WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 128 | 129 || 131 | 132 |   ...   | 140 |

«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

-- [ Page 130 ] --

Manchmal verspüren Autoren daher das Bedürfnis, sich von solchen Fesseln zu befreien, ihren Gedanken auf Papier oder Bildschirm freien Lauf zu lassen, informell zu schreiben, die Textsortenkonventionen zu verletzen, keine Entscheidungen über die beste Reihenfolge der Textstücke zu treffen, dem Leser etwas zuzumuten oder etwas nur Vorläufiges zu schreiben.1 Manchmal ist es vielleicht nur ein kurzes Textstück, bei dem der Verfasser die Anstrengung der weitergehenden Gestaltung nicht auf sich nehmen möchte oder kann, wie in folgender Stelle aus Shwayders „Stratification of Behaviour“, wo der Verfasser glaubt, einige Hinweise geben zu müssen, obwohl er eine Systematisierung (noch) nicht schafft, aber doch hofft, dass er mit seinen (noch) ziemlich unzusammenhängenden Beobachtungen etwas Licht in die anstehende Frage bringen kann: „But some elucidation is in order here, and I should like to make a few rather disconnected observations here“ (Shwayder 1965, 41). „Unzusammenhängende Beobachtungen“, so nimmt der Verfasser an, können etwas leisten, was ansonsten – oder in diesem Kontext – (noch) nicht zu leisten ist. Manchmal ist es aber auch eine grundlegendere Frage der Verfahrensweise, wie wir aus folgendem Rousseau-Zitat entnehmen können: „Ich arbeite stets nur auf meinen Spaziergängen; die Landschaft ist meine Arbeitsstube. […] Ich kritzle meine losen, unzusammenhängenden Gedanken auf Papierfetzen, die ich hernach so gut es geht zusammenflicke, und auf diese Weise mache ich ein Buch. Man denke Gerade erfahrene Wissenschaftler entziehen sich bisweilen den Einschränkungen konventioneller Schreibweisen. Beobachtungen zu Formen und Funktionen dieser Art von „postkonventionellem“ Schreiben in der Wissenschaft macht Steinhoff (2012).

638 Kapitel 13 sich, was für ein Buch! Es bereitet mir Spaß, nachzusinnen, zu suchen, zu erfinden; das Eklige ist, Ordnung hereinzubringen.“2 Immer wieder ist es das Problem der Ordnung, des „Zusammenhangs“.

Zusammenhänge sehen und herstellen, das ist kreativ; aber Zusammenhänge explizieren ist mühselig. Insbesondere gilt es immer wieder schwierige Linearisierungsprobleme zu lösen. Das erfordert manchmal unorthodoxe Maßnahmen. Dabei können die gewählten Lösungen spielerisch-anarchisch sein oder aber auch in der Not innovativ-regeldurchbrechend. Es gibt ja Fälle, in denen für Autoren die Alternative darin besteht, unorthodox zu schreiben oder gar nicht zu schreiben bzw. nicht zu publizieren. Ein eindrucksvolles Zeugnis für diese Art von Situation ist Wittgensteins Vorwort zu einer Frühfassung seiner „Philosophischen Untersuchungen“ (1938), in dem er

schreibt:3

„In dem Folgenden will ich eine Auswahl der philosophischen Bemerkungen veröffentlichen, die ich im Laufe der letzten neun Jahre niedergeschrieben habe. […] Ich habe alle diese Gedanken ursprünglich als Bemerkungen, kurze Absätze niedergeschrieben. Manchmal in längeren Ketten über denselben Gegenstand, manchmal sprungweise von einem zum andern übergehend.

– Meine Absicht war es, alles dies einmal in einem Buche zusammenzufassen, − von dessen Form ich mir zu verschiedenen Zeiten verschiedene Vorstellungen machte. Wesentlich aber schien mir, dass die Gedanken darin von einem Gegenstand zum andern in wohlgeordneter Reihenfolge fortschreiten sollten.

