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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Eine ebenfalls unkonventionelle Lösung eines Linearisierungsproblems finden wir in Roland Barthes„ „Fragmente einer Sprache der Liebe“.7 Barthes möchte keine zusammenhängende „Philosophie der Liebe“ schreiben, die seiner Auffassung nach ein „Monstrum“ wäre (Barthes 1984, 21). Den Die Verwendung des Ausdrucks „Sprache“ in der deutschen Übersetzung des Texts ist etwas unglücklich, wie der Vergleich mit dem Original zeigt: „Fragments d‟un discours amoureux“ (1977). Aber 1984 war der Ausdruck „Diskurs“ im Deutschen noch ziemlich ungebräuchlich. (Man muss dem Übersetzer zugute halten, dass er sich dieses Übersetzungsproblems bewusst war.) 642 Kapitel 13 Hintergrund für diese Praxis scheint eine Auffassung zu bilden, die der Kommentator der deutschen Ausgabe von „Die Lust am Text“ für Barthes schon in einem frühen Werk aus dem Jahre 1942 belegt: „Die Inkohärenz ist, so scheint mir, einer Ordnung vorzuziehen, die deformiert“ (Barthes 2010, 154). Er entschließt sich daher zu einer anderen Organisationsform seines Texts. Grundeinheit des Texts sind längere Abschnitte, die jeweils wiederum intern in mehrere kürzere Teilabschnitte gegliedert sind. Diese Abschnitte als Einzelbausteine des Texts sollen jeweils Muster (Schemata, Szenen) der Rede von Liebenden vorführen, (so dass) „eine Ausdrucksweise inszeniert“ wird (Barthes 1984, 15), und damit insgesamt ein „Porträt“ der Rede von Liebenden entsteht. Diese Muster bezeichnet Barthes als Figuren. Jeder dieser Abschnitte, der eine „Figur“ darstellt, ist mit einer thematischen Überschrift gekennzeichnet (z.B. Der Abwesende) und mit einem deskriptiven

Vorspann versehen, z.B.:

ABWESENHEIT. Jede Sprachepisode, die die Abwesenheit des geliebten Wesens inszeniert – gleichgültig, von welcher Dauer und aus welchem Grunde – und diese Abwesenheit in eine Verlassenheitsprüfung umzudeuten geneigt ist. (Barthes 1984, 27) Nun könnte man versuchen, eine thematische Systematik dieser Figuren zu entwickeln und diese in eine begründbare lineare Ordnung zu überführen.

Dies will Barthes aber nun gerade nicht. Er ist der Auffassung: „Keine Logik hält die Figuren zusammen, determiniert ihre Nachbarschaft“ (Barthes 1984, 19). Und schon gar nicht möchte er eine narrative Struktur unterlegen: „Um verständlich zu machen, daß es sich hier nicht um eine Liebesgeschichte (oder um die Geschichte einer Liebe) gehandelt hat, um der Versuchung des Sinnes zu widerstehen, war es erforderlich, eine absolut bedeutungslose Gliederung („un ordre absolument insignifiant“, GF), zu wählen“ (Barthes 1984, 21; 1977, 11). Der Gegenstand verlangt also nach Barthes„ Auffassung eine bestimmte Form der Behandlung. Diese besteht darin, die Kapitel nach der alphabetischen Ordnung ihrer thematischen Kennzeichnungswörter zu sequenzieren (von s’abîmer bis vouloir-saisir, im Deutschen von Abhängigkeit bis Zugrundegehen).8 Barthes vergleicht an einer Stelle den dis-cursus der Liebe mit einer „Enzyklopädie der affektiven Kultur“ (Barthes 1984, 20).

Dieses Verfahren hatte Barthes schon früher, in „Le plaisir du texte“ (1973), angewendet. Dass hier bei der Umsetzung in die deutsche alphabetischlexikalische Abfolge ein Übersetzungsproblem besteht, wird vom Übersetzer der „Fragments“ explizit reflektiert. Der Übersetzer von „Le plaisir du texte“ zieht es vor, die Reihenfolge des französischen Texts beizubehalten (Barthes 2010, 152).

