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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Er nimmt kleinere kosmetische Veränderungen vor, z.B. „es erweist (iv) sich als vorteilhaft“ statt „als vorteilhaft hat sich gezeigt“.

Version 3 (Zweiter Bearbeiter) 2.1.5 Das Usability-Team Bei der Bildung des Usability-Teams sind sowohl die speziell benötigten Fähigkeiten für die anstehenden Aufgaben als auch die Beteiligung der verschiedenen betroffenen Arbeitsbereiche zu berücksichtigen. Das Team besteht neben dem Webmaster aus etwa vier bis fünf Mitarbeitern aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen (Auskunft, Schulung, etc.). Es erweist sich als vorteilhaft, wenn im Projektteam sowohl erfahrene Mitarbeiter als auch „junge“ Mitarbeiter zusammenarbeiten. Genaue Kenntnis der Institution und der Genese des WebAuftritts einerseits und eine eher neutralen Außenperspektive andererseits bilden eine günstige Kombination. An der Usability-Prüfung werden häufig auch diejenigen beteiligt sein, die das Webangebot oder Teile davon selbst konzipiert und/oder erstellt haben. Für diese Personengruppe kann die Usability-Prüfung ein psychologisches Problem darstellen. Sie müssen eine professionelle Einstellung zeigen und sich klar machen: Bei der Prüfung geht es nicht um die Kritik an den Machern, sondern um die Verbesserung des Angebots. Weiterhin ist darauf zu achten, dass die jeweiligen Träger von Entscheidungsbefugnissen in das Projekt eingebunden sind. Insgesamt ist die Organisation der Kommunikation unter den Beteiligten durch zentralisierte Information und regelmäßige Projekttreffen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Zusammenfassend können wir die Arbeit am Thema für diese Überarbeitungsschritte folgendermaßen charakterisieren: Bei seiner Überarbeitung scheint der zweite Bearbeiter vor allem zwei Prinzipien für gute thematische Organisation befolgt zu haben, erstens das Prinzip, dass Themen, die ausreichend wichtig sind, eine eigene thematische Kennzeichnung bekommen sollten, und zweitens das Prinzip, dass thematisch Zusammengehörendes auch in der linearen Ordnung beieinander stehen sollte. Die in Version 2 gewählte Strategie, ein neues Textstück einfach an das Ende des bisherigen Texts zu stellen, ist ein nicht ungewöhnliches Verfahren, das aber oft zu sonderbaren thematischen Verläufen führt.

Wenn wir das Resümee aus der Betrachtung dieser Beispiele ziehen und auf Beobachtungen aus Kap. 4 zurückgreifen, dann deuten sich einige PrinBessere Texte 633

zipien für gute thematische Organisation an, die man folgendermaßen zusammenfassen könnte:

(i) Mache Dir klar, was thematisch zusammengehört und wie die Themen und Teilthemen einander hierarchisch zugeordnet sind.

(ii) Was thematisch zusammengehört, sollte auch in der linearen Folge zusammen stehen.

(iii) Kennzeichne diskontinuierliche Linearisierung von Themen durch Querverweise etc.

(iv) Organisiere Satzfolgen, die zu einem Teilthema gehören, als Abschnitte.

(v) Mache den Beginn eines neuen Teilthemas erkennbar, z.B. durch Verwendung eines themakennzeichnenden Ausdrucks im Vorfeld des ersten Satzes.

(vi) Kennzeichne Themenübergänge und Themenverknüpfungen ggf.

durch reflexive Maßnahmen.

(vii) Kennzeichne insbesondere Übergänge von einer Hierarchieebene zur andern.

12.7.3 Arbeit am Wissensaufbau

Ich komme zu meinem letzten Problembereich, dem Wissensaufbau. Das Wissen der Leser ist ein entscheidender Faktor dafür, ob und wie sie einen Text verstehen. Dementsprechend ist das Wissensmanagement eine zentrale kommunikative Aufgabe bei der Produktion guter Texte. Wie wir schon früher gesehen haben, muss der Schreibende einschätzen können, (i) welches Wissen er voraussetzen kann, (ii) welches Wissen er explizit vermitteln muss, an welcher Stelle und in welcher Reihenfolge, (iii) an welchen Stellen die Leser/Benutzer nicht vorhandenes Wissen durch eigene Schlüsse kompensieren können.

Auf der Grundlage dieser Einschätzungen kann er dann das relevante Wissen systematisch aufbauen.

Für diese Aspekte des Wissensmanagements gebe ich drei Beispiele, eines, an dem man erkennt, welche Schwierigkeiten unzureichender Wissensaufbau bestimmten Lesern bereiten kann, und zwei weitere, an denen man sieht, wie man mit geeignetem Wissensaufbau eine Pointe erzeugen kann.

