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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Dass trotz der erwähnten Fundamentalkritik an der RST viele Forscher mit dieser Konzeption gearbeitet haben, hat wohl verschiedene Gründe. Die in dieser Konzeption aus der Beschreibungspraxis heraus entwickelten deskriptiven Kategorien, insbesondere die der sog. „rhetorical relations“, auf die ich noch näher eingehen werde, sind ausreichend klar und andererseits so offen definiert, dass sie im Allgemeinen eine erfolgreiche Annotation von Textelementen erlauben – manchmal allerdings divergierende Annotationen.

Weiterhin gab es schon früh praktische Anwendungsbeispiele für Textgenerierung und (automatische) Textanalyse und später auch Versuche, die KonProbleme der RST 647 zeption auf etwas umfangreichere Textkorpora anzuwenden.1 Die Popularität in der Computerlinguistik beruht wohl darauf, dass es „recht enge formale Vorgaben für die erlaubten Strukturen“ gibt (Stede 2007, 138) und die RSTBäume gut maschinell zu bearbeiten sind („convenient to process“, Stede 2012, 123).2 Darüber hinaus besitzt die RST-Community mit einer eigenen Website (http:/www.sfu.ca/rst), einer Mailinglist und einem RST-Tool, mit dem RST-Bäume erstellt werden können, eine gute Infrastruktur. Diese gute Infrastruktur und die vorhandenen Anwendungen legen es RST-Benutzern nahe, auch in Deutschland größere Textkorpora mit RST zu annotieren. Dies könnte allerdings bedenkliche Konsequenzen haben. Wenn man Texte mit RST annotiert, besteht die Gefahr, dass man typische RST-Eigenschaften in die Analyse importiert, sodass man dann in zirkulärer Weise RST-Eigenschaften zu Texteigenschaften deklariert, ein für eine empirische Analyse unerfreulicher Ausgang. Nach diesen ersten Hinweisen gebe ich zunächst eine kurze Skizze der Konzeption der Rhetorical Structure Theory und gehe dann auf eine Reihe von Grundproblemen dieser Konzeption ein.3

14.2 Einige Grundlagen der RST

Die klassische Formulierung der RST findet sich in Mann/Thompson (1988)4, im weiteren Text als MT (1988) abgekürzt, es gibt aber eine ganze Reihe neuerer Darstellungen, Anwendungen und Diskussionen der Methode (z.B. Taboada/Mann 2006, Marcu 2000a, b, Wolf/Gibson 2006, Stede 2007, 2008a, 2012, Bateman 2008). Die RST ist, ebenso wie die schon früher erwähnte „Illokutionsstrukturtheorie“ (z.B. Brandt/Rosengren 1992), eine funktionale Textkonzeption, d.h. eine Konzeption, in der die Beschreibung funktionaler Beziehungen zwischen Textelementen zur Analyse der TextDen ursprünglichen Anwendungszweck ihres “descriptive linguistic approach” formulieren Taboada/Mann (2006, 425) folgendermaßen: „It was intended for a particular kind of use, to guide computational text generation, but that use did not strongly influence the framework“.

Lobin (2009, 56) versteht die RST als „ein brauchbares Gerüst für die automatische Generierung von Dokumenten sowie zum Teil auch für die automatische Analyse von Dokumenten […]“.

Für hilfreiche Hinweise aus computerlinguistischer Sicht danke ich Harald Lüngen.

Eine umfangreichere Version dieses Aufsatzes ist Mann/Thompson (1987), vgl.

auch Mann/Matthiessen/Thompson (1992).

648 Kapitel 14 struktur benutzt wird. Darin liegt auch die Basis für einen Vergleich mit der in diesem Buch vertretenen texttheoretischen Konzeption.5 In der Literatur ist die Namensgebung der RST mehrfach kritisiert worden. Es wurde beispielsweise darauf hingewiesen, dass die Verwendung des Ausdrucks rhetorical im Namen der RST etwas ungewöhnlich sei, da ein Bezug auf rhetorische Fragen im traditionellen Sinne nicht zu erkennen sei.