Anarchisches Schreiben 643 Dem folgt seine Darstellungsform, die für einen Leser wissenschaftlicher Texte möglicherweise verwirrend wirkt.9 Der Leser kommt also in die Lage, sich bestimmte thematische Zusammenhänge der Figurendarstellungen, die mancher Leser schon auf den ersten Blick sehen wird, selbst herzustellen – oder es zu lassen und den Text wie ein Lexikon der Liebe zu lesen, selektiv und in einer Abfolge, die seinem eigenen Interesse entspricht. Der Vergleich mit einer Enzyklopädie erinnert den heutigen Leser im Übrigen daran, dass die thematische Struktur von Enzyklopädien in den letzten Jahren dann und wann mit der Struktur von Hypertexten verglichen wurde. Auch hier also ein mögliches Strukturmuster für einen derartigen Text. Aber 1977 gab es noch keine digitalen Hypertexte. Und vielleicht wäre auch diese Darstellungsform Barthes als eine deformierende Ordnung erschienen.10 Eine der Möglichkeiten, sich zumindest zeitweise den Ordnungsproblemen wissenschaftlicher Genres zu entziehen und trotzdem etwas zu sagen, das man sagen möchte, könnte darin bestehen, dass man andere Arten von Texten schreibt, die den Konventionen wissenschaftlichen Schreibens nur partiell unterliegen, z.B. Blogposts. (Könnte man sich Wittgenstein oder Luhmann als Blogger vorstellen?) Auf den Zusammenhang zwischen neuen Texttypen, wie man sie im Internet finden kann, und einer antiautoritären Schreibhaltung weisen Giltrow und Stein in der Einleitung zu ihrem Band „Genres in the Internet“ hin: „It seems certain that new genres owe part of their perceived and much commented-on characteristics („libertinage“, „freefor-all“, „no norms“), and part of their attractiveness, apart from their novelty value, to these psycho-emotional effects. Theories of genre have always had to answer for authority: […]” (Giltrow/Stein 2009, 13f.).

Eine andere Möglichkeit besteht darin, zeitweise in literarische Genres auszuweichen, wie der französische Soziologe Luc Boltanski es vor einiger





Zeit in einem Interview formulierte (DIE ZEIT 06.05.2010, 52):

ZEIT: Sie dichten und schreiben Theaterstücke.

Boltanski: Ich muss dort nicht den Zwängen des Argumentierens folgen.

Zur Rezeption dieses Buches schreibt der Herausgeber von Texten aus den Seminaren, auf die das Buch zurückgeht: „Ce livre […] déconcerte le public universitaire et intellectuel dont le quasi-silence à l‟époque, et encore au nos jours, contraste avec le succès public“ (Barthes 2007, 19f.).

Ein unorthodoxer Textaufbau wird auch Marshall McLuhan zugeschrieben: “[…] seine Bücher gleichen eher wilden Gedankenmosaiken als linearen akademischen Textflächen” (Thomas Assheuer über Marshall McLuhan, DIE ZEIT, 21.07.2011, 39).

644 Kapitel 13 Aber man kommt dabei leicht vom Regen in die Traufe, denn literarische Genres haben auch ihre Regeln und Prinzipien, denen ein Autor folgen sollte. Allerdings spielt das Anarchisch-Innovativ-Experimentelle in der Literatur eine besondere Rolle. Nach Auffassung des Kognitionspsychologen Zwaan sind literarische Texte oft gezielt rücksichtslos geschrieben („deliberately constructed to be inconsiderate“, Zwaan 1996, 241). Sie verletzen Lesererwartungen und erschweren damit ein routinemäßiges Verstehen. Eine

Erfahrung dieser Art scheint auch der Rezensent von Navid Kermanis Roman „Dein Name“ in der ZEIT gehabt zu haben:

Überhaupt schrammt Kermani gelegentlich hart an der Grenze des Erträglichen entlang. Mitunter möchte man diesen Roman-Ziegel in die Ecke schleudern, so hermetisch sind die Passagen über Hölderlin und Jean Paul, die sich wohl nur ein paar Spezialisten erschließen. So zerklüftet, assoziativ ist der Text gebaut, immer wieder springt er hin und her. In vier, fünf Absätzen geht es vom persischen Neujahrsfest zu einer glänzenden Bildbetrachtung von Caravaggios Judith und Holofernes und gleich schon wieder zu Jean Paul.

(Heinrich Wefing, DIE ZEIT 36, 01.09.2011, 53) Aber, so ergänzt Zwaan: „Good literary texts are inconsiderate in an interesting way“ (Zwaan 1996, 243). Hier könnte jetzt eine Abhandlung über anarchisches Schreiben in der Literatur folgen, aber nicht von mir – das wäre eine ganz andere Unternehmung. Ein kurzer Hinweis auf einen großen Meister soll aber nicht fehlen.

Dieser Meister des anarchischen Schreibens war Laurence Sterne. In seinem „Tristram Shandy“ (1760-1767) bricht er alle Regeln des braven, geordneten Romanschreibens: Kapitel beginnen und hören dann plötzlich wieder auf, erscheinen dann unter falscher Nummerierung später wieder, ein Kapitel besteht nur aus einem Satz, Sterne fängt mitten im Satz ein neues Kapitel an, er macht Abschweifungen, von denen der Leser nie so recht weiß, ob der Erzähler davon je wieder zurückkehrt. Unerwartet kommen zwei schwarze Seiten usw. Wunderbar.