Das erste Beispiel betrifft den Wissensaufbau in wissenschaftlichen Texten. Es handelt sich bei dem Beispieltext um einen Ausschnitt aus der kurzen Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Buches, die im Zusammenhang 634 Kapitel 12 eines Seminars produziert wurde. Man kann die Frage nach dem Wissensaufbau in folgende Form bringen: Welches Wissen benötigt ein Leser jeweils, um zu verstehen, auf welche Gegenstände sich die kursiv gekennzeichneten Nominalphrasen beziehen?

(1) Das vorliegende Buch ist eine Einführung in die Generative Grammatik. (2) Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf der GBTheorie. (3) Chomskys frühere Theorieansätze werden nur am Rande behandelt. (4) Der Verfasser stellt zunächst die Architektur des Gesamtmodells dar. (5) Diese Darstellung bildet die Voraussetzung für die Behandlung der einzelnen Komponenten des Modells.

Man kann ziemlich genau bestimmen, welches Wissen ein Leser haben sollte, um ein bestimmtes Verständnis dieses Textes zu gewinnen. Um den Zusammenhang zwischen (1) und (2) zu verstehen, müsste er wissen, dass die GB-Theorie eine Version der Generativen Grammatik ist. Um den Zusammenhang zwischen (2) und (3) zu verstehen, müsste er wissen, dass die GBTheorie ein Chomskyscher Theorieansatz ist. Ein weitergehendes Verständnis von (2) würde ein elementares Wissen darüber voraussetzen, was die GB-Theorie ist. Ebenso würde ein weitergehendes Verständnis von (3) voraussetzen, dass der Leser weiß, wer Chomsky ist. Um den Zusammenhang zwischen (2)/(3) und (4) zu verstehen, müsste er wissen, dass man manche Theorien in Form eines Modells mit einem bestimmten Aufbau, einer Architektur, darstellen kann. Nach dieser Beschreibung der notwendigen Wissensbestände wäre beispielsweise ein Studienanfänger normalerweise nicht der ideale Leser dieses Texts. Nun sind Leser aber häufig ziemlich gewitzt und können mit etwas Glück manches erschließen, z.B. dass der Schreiber voraussetzt, dass die GB-Theorie ein späterer Theorieansatz Chomskys ist.





Dabei unterstellen sie, dass der Schreiber einen engen Zusammenhang zwischen den verwendeten Sätzen intendiert. Auch sind die Leser oft geduldig und tolerant und hoffen, dass das notwendige Wissen schon noch nachgereicht wird. Trotzdem muss sich der Schreiber Rechenschaft darüber ablegen, welches Wissen er an welcher Stelle voraussetzt, und kalkulieren, wie viel an Schlüssen er seinen Lesern zumuten kann. Dies gilt für Gebrauchstexte (z.B. Gebrauchsanweisungen) in verschärfter Form, denn deren Unverständlichkeit kann unmittelbare negative Folgen haben. Hier kann es für den Schreiber von umfangreichen Anweisungstexten nützlich sein, für kritische Stellen in einer expliziten Wissensbuchführung zu dokumentieren, welches Wissen an welcher Stelle gebraucht wird und wo dieses Wissen vermittelt wird (vgl. das Beispiel in Kap. 6.2).

Eine ganz andere Nutzung des Wissensaufbaus besteht darin, eine Pointe vorzubereiten, wie in folgendem Beispiel. Der Ökonomie-Nobelpreisträger Bessere Texte 635 Paul Krugmann beginnt einen Gastbeitrag in der „Frankfurter Rundschau“

damit, dass er von seiner kürzlichen Lektüre eines wissenschaftlichen Artikels berichtet:

Kürzlich las ich einen vertrauenswürdig klingenden Artikel in der American Economic Review, der ausführlich darlegte, dass die hohe Arbeitslosenrate der USA tiefe strukturelle Wurzeln hat und nicht einfach schnell gelöst werden kann. Die Diagnose des Autors war, dass die US-amerikanische Wirtschaft einfach nicht flexibel genug ist, um mit dem rasanten technologischen Wandel mitzuhalten. Der Artikel kritisierte im Speziellen Programme wie Arbeitslosenversicherungen, die, so die Argumentation, den Arbeitsnehmern sogar schade, weil sie Anreize, sich an den Arbeitsmarkt anzupassen, verringern.