Vor etwa 4 Jahren machte ich den ersten Versuch so einer Zusammenfassung. Das Ergebnis war ein unbefriedigendes, und ich machte weitere Versuche. Bis ich endlich (einige Jahre später) zur Überzeugung gelangte, dass es vergebens sei; und ich alle solche Versuche aufzugeben hätte. Es zeigte sich mir, dass das Beste, was ich schreiben konnte, immer nur philosophische Bemerkungen bleiben würden; dass meine Gedanken bald erlahmten, wenn ich versuchte, sie, gegen ihre natürliche Neigung, einem Gleise entlang weiterzuzwingen. Dies hing allerdings auch mit der Natur des Gegenstands selbst zusammen. Dieser Gegenstand zwingt uns, das Gedankengebiet kreuz und quer, nach allen Richtungen hin zu durchreisen; dass die Gedanken in ihm in einem verwickelten Netz von Beziehungen zueinander stehen.

J.J. Rousseau: Mein Bildnis. In: ders.: Selbstbildnis. Aus den biographischen Schriften ausgewählt und herausgegeben von Ferdinand Lion. Zürich 1960, 660S. 673.

Wittgenstein (2001, 207f.) Anarchisches Schreiben 639 Ich beginne diese Veröffentlichung mit dem Fragment meines letzten Versuchs, meine philosophischen Gedanken in eine Reihe zu bringen. Dieses Fragment hat vielleicht den Vorzug, verhältnismäßig leicht einen Begriff von meiner Methode vermitteln zu können. Diesem Fragment will ich eine Menge von Bemerkungen in mehr oder weniger loser Anordnung folgen lassen.

Die Zusammenhänge der Bemerkungen aber, dort, wo ihre Anordnung sie nicht erkennen lässt, will ich durch eine Nummerierung erklären. Jede Bemerkung soll eine laufende Nummer und außerdem die Nummern solcher Bemerkungen tragen, die zu ihr in wichtigen Beziehungen stehen.“ Nachdem Wittgenstein den Versuch aufgegeben hatte, seine Gedanken in konventioneller Weise und „in wohlgeordneter Reihenfolge“ fortschreitend zu publizieren, entschloss er sich zu einer anderen, ungewöhnlichen Organisationsform seines Texts. Die Redeweise vom „Netz“ und die Idee der Verknüpfung von Bemerkungen durch Nummern – wir würden heute von Links sprechen – deuten auf eine Lösung des Kohärenz- und Linearisierungsproblems hin, die uns heute in der Form von Hypertexten wohlvertraut ist.





Allerdings macht eine solche Verknüpfung durch Nummern nur erkennbar, dass ein thematischer und/oder funktionaler Zusammenhangt intendiert ist, aber nicht, welcher. Und: Wittgenstein hat diesen Plan nicht ausgeführt.

In einer späteren Version des Vorworts (1945), die der Druckfassung der „Philosophischen Untersuchungen“ vorangestellt wurde, verdeutlichte Wittgenstein sein Darstellungsproblem nochmals, indem er eine Ergänzung des

obigen Texts vornahm. Im Anschluss an die Formulierung „nach allen Richtungen hin zu durchreisen“ im früheren Text schrieb er:4

„Die philosophischen Bemerkungen dieses Buches sind gleichsam eine Menge von Landschaftsskizzen, die auf diesen langen und verwickelten Fahrten entstanden sind.

Die gleichen Punkte, oder beinahe die gleichen, wurden stets von neuem von verschiedenen Richtungen her berührt und immer neue Bilder entworfen. Eine Unzahl dieser waren verzeichnet, oder uncharakteristisch, mit allen Mängeln eines schwachen Zeichners behaftet. Und wenn man diese ausschied, blieb eine Anzahl halbwegser übrig, die nun so angeordnet, oftmals beschnitten werden mußten, daß sie dem Betrachter ein Bild der Landschaft geben konnten. – So ist also dieses Buch eigentlich nur ein Album.“