Auch die Verwendung des Ausdrucks Theorie war umstritten, was aber von den Vertretern der RST ebenfalls nicht als problematisch angesehen wird, obwohl sie die RST nicht nur im Namen, sondern auch im laufenden Text als „a functional theory of text structure“ bezeichnen (MT 1988, 244).6 Die RST versteht sich primär als eine Methode zur Beschreibung der hierarchischen Struktur von natürlichen Texten, wobei die Struktur vor allem unter dem Gesichtspunkt von Relationen zwischen Textteilen betrachtet wird. Relationen bestehen zwischen Textteilen (text spans bzw. text portions) unterschiedlicher Größe. Als wichtigstes Grundschema von Relationen wird eine Art Abhängigkeitsstruktur angenommen, deren Elemente mit Nukleus und Satellit (nucleus, satellite) bezeichnet werden. Ein Beispiel für eine Relation ist EVIDENCE, eine Verknüpfung, die etwa dem Zusammenhang von Behauptung und Begründung entspricht, wobei hier die Behauptung der Nukleus wäre und die Begründung der davon abhängige Satellit. Ein Nukleus gilt als wichtiger oder zentraler für das Verständnis des Texts als ein Satellit (vgl. MT 1988, 266; Marcu 2000b, 16).7 Die Analyse eines Texts ist In Bateman (2008) wird eine Anwendung der RST auf multimodale Dokumente versucht. Die dabei an der Konzeption vorgenommenen Modifikationen sind so grundlegend, dass man daran zweifeln könnte, dass es sich hier noch um eine Version der RST handelt (vgl. seine Diskussion einschlägiger Problembereiche in Bateman 2008, 155ff.). Kritisch zu Batemans Konzeption: Bucher (2011b, 128ff.).

Kritik an der Namenswahl ist natürlich keine starke Kritik. Die Reaktion von Taboada/Mann (2006, 450, Fn. 3) auf diese Einwände ist dementsprechend locker und nonchalant: „The name Rhetorical Structure Theory has been criticized in the literature by three groups. One complains that Rhetorical is never related to classical rhetoric. A second suggests that a non-standard meaning of Structure is being used. The third group points out that RST is thoroughly descriptive and does not put forth a causal Theory. All of these are commendable, valid arguments. The name of RST was chosen as a phrasal unit, distinctively best out of a collection of suggestions”.





Diese Annahme wurde auch Versuchen zugrunde gelegt, Textzusammenfassungen zu machen, indem man Satelliten tilgt (vgl. Marcu 2000b). Ich gehe auf das Nuklearitätsproblem später näher ein. Es liegt beispielsweise der Einwand nahe, dass bei Erklärungstexten gerade die Satelliten der Kausalrelationen die entscheidende Information bringen.

Probleme der RST 649 dann erfolgreich abgeschlossen, wenn alle Textstücke durch Relationen verbunden sind, so dass sich ein zusammenhängender Baum ergibt.

Für die einzelnen Relationen werden Definitionen gegeben, in denen jeweils vier Felder („fields“) ausgeführt sind (vgl. MT 1988, 245):

1. Bedingungen („constraints“), die der Nukleus erfüllen muss, (1)

2. Bedingungen für den Satelliten,

3. Bedingungen für die Kombination von Nukleus und Satellit,

4. der sog. Effekt („effect“).

Für das erwähnte Beispiel EVIDENCE sieht die Definition folgendermaßen

aus:8

(2) relation name: EVIDENCE constraints on N: R might not believe N to a degree satisfactory to W constraints on S: The reader believes S or will find it credible constraints on the N + S combination: R’s comprehending S increases R’s belief of N the effect: R’s belief of N is increased Hier ist einzuwenden, dass die Bedingungen wohl als Annahmen des Schreibers W bzw. als Gemeinsames Wissen von W und S gedeutet werden müssten, was aber nicht explizit gemacht wird. Die „Wirkung“ („effect“) müsste ebenfalls als vom Schreiber intendierte Wirkung aufgefasst werden, was in der Literatur z.T. auch angenommen wird (z.B. Hovy 1988).

Eine verwandte Relation ist JUSTIFY, die folgendermaßen definiert ist:

(3) relation name: JUSTIFY constraints on N: none constraints on S: none constraints on the N + S combination: R’s comprehending S increases R’s readiness to accept W’s right to present N the effect: R’s readiness to accept W’s right to present N Hier könnte man schon einmal einen interessanten Zusammenhang zwischen

JUSTIFY und EVIDENCE sehen, auf den ich später nochmals eingehe:

Wenn der Leser aufgrund seines Verständnisses von S eher geneigt ist, N zu glauben (EVIDENCE), dann kann dies für ihn ein Grund sein, auch zu akzeptieren, dass der Schreiber berechtigt ist, N zu behaupten (JUSTIFY).

Insgesamt ist in MT (1988, 257) ein Kanon von 23 Relationen vorgesehen, die die Verfasser aus der einschlägigen Literatur und der eigenen AnaIn diesem und dem folgenden Schema steht „N“ für nucleus, „S“ für satellite, „R“ für reader und „W“ für writer.

