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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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MT (1988, 256) weisen aber darauf hin, dass es nach Ausweis ihrer Untersuchungen starke Tendenzen gibt, bei einzelnen Relationen bestimmte Reihenfolgen zu bevorzugen. So wird nach ihrer Darstellung die Reihenfolge „Satellit vor Nukleus“ bei BACKGROUND oder JUSTIFY bevorzugt, während „Nukleus vor Satellit“ bei ELABORATION, EVIDENCE und PURPOSE bevorzugt wird. Insgesamt scheint nach ihrer Auffassung die Abfolge „Nukleus vor Satellit“ vorherrschend zu sein.

Eine typische Anwendungssituation der RST ist die Analyse (und Annotation) eines Texts im Hinblick auf die vorgegebenen Typen von Relationen.

In dieser Situation wird auf die Kompetenz der Analysierenden gebaut, Beziehungen zwischen Textstücken zu sehen und diese Beziehungen mit den Relationsnamen zu versehen. Diese Kompetenz speist sich aus (mindestens) zwei Quellen, der allgemeinen Fähigkeit von Lesern, Zusammenhänge in Texten zu sehen, und dem spezifischen Training in der Anwendung der RST-Kategorien.

Die erste Quelle ist nicht Gegenstand der RST, d.h. das Faktum, dass Leser beim Verstehen verschiedene Wissensbestände nutzen, darunter das an einer bestimmten Textstelle kontextuell aufgebaute Wissen, wird vorausgesetzt, aber nur in Ansätzen theoretisch modelliert. Auf die Bedeutung des lokalen Kontextwissens für die Analyse von Relationen weisen Taboada/Mann (2006, 442) in allgemeiner Form hin: „Most RST analyses, however, are based on the contexts in which texts are produced, and on knowledge of hearer and reader”. Diesem Faktum messen sie jedoch keine weitere theoretische Bedeutung bei. Eine der wenigen Stellen, an denen die 652 Kapitel 14 Rolle des impliziten Wissens reflektiert wird, sind die Überlegungen zu sog.

„relational propositions“, auf die ich im folgenden Abschnitt kurz eingehe.

Die zweite Fähigkeit der Analysierenden, die spezifische RST-Kompetenz, ist z.T. über die Definitionen der Relationen modelliert. Die Analysierenden beherrschen die Definitionen und können aufgrund dieser Definitionen den Text in Textsegmente zerlegen und Textstücke bestimmten Relationen zuordnen.12 Dabei ist zu bemerken, dass die spezifische Fähigkeit der RSTAnalyse sich von der Textverstehens- und Textbeschreibungskompetenz der „Normalbenutzer“ unterscheidet und damit möglicherweise Beschreibungsartefakte produziert, deren empirischer Status zweifelhaft ist.

Eine grundlegende, wenn auch nicht neue Einsicht der Vertreter der RST besteht darin, dass sie die Verknüpfungsrelationen als primär ansehen und die Funktion von Kohäsionsmitteln wie Konjunktionen und anderen Diskursmarkern im Wesentlichen darin sehen, bei Bedarf die Art der Verknüpfung zu signalisieren: „In other words, connectives are better thought of as guiding the interpretation than as necessary signals of relations“ (Mann/ Matthiessen/Thompson 1992, 64). In einer etwas unorthodoxen Einschätzung der Forschungsgeschichte bezeichnen Vertreter der RST diese „unsignaled relations“ als: „an unexpected and still unexplained phenomenon that has come into view with the use of RST“ (Taboada/Mann 2006, 438).

Diese Einsicht wurde, wie ich schon im Abschnitt über die Sequenzmuster festgestellt habe, schon in der Textlinguistik der 70er Jahre mehrfach formuliert.

In diesem Zusammenhang akzeptieren Vertreter der RST auch, dass für das Verständnis der Verknüpfung von Textstücken implizite Annahmen eine zentrale Rolle spielen. Sie sprechen in diesem Zusammenhang von „relational propositions“. Diese “propositions” „have a status comparable to that of the explicit assertions of the text. The writer is responsible for their veracity, and can be quoted as claiming their truth, though to a lesser extent than is the case with explicit assertions. […] they indicate the basis of coherence of texts and specify part of what the text communicates. For some texts, recognizing this kind of implicit communication is crucial to explaining the text as means of communication” (Mann/Matthiessen/Thompson 1992, 64).