Wittgenstein (1967, 9f.)640 Kapitel 13

Für den Leser hat diese Album-Technik natürlich Konsequenzen. Er muss sich die Zusammenhänge zwischen einzelnen Bemerkungen suchen und er muss in manchen Fällen entscheiden, wo er thematische Zusammenhänge herstellen kann, wo ein neues Thema anfängt oder ein altes aufhört. Bis zum heutigen Tag sind sich die Leser beispielsweise nicht darüber einig, wo die Diskussion des sog. Privatsprachenarguments beginnt und wo sie aufhört (vgl. Kripke 1982, 81). Hätte Wittgenstein ein Kapitel mit der Überschrift „Das Privatsprachenargument“ geschrieben, hätten wir immerhin eine autorisierte Sichtweise des thematischen Zusammenhangs.

„Album“ ist auch der Titel eines neueren Buches (2011) von Hans Magnus Enzensberger, in dem er eine bunte Sammlung von Text- und Bildfunden aus vielfältigen Quellen, vermischt mit eigenen Texten, präsentiert, „so wie die Elster mit allem, was sie findet, und sei es noch so unscheinbar, ihr Nest schmückt. Dabei holt sie gerne, was glitzert, hervor. Ob Straß oder Diamant, ist ihr ziemlich gleichgültig“. […] „Damit wir uns aber recht verstehen, meine Lieben: so und nicht anders geht es zu in unserem Gehirn, einem undisziplinierten Organ, das sich an keine Reihenfolge hält, ohne Inhaltsverzeichnis auskommt und keine Chronologie kennt“ (Enzensberger 2011, erste und zweite Seite).5 Eine Variante des Wittgensteinschen Problems, nämlich, dass sich das, was gesagt werden soll, nicht auf die Art und Weise sagen lässt, die die gängige Praxis wissenschaftlichen Schreibens vorgibt, reflektierte etliche Jahre nach Wittgenstein auch Niklas Luhmann. In einem Abschnitt seines Aufsatzes über „Wissenschaftliche Unverständlichkeit“, den ich im Zusammenhang mit der Behandlung thematischer Netzstrukturen schon einmal erwähnt hatte, geht Luhmann auf ein Schreibdilemma ein, das mit den Anforderungen

des Wissensaufbaus bei komplexen Theorien zusammenhängt:6

„Man müsste Darstellungen einer Theorie, Vorträge oder Bücher so anlegen können, daß zuerst die allgemeinen Gesichtspunkte, Grundbegriffe, Axiome gebracht werden, die Voraussetzung sind für das Verständnis des Folgenden;

und dass man dann zu den Folgesätzen, den Anwendungen, den Konkretisierungen übergeht. Oder dass man mit dem einfachsten Fall, etwa dem Individuum, anfängt und bei der Welt endet. Denken Sie etwa an Sartres Critique de la raison dialectique. Anspruchsvolle Theorien lassen sich aber nicht in Enzensberger verzichtet auf eine Seitenzählung. Auch das kann Teil einer anarchischen Textproduktion sein.

Er spricht hier von der „Sequenzierung des Theorieaufbaus“ (Luhmann 1981, 173).

Anarchisches Schreiben 641 dieser Weise serialisieren. Daraus folgen Arrangier- und Vertextungsprobleme, die sich nicht mehr optimal lösen lassen. Die mir vorschwebende Gesellschaftstheorie könnte ich von der Theorie des Systems, von der Theorie der Evolution, von der Theorie der Kommunikation oder von Theorien über Sinn und Selbstreferenz aus schreiben. Jeder Einstieg, jeder Anfang ist mit nichtexplizierbaren Voraussetzungen belastet und daher für den, der bloß am Text entlang liest, kaum verständlich zu machen. Der Leser kann dann prüfen, ob die Sätze grammatikalisch stimmen; aber er kann die ihnen zu Grunde liegenden Optionen der Theorie nicht verfolgen.

