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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Wenn man diese Schwierigkeiten sieht, wird deutlich, dass die Erforschung des Schreibens von guten Texten methodisch differenziert vorgehen 618 Kapitel 12 muss und für verschiedene Aspekte des Phänomens unterschiedliche Methoden anwenden und kombinieren muss (Mehrmethodenansatz). Dabei können wir im Wesentlichen drei unterschiedliche Untersuchungsgegenstände unterscheiden, die jeweils unterschiedliche Analysemethoden verlangen, die Textproduktion, den Text (das Produkt) und die Rezeption oder Benutzung des Texts.

Bei der Produktionsanalyse kann man den Vorgang der Textproduktion und ggf. die Äußerungen des Schreibenden zu seinen Aktivitäten dokumentieren und analysieren. Dies ist besonders dann technisch realisierbar, wenn die zu untersuchenden Texte am PC produziert werden. Ein schönes Beispiel für diese Methode ist die Prozessanalyse der Entstehung von journalistischen Texten, die Perrin durchgeführt und beschrieben hat (Perrin 1997). Eine einfachere Variante dieses aufwändigen Verfahrens ist der Versionsvergleich, bei dem man unterschiedliche Stufen der Bearbeitung eines Texts vergleicht. Ein Beispiel werde ich in Abschnitt 12.7.2 geben. Eine sehr nützliche Methode ist auch die Dokumentation und Analyse der kooperativen Textproduktion, wie sie beispielsweise von Lehnen und Schindler praktiziert wurde (Lehnen 1999, 2000; Schindler 2004). Diese Arbeiten sind zwar nicht primär auf Fragen der Textqualität ausgerichtet, geben aber wertvolle Hinweise auf relevante Qualitätsprinzipien und deren Anwendung, da bei der gemeinsamen Arbeit am Text nicht nur explizite Qualitätsurteile geäußert werden, sondern auch Optimierungsvorschläge und Einwände gegen Textvorschläge gemacht werden, die auf bestimmte Qualitätskriterien schließen lassen.

Der zweite grundlegende Methodentyp ist die Textanalyse (Produktanalyse) unter Qualitätsgesichtspunkten. Man kann beispielsweise ein Korpus von Texten oder Textausschnitten einer Gruppe von Experten zur Beurteilung vorlegen, die für die betreffende Domäne oder Textsorte einschlägig qualifiziert sind (Wissenschaftler, Lehrer, technische Redakteure etc.) und sie auffordern, aus ihrer Sicht Qualitätsprobleme des Texts zu identifizieren. Dies ist ein sehr nützliches heuristisches Verfahren, das dazu beiträgt, relevante Bewertungsdimensionen und gängige Bewertungskriterien herauszufinden.

Allerdings darf man die Urteile der Experten nicht zu direkt als Zeugnis für die tatsächliche Geltung und Befolgung von bestimmten Prinzipien in der Praxis werten, da die Experten bisweilen zu Vorurteilen und dogmatischnormativen Urteilen neigen. Ein nützliches heuristisches Werkzeug ist auch hier der Textvergleich, beispielsweise der Vergleich von Textversionen unterschiedlicher Schreiber zu demselben Thema. Wenn man einen bestimmten Kanon von bewertungsrelevanten Problembereichen identifiziert hat, kann man das Textkorpus einer problemorientierten Textanalyse unterziehen, bei der man sich beispielsweise auf Referenzprobleme, Probleme der lokalen Bessere Texte 619 oder globalen Sequenzierung oder Probleme des Wissensaufbaus konzentriert.

Bei der Rezeptionsanalyse (Leser- bzw. Benutzeranalyse) für Gebrauchstexte gibt es zunächst die Möglichkeit, die Lektüre von Lesern und ihre laufenden Kommentare zur Lektüre (sog. lautes Denken) zu dokumentieren und zu analysieren. Bei der Nutzung von Gebrauchsanweisungen oder bei der Lösung von typischen Benutzeraufgaben bei Online-Materialien hat man die zusätzliche Möglichkeit, Nutzungswege und -umwege, den Nutzungserfolg und wiederum die laufenden Kommentare der Benutzer als Indikatoren von Nutzerproblemen zu untersuchen. Die letztere Methodenkombination (verbunden mit einer problemorientierten Textanalyse) wird erfolgreich im Bereich der technischen Dokumentation und der Online-Medien genutzt, z.B. in den Untersuchungen von Bucher und Dynkowska, auf die ich im folgenden Abschnitt kurz eingehe. Bei Lehrmaterialien kann man Testfragen zum Lernerfolg stellen und dadurch die Qualität unterschiedlicher Lehrtexte erheben, eine Standardmethode im Bereich der psychologischen Textqualitätsforschung, die allerdings in Bezug auf die Identifikation der relevanten Texteigenschaften oft etwas unspezifisch bleibt.

