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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Bei dieser Form der Anweisung kann es vorkommen, dass der Benutzer schon tot ist, bevor er den Warnhinweis lesen kann. Daraus folgt ein Sequenzierungsprinzip für derartige Texte: Warnhinweis immer vor Anleitung.

In neueren Standardisierungen für technische Texte, z.B. dem sog. Funktionsdesign, ist diese Abfolge obligatorisch festgelegt (vgl. Muthig/SchäfleinArmbruster 1999).

Bessere Texte 627 Ein zweites Beispiel lässt sich bisweilen in studentischen Hausarbeiten beobachten. Studierende geben manchmal erst am Ende ihrer Hausarbeit an, was das Ziel der Arbeit sein sollte. Sie möchten vielleicht nicht zu früh verraten, worum es eigentlich geht. Das wäre für einen Kriminalroman eine sehr gute Strategie, aber es entspricht nicht der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Schreibens, in der der Einleitungsteil häufig dazu benutzt wird, Fragestellungen und Ziele der Arbeit zu nennen und den Aufbau der Arbeit zu skizzieren (vgl. Kap. 6.1.5, 7.5).

Mein drittes Beispiel für Probleme der Sequenzierung findet sich in einer medizinischen Packungsbeilage. Wie standardmäßig vorgesehen, ist der erste

Textbaustein die Angabe der Zusammensetzung des Präparats:

Legapas N Tropfen Zusammensetzung 1 g enthält Fluidextrakt (1:1.0-1.2) aus Cascararinde, entsprechend 40 mg Hydroxyanthracen-Glykosiden, von denen mindestens 45 Prozent Cascaroside sind, beide berechnet als Cascarosid A 977 mg. Fluidextrakt (1:1,3aus Mariendistelfrüchten, entsprechend 0,016 mg Silymarin, berechnet als Silybin 4 mg. Fluidextrakt (1:2,0-3,0) aus frischen Schöllkrautwurzeln, entsprechend 0,0027 mg Gesamtalkaloiden, berechnet als Chelidonin 3 mg.

Fluidextrakt (1:0,8-1,4) aus frischen Löwenzahnwurzeln mit -kraut. Enthält 25 Vol.-% Alkohol.

Als wir in einer Untersuchung zur Verständlichkeit von Packungsbeilagen mögliche Benutzer diesen Text lesen ließen, äußerten sie Kommentare wie die folgenden: „Da lese ich nicht weiter, damit kann ich nichts anfangen“ oder „Die genaue Zusammensetzung würde mich schon interessieren, aber nicht gleich am Anfang. Ich möchte erst wissen, wozu das Medikament gut ist“. Wenn man diesen Benutzerwünschen entgegenkommen möchte, könnte man als erstes Textelement eine allgemeine Kurzcharakteristik des Medikaments vorsehen, wie in der folgenden Version des Texts. Die genaue Zusammensetzung würde man dann an einer späteren Stelle im Text platzieren und in Form einer tabellarischen Übersicht gestalten.

Legapas N Tropfen Legapas N Tropfen sind ein pflanzliches Mittel zur Behandlung von Lebererkrankungen.

Seine Wirkstoffe stammen aus Cascararinde, Mariendistelfrüchten, Schöllkrautwurzeln und Löwenzahnwurzeln.

Das Mittel hat eine abführende Wirkung.

Es enthält 25 Vol-% Alkohol.

Dieser Optimierungsvorschlag führt mit der Kurzcharakteristik einen neuen funktionalen Baustein ein, der den Text eröffnet, und verändert die globale 628 Kapitel 12 Sequenzierung so, dass der ursprünglich eröffnende Baustein in der Sequenz nach hinten verschoben wird.

12.7.2 Arbeit am Thema: Themenstruktur und Themenmanagement Die Arbeit am Thema gehört zu den schwierigeren Aufgaben eines Schreibers. Das hängt einerseits damit zusammen, dass man für das Themenmanagement ausreichendes thematisches Wissen besitzen muss, und andererseits damit, dass Themen auf subtile Art strukturiert sind. Dabei spielen vor allem drei Strukturierungsaspekte eine Rolle, die ich in Kap. 4 näher beschrieben habe: Themen haben eine netzartige interne Struktur, d.h. Teilthemen sind untereinander vielfach verknüpft, so dass es charakteristische Zusammenhänge zwischen Teilthemen gibt (vgl. auch Schröder 2003, 83ff.). Diese Struktur ist dynamisch, relativ offen und auch bei verschiedenen SprecherSchreibern unterschiedlich. Weiterhin sehen wir bei Themen und Teilthemen häufig mehr oder weniger enge Verwandtschaften, eine Sichtweise, die wir in Form einer hierarchischen Struktur wiedergeben können. Diese Struktur kann man beim wissenschaftlichen Schreiben in Form einer Dezimalnotation ausdrücken und damit seine Sicht der thematischen Nähe von Teilthemen explizieren. Und schließlich müssen thematische Zusammenhänge im Text in eine lineare Abfolge gebracht werden, wobei die vorher erwähnten Struktureigenschaften berücksichtigt werden müssen.5 Im Folgenden will ich zwei Beispiele geben, die auf Probleme und Möglichkeiten der Arbeit am Thema hinweisen.