Schön wäre es, wenn man diese leicht labyrinthische Theorieanlage in Büchern abbilden könnte, die sozusagen zweidimensional angelegt sind, also mehrere Lesewege eröffnen. Aber das würde gar nichts nützen, da man die Texte unterschiedlich schreiben müsste je nachdem, auf welchem Weg der Leser zu ihnen gelangt. Ich habe den Plan für ein Buch über soziale Systeme mitgebracht, aus dem zumindest optisch deutlich wird, weshalb dieses Buch bisher nicht geschrieben worden ist.“ (Luhmann 1981, 173f.) Um zu zeigen, wie ein solches Buch aufgebaut sein könnte, gibt Luhmann einen „Themenplan“ für ein Buch über „Soziale Systeme“ in Form eines kleinen Netzgraphen, den ich im Kapitel über das Themenmanagement (6.4.1) schon gezeigt habe. Er stellt nichts Anderes dar als die Struktur eines Hypertexts avant la lettre (Luhmann 1981, 177). Eine Besonderheit von Luhmanns Reflexion über die „Sequenzierung des Theorieaufbaus“ besteht aber nun darin, dass er eine Hypertextstruktur zwar in Betracht zieht, in ihr

aber letzten Endes keine Lösung des inhärenten Schreibdilemmas sieht:

Auch eine innovative Technik der Linearisierung, die multilineare Textstruktur, ermöglicht, wie es scheint, für die Art von Theoriedarstellung, die Luhmann vorschwebt, den geeigneten Wissensaufbau nicht. Eine Möglichkeit, wie man versuchen kann, dieses Schreibdilemma zu lösen, scheint darin zu bestehen, viele Bücher zu schreiben.



Pages:     | 1 |   ...   | 128 | 129 || 131 | 132 |   ...   | 140 |


Similar works:

«Korruption: Ursachen, Auswirkungen und Bekämpfungsstrategien Korruption: Ursachen, Auswirkungen und Bekämpfungsstrategien Systemische Korruption in Lateinamerika Teil 1 k i t 1 0. in fo Bern, Switzerland _ © José Oberson (kit10.info) 2003 -1Korruption: Ursachen, Auswirkungen und Bekämpfungsstrategien 1 EINFÜHRUNG 2 DEFINITIONEN UND THEORETISCHE KONZEPTE 2.1 DAS ÖFFENTLICHE AMT UND SEINE PFLICHTEN (PUBLIC-OFFICE APPROACH) 2.2 DER MARKTZENTRIERTE ANSATZ (MARKET-CENTRED APPROACH) 2.3 DAS...»

«See discussions, stats, and author profiles for this publication at: https://www.researchgate.net/publication/235940532 Examining the characteristics of test items in state wide exit examinations - an international comparison. Article · March 2012 CITATIONS READS 1 author: Mirko Krüger University of Duisburg-Essen 10 PUBLICATIONS 4 CITATIONS SEE PROFILE All in-text references underlined in blue are linked to publications on ResearchGate, Available from: Mirko Krüger...»

«Moral Emblems by Robert Louis Stevenson. Moral Emblems Contents NOT I, AND OTHER POEMS I. Some like drink II. Here, perfect to a wish III. As seamen on the seas IV. The pamphlet here presented MORAL EMBLEMS: A COLLECTION OF CUTS AND VERSES I. See how the children in the print II. Reader, your soul upraise to see III. A PEAK IN DARIEN Broad-gazing on untrodden lands IV. See in the print how, moved by whim V. Mark, printed on the opposing page MORAL EMBLEMS: A SECOND COLLECTION OF CUTS AND VERSES...»

«Carmen Cardelle de Hartmann Die Rezeption der Etymologien des Isidor von Sevilla 15.11.2012 Vortrag im Audimax der Theologischen Fakultät Fulda Fuldaer Vorlesungen 1 Theologische Fakultät Fulda Cardelle de Hartmann, Die Rezeption der Etymologien des Isidor von Sevilla Ernst Robert Curtius, der mit seinem Werk „Europäische Literatur und Lateinisches Mittelalter“ ein Grundbuch der Mediävistik schuf, nannte die Etymologiae Isidors von Sevilla „das Grundbuch des Mittelalters“, denn es...»