12.6 Zur Erforschung der Textqualität: Forschungslage

Man sollte meinen, dass es zu einem so wichtigen Problem wie der Textqualität ganze Bibliotheken von theoretisch fundierter empirischer Literatur gibt, insbesondere aus dem Bereich der Linguistik. In der Tat gibt es zahlreiche einschlägige empirische Forschungen, die sich einerseits auf Ergebnisse textlinguistischer Forschungen stützen, andererseits auf Ergebnisse der Schreibforschung. Dabei sind starke Impulse vor allem von der Verständlichkeitsforschung und von der neueren linguistischen Medienforschung ausgegangen. Trotzdem hat man den Eindruck, dass wir aus der reflektierten Selbstbeobachtung oft mehr über den Zusammenhang von Textproduktion und Textqualität wissen, als bisher mit „gesicherten“ Methoden empirisch erforscht ist. Dies gilt insbesondere für Bereiche der Textproduktion wie die Arbeit am Thema, an der globalen Verteilung von funktionalen Bausteinen und dem Wissensaufbau. Dieser Zustand deutet darauf hin, dass wir uns trotz umfangreicher Untersuchungen noch in einer frühen Entwicklungsphase dieses Forschungsbereichs befinden. Einige Beispiele für einschlägige Forschungen, die mir besonders interessant erscheinen, will ich im Folgenden kurz erwähnen.





620 Kapitel 12 Methodisch lehrreich und wegweisend erscheinen mir die schon erwähnten Untersuchungen von Perrin zur journalistischen Schreibpraxis, in der naheliegenderweise auch Fragen der Textqualität eine Rolle spielen (Perrin 1997, vgl. auch Perrin 1999). Er dokumentiert in Form von Fallstudien, wie Journalisten Texte am PC schreiben, und analysiert im Detail wichtige Schritte dieses Schreibprozesses. Die Untersuchung der Bearbeitungsschritte, die vollständig aufgezeichnet und in einer speziellen Notation dokumentiert werden, sowie der nachträglichen Äußerungen der Versuchsperson zu diesen Schritten („retrospektive Verbalisierung“) geben interessante Hinweise auf die Annahmen der Schreiber darüber, was zur Textqualität beiträgt und mit welchen Mitteln Textqualität gesichert werden kann. Perrin zeigt u.a., wie die Journalistin PJ in einem Artikel über Bill Gates daran arbeitet, zusammenzubringen, was thematisch zusammengehört, „indem sie den Text mit viel Aufwand unterwegs durchstrukturiert“, in ihren Worten: „Jetzt pack’ ich in diesem Teilkapitel alles zusammen, was ich zu Standards hab“ (Perrin 1997, 1137; 1113). Er zeigt, wie sie ihre Annahmen über das Publikumswissen einsetzt, gezielt Wortwiederholungen vermeidet und zu familiäre oder schnoddrige Formulierungen beseitigt. In einer anderen Fallstudie diagnostiziert er Kohärenzprobleme auf der Absatzebene und der Textebene, die als Folge bestimmter Produktionsstrategien beschrieben werden können (z.B.

Perrin 1999, 149ff.). Eine von Perrin ebenfalls eingesetzte Analysemethode ist die Versionenanalyse, bei der die Entwicklung eines Pressetexts aus einer Kette von Quellentexten untersucht wird (Perrin 2011, 50-56). Auch mit dieser Methode können Qualitätsprobleme der Presseberichterstattung identifiziert werden.

Zu den theoretisch und methodisch wichtigsten linguistischen Arbeiten über Qualitätsfragen in den Medien gehören die in diesem Buch schon mehrfach erwähnten Arbeiten von Muckenhaupt zu Text und Bild in der Fernsehberichterstattung. Im Rahmen einer handlungstheoretischen Text-und-BildTheorie untersucht er Probleme der Verständlichkeit von Text-Bild-Zusammenhängen (Muckenhaupt 1981, Muckenhaupt 1986, 245ff.) sowie spezielle Qualitätsfragen wie die Frage nach dem „Umgang mit sprachlichen und bildlichen Quellen als Prüfstein für journalistische Qualität“ (Muckenhaupt 1990). Von besonderem methodischem Interesse ist sein Verfahren, einen Kanon von Bewertungsaspekten aus der Analyse von typischen Einwänden auf Text- und Text-Bild-Beiträge dialogisch zu entwickeln.