Zugegeben, da ist etwas, was ich Ihnen nicht gesagt habe: Der besagte Artikel erschien im Juni 1939. […] (Paul Krugmann, Frankfurter Rundschau, 31.05.2012, 10) Dieser Trick des Wissensaufbaus ermöglicht Krugmann einen pointierten Einstieg in die Darstellung der überraschenden Parallelen zwischen dem erwähnten historischen Artikel, dessen Diagnose sich wenig später als verfehlt herausstellte, und aktuellen Auffassungen gewisser Wirtschaftswissenschaftler, die ihm auch heute verfehlt erscheinen.

Ein zweites Beispiel zur Gewinnung einer Pointe durch geeigneten Wissensaufbau habe ich schon im Kapitel über den Wissensaufbau beim Erzählen angeführt (Kap. 6.3.4). Ich wiederhole es hier:

(1) In B. sah kürzlich ein Mann, als er abends nach Hause kam, dass die Fensterscheibe zum Wohnzimmer eingeschlagen war. Er schlich sich vorsichtig in die Wohnung und erwischte in der Küche zwei Einbrecher, (2) die gerade dabei waren, sich Bratkartoffeln zu machen.

Vorher hatten sie sich Campari Bitter genehmigt und seine dicken Zigarren geraucht. (3) Die beiden Übeltäter waren ein neunjähriger Junge und sein vierjähriger Stiefbruder, die von zu Hause ausgerissen waren.

Dadurch, dass die charakterisierende Einführung der kleinen Täter an den Schluss der kurzen Erzählsequenz verschoben wird (3), ergibt sich eine Perspektivenveränderung, die der Geschichte eine besondere Pointe verleiht.

Wie wir alle wissen, spielt der Wissensaufbau auch eine zentrale Rolle für den Aufbau der Spannung in Kriminalromanen (vgl. Kap. 6.3). Interessanterweise wird dieser Gesichtspunkt in erzähldidaktischen Ratschlägen zum spannenden Erzählen meist vernachlässigt, die sich oft auf oberflächliche Merkmale wie die Verwendung von spannungssteigernden Wörtern (plötzlich etc.) oder die Verwendung des szenischen Präsens beschränken. GeneKapitel 12 rell wird m. E. die Bedeutung des Wissensaufbaus für die Textproduktion in der gängigen Schreiblehre und Schreibdidaktik noch unterschätzt. Dies hängt sicherlich damit zusammen, dass für die Schreibdidaktik häufig Texttheorien zugrunde gelegt werden, die zu oberflächenorientiert sind, um den Zusammenhang zwischen dem Gebrauch bestimmter Ausdrücke (Formulierungen), der lokalen Kohärenzorganisation, den impliziten Faktoren wie dem lokalen Wissensstand und der globalen Textorganisation erkennbar zu machen.

12.8 Weiterentwicklung einer Theorie der Textqualität

Nach diesen Überlegungen und Beispielen möchte ich abschließend für die Weiterentwicklung einer Theorie der Textqualität unter den in diesem Kapitel hervorgehobenen Aspekten plädieren und einige Arbeitsschritte in dieser

Richtung nennen:

(i) Die Analyse von Texten, Produktions- und Rezeptionsdaten in größerem Umfang unter der besonderen Berücksichtigung von Problemen der globalen Sequenzierung, des Themenmanagements und des Wissensaufbaus, (ii) die Entwicklung einer theoretisch und empirisch fundierten Typologie von Problembereichen in ausgewählten Textsorten, (iii) die Entwicklung von Typologien von Strategien für die reflektierte Lösung von textsortenspezifischen Qualitätsaufgaben.

Als ein Gegengewicht zu diesem Kapitel, in dem die Qualitäten leserfreundlichen Schreibens im Vordergrund standen, könnte man das folgende kleine Kapitel über „anarchisches Schreiben“ lesen.

13. Anarchisches Schreiben Wenn wir als Wissenschaftler schreiben, insbesondere wenn wir didaktisch orientierte Texte wie Einführungen oder wissenschaftliche Service-Texte wie Handbuchartikel herstellen, auferlegen wir uns oft eine strenge Disziplin.

Wir arbeiten an einem systematischen Wissensaufbau, wir bemühen uns um ein diszipliniertes Themenmanagement, verzichten vielleicht auf Fußnoten (oder schreiben lange Fußnoten – je nachdem), vermeiden kurze Abschweifungen oder lange Exkurse, kontrollieren die Verständlichkeit von Syntax und terminologischem Sprachgebrauch, wir folgen den Textsortenkonventionen usw. Das ist gut und wichtig, es ist aber auch anstrengend und bremst bisweilen die Spontaneität des Schreibens, vielleicht auch die Kreativität.



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