Das erste Beispiel deutet auf ein Problem hin, das Studienanfänger häufig bei ihren Hausarbeiten haben, nämlich das Problem, einen sinnvollen thematischen Aufbau auf der mittleren Organisationsebene des Texts zu entwickeln und durch Abschnittsgliederung zu kennzeichnen. Der folgende Text ist ein Ausschnitt aus der Einleitung einer Hausarbeit über das Thema "Zur linguistischen Analyse des Aufbaus von Alltagserzählungen". Die Absätze entsprechen dem Original, die Satznummerierung ist im Text zur leichteren Bezugnahme nachträglich eingefügt.

–  –  –

(1) Das Thema "Erzählen" gehört zur Dialoganalyse, einem wichtigen Teil der Sprachwissenschaft.

(2) In den folgenden Abschnitten werde ich einige grundlegende Gesichtspunkte der Dialoganalyse am Beispiel des Erzählens behandeln.

(3) Ich werde zunächst erklären, warum das Erzählen im Alltag so wichtig ist, und welche Funktionen es haben kann.





(4) Danach gehe ich auf Regeln für Vorwürfe, welche einen Anlass für längere Erzählungen bilden können, ein. (5) Den Kern wird jedoch eine Erklärung der Erzählgrundstrukturen und zweier anerkannter Erzähltextmodelle bilden.

(6) Erzählt wird in allen möglichen Alltagssituationen, immer wenn zwei oder mehr Menschen aufeinander treffen und Informationen austauschen wollen.

(7) Eine Erzählung kann monologisch oder in vielen Fällen auch dialogisch gestaltet sein. (8) Meist erzählt die eine Person von einem Erlebnis welches sich in der Vergangenheit, und ohne den Zuhörer abgespielt hat.

(9) Oder man erzählt von sich als Person, wenn ein gegenseitiges Kennenlernen stattfinden soll. (10) Es wird an dieser Stelle aber nicht darum gehen, worüber im Einzelnen geredet wird, sondern auf welche Art und Weise dies vonstatten geht.

Beim Schreiben dieses Texts war der Studierende offensichtlich in großer Verlegenheit zu entscheiden, wie er den Text thematisch gliedern sollte. Das zeigt sich darin, dass er keine plausible Abschnittsgliederung findet, sondern fast nach jedem Satz einen Absatz macht, z.T. recht ungewöhnlich, wie in Satz (9), wo er mit oder einen neuen Abschnitt beginnt. Es fällt ihm also schwer, thematische oder funktionale Einheiten mittlerer Größe zu bilden und diese dann durch Absätze zu kennzeichnen. Es fehlt ihm sowohl an strukturiertem thematischem Wissen als auch an der Routine der Absatzgliederung. Bei einer Optimierung dieses Texts müsste der Studierende die thematischen Zusammenhänge zu klären versuchen, was ihm bei einem glücklichen Verlauf auch zu einem besseren Verständnis des Gegenstandes verhelfen würde. Wenn man Experten befragt, so schlagen sie fast einhellig vor, dass man den Text in zwei Abschnitte gliedern könnte, (1)-(5) und (6)-(10).

Manche schlagen auch vor, diese beiden Abschnitte in umgekehrter Reihenfolge zu bringen, mit der Begründung, dass mit (6)-(10) das Thema in allgemeiner Form eingeführt werden kann. Dahinter steht ein strategisches Prinzip für Einleitungen: Es kann vorteilhaft sein, das Thema zunächst in allgemeiner Form einzuführen.

630 Kapitel 12 Das zweite Beispiel zur Arbeit am Thema zeigt anhand eines Vergleichs von drei Textversionen Verfahren bei der Textüberarbeitung unter thematischem Aspekt. Die folgenden drei Versionen eines Texts stammen aus der Arbeit an einem umfangreicheren Papier mit dem Titel „Empfehlungen zur Usability-Prüfung für Bibliotheken“ und befassen sich mit Hinweisen zur Bildung eines Teams, das eine Usability-Prüfung durchführen soll. Sie stammen von zwei verschiedenen Bearbeitern. Version 3 ist noch nicht die Endversion. Version 1 findet sich in einem Kapitel „Usability-Prüfung als Projekt“, und zwar in einem nicht durch eine eigene Überschrift gekennzeichneten Abschnitt, der beginnt mit „Wie das Projektteam zusammengesetzt wird [...]“. Das Textstück in Version 1 bildet den ersten von zwei durch Spiegelstriche gekennzeichneten Punkten, „Das Web-Usability-Team“ und „Das Web-Redesign-Team“.