Zentrale Fragen der Qualität von Online-Angeboten (insbesondere Online-Zeitungen) behandelt Hans-Jürgen Bucher in mehreren neueren Arbeiten, die auf linguistisch fundierten empirischen Rezeptionsstudien beruhen und dabei auch die komplexeren Text- und Text-Bild-Zusammenhänge wie globale Sequenzierung, thematische Zusammenhänge und Wissensaufbau beBessere Texte 621 rücksichtigen, die in manchen anderen Untersuchungen zu kurz kommen (Bucher 2001a, b; Bucher 2007).2 Eine Grundkategorie für die Qualität von nicht-linearen Angeboten ist für ihn die Kohärenz der Benutzerpfade (Bucher 2001a, 46; vgl. Fritz 1999, Storrer 2003), eine Kategorie, die ein hypertextspezifisches Gegenstück zur Kohärenz linearer Texte darstellt. Buchers Arbeiten zu Hypertext-Angeboten und zum sog. Textdesign (Bucher 1996, 2007, Blum/Bucher 1998) sind auch für Fragen der Textqualität in linearen Texten einschlägig, weil sie den Blick schärfen für Konstellationen von thematisch und/oder funktional bestimmten Textbausteinen und deren unterschiedliche Sequenzierungsmöglichkeiten. In neueren Arbeiten zur Rezeptionsanalyse, auf die ich schon zu Beginn dieses Buches hingewiesen habe (Kap. 2.8), nutzt Bucher auch die Untersuchung von Blickbewegungen (Bucher 2012). Für multimodale Angebote wie z.B. PowerPoint-Präsentationen geben Eye-Tracking-Untersuchungen wertvolle Hinweise zur Rezeption solcher Dokumente, die auch Konsequenzen für die Optimierung von Folien und die Verbindung von sprachlichen und bildlichen Elementen haben (vgl.

Bucher/Niemann 2012).

Ein wichtiger Schritt im Ausbau einer Theorie der Textqualität (und analog einer Theorie der Usability) ist die Entwicklung von Typologien potenzieller Rezeptionsprobleme, die ein Schreiber zu berücksichtigen hat, wenn er benutzer- und adressatenfreundlich schreiben will (vgl. schon Antos 1982, 157ff.). Grundlagen für Typologien von Usability-Problemen, die auch für die Rezeption linearer Texte einschlägige Aspekte berücksichtigen, finden sich in Bucher (2007, 2011b) und Dynkowska (2010, Kap. 6). In einem verwandten theoretischen Rahmen hat Schäflein-Armbruster auf der Basis von bisher unveröffentlichten Untersuchungen eine Problemtypologie für die technische Dokumentation entwickelt (erste Hinweise in SchäfleinArmbruster 1994). Auch im Bereich der linguistischen Untersuchung von medizinischen Packungsbeilagen gibt es Beschreibungen von Problemtypen und Vorschläge zur Textoptimierung (z.B. Gloning 1995), die Hinweise auf Qualitätskriterien und deren textsortenspezifische Anwendung geben.

Ein weiterer wichtiger Arbeitsbereich, in dem in den letzten Jahren Fragen der Textqualität thematisiert wurden, ist die Erforschung der Textproduktion im Bereich von Schule und Hochschule und die Entwicklung von KriteEinschlägige Hinweise zur Bewertung von Online-Angeboten aus linguistischer Sicht finden sich auch in Arbeiten von Jakobs und Lehnen (z.B. Jakobs/Lehnen 2006).

622 Kapitel 12 rienrastern für die Beurteilung von Schülertexten. Da ich die vielfältigen Entwicklungen in der Schreibforschung und Schreibentwicklungsforschung für diese Bereiche hier nicht einmal andeutungsweise skizzieren kann (vgl.

Steinhoff 2007, Kap. 3), will ich nur ein paar Arbeiten herausgreifen, die für die mich hier interessierenden Fragen einschlägig sind.



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