Und wenig später ergänzen sie: “Most of the interpretation of the coherence of this text, then, is achieved by inference” (Mann/Matthiessen/Thompson 1992, 66). In der theoretischen Konzeption selbst spielt diese Einsicht aber kaum eine Rolle. Sie bleibt, wie erwähnt, versteckt in der BeschreibungsleisAuf dabei auftretende Zuordnungsprobleme werde ich in einem der folgenden Abschnitte eingehen.

Probleme der RST 653 tung der Analysierenden. Dass es zum Zeitpunkt der Entwicklung der RST in Philosophie, Linguistik und Kognitionswissenschaft schon eine langjährige Diskussion über das Problem der impliziten Elemente in der Kommunikation (Präsuppositionen, Commitments, Implikaturen, Formen des „bridging“) gegeben hatte, erscheint den Verfassern an dieser Stelle nicht erwähnenswert.

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14.3 Probleme der RST aus texttheoretischer Sicht

Seit den Anfängen der Entwicklung der RST sind, wie schon erwähnt, zahlreiche, z.T. fundamentale Einwände gegen diese Konzeption vorgebracht worden, vom Einwand der Vagheit der Relationsdefinitionen über den Einwand der einseitigen Konzentration auf hierarchische Strukturen bis hin zum Einwand der ungerechtfertigten Einschränkung der Relationen auf direkt adjazente Textstücke. Viele Einwände gegen die RST sind bzw. waren den Protagonisten wohlbekannt, sie immunisierten sich jedoch bisweilen in charmanter Weise dagegen, indem sie einerseits den theoretischen Anspruch ihrer Konzeption bescheiden herunterspielten und andererseits darauf verwiesen, dass die Konzeption in vielfacher Weise erfolgreich praktisch erprobt wurde (vgl. z.B. Taboada/Mann 2006).





Im Zusammenhang meiner Darstellung geht es mir nun weniger um eine umfassende kritische Auseinandersetzung mit der RST, sondern darum, einige für die Texttheorie generell interessante Aspekte dieser Konzeption zu diskutieren und die RST aus der Perspektive der Dynamischen Texttheorie als Vergleichsobjekt zu nutzen, mit dem man Ansprüche an weitergehende Theorien verdeutlichen kann. Dazu will ich einige bekannte Probleme aufgreifen und noch einige zusätzliche erwähnen. Ich gebe zunächst einen

Überblick über die zu behandelnden Fragestellungen:

(i) Probleme der Definition und des Zusammenhangs von rhetorischen Relationen (ii) Das Inventar von Relationen und die Frage der Granularität der Beschreibung (iii) Welches sind die Argumente der Relationen?

(iv) Größe und Form der elementaren Texteinheiten (v) Probleme der Adjazenzbedingung (vi) Probleme der Nuklearität (vii) Ein fehlendes Organisationsprinzip von Texten: die thematische Struktur (viii) Ein fehlender Analyseaspekt: die Textdynamik.

654 Kapitel 14 14.3.1 Probleme der Definition und des Zusammenhangs von rhetorischen Relationen In der Literatur wird bisweilen kritisiert, dass die Definitionen der rhetorischen Relationen in der RST zu vage bzw. unterspezifiziert sind. Dies ist in der Tat ein Problem, da es im Einzelfall dazu führt, dass sich für den Analysierenden unterschiedliche Zuordnungsmöglichkeiten anbieten, ohne dass er ein Entscheidungskriterium hätte. In manchen Fällen führt es auch dazu, dass besonders offen definierte Relationen wie ELABORATION als deskriptive Verlegenheitslösung genutzt werden und deshalb auffallend häufig auftreten.

Vielleicht sind dies aber nicht die größten Probleme. Auf zwei andere, möglicherweise größere Probleme, will ich zunächst am Beispiel der beiden Relationen JUSTIFY und EVIDENCE und dann an EVIDENCE und VOLITIONAL CAUSE hinweisen.