650 Kapitel 14 lysepraxis gewonnen haben.9 Andere Forscher arbeiten mit wesentlich größeren Mengen von Relationen (z.B. 54 Relationen in Marcu 2000a, darunter so nützliche wie EXAMPLE, 96 Relationen in Carlson/Marcu 2001).10 Aus diesem Befund ergibt sich die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Zahl und Art der anzunehmenden Relationen und dem Zweck und der angestrebten Feinkörnigkeit der Analyse sowie der Textsortenspezifik des Korpus. Auf diese Frage, die m. W. innerhalb der RST noch nicht in allgemeiner Form behandelt worden ist, werde ich später kurz eingehen.11 Unter den Relationen gibt es einige mit einem Sonderstatus. Dazu gehören etwa die Relationen SEQUENCE und LIST, die durch eine Abfolge von mehreren Nuklei charakterisiert sind. Als Beispiel für SEQUENCE nennen MT (1988, 278) die Angabe einer Abfolge von Handlungsschritten in einem Kochrezept. (Hier sehen wir eine interessante Verwandtschaft zwischen der Relation ELABORATION, die mehrere Satelliten zulässt, mit denen man nähere Details angeben kann, und der Relation SEQUENCE.) Eine Art Joker ist das Schema JOINT, das der Analysierende anstelle einer Relation verwenden kann, wenn er eine Verknüpfung von zwei Textstücken annimmt, aber sich für keine spezifische Relation entscheiden kann. Die Einführung dieser Relation kann man als einen methodischen Trick verstehen, der es erlaubt einen zusammenhängenden Baum auch dann herzustellen, wenn keine einschlägige Relation bestimmt werden kann. Sie weist aber auf ein tiefer liegendes, genuines Problem hin. Insbesondere bei umfangreicheren Texten gibt es Fälle, bei denen der funktionale Zusammenhang zwischen größeren Textbausteinen nur relativ vage zu bestimmen ist, während es der thematische Zusammenhang zu sein scheint, der primär die Textkohärenz sichert. Wenn man nun annimmt, dass prinzipiell alle Textelemente in irgendeiner Form funktional verknüpft sind, was eine theoretisch attraktive Annahme ist, dann muss man in der Theorie relativ vage funktionale Verknüpfungen akzeptieren.

Die Relationen können nach MT weiter klassifiziert werden, z.B. in die Kategorien „subject matter“ (dazu gehören etwa ELABORATION, NONVOLITIONAL CAUSE, CONDITION) und „presentational“ (EVIDENCE, Dazu kommt noch das „Schema“ JOINT, das multinuklear ist und für das keine spezifische Relation definiert ist. Auf diese Weise ergibt sich die Zahl von 24 Relationen, die in der Literatur häufig erwähnt wird.

Mann selbst führte auf der RST-Website von 2005 (Abschnitt “Intro to RST”)

weitere Relationen ein, darunter PREPARATION, eine Relation, mit der beispielsweise „advance organizers“ erfasst werden könnten. (Zur Website:

http://www.sfu.ca/rst/01intro/intro html; letzter Zugriff 27.01.2012).

Taxonomien von Relationen werden diskutiert in Lüngen (2008).

Probleme der RST 651 JUSTIFY, BACKGROUND, MOTIVATION), die unterschiedliche “aspects of text structure” erfassen sollen (MT 1988, 256). Bei anderen Autoren wird eine ähnliche Unterscheidung mit den Ausdrücken “propositional“ (oder „semantic“) vs. „interpersonal“ oder „ideational“ vs. „interpersonal“ gekennzeichnet (z.B. Hovy/Maier 1995, 13). Es handelt sich hier offensichtlich um eine Unterscheidung von semantischen und pragmatischen Formen der Verknüpfung von Textsegmenten, die man auch sonst in der Literatur findet.

Auf Probleme der genannten Definitionen und dieser zusätzlichen Klassifikation werde ich später noch eingehen. Ich kann aber an dieser Stelle schon daran erinnern, dass ich im Abschnitt über die Sequenzmuster (3.2.8) darauf hingewiesen habe, dass im Rahmen der von mir vertretenen Theorie Sequenzmuster immer Handlungsmuster sind – also im Sinne der Semantik/Pragmatik-Unterscheidung pragmatisch basierte Muster –, so dass man besser von propositionalen und funktionalen Aspekten von Verknüpfungen als von propositionalen (semantischen) und funktionalen (pragmatischen) Verknüpfungen reden sollte.

Die Reihenfolge von Nukleus und Satellit ist nicht allgemein festgelegt.



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