«Studien zu Politik und Verwaltung Herausgegeben von Christian Brünner · Wolfgang Mantl · Manfried Welan Band 101 Norbert Leser Skurrile Begegnungen Mosaike zur österreichischen Geistesgeschichte Mit einem Vorwort von William M. Johnston Böhl au Verl ag Wien · Köln · Graz 4 Inhaltsverzeichnis Gedruckt mit der Unterstützung durch : Bundesministerium für Bildung~ Wissenschaft und Kultur Kulturabteilung der Stadt, MA 7, Wissenschafts- und Forschungsförderung Arbeiterkammer Wien...»

«INTERCULTURAL COMMUNICATION STUDIES I:1:1991 A COMPARATIVE STUDY OF FACIAL EXPRESSIONS AND EMBLEMS BETWEEN JAPANESE AND AMERICANS Koji Akiyama Yamanashi University INTRODUCTION: Nonverbal Communication among the Japanese The relation between one's emotions and his/her expression of them by nonverbal features such as facial expressions and gestures has traditionally been a very complicated one in Japan. The emotions one has from outside stimuli, such as being happy, sad, angry, or fearful, must...»

«DISS. ETH NO. 20621 Fate and exposure assessment of engineered nanoparticles from a life cycle perspective A dissertation submitted to ETH ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by Tobias Walser M.Sc. Environmental Sciences, ETH Zurich born on April 2, 1983 citizen of Quarten SG, Switzerland accepted on the recommendation of Prof. Dr. Stefanie Hellweg, examiner Prof. Dr. Paul Westerhoff, co-examiner Dr. Evangelia Demou, co-examiner ZUSAMMENFASSUNG Die aktive Manipulation von...»

«Erregung erzählen Narratologische Anmerkungen zum Porno Andrea B. Braidt Erregung muss erzählt werden, um den ZuschauerInnen Anlass zum empathischen Nachvollzug zu geben. Zeigen als Beschreibungsmodell, so meine Ausgangsthese, wird dem Porno deshalb nicht gerecht, weil das Phänomen der sexuellen Erregung, welches das Genre repräsentieren und als Rezeptionseffekt herstellen will, in Spannungsverläufen organisiert ist. Diese Spannungsverläufe folgen Dramaturgien, die zwar nach individuellen...»

«Inhaltsverzeichnis Schema F Derivate Inhaltsverzeichnis Schema F Derivate 1 RISIKOFAKTOREN 2 ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN Allgemeine Angaben 2.1 2.1.1 Firma, Sitz, Ort 2.1.2 Gründung, Dauer 2.1.3 Rechtsordnung, Rechtsform 2.1.4 Zweck 2.1.5 Register 2.1.6 Konzern 2.2 Angaben über Verwaltungs-, Geschäftsleitungsund Revisionsorgane 2.2.1 Personelle Zusammensetzung 2.2.2 Revisionsorgan Geschäftstätigkeit 2.3 2.3.1 Haupttätigkeit 2.3.2 Gerichts-, Schiedsund Administrativverfahren Kapital 2.4...»

«Dragon Sys Errata-Nesaria 1. CHARAKTERKLASSEN, RASSEN UND ERFAHRUNGSPUNKTE. 2 2. HEILUNG UND SCHADEN 2.1 HEILUNGSZEITRAUM 2.2 WAFFENSCHADEN 2.3 SCHILDBRECHER 3. FERTIGKEITEN 3.1 KRIEGERFERTIGKEITEN 3.2 ABENTEUERFÄHIGKEITEN 3.2.1 Alchimie 3.2.2 Gifte und Gegengift 3.2.3 Immunität gegen Zauber 3.3 MAGIERFERTIGKEITEN 3.4 KLERIKERFERTIGKEITEN 4. RÜSTUNG ANHANG 1: ZAUBERLISTE ANHANG 2: MEISTERGRADE DER MAGIE UND ALCHIMIE ANHANG 3: DER KRÄUTERGARTEN ANHANG 4: TRANKLISTE ANHANG 5 : ERLÄUTERUNG...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.