Im wissenschaftlichen Schreiben finden wir Reflexe dieser Techniken bei Robert K. Merton in seinem Buch „On the shoulders of giants. A Shandean postscript“ (1965), auch „OTSOG“ genannt: Abschweifungen, Vorbemerkungen, Nachträge, Korrekturen, lange Extrakte aus historischen Texten und vor allem unendlich lange gelehrte – oder pseudo-gelehrte? – Fußnoten kennzeichnen das Buch. Schon der explizite Bezug auf Sterne im Untertitel warnt den Leser, dass das kein gewöhnliches wissenschaftliches Buch ist, u.a. eine Verbindung von Parodie auf Gelehrsamkeit mit äußerster wissensgeschichtlicher Erudition.

Bleibt zum Schluss die Frage nach dem Erfolg anarchischen Schreibens.

Wenn der Schreiber Leser findet, die das Spiel mitspielen, die selbst aktiv Anarchisches Schreiben 645 werden, die die Mühe nicht scheuen, Zusammenhänge zu suchen und Lücken auszufüllen, die die Regelverletzungen genießen, dann ist das ein sehr glücklicher Verlauf für alle Beteiligten. Vielleicht macht die neue Art zu schreiben dann auch Schule.

Und welche Rolle kann dieses kleine Kapitel – kann man es ein Kapitel nennen? – im Zusammenhang der Entwicklung einer dynamischen Texttheorie spielen? Nun, es kann zeigen, dass es Formen der Textdynamik gibt, die

sich die textlinguistische Schulweisheit (zunächst) nicht träumen lässt. Und:

Man sollte sich beim Schreiben nicht Prinzipien unterwerfen, die „etwas verhindern, was zu sagen möglich ist“ (Luhmann 1981, 176).11 Die Idee zu diesem Textstück verdanke ich Hans-Jürgen Bucher, der am 28. Juni 2008 anlässlich eines kleinen Colloquiums einen kurzen, anregenden Vortrag über „Anarchisches Lesen“ hielt. Wenn man „anarchisch“ lesen kann, warum sollte man nicht auch anarchisch schreiben können? Vielleicht sind die anarchischen Leser auch die richtigen Leser für den anarchischen Schreiber? Die Verwendung des Ausdrucks anarchisch hat hier eine gewisse Verwandtschaft mit Feyerabends Redeweise von einer „anarchistic theory of knowledge“ (so der Untertitel von Feyerabend 1975). In einer längeren Fußnote erläutert er, dass er sich lieber als spielerischer Dadaist denn als ernsthafter Anarchist verstanden sehen möchte (Feyerabend 1975, 21, Fn. 12).

14. Ein Blick zu den Nachbarn: Einige Probleme der „Rhetorical Structure Theory“

14.1 Zur Attraktivität der RST

Für einen genaueren Blick zu den Nachbarn im globalen Dorf der Textlinguistik kann es viele Gründe geben. Man sieht in einem Nachbarn einen Verwandten, den ähnliche Fragen bewegen wie einen selbst und der vielleicht auch ähnliche Antworten findet. Oder man sieht einen Nachbarn, der auf interessante Art einen ganz anderen Zugang zu textlinguistischen Fragen hat und deshalb horizonterweiternd wirkt. Oder man sieht einen Nachbarn, der einen zum Widerspruch reizt und auf diese Weise anregend wirkt. Um letzteren Fall handelt es sich für mich bei der „Rhetorical Structure Theory“ (RST), einer vor allem in den USA verbreiteten Methode der Textanalyse, die in Deutschland insbesondere im Bereich der Computerlinguistik genutzt wird. Dabei bin ich offensichtlich nicht der Einzige, den diese Konzeption zur Auseinandersetzung gereizt hat. Im Laufe der gut 25 Jahre seit der ursprünglichen Entwicklung der RST sind zahlreiche, z.T. fundamentale Einwände gegen diese Konzeption vorgebracht worden. Und diese Diskussion hält an. Alistair Knott brachte schon 1996 den Status der RST in der Theoriediskussion sehr schön auf den Nenner: "It is doubtful whether anyone believes the claims made in RST – but at least it is clear enough expressed for people to be able to frame their objections to it" (Knott 1996, 28). Dabei sind die kritischen Einwände häufig mit Reparaturversuchen und Erweiterungen verbunden, die ihrerseits für die texttheoretische Diskussion von Interesse sind. Vor diesem Hintergrund gibt mir die kurze Auseinandersetzung mit der RST am Ende dieses Buches nochmals Gelegenheit einige grundlegende Fragen der Texttheorie aufzugreifen.



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