Version 1 (Erster Bearbeiter) – Das Web-Usability-Team ist für die Planung der Usability-Prüfung, ihre Vorbereitung, Durchführung und Auswertung verantwortlich. Es besteht neben dem Webmaster aus etwa vier bis fünf Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen (Auskunft, Schulung, etc.). Als vorteilhaft hat sich gezeigt, wenn in diesem Projektteam sowohl erfahrene Mitarbeiter als auch „junge“ Mitarbeiter zusammenarbeiten. Diese Mischung aus langjähriger Erfahrung mit der Institution (idealerweise gepaart mit der Genese des zu untersuchenden Web-Auftritts) und „neutraler“ Außenperspektive hat sich als sehr fruchtbar für die Projektarbeit erwiesen. Insbesondere ist darauf zu achten, dass die jeweiligen Träger von Entscheidungsbefugnissen in das Projekt eingebunden sind. Insgesamt ist die Organisation der Kommunikation unter den Beteiligten durch zentralisierte Information und regelmäßige Projekttreffen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Im weiteren Verlauf der Arbeit an diesem Papier produzierte ein zweiter Bearbeiter die Version 2. Sie ist gegenüber Version 1 vor allem durch zwei

Veränderungen gekennzeichnet:

(i) Der Spiegelstrich-Abschnitt wird zu einem eigenen Unterabschnitt mit Dezimalnotation und Überschrift thematisch aufgewertet.

Es wird ein neues thematisches Element eingeführt („ein psychologiii) sches Problem der Webmacher im Usability-Team“, im Folgenden durch Unterstreichung ausgezeichnet) und zunächst einfach an das Ende des bisherigen Texts angehängt.

Bessere Texte 631

Version 2 (Zweiter Bearbeiter)

2.1.5 Das Projektteam Bei der Bildung des Projektteams sind sowohl die speziell benötigten Fähigkeiten für die anstehenden Aufgaben als auch die Beteiligung der verschiedenen betroffenen Abteilungen zu berücksichtigen. Das Team besteht neben dem Webmaster aus etwa vier bis fünf Mitarbeitern aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen (Auskunft, Schulung, etc.). Als vorteilhaft hat sich gezeigt, wenn in diesem Projektteam sowohl erfahrene Mitarbeiter als auch „junge“ Mitarbeiter zusammenarbeiten. Diese Mischung aus langjähriger Erfahrung mit der Institution (idealerweise gepaart mit der Genese des zu untersuchenden WebAuftritts) und „neutraler“ Außenperspektive hat sich als sehr fruchtbar für die Projektarbeit erwiesen. Insbesondere ist darauf zu achten, dass die jeweiligen Träger von Entscheidungsbefugnissen in das Projekt eingebunden sind. Insgesamt ist die Organisation der Kommunikation unter den Beteiligten durch zentralisierte Information und regelmäßige Projekttreffen ein wichtiger Erfolgsfaktor. An der UsabilityPrüfung werden häufig auch diejenigen beteiligt sein, die das Webangebot oder Teile davon selbst konzipiert und/oder erstellt haben. Für diese Personengruppe kann die Usability-Prüfung ein psychologisches Problem darstellen. Sie müssen eine professionelle Einstellung zeigen und sich klar machen: Bei der Prüfung geht es nicht um die Kritik an den Machern, sondern um die Verbesserung des Angebots.

Auf der nächsten Überarbeitungsstufe (Version 3) nimmt der zweite Bearbeiter folgende Veränderungen vor:

Er gibt mit der Überschrift „Das Usability-Team“ eine spezifischere (i) thematische Kennzeichnung des Abschnitts als mit „Das Projektteam“ in Version 2.

(ii) Er rückt das unterstrichene neue thematische Element aus Version 2 vom Ende des Textstücks weiter nach vorne und damit an den thematischen Block „Mitarbeiter“ heran, zu dem es seiner Auffassung nach gehört. Die beiden in Version 2 trennend wirkenden Sätze zur Einbeziehung der Entscheidungsträger und Bedeutung der Kommunikation unter den Beteiligten werden danach angeschlossen. Dabei ist in diesen beiden Sätzen die Verwendung von „weiterhin“ und „insgesamt“ als relativ unspezifische Verknüpfung bemerkenswert. Durch die Schlussposition im Abschnitt bekommt das Thema „Organisation der Kommunikation“ wieder das zusätzliche Gewicht, das es in Version 1 schon einmal hatte.

632 Kapitel 12 (iii) Er beseitigt den in Version 2 übernommenen unsinnigen Anschluss von „(idealerweise gepaart mit der Genese des zu untersuchenden Web-Auftritts)“.



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