zeigen, dass sowohl für eine begründete Beschreibung (und damit: Deutung) von Textsegmenten und ihren Verknüpfungen als auch für die Analyse von Texten im Hinblick auf Probleme wie Verständlichkeit eine Beschreibung der Dynamik des Wissensaufbaus und der (globalen) Sequenzierung unerlässlich ist.

–  –  –

Die RST ist der lehrreiche Versuch, mit einem relativ kleinen Arsenal von Beschreibungskategorien Aspekte der funktionalen Organisation von Texten zu beschreiben und dabei insbesondere hierarchische Strukturen zu erfassen.

Untersuchungen im Rahmen der RST zeigen, dass die funktionale Organisation ein wesentliches Organisationsprinzip von Texten ist und dass eine binäre Abhängigkeitsstruktur von funktionalen Elementen eine Rolle für die Kohärenz von Texten spielen kann.

Es hat sich jedoch im Laufe der Diskussion nicht nur gezeigt, dass einzelne Beschreibungskategorien und Grundannahmen dieser Konzeption problematisch sind (z.B. der Kanon der rhetorischen Relationen und deren Granularität, einzelne Relationstypen selbst, die „Oberflächenferne“ der Argumente rhetorischer Relationen, das Fehlen einer Konzeption der „inneren Struktur“ von sprachlichen Handlungen, die Nuklearitätsannahme, die Adjazenzannahme und die Konnexitätsannahme), sondern auch, dass das Inventar theoretischer Grundkategorien für eine einigermaßen beschreibungsmächtige Texttheorie nicht ausreichend ist. Es fehlen insbesondere eine Konzeption zur Modellierung der thematischen Struktur von Texten sowie Theoriebausteine für die Modellierung linearer Aspekte von Texten. Letzteres betrifft u.a. die Frage der Verknüpfung diskontinuierlicher Textelemente, die Erfassung von Koreferenzbeziehungen, die Frage der Sequenzierungsalternativen in Texten, das Problem der Themenentwicklung und insbesondere die Dynamik des inkrementellen Wissensaufbaus in Texten.

Die sich an diesen Befund anschließenden Einwände zielen in zwei Richtungen, nämlich auf den Status der RST als Texttheorie und auf die Eignung der RST für die Beschreibung von Texten. Was den theoretischen Status der RST angeht, so ist sie, wie schon erwähnt, primär eine Analysemethode.

Diese Methode ist im Wesentlichen deshalb praktikabel, weil die Leser und Analysierer von Texten in der Lage sind, unterschiedliche Fähigkeiten und Wissensbestände zu nutzen, um zu einem bestimmten Verständnis bzw.

einer Deutung einer Abfolge von Textelementen zu kommen. Dazu gehören das im Verlauf des Texts aufgebaute Kontextwissen, die Kenntnis von Frames, die Kenntnis von typischen Handlungs- und Sequenzierungsmustern sowie der thema- und genretypischen Struktureigenschaften von Texten.



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