Die schon angeführten Definitionen von JUSTIFY und EVIDENCE lassen einen Zusammenhang zwischen den beiden Kategorien zu, der dem Analysierenden in bestimmten Fällen eine Entscheidung zwischen den Kategorien unmöglich macht. Nehmen wir an, der Schreiber S macht eine Behauptung, von der er annimmt, dass der Leser L sie nicht ohne weiteres für glaubwürdig hält. In diesem Fall kann er eine zweite Behauptung machen, von der er annimmt, dass der Leser sie akzeptiert und dass das Akzeptieren dieser Behauptung die erste Behauptung glaubwürdiger macht. Dies wäre nach der RST-Definition ein Fall von EVIDENCE. Mit dieser zweiten Behauptung kann S aber gleichzeitig auch die Berechtigung zu seiner ersten Behauptung verdeutlichen, d.h. es kann gleichzeitig ein Fall von JUSTIFY sein. Für den RST-Analysierenden ergibt sich hier also ein Beschreibungsdilemma. Dieses Zusammenfallen von Kategorien ist nun kein Zufall, sondern hier gibt es einen systematischen Zusammenhang, der darin besteht, dass man eine Behauptung rechtfertigen kann, indem man Evidenz für diese Behauptung gibt.13 Es lässt sich also zeigen, dass die Nicht-Berücksichtigung von indem-Zusammenhängen zwischen den Relationen für den Analysierenden, der sich im Rahmen der RST-Analyse für eine der beiden Relationen entscheiden muss, grundsätzlich zu einem unlösbaren Analysekonflikt führen kann. In MT (1987, 28f.) sind die Verfasser diesem Problemtyp auf der Spur, ohne aber seine theoretische Brisanz wirklich zu sehen. In einem Abschnitt über mögliche Analyseprobleme stellen sie in einem Unterabschnitt „Simultaneous Analyses“ fest, dass für einen bestimmten Text die oberste Relation als BACKGROUND beschrieben werden kann, da die SatellitenVgl. meine Behandlung dieser Frage in Kapitel 3.2.3.

Probleme der RST 655 einheit die folgenden Einheiten, den Nukleus, besser verständlich macht.

Gleichzeitig „macht sie diese Einheiten aber auch akzeptabel“, sie ist also (auch) als JUSTIFY zu beschreiben. Dazu notieren sie: „It is quite plausible that the writer wanted to justify the request and also make it comprehensible.

It happens that these two dissimilar relations both hold, and so they exemplify simultaneity rather than ambiguity”. Und damit ist der Abschnitt zu Ende, so dass das theoretische Problem als eine reine Beschreibungsschwierigkeit abgetan wird. Die Lösung des Problems liegt im Verständnis der

inneren Struktur des Rechtfertigens, dass man nämlich eine bestimmte Handlung rechtfertigen kann, indem man sie erklärt, wobei man sich auf die Annahme festlegt, dass die Handlung ohne die Erklärung (für den Leser) weniger akzeptabel ist. Auf dieser Grundlage kann man auch ein Entscheidungskriterium für das Problem der „simultanen Analyse“ verfügbar machen:

Wenn man dem Schreiber unterstellt, dass er diese Annahme macht – z.B.

weil er die Annahme im vorausgehenden Text expliziert hat –, dann ist das Textstück als Rechtfertigung zu beschreiben – wir haben also eine weiter gehende Deutung. Unterstellt man ihm diese Annahme nicht, ist das Textstück als Erklärung (oder BACKGROUND im Sinne von MT) zu beschreiben.

Auf ein verwandtes Problem haben Moore und Pollack (1992) hingewiesen. An dem folgenden Beispiel (4) zeigen sie, dass die Verknüpfung zwischen Satz (a) und Satz (b) sowohl als EVIDENCE – eine „presentational relation“ – als auch als VOLITIONAL CAUSE – eine „subject matter relation“ – gedeutet werden kann.

(4) (a) George Bush supports big business.

(b) He’s sure to veto House Bill 1711.

Als EVIDENCE kann der Satz (4a) die Glaubwürdigkeit der Vermutung (4b) stützen. Gleichzeitig kann der Schreiber mit (4a) seine Annahme signalisieren, dass die Tatsache, dass er „big business“ unterstützt, für Bush ein Grund – „volitional cause“ – für seine mögliche Ablehnung des Gesetzesentwurfs sein könnte. Dabei handelt es sich nach der Beschreibung von Moore und Pollack hier nicht um zwei Lesarten des Texts; dies wäre ein Faktum, das durch zwei alternative Beschreibungen zu erfassen wäre.14 Vielmehr sind In der Tat gibt es auch eine zweite Verständnismöglichkeit dieser kleinen Sequenz: Mit (4a) macht der Schreiber eine allgemeine Behauptung über George Bush und mit (4b) nennt er einen (potenziellen) Beleg für die Gültigkeit dieser Behauptung. Aber um die Frage unterschiedlicher Verständnisse eines Texts geht es an dieser Stelle der Argumentation nicht. Diese Frage wird übrigens in der RST m. W. nicht systematisch diskutiert.



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